TransAtlantic Storytelling Summerschool 2019 (TAS19) – Seattle

04.-16. August 2019
University of Washington / Seattle
€ 800,- / für freie JournalistInnen -50%

Jetzt anmelden!

seattle-1620956_960_720

Narrative Journalismus und die Kunst des Non-Fiction Storytelling haben in den USA eine lange Tradition – im europäischen Journalismus besteht noch Aufholbedarf.

In unserer zweiwöchigen TransAtlantic Storytelling Summerschool (TAS18) vom 04. bis 16. August 2019 lernen Sie an der University of Washington, Department of Communication in der Stadt Seattle die Kunst des amerikanischen Storytelling.

Sie erarbeiten Sie vormittags Aufbau, Szenen, Charaktere, Ortsbeschreibungen mit Lauren Kessler, einer mehrfach ausgezeichneten Buchautorin, Journalistin und Trainerin an der University Seattle/ Washington. An den Nachmittagen recherchieren Sie vor Ort an Ihren eigenen Geschichten. Exkursionen und Feedback durch erfahrene JournalistInnen runden das Programm ab.

Achtung: Die Arbeitssprache ist Englisch.

Die TAS18 ist eine Kooperation von fjum und der University of Washington in Seattle – bewerben Sie sich jetzt um ein Stipendium für eine Reisekostenunterstützung.

 

Das lernen Sie:

  • What is narrative journalism and why is it more important than ever?
  • Story v Story (ordering facts v presenting a narrative)
  • Narrative structure: How stories are told
  • Narrative structure and nontraditional reporting methods
  • Reporting for story; Ethics of reporting for narrative
  • Words, Sound, Image – Just Tell me a Story! Narrative and exposition
  • Bringing characters to life; The character-driven narrative
  • Narrative structure: The art of scene-setting

 

So läuft die Summerschool ab:

  • Meet the journalists who know Seattle, its people and the relevant stories
  • In the field seeking stories
  • In the field and writing/ production time
  • One-on-one story conferences on progress of story, material gathered, etc.
  • Editor pitch sessions

(Arbeitssprache ist Englisch)

 

Dieses Angebot richtet sich an:

JournalistInnen, welche die Kunst des Storytelling nach US-Tradition lernen und in ihren Medien umsetzen möchten. Egal, ob Sie im Print-, Online oder Radiojournalismus aktiv sind – hier geht es um der Kern von Geschichten, also folgende Fragen: Wie erzähle ich eine Story? Wie finde ich originelle Zugänge? Wie schaffe ich Spannungsbögen? Worauf muss ich bei der Dramaturgie achten?

 

Sie lernen mit:

Lauren Kessler ist Professorin für Narrative Non Fiction Writing und Gastprofessorin an der University of Washington. Sie ist eine preisgekrönte Buchautorin und wurde in die Late Night Show von David Letterman eingeladen. Sie war bereits mehrfach auf Einladung von fjum in Wien.

 

Das kostet die Teilnahme an der TransAtlantic Storytelling Summerschool:

Die Teilnahmegebühr für den zwölftägigen Unterricht kostet EUR 800 (EUR 400 für freie JournalistInnen)

Rechnen Sie zusätzlich mit folgenden Kosten:

  • Unterkunft: Für den Zeitraum der Summerschool (04. bis 16. August 2019) vermittelt das fjum Zimmer am Campus der University of Washington. Der Preis für die Nächtigung im Doppelzimmer beträgt ca. EUR 500, für das Einzelzimmer ca. EUR 1000.
  • Reisekosten: Die Flugkosten für einen Flug Wien – Seattle und retour betragen ca. EUR 1.400

 

Reisekostenstipendium durch die US-Embassy Vienna!

Gemeinsam mit der US-Embassy in Wien vergibt das fjum exklusive Stipendien für österreichische JournalistInnen zur Erstattung der Reisekosten (Flug Wien – USA) in der Höhe von maximal EUR 1.400,-

 

Das sind die Voraussetzung für die Teilnahme:

  • zwei Jahre Berufserfahrung im Journalismus
  • oder ein Bachelor-Abschluss in Journalismus oder
  • oder ein Master in Journalismus (bzw. in begründeten Ausnahmefällen TeilnehmerIn eines laufenden Journalismus-Studiums).

 

So bewerben Sie sich:

Bis spätestens Sonntag 07. April 2019 (23:59 Uhr)

  1. Klicken Sie auf „Jetzt anmelden“ um sich zu bewerben.
  2. Schicken Sie folgende Bewerbungsunterlagen gesammelt per Mail an anmeldung@fjum-wien.at (Betreff: Bewerbung TransAtlantic Storytelling Summerschool 2019)
  • englischsprachiger Lebenslauf
  • Motivationsschreiben: Why do I want to participate at the TAS19? (ebenfalls in Englisch, maximal 1 A4-Seite)
  • Zwei Vorschläge für mögliche Geschichten, an denen Sie vor Ort arbeiten wollen

Über eine Zu- oder Absage werden Sie bis  Freitag, 19. April 2019 verständigt.

Mit freundlicher Unterstützung von:

 

 


TransAtlantic Storytelling Summerschool 2019 (TAS19) – Seattle

04.-16. August 2019
University of Washington / Seattle
€ 800,- / für freie JournalistInnen -50%

Jetzt anmelden!

seattle-1620956_960_720

Narrative Journalismus und die Kunst des Non-Fiction Storytelling haben in den USA eine lange Tradition – im europäischen Journalismus besteht noch Aufholbedarf.

In unserer zweiwöchigen TransAtlantic Storytelling Summerschool (TAS18) vom 04. bis 16. August 2019 lernen Sie an der University of Washington, Department of Communication in der Stadt Seattle die Kunst des amerikanischen Storytelling.

Sie erarbeiten Sie vormittags Aufbau, Szenen, Charaktere, Ortsbeschreibungen mit Lauren Kessler, einer mehrfach ausgezeichneten Buchautorin, Journalistin und Trainerin an der University Seattle/ Washington. An den Nachmittagen recherchieren Sie vor Ort an Ihren eigenen Geschichten. Exkursionen und Feedback durch erfahrene JournalistInnen runden das Programm ab.

Achtung: Die Arbeitssprache ist Englisch.

Die TAS19 ist eine Kooperation von fjum und der University of Washington in Seattle – bewerben Sie sich jetzt um ein Stipendium für eine Reisekostenunterstützung.

 

Das lernen Sie:

  • What is narrative journalism and why is it more important than ever?
  • Story v Story (ordering facts v presenting a narrative)
  • Narrative structure: How stories are told
  • Narrative structure and nontraditional reporting methods
  • Reporting for story; Ethics of reporting for narrative
  • Words, Sound, Image – Just Tell me a Story! Narrative and exposition
  • Bringing characters to life; The character-driven narrative
  • Narrative structure: The art of scene-setting

 

So läuft die Summerschool ab:

  • Meet the journalists who know Seattle, its people and the relevant stories
  • In the field seeking stories
  • In the field and writing/ production time
  • One-on-one story conferences on progress of story, material gathered, etc.
  • Editor pitch sessions

(Arbeitssprache ist Englisch)

 

Dieses Angebot richtet sich an:

JournalistInnen, welche die Kunst des Storytelling nach US-Tradition lernen und in ihren Medien umsetzen möchten. Egal, ob Sie im Print-, Online oder Radiojournalismus aktiv sind – hier geht es um der Kern von Geschichten, also folgende Fragen: Wie erzähle ich eine Story? Wie finde ich originelle Zugänge? Wie schaffe ich Spannungsbögen? Worauf muss ich bei der Dramaturgie achten?

 

Sie lernen mit:

Lauren Kessler ist Professorin für Narrative Non Fiction Writing und Gastprofessorin an der University of Washington. Sie ist eine preisgekrönte Buchautorin und wurde in die Late Night Show von David Letterman eingeladen. Sie war bereits mehrfach auf Einladung von fjum in Wien.

 

Das kostet die Teilnahme an der TransAtlantic Storytelling Summerschool:

Die Teilnahmegebühr für den zwölftägigen Unterricht kostet EUR 800 (EUR 400 für freie JournalistInnen)

Rechnen Sie zusätzlich mit folgenden Kosten:

  • Unterkunft: Für den Zeitraum der Summerschool (04. bis 16. August 2019) vermittelt das fjum Zimmer am Campus der University of Washington. Der Preis für die Nächtigung im Doppelzimmer beträgt ca. EUR 500, für das Einzelzimmer ca. EUR 1000.
  • Reisekosten: Die Flugkosten für einen Flug Wien – Seattle und retour betragen ca. EUR 1.400

 

Reisekostenstipendium durch die US-Embassy Vienna!

Gemeinsam mit der US-Embassy in Wien vergibt das fjum exklusive Stipendien für österreichische JournalistInnen zur Erstattung der Reisekosten (Flug Wien – USA) in der Höhe von maximal EUR 1.400,-

 

Das sind die Voraussetzung für die Teilnahme:

  • zwei Jahre Berufserfahrung im Journalismus
  • oder ein Bachelor-Abschluss in Journalismus oder
  • oder ein Master in Journalismus (bzw. in begründeten Ausnahmefällen TeilnehmerIn eines laufenden Journalismus-Studiums).

 

So bewerben Sie sich:

Bis spätestens Sonntag 07. April 2019 (23:59 Uhr)

  1. Klicken Sie auf „Jetzt anmelden“ um sich zu bewerben.
  2. Schicken Sie folgende Bewerbungsunterlagen gesammelt per Mail an anmeldung@fjum-wien.at (Betreff: Bewerbung TransAtlantic Storytelling Summerschool 2019)
  • englischsprachiger Lebenslauf
  • Motivationsschreiben: Why do I want to participate at the TAS19? (ebenfalls in Englisch, maximal 1 A4-Seite)
  • Zwei Vorschläge für mögliche Geschichten, an denen Sie vor Ort arbeiten wollen

Über eine Zu- oder Absage werden Sie bis  Freitag, 19. April 2019 verständigt.

