TransAtlantic Storytelling: Summer School in Portland/Oregon

Portland

Eine Kooperation von fjum und der University of Oregon – jetzt für Fellowships bewerben!

Von Truman Capote über John McPhee bis Tom Wolfe: Der narrative Journalismus und die Kunst des Non-Fiction Storytelling haben in den USA eine lange Tradition – im europäischen Journalismus besteht noch Aufholbedarf.

In dieser knapp zweiwöchigen Summer School (03.08.2015-14.08.2015) lernen die TeilnehmerInnen an der University of Oregon die Kunst des amerikanischen Storytelling: Die J-School der University of Oregon ist eine der anerkanntesten Universitäten für Narrative Journalism in den USA. Zahlreiche Pulitzer-Preisträger sind aus ihr hervorgegangen.

Wer die Trainer sind:

Lauren Kessler ist Professorin für Narrative Non Fiction Writing und Professorin an der University of Oregon. Sie ist eine preisgekrönte Buchautorin und wurde mehrfach in die Late Night Show von David Letterman eingeladen. Sie war bereits zweimal auf Einladung von fjum in Wien.

Peter Laufer ist Professor an der University of Oregon, vielfach ausgezeichneter Radiojournalist und Buchautor. Im vergangenen Jahr erschien auch auf Deutsch sein neuestes Buch „Was ist Bio“.

Wer sich bewerben kann:

JournalistInnen, welche die Kunst des Storytelling nach US-Tradition lernen und in ihren Medien umsetzen möchten. Egal, ob Sie im Print-, Online oder Radiojournalismus aktiv sind – hier geht es um der Kern von Geschichten, also folgende Fragen: Wie erzähle ich eine Story? Wie finde ich originelle Zugänge? Wie schaffe ich Spannungsbögen? Worauf muss ich bei der Dramaturgie achten?

Voraussetzungen sind:

  • – zwei Jahre Berufserfahrung im Journalismus
  • – oder ein Bachelor-Abschluss in Journalismus oder
  • – oder ein Master in Journalismus (bzw. in begründeten Ausnahmefällen TeilnehmerIn eines laufenden Journalismus-Studiums).

Was die TransAtlantic Storytelling Summer School kostet:

  • – Tuition Fee für 12 Tage Unterricht: 600 Euro.
  • – Rechnen Sie zusätzlich mit folgenden Kosten:
  • – Flug Wien-Portland und retour: ca. 1100 Euro
  • – Unterkünfte können wir am Universitätscampus im Doppelzimmer für 400 Euro vermitteln.

Datum:

03.08.2015-14.08.2015 (Ankunft in Portland: Spätestens 02.08.2015)

Fellowships:

Gemeinsam mit der University of Oregon vergeben wir exklusive Stipendien für österreichische JournalistInnen:

  • – 6 Teil-Fellowships: Sie bekommen eine Reisekostenunterstützung (Flug) in Höhe von 1100 Euro.
  • – 4 Visiting Fellowships: Sie bekommen eine Reisekostenunterstützung von 1100 Euro und erhalten zudem ein Vollstipendium für die Teilnahme an der TransAtlantic Storytelling Summer School. Zwei dieser Visiting Fellowships werden vom Presseclub Concordia finanziert.

Bewerbung um Fellowships:

Bitte senden Sie bis spätestens 15. Mai 2015 Ihre Bewerbung inklusive

  • – eines englischsprachigen Lebenslaufs
  • – eines einseitigen Motivationsschreibens (ebenfalls in Englisch)
  • – zwei Arbeitsproben
  • – zwei Vorschlägen für mögliche Geschichten, an denen Sie vor Ort arbeiten wollen
  • – sowie einer Begründung, warum Sie ein (Teil- oder Voll-)Fellowship benötigen

an office@fjum-wien.at/wp.

Zusage/Absage für Fellowships: 30. Mai 2015

Eine Informationsveranstaltung über den detaillierten Ablauf der TransAtlantic Storytelling Summer School findet am 5. Mai von 15-17 Uhr mit der Summer School-Trainerin Lauren Kessler im fjum-Seminarraum: Karl-Farkas-Gasse 18, 1030 Wien, statt. Bitte um Anmeldung hier >>>


 

What you’ll learn:

  • What is narrative journalism and why is it more important than ever?
  • Story v Story (ordering facts v presenting a narrative)
  • Narrative structure: How stories are told
  • Narrative structure and nontraditional reporting methods
  • Reporting for story; Ethics of reporting for narrative
  • Words, Sound, Image – Just Tell me a Story! Narrative and exposition
  • Bringing characters to life; The character-driven narrative
  • Narrative structure: The art of scene-setting

What you’ll do:

  • Meet the journalists who know Portland stories
  • In the field seeking stories
  • In the field and writing/ production time
  • One-on-one story conferences on progress of story, material gathered, etc.
  • Editor pitch sessions

 




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