Stimmen zur Bildungskarenz

Das sagen JournalistInnen, die gerade bei fjum ihre Bildungskarenz machen:

Stephan Wabl, profil

„Ich wollte mich in meiner Bildungskarenz auf ein Schreibprojekt konzentrieren, das sich im Alltagsgeschäft zeitlich nie ausgegangen wäre. Dafür war es mir wichtig, einen Rahmen zu finden, der mir einerseits genug Freiheit für Recherchereisen und Schreibprozess gibt, der mir aber andererseits auch die Möglichkeit gibt, regelmäßig Feedback zu bekommen und Fortbildungskurse zu besuchen. Das FJUM hat mir diesen Rahmen ermöglicht: unkompliziert, kompetent und persönlich.“

Ulrike Weiser, die Presse

„Ich wollte die Bildungskarenz beim fjum nutzen, um mich einerseits für den Job weiterzubilden, anderseits wollte ich etwas machen, wofür mir der Beruf eher wenig Zeit gelassen hat: den Luxus, zu experimentieren und „out of the box“ zu denken. Storytelling lag für mich als Schwerpunkt nahe, weil ich denke, dass es den Kern von Journalismus betrifft: das (auf)richtige Erzählen.“




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