Mit freundlicher Unterstützung von:

 

 


Instagram für JournalistInnen

Instagram ist für junge Zielgruppen zum zentralen Social Media Kanal geworden. Nach diesem Crashkurs beherrschen Sie die wichtigsten Techniken und Tricks, um sich als Marke auf Instagram zu etablieren: Von der richtigen Story, über effiziente Posts bis hin zu Social Cards.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

Sie erfahren und lernen praktisch:

  • was eine „Bio“ ist, was in die „Bio“ muss, was der „Link in Bio“ kann und nicht kann
  • wie man einen Feed strategisch und grafisch ansprechend konzipiert und kuratiert
  • was „Social Cards“ sind
  • wie Instagram-Stories funktionieren (praktische Übungen)
  • was gutes Storytelling auf Instagram bedeutet und wie Sie damit Aufmerksamkeit erregen
  • welche Tipps fürs Wachstum wirklich helfen (Hashtags nur bedingt)
  • wie man seine Community bildet und bei Laune hält
  • wertvolle Tipps für die Fortbildung nach der Fortbildung in Form von Blogempfehlungen, Podcast-Helferlein und Checklisten

 

Tools, die dabei zum Einsatz kommen:

  • Later
  • Planoly
  • Linktree
  • Fotor
  • Canva
  • Die Videofunktion des eigenen Smartphones

 

Nach dem Kurs wissen Sie:

  • was eine Personal Brand ist
  • was die Markensäulen ihres Accounts sind
  • wie man gute Captions schreibt (und natürlich: was eine Caption überhaupt ist)
  • wie Sie Ihre Inhalte über die Woche verteilt in kleinen Häppchen posten
  • wie Sie Engagement in Ihrem Feed erzeugen
  • warum Selfies besser funktionieren als herkömmliche Landschaftsfotos
  • warum „Essen“ in ihrem professionellen Feed nichts verloren hat
  • warum Instagram für viele nun „die neue Website“ ist und man als medial-aktiver Mensch nicht darauf verzichten sollte

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

1. Halbtagesblock (Analyse-Part)

  • Zu Beginn besprechen wir Insta-Accounts, die nicht funktionieren
    • wir analysieren, welche Dinge auf Insta unpassend sind und kommen so zu den Punkten, die unbedingt beachtet werden müssen (siehe oben)
  • Vortrag zu Personal Branding
    • Case Study Jenna Kutcher. Die US-amerikanische Onlinemarketerin hat mehr als 650k Follower bei Instagram – scheint also einiges richtig zu machen. Wir erkunden, aus welchen Säulen Jennas Personal Brand besteht
  • Vortrag zu Storytelling auf Instagram
  • Kennenlernen der Tools
  • Captioning-Übung
  • Insta-Story-Übung: drehen einer Instas-Story
  • Strategien für den Insta-Account
    • Wozu  mache ich den Account überhaupt?
    • Ziele definieren! (zB.: neue Auftraggeber auf sich aufmerksam machen, Freelance-Aufträge an Land ziehen, Aktivismus für ein Thema betreiben, Influencer in einem bestimmten Segment werden..
  • Analyse und Feedback zu Insta-Storys

 

2. Halbtagesblock (Workshop-Part)

Die Teilnehmer*innen arbeiten entweder an ihrem schon vorhandenen Account oder entwerfen einen komplett neuen Account mit passendem Namen, passenden Säulen (z.B. drei Inhalte, auf denen der Fokus liegt).

Sie konzipieren mithilfe der kennengelernten Tools ein einheitliches Design, sie suchen aus ihrem Archiv passende Fotos, sie schießen Selfies und verpassen diesen eine passende Caption, sie achten aufs Gesamtbild, sie nutzen eines der drei vorgestellten Planungs-Tools, um ihre Inhalte für eine Woche vorzuplanen und am Ende haben sie einen einheitlichen, professionellen Kanal mit strategisch organisiertem Inhalt, den sie so „mit nach Hause nehmen“ können, um damit weiterzuarbeiten.

Präsentation der einzelnen Arbeiten und Feedback.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

  • Menschen ohne Instagram-Vorkenntnisse
  • Menschen mit Account – aber ohne Strategie
  • Menschen, die bisher enttäuscht von Instagram waren und die Vorteile der Plattform besser kennenlernen wollen
  • Menschen, die sich gerne als „Personal Brand“ positionieren möchten und eine professionelle Herangehensweise lernen wollen.

 

Max. TeilnehmerInnen-Zahl: 12

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

  • Für diesen Kurs benötigen Sie ein Smartphone mit der heruntergeladenen Instagram-App.
  • Einen Laptop, damit Sie diverse Aufgaben ausführen können

 

Ihre Trainerin:

Bianca Jankovska studierte Politikwissenschaften und Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien und Antwerpen. Sie ist freie Autorin, lehrt als Dozentin für neue Medien an der Humboldt Universität und betreibt seit 2015 regelmäßig nano-influencing zu den Themen Modern Work Life und Popkultur auf Instagram (@groschenphilosophin). Mehr Infos finden Sie unter www.jankovska.de, ihrem Blog und dem gleichnamigen Instagram-Account groschenphilosophin.


Brüssel für RegionaljournalistInnen

EU-Storytelling in der „Woche der Regionen“ 2019

Brüssel für RegionaljournalistInnen – ein exklusives fjum_Training

Teil I : Wien, Montag und Dienstag, 09.09. 2019 und 10.09.2019

 Teil II: Brüssel: Montag bis Donnerstag, 07.10.2019 -10.10.2019

In der „Woche der Regionen“ vom 7. bis 10. Oktober 2019 steht Brüssel ganz im Zeichen der Vielfalt Europas. Das viertägige Event „Regions and Cities: European Week“ dient jährlich dem Austausch von VertreterInnen der Regionen und Städte sowie WissenschaftlerInnen über regionale Themen mit europaweiter Relevanz.

Das fjum_Europa-Training begleitet JournalistInnen aus den Bundesländern zur „Woche der Regionen“.
Mit Hilfe von langjährigen EU-Insidern frischen Sie Ihr EU-Wissen auf und entwickeln Ihre Stories. In zweiten Teil fahren Sie nach Brüssel zur „Woche der Regionen 2019“. Dort produzieren sie in der europäischen Hauptstadt Geschichten, die Menschen in Ihrer Region ansprechen.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie stellen den Bezug zwischen der Europäischen Union und ihrer Region her
  • Sie erfahren, wie politische Willensbildung auf europäischer Ebene funktioniert und ordnen Aussagen und Prozesse auf EU ein
  • Sie lernen die AnsprechpartnerInnen kennen, die Ihnen bei ihren Recherchen über EU-Themen in ihrem Bundesland weiterhelfen

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

WIEN: Vorbereitungs-Workshop (2 Tage)

In einem Vorbereitungs-Workshop in Wien vermitteln ExpertInnen Ihnen Einblicke in Abläufe, Player und Hintergründe der EU. Zudem werden gemeinsam Geschichten entwickelt, die für LeserInnen in Ihrer Region interessant und relevant sind.

1. Tag in Wien: So funktioniert Brüssel:

  • EU-Institutionen und weitere Player
  • Journalistisch arbeiten in Brüssel

2. Tag in Wien: Storytelling in Brüssel

  • Vormittag – Themenfindung & Rechercheplan
    Recherche: Welche Themen sind für mich, meine Region und mein Publikum relevant? Wie und wo finde ich eine Geschichte?
    Wer sind meine Gesprächspartner – und wo finde ich sie?
  • Nachmittag – Gestaltung und Aufbau
    Vorbereitung & Set-Up der eigenen Geschichte

3. Tag 3 – 7 in Brüssel: Recherche und Produktion der Stories

Im Praxis-Teil in Brüssel blicken Sie hinter die Kulissen der EU und recherchieren und produzieren vor Ort eine Geschichte. Dabei werden Sie von österreichischen EU-RepräsentantInnen und erfahrenen Brüssel-KorrespondentInnen unterstützt und begleitet.

 

Abschluss

Am Ende der Brüssel-Woche haben Sie eine Geschichte produziert, die Sie in ihrem Medium publizieren können.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Regional- und LokaljournalistInnen aus allen österreichischen Bundesländern bzw. Regionen, die

  • neue Themen und Hintergründe erschließen wollen
  • sich für das Kleine im Großen interessieren
  • Zusammenhänge entdecken und Hintergründe wollen
  • lebendige Geschichten mit Europabezug für Ihre LeserInnen / Ihr Publikum gestalten.

 

Anmeldung

Melden Sie sich unter über das Anmeldeformular auf dieser Seite an und schicken Sie ein kurzes Motivationsschreiben und einen Lebenslauf an anmeldung@fjum-wien.at, Betreff: Europa-Training

Die Anzahl der Plätze ist auf zehn Personen limitiert.

Die Gruppe wird anhand der von den Bewerber*innen eingereichten Unterlagen ausgewählt und zusammengestellt.

Die Bewerber*innen werden circa eine Woche nach Ende der Anmeldefrist per Mail über die Aufnahme zur Teilnahme verständigt.

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

  • Ausreichende Englischkenntnisse (sprechen und hören) um Veranstaltungen in Brüssel mitverfolgen zu können.

 

Ihr Trainer-Team:

Edith Michaeler + Gunther Müller + KollegInnen aus dem fjum_Netzwerk

Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie Edith Michaeler (edith.michaeler@fjum-wien.at)

 

In Kooperation mit:

       


Elections in Spain: Is it (only) about Catalonia?

Europe 2019: Elections in Spain
Part 14: Elections in Spain: Is it (only) about Catalonia?

When:  Friday, 12 April 2019, from 9:30 to 12:30
Where: Haus der Europäischen Union, Wipplingerstrasse 35, 1010 Vienna
Seminar language: English
Registration Deadline:  11 April 2019

Register now.

Cooperation project: forum journalismus und medien and the European Commission Representation in Austria.

 

Background

Spanish voters go to the polls on 28 April 2019, after a three – year turbulent political period: a long process of government formation; corruption-ridden scandals of the governing conservative party, Partido Popular; no confidence vote in 2018 that led to the formation of the socialist (PSOE) coalition government; constitutional crisis provoked by Catalonia`s  independence process and its unsuccessful handling,  and last but not least, the unexpected rise of the far-right party Vox. This party promises to revert most progressive social policies. All major political parties, left and right, air publicly their internal disagreements.

While incendiary rhetoric of Vox and unabated passions related to Catalonia’s independence process mark political debates, everyday life is affected by economic challenges: although the macroeconomic figures show positive signs, many Spaniards fail to feel this progress in their lives.

Which issues really matter to the Spanish voters?

 

Speakers

José Fernandez Albertos, political scientist, research fellow at the Spanish National Research Council, Madrid. Regular contributor to the Spanish national dailies El País and El Diario. Specialised in political economy.

