Darum geht es:
Die richtigen Wörter können Bilder in die Köpfe der Zuhörer:innen malen. Sie für politische Ideen und Inhalte öffnen. Aber nur, wenn das Wording – das „Framing“ – passt. Und wenn nicht? Dann stützt man in der Politik die Positionen der Gegenseite. Oder macht sich im Journalismus unabsichtlich zum Werbeträger.
Was ist Framing? Die strategische Rahmung von Themen durch Wörter – die eine Moral, ein Weltbild transportieren, innerhalb deren die öffentliche Debatte geführt wird.
Was kann man aus der Theorie und der Debatte um das „Framing“ für die politische und die journalistische Praxis mitnehmen? Die Inhalte dieses Workshops:
- Wie man sagt, was man meint.
- Wie man die falschen Begriffe vermeidet.
- Wie man Metaphern und Bilder dekodiert.
- Wie man neue Frames entwickelt.
Dieses Angebot richtet sich an:
Journalist:innen, Mitarbeiter:innen und Sendungsmacher:innen aus dem nichtkommerziellen Rundfunk, aus der Medien- und Bildungsarbeit sowie allgemein am Thema Framing Interessierte. Die Veranstaltung ist auf max. 12 Teilnehmer:innen begrenzt.