Öffentlich-rechtliche Medien im 21. Jahrhundert

Der 2. Teil der Diskussionsreihe über die Zukunft öffentlich-rechtlicher Medien fand am Donnerstag, dem 17. Mai 2018, im Presseclub Concordia statt.

Die Luiza Puiu hat tolle Fotos von der Veranstaltung "Über die Zukunft der öffentlich-rechtlichen Medien" gemacht….

Gepostet von Presseclub Concordia am Dienstag, 22. Mai 2018

 

Programm:

Öffentlich-rechtliche Medien sind für unsere Demokratie systemrelevant. Wie müssen sie im 21. Jahrhundert aussehen?

  • „Wir müssen nicht über Gebühren reden sondern über den Auftrag“, behauptet zum Beispiel Markus Heidmeier von der Kooperative Berlin. Er wird die Diskussion mit 10 Thesen zur Frage: „Wie lassen sich öffentlich finanzierte Rundfunkanstalten zukunftsfähig machen?“ eröffnen.
  • Auch Medienforscher Andy Kaltenbrunner sagt, „wir müssen uns zunächst einmal darauf einigen, welche Qualität von Öffentlichkeit wir wollen. Und dann reden wir darüber, wie wir diese am besten herstellen“.
  • Medienentrepreneurin Eva Weissenberger betont die Notwendigkeit öffentlich-rechtlicher Information, aber konstatiert Reformbedarf im ORF.
  • Während sich Corinna Milborn, Informationschefin von ProSiebenSAT.1PULS4, mit der Frage beschäftigt, „wie sehr Facebook und Youtube die europäische Medienlandschaft untergraben und den demokratischen Diskurs zerstören“.

Einwurf von Klaus Unterberger, Leiter des Public Value Kompetenzentrums im ORF, „warum wir einen starken ORF brauchen“.

Moderation: Daniela Kraus, Geschäftsführerin des Forum Journalismus und Medien Wien (FJUM)

Im ersten Teil der Diskussionsreihe diskutierten am 16. März Vertreter von ORF, SRG, ARD und ZDF.

In Kooperation mit:

Concordia




Die Kommentarfunktion ist geschlossen.