Steven Forti, lecturer in contemporary history at the Universitat Autònoma de Barcelona (UAB) and Universidade Nova in Lisbon. Forti authored books, book chapters and numerous articles on Catalonia’s independence process and its consequences. He is a regular commentator for numerous Italian, Spanish and Greek media.

 

Format

Presentations, Q&A, dialogue

 

Target Groups

Journalists from the Austrian and Austria-based media, foreign and national news desks.

 

Number of participants: Maximum 20

 

Prerequisite

Read the provided material before the session.

 

Further Questions

For additional information about the session, contact Mirjana Tomic, seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien.at, or call 0676 365 26 93

Mirjana Tomić develops and manages fjum_Kontext information sessions on current international affairs. Her international career encompasses journalism, media and political analyses, public outreach and university lecturing. She holds a BA degree in Political Science from Brandeis University, US, and an MA from El Colegio de México, Mexico City, Mexico.


Brexit: the ongoing uncertainty

Europe 2019: Avoiding electoral surprises
Part 13: Brexit: the ongoing Uncertainty

When:  Tuesday, 26 March, from 9:30 to 12:30
Where: Haus der Europäischen Union, Wipplingerstrasse 35, 1010 Vienna
Seminar language: English
Registration Deadline:  25 March 2019

Cooperation project: fjum_forum journalismus und medien wien and Representation of the European Commission to Austria.

Background

Three days before the initially scheduled UK departure date, British academic and Brexit specialist Luke Cooper will explore the dynamics of political thinking that have accompanied and accompany Brexit negotiations, and examine the possible post-Brexit developments. He will place the meandering negotiations, with their unexpected twists and turns, into the British context.

Wolfgang Bogensberger, Deputy Head of the Representation of the European Commission to Austria, will examine the legal limits and political that shape the Brexit process; Thomas Stölzl, Head of Unit for EU-Institutions and Institutional Affairs, Deputy Director for European Affairs, of the Federal Ministry for Europe, Integration and Foreign Affairs will explore the Austrian perspective.

Whatever the outcome of the process, by the time the seminar takes place, understanding the three different contexts is essential in order to prepare for the post-Brexit developments.

 

Agenda

9:30-10:30

 

Luke Cooper, presentation, 30 minutes, followed by dialogue
10:30-10:45 Coffee Break
10:45-12:30 Wolfgang Bogensberger and Thomas Stölzl.

Presentations (15 minutes per speaker), followed by dialogue

Speakers

1) Luke Cooper, senior lecturer, Anglia Ruskin University,Cambridge, UK; presently Visiting Fellow at IWM (Vienna). Co-Founder of the NGO Another Europe is Possible; co-host of The Another Europe is possible/ Podcast.

2) Wolfgang Bogensberger, Deputy Head of the Representation of the European Commission to Austria. 

3) Thomas Stölzl, Head of Unit for EU-Institutions and Institutional Affairs, Deputy Director for European Affairs, of the Federal Ministry for Europe, Integration and Foreign Affairs.

 

Format

Presentations, Q&A, dialogue

Target Groups

Journalists from the Austrian and Austria-based media, foreign and national news desks.

 

Number of participants: Maximum 12

 

Prerequisite

Read provided material before the session.

 

Further Questions

For additional information about the session, contact Mirjana Tomic, seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien.at, or call 0676 365 26 93

Mirjana Tomić develops and manages fjum_Kontext information sessions on current international affairs. Her international career encompasses journalism, media and political analyses, public outreach and university lecturing. She holds a BA degree in Political Science from Brandeis University, US, and an MA from El Colegio de México, Mexico City, Mexico.


Kompaktkurs Schreiben für Profis

18.-22. November 2019, 09.00 – 15.00 Uhr
fjum_Seminarraum, Karl Farkas Gasse 18, 1030 Wien
€ 690,- / für Freie und Studierende -50%

Jetzt anmelden!

Ein Kompaktkurs in fünf Modulen, in dem die wichtigsten Regeln für gutes Schreibhandwerk vermittelt werden. Die Tage sind auch einzeln buchbar.

Bei der Buchung von einzelnen Tagen bitte im Anmeldeprozess unter „Anmerkungen“ den gewünschten Tag angeben.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie formulieren klar und verständlich
  • Sie bieten Ihren Leser*innen Leseanreize und Orientierung
  • Sie schreiben anschaulich und lebendig
  • Sie kommen auf den Punkt
  • Sie schaffen Spannung
  • Sie schneiden den Text auf Ihre jeweilige Zielgruppe zu (journalistischer Artikel, Pressemitteilung, Ankündigung, Antrag, Exposé etc.)  
  • Sie gewinnen Sicherheit und Leichtigkeit beim Schreiben

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

An fünf Tagen wird jeweils ein Thema in Beispielen und Übungen erarbeitet. Die Module bauen aufeinander auf. Das Kursprogramm wird an die Bedürfnisse der Teilnehmer*innen angepasst. Vorgeschaltet ist deshalb eine Videokonferenz, in der wir uns über Ihre Vorkenntnisse und Anforderungen austauschen. Sie lösen Übungsaufgaben und arbeiten an einem eigenen Projekt, zu dem Sie sukzessive Rückmeldung erhalten.

 

Montag, 18.11.19

Klar und verständlich

  • Was guten Stil ausmacht
  • Was sie tun sollen: Aktive Verben, schlichte Wörter, klare Sätze
  • Was Sie lassen sollten: Fachchinesisch, Blähsprech, Nebensatzarien

 

Dienstag, 19.11.19

Reizvoll und einladend

  • Wie Sie Leser*innen ansprechen und neugierig machen
  • Wie Sie Struktur schaffen
  • Wie Sie Überschrift, Lead und Einstieg abstimmen

 

Mittwoch, 20.11.

Zielgenau

  • Wie Sie die Textsorte passgenau wählen und gestalten (Schwerpunkte entsprechend den Bedürfnissen der Teilnehmer*innen)

 

Donnerstag, 21.11.

Anschaulich und lebendig

  • Wie Sie Szenen, Bilder, Zitate einsetzen
  • Wie Sie Figuren gestalten

 

Freitag, 22.11.

Spannend und schlüssig

  • Wie Sie den roten Faden finden
  • Wie Sie Spannung schaffen und den Bauplan entwickeln
  • Wie Sie auf den Punkt kommen
  • Wie Sie einen guten Schluss finden

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Menschen, die:

  • schreiben und sich darin weiter professionalisieren wollen
  • schreiben müssen und dabei Sicherheit gewinnen wollen
  • an ihrer Kompetenz zweifeln und das Schreiben endlich „richtig“ lernen wollen

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

  • Ihre persönlichen Ziele klären und am (11.11.,17 Uhr?) vorab in einer Videokonferenz darstellen
  • ein Schreibprojekt bereithalten oder entwickeln, an dem Sie im Workshop arbeiten wollen
  • ein Schreibgerät (Laptop)
  • Bunte Stifte
  • Lust auf Experimente

Max. Teilnehmer*innen-Zahl: 10

 

Ihre Trainerin

Marie Lampert ist Journalistin, Psychologin, Schreiblehrerin. Berufserfahren als Dozentin in der Aus- und Fortbildung von Journalist*innen, als Redakteurin beim Hessischen Rundfunk, als Verantwortliche des Online-Portals Storytelling und als stellvertretende Redaktionsleiterin eines Mitgliedermagazins.Autorin mehrerer Schreibwerkstätten und des Lehrbuchs „Storytelling für Journalisten. Oder: wie baue ich eine gute Geschichte?“, das 2017 in der 4. Auflage erschien.

www.marielampert.de


Storytelling Summerschool: Info-Nachmittag

Alle wichtige Informationen (Daten, Voraussetzung, Bewerbung, ect.) finden Sie hier:

TransAtlantic Storytelling Summerschool 2019 (TAS19) – Seattle

 

Die TransAtlantic Storytelling Summerschool findet zwischen 04. und 16. August 2019 an der University of Washington in Seattle statt. Was genau passiert in diesen zwei Wochen Summerschool? Wie ist der Unterricht gestaltet? Wie funktioniert die Bewerbung für ein Stipendium? Und: Was bietet Seattle an der nördlichen US-Westküste im Sommer?

Lauren Kessler ist Journalistin, preisgekrönte Buchautorin und Trainerin der Summerschool. An diesem Info-Nachmittag wird Kessler über die Tradition des Storytelling in den USA, über die Summerschool 2019 sowie über die Besonderheiten der Stadt Seattle erzählen. Zusätzlich werden einige AbsolventInnen der Summerschool 2018 über ihre Erfahrungen sprechen.

Montag, 25.03.2019, 14.00 – 16.00 Uhr
fjum_Seminarraum, Karl Farkas Gasse 18, 1030 Wien

Der Info-Nachmittag über die TransAtlantic Storytelling Summerschool 2019 ist kostenlos. Bitte melden Sie sich aus logistischen Gründen online an.

Mit freundlicher Unterstützung von:


Visual Week 4 / 2019: Datenvisualisierung

Visuelle Expert*innen gestalten den digitalen Journalismus bereits maßgeblich mit und sind in Newsrooms immer gefragter. Bei den Visual Weeks 2019 erhalten Journalist*innen und Medien-Mitarbeiter*innen das Rüstzeug, um als visuelle Journalist*innen international mithalten zu können.

fjum_Tipp: fjum_Tipp: Neue Förderung: der Digi-Winner! Die Arbeiterkammer Wien (AK) und der waff fördern gemeinsam berufliche Aus- und Weiterbildungen im Bereich Digitalisierung.  Sie können für die Visual Weeks 2019 beim waff um eine Förderung im Rahmen des Digi-Winner ansuchen.
Diesen Lehrgang können Sie auch im Rahmen Ihrer Bildungskarenz besuchen!

 

 

Visual Week 4: Datenvisualisierung, 09. – 13. September 2019

Daten visualisieren: Finden, filtern, darstellen (2 Tage)
Komplexe Inhalte, einfach erzählt: So funktionieren Erklärvideos (3 Tage)

 

 

Das sind die Themen dieser Kompaktwoche:

  • zielgerichtetes Recherchieren in öffentlichen Datenquellen
  • automatisiertes Auslesen von Websites und Online-Datenbanken
  • komplexe Daten filtern und strukturieren
  • Finden von Geschichten und Ideen für neue Recherchen in Datensätzen
  • Kennenlernen verschiedener Stile von Erklärvideos
  • Überblick über Erklärvideo-Software
  • Workflow und Storyboard einer Erklärvideos-Produktion
  • Sie lernen, Ihr eigenes Erklärvideo zu konzipieren, zu produzieren und zu publizieren

 

Von und mit diesen Menschen lernen Sie:

Besonderes Augenmerk liegt bei der Auswahl unserer Trainer*innen immer auf aktueller Praxisanbindung, Unternehmensunabhängigkeit und didaktischer Vielfalt. Die Trainer*innen des Lehrganges sind Expert*innen aus dem fjum-Netzwerk, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen in Journalismus und Medienproduktion weitergeben. Als Vortragende der Visual Week 4 werden Ihnen Fabian Lang, Peter Sim, Michaela Petek zur Seite stehen.

 

Diese Kompaktwoche richtet sich an:

Journalist*innen, Fotograf*innen, Grafiker*innen, NGO-Mitarbeiter*innen, Video- und TV-Journalist*innen

 

Die Termine der Visual Weeks 2019 im Überblick:

  • Visual Week 1:  20. – 24. Mai 2019 / Bildredaktion
  • Visual Week 2:  24. – 28. Juni 2019 / Video
  • Visual Week 3:   01. – 05. Juli 2019 / 360°, Mobile Apps & Video Feedback
  • Visual Week 4:   09. – 13. September 2019 / Datenvisualisierung

(Vorbehaltlich Änderungen)

fjum ist immer bemüht neue Wege zu beschreiten – sowohl mit relevanten Seminarinhalten, als auch mit zeitgemäßen Weiterbildungsformaten. Aus diesem Grund haben wir einen neuen, kompakten Lehrgang konzipiert: Die Visual Weeks 2019.

Das Besondere an den Visual Weeks 2019:
Alle Workshops dieser Seminarreihe sind jeweils einzeln oder modular wochenweise buchbar.
Vier der Visual Weeks 2019 gemeinsam gebucht, ergeben unseren neuen Lehrgang Visueller Journalismus 2019. Dieser schließt mit einem Zertifikat ab. Nach Besuch dieses Lehrgangs werden Sie die wichtigsten Tools und Techniken des Visual Journalism in Ihrer digitalisierten Berufspraxis einsetzen können.

fjum_Tipp: Sie können diesen Lehrgang auch im Rahmen Ihrer Bildungskarenz besuchen!

 

Haben Sie Fragen zu unseren Visual Weeks 2019?

Schreiben Sie ein Mail an Madeleine Suttner (madeleine.suttner@fjum-wien.at)


Visual Week 3 / 2019: 360° & Video-Feedback

Visuelle Expert*innen gestalten den digitalen Journalismus bereits maßgeblich mit und sind in Newsrooms immer gefragter. Bei den Visual Weeks 2019 erhalten Journalist*innen und Medien-Mitarbeiter*innen das Rüstzeug, um als visuelle Journalist*innen international mithalten zu können.

fjum_Tipp: fjum_Tipp: Neue Förderung: der Digi-Winner! Die Arbeiterkammer Wien (AK) und der waff fördern gemeinsam berufliche Aus- und Weiterbildungen im Bereich Digitalisierung.  Sie können für die Visual Weeks 2019 beim waff um eine Förderung im Rahmen des Digi-Winner ansuchen.
Diesen Lehrgang können Sie auch im Rahmen Ihrer Bildungskarenz besuchen!

 


Visual Week 3: 360°, Mobile Apps & Video Feedback, 01. – 05. Juli 2019

Immersive Storytelling – die Kunst der 360° Videos (3 Tage)
Die zehn wichtigsten Apps für Visual Journalism (1Tag)
Feedback-Workshop – Bring your own video (1Tag)

 

 

Das sind die Themen dieser Kompaktwoche:

  • Einführung in 360° und VR, Best Practice Beispiele
  • Erklärung des Equipments (Kamera, Stativ, etc.)
  • Planung und Umsetzung von 360° Videos
  • Richtig drehePraktische Übungen
  • Feedback zu den Videos
  • Mobile Apps
  • Tools für die Bearbeitung von Vertical Videos
  • wilive streaming in 360 Grad
  • Video-Feedback: Analyse von Best und Worst Cases

 

Von und mit diesen Menschen lernen Sie:

Besonderes Augenmerk liegt bei der Auswahl unserer Trainer*innen immer auf aktueller Praxisanbindung, Unternehmensunabhängigkeit und didaktischer Vielfalt. Die Trainer*innen des Lehrganges sind Expert*innen aus dem fjum-Netzwerk, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen in Journalismus und Medienproduktion weitergeben. Als Vortragende der Visual Week 3 werden Ihnen Susanne DickelMarcus Bösch zur Seite stehen.

 

Diese Kompaktwoche richtet sich an:

Journalist*innen, Fotograf*innen, Grafiker*innen, NGO-Mitarbeiter*innen, Video- und TV-Journalist*innen

 

Die Termine der Visual Weeks im Überblick:

  • Visual Week 1:  20. – 24. Mai 2019 / Bildredaktion
  • Visual Week 2:  24. – 28. Juni 2019 / Video
  • Visual Week 3:   01. – 05. Juli 2019 / 360°, Mobile Apps & Video Feedback
  • Visual Week 4:   09. – 13. September 2019 / Datenvisualisierung

(Vorbehaltlich Änderungen)

fjum ist immer bemüht neue Wege zu beschreiten – sowohl mit relevanten Seminarinhalten, als auch mit zeitgemäßen Weiterbildungsformaten. Aus diesem Grund haben wir einen neuen, kompakten Lehrgang konzipiert: Die Visual Weeks 2019.

Das Besondere an den Visual Weeks 2019:
Alle Workshops dieser Seminarreihe sind jeweils einzeln oder modular wochenweise buchbar.
Vier der Visual Weeks 2019 gemeinsam gebucht, ergeben unseren neuen Lehrgang Visueller Journalismus 2019. Dieser schließt mit einem Zertifikat ab. Nach Besuch dieses Lehrgangs werden Sie die wichtigsten Tools und Techniken des Visual Journalism in Ihrer digitalisierten Berufspraxis einsetzen können.

fjum_Tipp: Sie können diesen Lehrgang auch im Rahmen Ihrer Bildungskarenz besuchen!

 

Haben Sie Fragen zu unseren Visual Weeks 2019?

Schreiben Sie ein Mail an Madeleine Suttner (madeleine.suttner@fjum-wien.at)


Visual Week 2 / 2019: Video

Visuelle Expert*innen gestalten den digitalen Journalismus bereits maßgeblich mit und sind in Newsrooms immer gefragter. Bei den Visual Weeks 2019 erhalten Journalist*innen und Medien-Mitarbeiter*innen das Rüstzeug, um als visuelle Journalist*innen international mithalten zu können.

fjum_Tipp: fjum_Tipp: Neue Förderung: der Digi-Winner! Die Arbeiterkammer Wien (AK) und der waff fördern gemeinsam berufliche Aus- und Weiterbildungen im Bereich Digitalisierung.  Sie können für die Visual Weeks 2019 beim waff um eine Förderung im Rahmen des Digi-Winner ansuchen.
Diesen Lehrgang können Sie auch im Rahmen Ihrer Bildungskarenz besuchen!

 


Vis
ual Week 2: Video, 24. – 28. Juni 2019

Videos richtig schneiden und verarbeiten (2 Tage)
Video-Journalismus mit dem Smartphone (3 Tage)

 

 

Das sind die Themen dieser Kompaktwoche:

  • professionelles Anlegen von Schnittprojekten
  • Materialanalyse und für den Schnittvorbereitung
  • Einblick in konventionelle und innovative Beiträge für TV und Web
  • die wichtigsten Komponenten für gelungenes Storytelling
  • Konzeption eines kurzen Video-Formates
  • Richtig drehen und schneiden mit dem Smartphone
  • Die wichtigsten Kameraeinstellungen
  • Interviewführung und Tonaufnahmen mit dem Smartphone
  • Videoschnitt am Smartphone
  • Tongestaltung (Sprache, Musik, Sounddesign)

 

Von und mit diesen Menschen lernen Sie:

Besonderes Augenmerk liegt bei der Auswahl unserer Trainer*innen immer auf aktueller Praxisanbindung, Unternehmensunabhängigkeit und didaktischer Vielfalt. Die Trainer*innen der Visual Weeks sind Expert*innen aus dem fjum-Netzwerk, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen in Journalismus und Medienproduktion weitergeben. Als Vortragender der Visual Week 2 wird Ihnen David Kleinl zur Seite stehen.

 

Diese Kompaktwoche richtet sich an:

Journalist*innen, Fotograf*innen und Medienschaffende, die keine oder wenig Erfahrung mit Videoschnitt haben und in Zukunft diese Techniken für TV-Berichte, Social-Media-Kanäle oder multimediale Webseiten anwenden möchten.

 

Die Termine der Visual Weeks im Überblick:

  • Visual Week 1:  20. – 24. Mai 2019 / Bildredaktion
  • Visual Week 2:  24. – 28. Juni 2019 / Video
  • Visual Week 3:   01. – 05. Juli 2019 / 360°, Mobile Apps & Video Feedback
  • Visual Week 4:   09. – 13. September 2019 / Datenvisualisierung

(Vorbehaltlich Änderungen)

fjum ist immer bemüht neue Wege zu beschreiten – sowohl mit relevanten Seminarinhalten, als auch mit zeitgemäßen Weiterbildungsformaten. Aus diesem Grund haben wir einen neuen, kompakten Lehrgang konzipiert: Die Visual Weeks 2019.

Das Besondere an den Visual Weeks 2019:
Alle Workshops dieser Seminarreihe sind jeweils einzeln oder modular wochenweise buchbar.
Vier der Visual Weeks 2019 gemeinsam gebucht, ergeben unseren neuen Lehrgang Visueller Journalismus 2019. Dieser schließt mit einem Zertifikat ab. Nach Besuch dieses Lehrgangs werden Sie die wichtigsten Tools und Techniken des Visual Journalism in Ihrer digitalisierten Berufspraxis einsetzen können.

fjum_Tipp: Sie können diesen Lehrgang auch im Rahmen Ihrer Bildungskarenz besuchen!

 

Haben Sie Fragen zu unseren Visual Weeks 2019?

Schreiben Sie ein Mail an Madeleine Suttner (madeleine.suttner@fjum-wien.at)


Visual Week 1 / 2019: Bildredaktion

Visuelle Expert*innen gestalten den digitalen Journalismus bereits maßgeblich mit und sind in Newsrooms immer gefragter. Bei den Visual Weeks 2019 erhalten Journalist*innen und Medien-Mitarbeiter*innen das Rüstzeug, um als visuelle Journalist*innen international mithalten zu können.

fjum_Tipp:fjum_Tipp: Neue Förderung: der Digi-Winner! Die Arbeiterkammer Wien (AK) und der waff fördern gemeinsam berufliche Aus- und Weiterbildungen im Bereich Digitalisierung.  Sie können für die Visual Weeks 2019 beim waff um eine Förderung im Rahmen des Digi-Winner ansuchen.
Diesen Lehrgang können Sie auch im Rahmen Ihrer Bildungskarenz besuchen!


Visual Week 1: Bildredaktion, 20. – 24. Mai 2019

Grundlagen der Bildredaktion: Von Print bis Mobile (2 Tage)
Instagram im Journalismus – mit Strategie zum Profi-Account (1 Tag)
Visual Storytelling am Picture Desk: Bildredaktion für Profis (2 Tage)

 

 

Das sind die Themen dieser Kompaktwoche:

  • Wissen um die Grundlagen der Bildrecherche & Bildredaktion
  • Classic Bildbasics, Foto-Apps
  • Storytelling am Picture Desk, Visual Story Production
  • Stereotype
  • Anforderungen an Bildredakteur*innen in Print und Online-Redaktionen
  • Überblick über wichtige internationale Bildagenturen
  • Beurteilung von Bilder und journalistische Auswahl
  • Bebilderung verschiedener journalistischer Formaten
  • Sie üben multimediales Erzählen mit visuellem Material innerhalb einer Testumgebung in WordPress
  • Personal Brand auf Instagram
  • Strategische Konzeption eines Ista-Feeds
  • Editieren und produzieren einer Instagram/Horizontal-Story

 

Von und mit diesen Menschen lernen Sie:

Besonderes Augenmerk liegt bei der Auswahl unserer Trainer*innen immer auf aktueller Praxisanbindung, Unternehmensunabhängigkeit und didaktischer Vielfalt. Die Trainer*innen des Lehrganges sind Expert*innen aus dem fjum-Netzwerk, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen in Journalismus und Medienproduktion weitergeben. Als Vortragende der Visual Week 1 werden Ihnen Kevin Mertens, Bianca Jankovska zur Seite stehen.

 

Diese Kompaktwoche richtet sich an:

Journalist*innen, Fotograf*innen, Grafiker*innen, NGO-Mitarbeiter*innen, Video- und TV-Journalist*innen

 

Die Termine der Visual Weeks im Überblick:

  • Visual Week 1:  20. – 24. Mai 2019 / Bildredaktion
  • Visual Week 2:  24. – 28. Juni 2019 / Video
  • Visual Week 3:   01. – 05. Juli 2019 / 360°, Mobile Apps & Video Feedback
  • Visual Week 4:   09. – 13. September 2019 / Datenvisualisierung

(Vorbehaltlich Änderungen)

fjum ist immer bemüht neue Wege zu beschreiten – sowohl mit relevanten Seminarinhalten, als auch mit zeitgemäßen Weiterbildungsformaten. Aus diesem Grund haben wir einen neuen, kompakten Lehrgang konzipiert: Die Visual Weeks 2019.

Das Besondere an den Visual Weeks 2019:
Alle Workshops dieser Seminarreihe sind jeweils einzeln oder modular wochenweise buchbar.
Vier der Visual Weeks 2019 gemeinsam gebucht, ergeben unseren neuen Lehrgang Visueller Journalismus 2019. Dieser schließt mit einem Zertifikat ab. Nach Besuch dieses Lehrgangs werden Sie die wichtigsten Tools und Techniken des Visual Journalism in Ihrer digitalisierten Berufspraxis einsetzen können.

fjum_Tipp: Sie können diesen Lehrgang auch im Rahmen Ihrer Bildungskarenz besuchen!

 

Haben Sie Fragen zu unseren Visual Weeks 2019?

Schreiben Sie ein Mail an Madeleine Suttner (madeleine.suttner@fjum-wien.at)


Redigieren für Journalist*innen und Texter*innen

21.-22. Oktober 2019, 09.30 – 17.00 Uhr
fjum_Seminarraum, Karl Farkas Gasse 18, 1030 Wien
€ 490,- / für Freie und Studierende -50%

Jetzt anmelden!

Kein Text ist perfekt, jeder gewinnt durch eine Redigatur. Wie Sie Ihre Print- und Online-Artikel so verbessern können, dass sie auch gelesen werden, das lernen Sie In diesem Seminar.

 

Darum geht es:

Texte sollen gelesen werden. Ihre Texte werden ignoriert oder nur flüchtig angeschaut? Woran das liegen kann, erfahren Sie in diesem Seminar. Sie lernen, welche Kriterien einen guten Text ausmachen und was Zielgruppen im Print- und Online-Bereich nervt. Und Sie üben, die Erkenntnisse der Leseforschung umzusetzen. Gleichzeitig trainieren Sie, schnell zu erkennen, woran ein fremder oder Ihr eigener Text krankt und wie einfach Sie die entsprechenden Passagen verarzten können. Damit ein Text entsteht, den die Zielgruppe gern und bis zum Ende liest.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie kennen die wichtigsten Ergebnisse der Leseforschung
  • Sie erkennen Textstellen, an denen es hakt und wissen auch, warum
  • Sie können diese Passagen verbessern, ohne den Stil des Textes zu verlassen
  • Sie sind in der Lage, Autorinnen und Textern verständlich und konkret rückzumelden, warum sie an bestimmten Stellen redigiert haben

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Erster Tag, vormittags:

  • Kriterien eines guten Textes – was sagt die Wissenschaft? Vortrag mit Diskussion
  • Überblick und Checkliste für die Redigatur
  • Die drei-Sekunden-ein-Bild-Regel – interaktives Format mit Übung.
  • Satzlängen und Schachtelsätze. Vortrag mit Übung.

Erster Tag, nachmittags:

  • Aktiv ist besser als Passiv. Mit Übung.
  • Nominalstil eliminieren. Mit Übung.
  • Phrasen und Geschwafel – raus damit! Mit Übung.
  • Gute Adjektive, schlechte Adjektive. Interaktives Format.
  • Adverben sind keine Adjektive. Mit mündlicher Übung.
  • Fachbegriffe erläutern ist ganz einfach. Mit Übung.

Zweiter Tag, vormittags:

  • Verben: So werden Texte aus Blei quicklebendig. Mit Übung.
  • Satzstellung: das Spannende, Entscheidende zuerst. Mit mündlicher Übung.
  • Einstiege in Texte: der erste Satz und seine Mörder. Mit Übung.
  • Zitate: wann und wohin? Mit Übung.
  • Metaphern: Umgang mit Sprachbildern. Vortrag.

Zweiter Tag, nachmittags:

  • Der Aufbau eines Print-Features. Gruppen-Arbeit.
  • Sprache hat Ton und Takt. Vortrag.
  • Die Tonalität und der Stil eines Textes. Mit mündlicher Übung.
  • Kritisieren, ohne zu verletzen: der gute Umgang mit AutorInnen. Interaktives Format.
  • Ethische Grenzen der Redigatur. Vortrag und Diskussion.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalistinnen, Redakteure, Autorinnen und Texter

 

Was müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Für diesen Kurs benötigen Sie nur einen Laptop. Vorbereiten müssen Sie nichts: Alles, was Sie wissen möchten, erfahren Sie im Seminar.

 

Max. TeilnehmerInnen-Zahl: 12

 

Über die Trainerin:

Annette Bolz arbeitet seit 2003 als Dozentin, unter anderem für mehrere Journalistenschulen in Deutschland. Außerdem hält sie Inhouse-Seminare für Redaktionen und Unternehmen. Zuvor hat sie als Redakteurin, als Textchefin und als freie Journalistin gearbeitet, unter anderem für Spiegel, Zeit und Stern.

https://www.annettebolz.de


Fact-checking and verification with Google Tools

From research to fact checking: Tips for enhancing digital journalism with Google Tools.

This workshop, held in cooperation with Google News Initiative and fjum, will teach the editorial use of digital tools such as advanced Google search, trends, maps, my maps and flourish for research and storytelling.

Participants will also gain insights into Google’s privacy and security tools by looking at Google Account, 2-factor authentication and security keys.

Isa Sonnenfeld (News Lab Lead at Google for Austria, Germany and Switzerland) and Peter Berger (Google-certified trainer at fjum) show the range of tools and their practical use cases in an intensive hands-on workshop.

 

Program

11:00 Registration & Coffee

11:15 Welcoming remarks (Simon Kravagna, fjum)
Keynote and Presentation of the Google News Initiative by Isa Sonnenfeld

11:45 Workshop 1: Research, verify and check facts using Google Image Search, Advanced search, Google Earth (Peter Berger)

13:30 Lunch

14:15 How to visualize data by using: Google Trends, Flourish (Isa Sonnenfeld)

15:15 Visual Storytelling 1: Google Maps, My Maps (Peter Berger)

16:00 Visual Storytelling 2: Google Earth (Isa Sonnenfeld)

16:30 Workshop 2: Google Account & Security Key – how to protect your data (Isa Sonnenfeld)

16:50 Q & A

17:00 End of Seminar

This workshop will be held in English.

 

How to prepare for the workshop:

Please bring your own internet-enabled laptop!
In addition, the participants may please install Google Earth Pro and Google Chrome in advance.
(Note: Please do NOT download the programs needed at the seminar location – this may overstrain the Wlan capacities on site if all participants downloaded at the same time!)

 

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Echt oder falsch? Social Media Verification in Linz

16.-17. Mai 2019, 09.30 – 13.00 Uhr
OÖ Presseclub, Landstraße 31, 4020 Linz
€ 260,- / für Mitglieder des OÖ Presseclubs € 210,-

Jetzt anmelden!

Facebook, YouTube und Instagram sind wichtige Quellen für Journalist*innen. Doch stammt das Video tatsächlich aus dem Krisengebiet? Und ist das Selfie wirklich vom Promi? Wir zeigen, wie Sie Material aus dem Netz verifizieren können – und wann Sie besser auf eine Veröffentlichung verzichten sollten.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie erlernen den Ablauf eine Social Media Verification
  • Sie erfahren, wie Sie dafür die Recherche-Tools von Google und anderen nutzen können
  • Sie testen die verborgenen Funktionen der großen Netzwerke (z.B. Social Graph)
  • Sie finden heraus, wer hinter einer Domain steckt

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Am ersten Vormittag prüfen wir Bilder.

Wir beschäftigen uns erst mit Google Image Search/ Reverse Image Search und den passenden Suchoperatoren. Zudem helfen uns forensische Online-Dienste, um Hinweise auf manipulierte Bilder zu entdecken.

Am zweiten Vormittag prüfen wir Videos.

Können wir den angegebenen Ort in einem Video verifizieren? Dabei helfen uns Programme wie Google Maps und Google Earth. Mit diesen werden wir intensiv üben. Ebenso prüfen wir mit einer Schnittsoftware, ob das Video bearbeitet wurde.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalistinnen und Journalisten, Fotografinnen und Fotografen, sowie alle Medienmenschen die ihre Recherche-Fähigkeiten im Netz ausbauen und um Social-Media-Kanäle erweitern wollen.

Max. Teilnehmer*innen-Zahl: 20

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Sie benötigen ein Laptop/Notebook mit dem Google Chrome- und dem Firefox-Browser sowie einem kostenlosen Videoschnitt-Programm wie Movie Maker für Win oder iMovie für Mac.

Ganz wichtig ist allerdings: Bitte keine Firmengeräte mitbringen, die Sperren besitzen. Sie benötigen volle Admin-Rechte auf Ihrem Rechner, um Apps zu installieren.

 

Ihr Trainer:

Peter Berger ist Journalist, Medienberater und Trainer. Als Chefredakteur Electronic Media baute er Website und mobile Dienste von Financial Times Deutschland (FTD) auf. Zuvor arbeitete er in leitenden Positionen bei Welt am Sonntag und Berliner Kurier. 2003 machte sich Berger als Medienstratege.de selbständig.

 

Dieser Workshop findet statt in Kooperation mit dem

 


Podcast und Audio fürs Web

Ein Podcast gibt JournalistInnen völlig neue Möglichkeiten, fragmentierte Zielgruppen zu erreichen, spannende Erzählformate zu finden und neue Geschäftsfelder zu entwickeln. Wie man aus der Masse an neuen Podcasts heraussticht, welche Regeln es zu beachten gibt und warum die Technik kein Hindernis mehr ist, lernen Sie in diesem Kurs.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie bekommen einen Überblick über den internationalen und österreichischen Podcast-Markt und erkunden die journalistischen Möglichkeiten des Mediums
  • Sie lernen unterschiedliche Podcast-Formate kennen und entwickeln anhand der Beispiele eine eigene Podcast-Idee
  • Sie lernen Programme und Tools kennen, die sie brauchen, um einen Podcast zu produzieren
  • Sie nehmen ihren ersten Prototypen auf, produzieren daraus einen fertigen Podcast

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Erster Tag
Vormittag:
Vortrag über die unterschiedlichen Formate und Zugänge, aktuellen Entwicklungen und Hörerschichten.
Nachmittag: Gruppenarbeit zur Erarbeitung eines Podcast-Konzepts und Aufnahme eines Prototypen in Zweier-Teams.

Zweiter Tag
Vormittag
: Schnitt und Nachbearbeitung der Aufnahmen auf Mac und Windows.
Nachmittag: Distribution – vom MP3 zu iTunes und Diskussion der Prototypen.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalistinnen und Podcast-Einsteiger, die ihr handwerkliches Spektrum um ein neues Erzählformat erweitern wollen.

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Für diesen Kurs benötigen Sie einen Laptop mit Schnittprogramm. Auf Mac arbeiten wir Garageband (gratis im App-Store zum Download) und auch Windows mit Audacity (gratis auf audacityteam.org zum Download). Eigene Mikrofone werden nicht benötigt!

 

Ihr Trainer-Team

Veronika Dolna ist mehrfach ausgezeichnete Magazin-Journalistin und Podcast-Poweruserin. Sie ist Innenpolitik Redakteurin bei „News“ und konzipierte mit Kollegen den Podcast „Ganz offen Gesagt“. Seit Juli 2017 ist sie in Babykarenz. An der FH Wien unterrichtet sie die Spezialisierung „Podcasting für Printler“.

www.veronikadolna.com, Twitter: @vdolna

 

Sebastian Krause ist Medienunternehmer und Journalist. Er war Journalist und Chef vom Dienst der Kleinen Zeitung und Digital-Chef von News und Gründungsmitglied des Podcasts „Ganz offen gesagt“. An der FH Wien unterrichtet er die Spezialisierung „Podcasting für Printler“.

Twitter: @krauseseb


Smartphone-Video-Training in Innsbruck

06.-08. Mai 2019, 09.30 – 17.00 Uhr
WEI SRAUM. Designforum Tirol.
€ 590,- / für Freie und Studierende -50%

Jetzt anmelden!

Videos, die nur mit dem Smartphone produziert sind, boomen weltweit. Die Qualität dieser Videos wird auch zunehmend professioneller. Smartphone-Videos werden mittlerweile vermehrt im Journalismus sowie in der Online-Werbung als Marketingtool für Webseiten oder Social-Media-Plattformen eingesetzt. In diesem Workshop lernen Sie Ihre eigenen Videos auf professionellem Niveau zu produzieren – von der Idee zum fertigen Produkt.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Richtig drehen und schneiden mit dem Smartphone
  • Die wichtigsten Kameraeinstellungen
  • Interviewführung und Tonaufnahmen mit dem Smartphone
  • Videoschnitt am Smartphone
  • Tongestaltung (Sprache, Musik, Sounddesign)
  • Das Erstellen von Clips für Social-Media-Kanäle
  • Tipps bei  Story-Formaten, Live-Videos für Facebook und Instagram und Co.

 

So läuft dieser Kurs ab:

Dieser Kurs ist in 6 Einheiten gegliedert

Tag 1: Vormittag, 09:30 – 13:00 Uhr:

  • Überblick über konventionelle und innovative Videoformate
  • Smartphone-Videos: Best-Practice-Beispiele
  • Einführung in das Filmen mit dem Smartphone
  • Praktische Gadgets, Tipps & Tricks

Nachmittag, 14:00 – 17:00 Uhr:

  • Grundlagen Bildgestaltung und Ton
  • Grundlagen Interviewführung
  • Erste praktische Übungen
  • Einführung in das Schneiden mit dem Smartphone

Tag 2: Vormittag, 09:00 -13:00 Uhr:

  • Vertiefung Videoschnitt
  • Einbindung von zusätzlichem Material (Video, Text, Musik, Nachvertonung)
  • Konzeption / Vorbereitung für Smartphone-Videos (siehe Nachmittag)

Nachmittag, 14:00 -17:00 Uhr:

  • Praktische Übung: Produktion eines kurzen Smartphone-Videos
  • Feedback & Analyse zu den Beiträgen (Zwischenstand)

Tag 3: Vormittag, 09:30 – 12:30 Uhr:

  • finaler Schnitt, etwaiger Nachdreh, Ergänzungen, Überarbeitung

Nachmittag, 13:00 -15:00 Uhr:

  • Analyse und Feedback zu den Beiträgen
  • Beispiele und Tipps für Story-Formate
  • Tipps & Tricks für Live-Videos (Facebook Live, Instagram)

 

Dieser Kurs richtet sich an:

Journalist*innen, Fotograf*innen und alle Medienschaffende, die ihr Smartphone künftig zur Produktion professioneller Beiträge einsetzen möchten.

Max. Teilnehmer*innen-Zahl: 12

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

1 x aktuelles Smartphone (Modelle ab 2016) mit mind. 3 GB freiem Speicherplatz
1 x Smartphone-Kopfhörer

Installieren Sie sich folgende Gratis-Apps:

  • iOS: Kinemaster, iMovie, Enlight Videoleap, InShot, Legend
  • Android: Kinemaster, Open Camera, InShot, Animated Text – Text Animation Maker, AZ Recorder, Mobizen, DU Recorder
  • Collect by WeTransfer

Optionale Kaufempfehlung für spätere Profianwendung:

  • iOS: ProCam, FiLMiC Pro, Lumafusion
  • Android: Manual Camera, FiLMiC Pro, Powerdirector

 

 

Ihr Trainer:

Mag. David Kleinl ist seit Mitte der 1990er als Kameramann, Cutter und Regisseur unter anderem auch im Sound-Bereich für die Sender ORF, ATV, ARD, RTL etc. tätig. Er besuchte die HTBLA Graz für Film, Fotografie und Video und studierte an der Universität für -angewandte Kunst Wien visuelle Mediengestaltung und digitale Kunst. In den letzten Jahren hat er sich als Musikvideoregisseur einen Namen gemacht und fungiert als Kulturbeirat im Bereich Darstellende Kunst und Film. Als Smartphone-Video-Trainer war er neben dem fjum auch für andere Bildungseinrichtungen, aber auch für Marketingabteilungen großer Unternehmen im Einsatz.


Reportage-Fotografie: Workshop live & online

04./11./18./25 April 2019, 17.00 – 19.00 Uhr
Online
€ 180,- / für Freie und Studierende -50%

Jetzt anmelden!

Sie wollen journalistisch ausdrucksstarke Fotos machen und sind keine gelernte Fotografin oder kein glernter Fotograf? In diesem live online Fotografie-Workshop lernen Sie, mit Bildern Geschichten zu erzählen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf journalistischer Dokumentar- und Reportage-Fotografie, sowie auf Menschenportraits. Zwischen den Online-Sessions setzen Sie das Gelernte um.

So verbessern Sie gemeinsam Ihre fotografischen Ausdrucksformen in entspannter Atmosphäre, von wo auch immer Sie sich in den Online-Classroom zuschalten. Anja Hitzenberger leitet diesen Kurs z.B. von New York City aus. (Kurssprache: deutsch)

Dieser Online-Workshop findet als fjum-Kooperation mit StrudelmediaLIVE statt.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie lernen, wie man mit Bildern Geschichten erzählt.
  • Sie können unter Zeitdruck gute Bilder und Fotostories produzieren.
  • Sie entwickeln Ihre persönliche Bildsprache.
  • Sie lernen das richtige aneinanderreihen von Bildern.
  • Sie lernen starke Portraits von Menschen in ihrer Umgebung zu machen.
  • Sie werden durch Arbeiten anderer Fotografen und Fotografinnen für Ihre eigenen Fotoprojekte inspiriert.

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

In vier live Online-Sessions (à 2h) wird gemeinsam analysiert, wann ein Bildaufbau funktioniert und wie Sie effizient editieren.

Mit Hands-On-Übungen mit der Kamera zwischen den Online-Sessions erforschen Sie visuelle Kompositionswerkzeuge und effizientes Editieren. Sie diskutieren Arbeiten historischer, wie zeitgenössischer Fotograf*innenund lernen so fotografische Bezugnahme auf zeitgenössische Themen in Ihren eigenen Arbeiten anzuwenden.

 

Online-Termine des Workshops: alle basierend auf MEZ-Austria

  • Donnerstag, 04.04.2019, 17:00 – 19:00 Uhr
  • Donnerstag, 11.04.2019, 17:00 – 19:00 Uhr
  • Donnerstag, 18.04.2019, 17:00 – 19:00 Uhr
  • Donnerstag, 25.04.2019, 17:00 – 19:00 Uhr

 

Dieser live Online – Classroom richtet sich an:

Journalist*innen, die keine gelernten Fotograf*innen sind, für ihre Geschichten eigene Fotos machen und ihr fotografisches Storytelling verbessern wollen – egal ob mit Smartphone oder anderen Kameras ausgerüstet.

Max. Teilnehmer*innen-Zahl: 10

Bevorzugte Kurssprache: deutsch

 

Das brauchen Sie für diesen Online – Workshop:

  • Computer mit Kamera und Mikro
  • einen Internetzugang
  • eigene Fotos, die Sie als jpg-Format per wetransfer schicken (detaillierte Infos dazu erhalten Sie vor Kursbeginn)

Für die Übungen:

  • Kamera (Smartphone oder andere Kameras)
  • Objektive (sofern vorhanden)

Für diesen Online-Workshop wird die Videokonferenz-Software “Zoom” verwendet (gratis für Kursteilnehmer*innen). Hier erfahren Sie die Systemvoraussetzungen für die Verwendung von „Zoom“:
https://support.zoom.us/hc/en-us/articles/201362023-System-Requirements-for-PC-Mac-and-Linux

Den Link zum Online-Classroom und Log-in Anweisungen schicken wir Ihnen vor Kursbeginn zu.

 

Ihre Trainerin:

Anja Hitzenberger arbeitet als freiberufliche Dozentin und Fotografin. Sie absolvierte ihre Ausbildung am International Center of Photography in New York (ICP), wo sie nun zum Lehrkörper zählt. Sie ist die Gründerin von StrudelmediaLIVE, das interaktive, live-online Fotografiekurse für Teilnehmer aus der ganzen Welt anbietet. Ihre fotografischen Arbeiten werden international publiziert und sind in Ausstellungen in Europa, den USA, Südamerika und Asien zu sehen. In ihren internationalen Workshops genießt sie den Austausch mit TeilnehmerInnen verschiedener Herkunft und Nationalitäten. Sie ist in Salzburg aufgewachsen und lebt in New York und Wien.


Komplexe Inhalte, einfach erzählt: So funktionieren Erklärvideos

11.-13. September 2019, 09.30 – 17.00 Uhr
fjum_Seminarraum, Karl Farkas Gasse 18, 1030 Wien
€ 620,- / für Freie und Studierende -50%

Jetzt anmelden!

„Wie funktioniert das Dublin II Abkommen?“ Oder: „Was versteht man unter Blockchain?“ Immer wenn es darum geht, komplizierte Sachverhalte einfach zu erklären und anschaulich darzustellen, haben Erklärvideos ihren großen Auftritt. Heutzutage müssen Sie keine Animationsspezialist*in sein, um ein solches Video zu produzieren: zahlreiche Software-Tools helfen dabei, Videos, Fotos, Animationen, Texte, Musik, Geräusche und Sprecherstimme zu einem überzeugenden Film zusammenzufügen. Was Sie dazu noch an Knowhow zu Storytelling und Workflow wissen müssen, lernen Sie in diesem dreitätigen Workshop

Dieser Kurs ist Teil unseres Lehrgangs Visueller Journalismus: „Visual Weeks 2019“.  Die Seminare der Visual Weeks 2019 können Sie gesamt als Lehrgang, aber auch wochenweise oder einzeln buchen.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie lernen verschiedene Stile von Erklärvideos kennen
  • Sie bekommen einen Überblick über Erklärvideo-Software
  • Sie lernen den Workflow für die Produktion eines Erklärvideos kennen
  • Sie lernen, ein Thema in eine Geschichte zu verpacken
  • Sie lernen, für eine Geschichte ein Storyboard zu erstellen
  • Sie lernen, Text und Video passgenau aufeinander abzustimmen
  • Sie trainieren „Aufsager“ vor der Kamera
  • Sie lernen, Ihr eigenes Erklärvideo zu konzipieren, zu produzieren und zu publizieren

 

So läuft der Kurs ab:

1. Tag

Überblick:

  • Welche Arten von Erklärvideos gibt es?
  • Best Practice Beispiele
  • Mit welcher Software kann man welche Videos produzieren?

Hands on:

  • Produktion eines ersten kurzen Erklärfilms
  • Wie sieht ein sinnvoller Workflow für die Video-Produktion aus?

2. Tag

  • Themenfindung und Storytelling für Erklärvideos
  • Diskussion eigener Themenideen und deren Umsetzung/ Stil
  • Erzählen in Bildern – Bausteine identifizieren – Storyboards erstellen
  • Beginn Produktion des eigenen Videos: Atmosphäre, Geräusche, Musik, Fotos, Videos sammeln

3. Tag 

  • Fertigstellung des eigenen Erklärvideos: Bearbeiten des Textes, Sprachaufnahme, Schnitt
  • Feedbackrunde mit Beobachtungsbogen „Erklärvideo-Bausteine“

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalist*innen, Fotograf*innen, Grafiker*innen, NGO-Mitarbeiter*innen, Video- und TVJournos.

Max. Teilnehmer*innen-Zahl: 12

 

Das müssen Sie mitbringen:

  • Laptop, Smartphone, Tablet mit genügend Speicherkapazität
  • Zwei Themenideen für Erklärvideos

 

Dieser Kurs ist Teil unseres Lehrgangs Visueller Journalismus: „Visual Weeks 2019“.  Die Seminare der Visual Weeks 2019 können Sie gesamt als Lehrgang, aber auch wochenweise oder einzeln buchen.

 

Ihre Trainerin:

Michaela Petek ist Trainerin für Crossmediales Storytelling und Mobile Reporting und Dozentin für praktischen Journalismus. Seit mehr als 15 Jahren ist Michaela Petek am Journalistik-Studiengang der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt in der Lehre tätig. Ihr umfangreiches Portfolio umfasst Hörfunk- und Fernsehproduktion, Mobile Reporting und crossmediales Storytelling.


Zertifikatskurs Digitaljournalismus 2019/20

Journalistisches Arbeiten ist digitales Arbeiten. Dafür müssen Journalist*innen gerüstet sein. In diesem Lehrgang setzen Sie sich mit den zentralen Fragen journalistischer Arbeit auseinander – in Theorie und Praxis. In vier Präsenzblöcken, einem Vertiefungsmodul und individuellen Wählfächen erwerben Sie die Grundlagen für zeitgemäßen Journalismus und setzen diesenIhr Wissen und Können in Teamarbeit, von Profis betreut, in einem digitaljournalistischen Projekt um.

Sie befassen sich mit crossmedialem Storytelling, Online-Recherche und Mobile Reporting, mit ihrem Publikum und zielgruppengerechter Aufbereitung von Inhalten, erfahren mehr über den Kontext digitaler Medienproduktion und lernen aus Fallstudien über erfolgreiche digitale Journalismusproduktion.

Der Zertifikatskurs Digitaljournalismus für Journalist*innen, Fotograf*innen und alle Medienschaffenden startet im Oktober 2019.

fjum_Tipp: Sie können diesen Kurs auch im Rahmen Ihrer Bildungskarenz besuchen!

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

Praktischer Nutzen und unmittelbare Anwendbarkeit des Gelernten stehen im Zentrum des Lehrgangs. Sie lernen von nationalen und internationalen Profis und im Austausch mit Ihren Kolleg*innen:

  • Geschichten für unterschiedliche Formate zu finden, zu entwickeln und zu produzieren
  • Ihre journalistischen Fähigkeiten in den Bereichen Text, Bild, Audio und Video zu verfeinern und Inhalte für verschiedene digitale Medienformate aufzubereiten
  • im Team zusammenzuarbeiten und gemeinsam ein digitales Projekt zu entwickeln und mithilfe professionellen Projektmanagements umzusetzen
  • sich mit ihrem Publikum und dessen Bedürfnissen auseinandersetzen
  • Journalismus und Medienproduktion in einem gesellschaftlichen, rechtlichen und wirtschaftlichen Kontext zu verstehen
  • Best-Practices und Entwicklungen in Journalismus und Medien von nationalen und internationalen Profis kennen

Das Curriculum entspricht den Vorgaben des Kollektivvertrags für Journalist*innen.

 

So ist dieser Lehrgang aufgebaut:

Der Lehrgang erstreckt sich über einen Zeitraum von acht Monaten (Oktober – Mai) und umfasst vier Präsenzmodule und ein Vertiefungsmodul (à fünf Seminartage).

Im Rahmen des Lehrgangs erhalten Sie Input von erfahrenen Trainer*innen und Expert*innen und erarbeiten parallel mit Ihren Kolleg*innen ein digitaljournalistisches Projekt, in das Sie das erworbene Wissen einfließen lassen und es unmittelbar umsetzen.

1.    Modul: Grundlagen digitaljournalistischen Arbeitens
2.    Modul: (Digital)journalistisches Handwerk 1
3.    Modul: (Digital)journalistisches Handwerk 2
4.    Modul: Produktion und Umsetzung des digitaljournalistischen Projekts

Ein Vertiefungsmodul (z.B. zu Audio, Mobile Reporting oder Storytelling) wählen Sie zu Lehrgangsbeginn individuell.

Optional können Sie Ihr Wissen in Wahlfächern aus dem freien Kursprogramm vertiefen. Fakultativ ergänzen Exkursionen und Fachdiskussionen das Programm.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

  • Journalist*innen, Fotograf*innen und alle Medienschaffende, die über journalistische Erfahrung verfügen und diese ausbauen, vertiefen und mit aktuellen Erkenntnissen aus der digitaljournalistischen Praxis verknüpfen wollen.
  • Für Freie und Selbstzahler*innen stellt die WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG sechs Stipendien zur Verfügung.
  • Für Mitarbeiter*innen eines APA Genossenschaftsmediums stellt die APA – Austria Presseagentur ein Stipendium zur Verfügung.

 

Sie lernen mit:

Die Lehrgangsleitung liegt bei Andy Kaltenbrunner und Edith Michaeler.

Die Trainer*innen des Zertifikatskurses sind Expert*innen aus dem fjum_Netzwerk, die ihr Wissen und ihre Kompetenzen in Journalismus und Medienproduktion weitergeben.

 

Die Termine im Überblick:

Anmeldeschluss: 30. Juni 2019
Kursbeginn: 30. September 2019

Präsenzmodule*:

  • Modul 1: 30.September – 4.Oktober 2019
  • Modul 2: 25. – 29. November 2019
  • Modul 3: 24. – 28. Februar 2020
  • Modul 4: 30. März –  3. April 2020

Die Vertiefungsmodule finden zwischen Jänner und März 2020 statt.

Die freien Wahlfächer können während des gesamten Lehrgangszeitraums, also zwischen Oktober 2019 und Mai 2020, belegt werden.

Zertifikatsvergabe: Mai 2020

(*Vorbehaltlich Änderungen)

 

Das sind die Voraussetzungen für die Teilnahme:

Am Zertifikatskurs Digitaljournalismus teilnehmen können Journalist*innen, Fotograf*innen und Medienschaffende, die über mindestens drei Jahre Berufserfahrung in Journalismus und Medien verfügen.

Folgende Informationen müssen bis zum Anmeldeschluss bei uns eingetroffen sein:

  • Anmeldung über das Anmeldeformular auf dieser Seite

Folgende Unterlagen gesammelt per Mail an anmeldung@fjum-wien.at (Betreff: Bewerbungsunterlagen Zertifikatskurs Digitaljournalismus):

  • Motivationsschreiben (pdf): Was bedeutet für Sie digitaljournalistisches Arbeiten?  Was motiviert Sie, an diesem Lehrgang teilzunehmen?
  • Lebenslauf (pdf)
  • mindestens eine Arbeitsprobe (pdf oder Link)

Die Gruppe wird anhand der von den Bewerber*innen eingereichten Unterlagen von fjum_Expert*innen ausgewählt und zusammengestellt.

Die Bewerber*innen werden circa zwei Wochen nach Ende der Anmeldefrist per Mail über die Aufnahme zur Lehrgangsteilnahme verständigt.

 

So schließt dieser Kurs ab:

Der Zertifikatskurs Digitaljournalismus schließt mit einem Zertifikat ab.

Voraussetzung für die Verleihung des Abschlusszertifikats ist die Teilnahme an mindestens 80% der Kurseinheiten (=21 Tage), die Zusammenarbeit in einem multimedialen journalistischen Projekt während des Lehrgangs sowie das Verfassen eines abschließenden Essays.

Das Curriculum entspricht den Vorgaben des Kollektivvertrags für Journalisten und Journalistinnen und den Richtlinien von ISO 29990:2010, dem Qualitätssiegel für Lerndienstleister in der Aus- und Weiterbildung, sowie von Ö-Cert.

 

Das kostet der Zertifikatskurs Digitaljournalismus:

  • Die Kursgebühr beträgt EUR 4.900
  • Kursgebühr für Mitarbeiter*innen österreichischer Privatsender in der Spezialisierung Digitaljournalismus in TV & Radio (RTR-Förderung): EUR 1.900 (1)
  • Für Freie und Selbstzahlende stellt die WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG eine begrenzte Anzahl von Stipendien zur Verfügung. Selbstbehalt: EUR 400

 

Stipendien

  • Für freie Journalist*innen stellt die WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG sechs Stipendien im Wert von je EUR 4.500 zu Verfügung (Selbstbehalt EUR 400).
  • Für Mitarbeiter*innen der APA-Genossenschaftsmedien schreibt die APA – Austria Presse Agentur ein Stipendium im Wert von EUR 4.900 für Mitarbeiter*innen der APA-Genossenschaftsmedien aus.

Wenn Sie sich um einen Stipendienplatz der WIENER STÄDTISCHEN Versicherungs AG oder der APA – Austria Presseagentur bewerben, schicken Sie mit Ihren Bewerbungsunterlagen ein Schreiben, in dem Sie begründen, warum ein Stipendium an Sie vergeben werden soll.

Die Stipendien werden anhand der von den Bewerber*innen eingereichten Unterlagen von fjum_Expert*innen ausgewählt.

 

Wenn Sie die Kursteilnahme von waff oder AMS fördern lassen wollen, senden wir Ihnen gerne einen Kostenvoranschlag zu. Senden Sie Ihre diesbezügliche Anfrage per Mail an Michael Gstöttner (michael.gstoettner@fjum-wien.at).

(1) Voraussetzungen für eine Förderung durch die RTR sind: Der Arbeitgeber der Teilnehmerin/ des Teilnehmers muss ein österreichischer Privatrundfunkbetreiber (TV und/oder Radio) sein, der Mitglied des Vereins Forum Journalismus TV/Radio ist. Falls der Arbeitgeber noch nicht Vereinsmitglied ist, genügt ein formloses Ansuchen zur Aufnahme als außerordentliches Mitglied im Rahmen des Anmeldeprozesses. Der Mitgliedsbeitrag ist in der Kursgebühr enthalten.

 

Haben Sie Fragen zum Zertifikatskurs Digitaljournalismus?

Schreiben Sie ein Mail an Edith Michaeler (edith.michaeler@fjum-wien.at)

Mit freundlicher Unterstützung von

Wiener Städtische


So entstehen dynamische Bilder: Online-Fotoworkshop live

Sie wollen starke journalistische Fotos machen und sind keine gelernte Fotografin oder kein gelernter Fotograf? In diesem Online-Fotoworkshop lernen Sie live bei unserer Trainerin, was ein gutes Bild ausmacht und wie Sie dynamische Bilder mit ihrem Smartphone oder Spiegelreflexkameras produzieren. Zwischen den Online-Sessions setzen Sie das Gelernte um.

So verbessern Sie gemeinsam Ihr fotografisches Sehen in entspannter Atmosphäre, von wo auch immer Sie sich in den Online-Classroom zuschalten. Anja Hitzenberger leitet diesen Kurs z.B. von New York City aus. (Kurssprache: deutsch)

Dieser Online-Workshop findet als fjum-Kooperation mit StrudelmediaLIVE statt.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie schärfen Ihren fotografischen Blick.
  • Sie lernen, Ihre fotografische Komposition zu verfeinern.
  • Sie lernen, mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen umzugehen.
  • Sie können unter Zeitdruck gute Bilder und Fotostories produzieren.
  • Sie entwickeln Ihre persönliche Bildsprache.
  • Sie werden durch Arbeiten anderer Fotografen und Fotografinnen für Ihre eigenen Fotoprojekte inspiriert.

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

In vier live Online-Sessions (à 2h) wird gemeinsam analysiert, wann ein Bildaufbau funktioniert und wie Sie effizient editieren.

Hands-On-Übungen mit der Kamera zwischen den Online-Sessions sensibilisieren Sie für das Umfeld und Sie lernen so Linien, Schatten, Farben und Menschen auf kreative Weise in die Bildkomposition zu integrieren.

 

Online-Termine des Workshops: alle basierend auf MEZ-Austria

  • Donnerstag, 07.03.2019, 17:00 – 19:00 Uhr
  • Donnerstag, 14.03.2019, 17:00 – 19:00 Uhr
  • Donnerstag, 21.03.2019, 17:00 – 19:00 Uhr
  • Donnerstag, 28.03.2019, 17:00 – 19:00 Uhr

 

Dieser live Online – Classroom richtet sich an:

Journalist*innen, die keine gelernten Fotograf*innen sind, für ihre Geschichten eigene Fotos machen und ihr fotografisches Sehen verbessern wollen – egal ob mit Smartphone oder anderen Kameras ausgerüstet.

Max. Teilnehmer*innen-Zahl: 10

Bevorzugte Kurssprache: deutsch

 

Das brauchen Sie für diesen Online – Workshop:

  • Computer mit Kamera und Mikro
  • einen Internetzugang
  • eigene Fotos, die Sie als jpg-Format per wetransfer schicken (detaillierte Infos dazu erhalten Sie vor Kursbeginn)

Für die Übungen:

  • Kamera (Smartphone oder andere Kameras)
  • Objektive (sofern vorhanden)

Für diesen Online-Workshop wird die Videokonferenz-Software “Zoom” verwendet (gratis für Kursteilnehmer*innen). Hier erfahren Sie die Systemvoraussetzungen für die Verwendung von „Zoom“:
https://support.zoom.us/hc/en-us/articles/201362023-System-Requirements-for-PC-Mac-and-Linux
Den Link zum Online-Classroom und Log-in Anweisungen schicken wir Ihnen vor Kursbeginn zu.

 

Ihre Trainerin:

Anja Hitzenberger arbeitet als freiberufliche Dozentin und Fotografin. Sie absolvierte ihre Ausbildung am International Center of Photography in New York (ICP), wo sie nun zum Lehrkörper zählt. Sie ist die Gründerin von StrudelmediaLIVE, das interaktive, live-online Fotografiekurse für Teilnehmer aus der ganzen Welt anbietet. Ihre fotografischen Arbeiten werden international publiziert und sind in Ausstellungen in Europa, den USA, Südamerika und Asien zu sehen. In ihren internationalen Workshops genießt sie den Austausch mit TeilnehmerInnen verschiedener Herkunft und Nationalitäten. Sie ist in Salzburg aufgewachsen und lebt in New York und Wien.


Social Media Grundlagen für JournalistInnen

27.-29. Mai 2019, 09.30 – 17.00 Uhr
fjum_Seminarraum, Karl Farkas Gasse 18, 1030 Wien
€ 620,- / Bonus für früh Entschlossene bis 26.04.2019 -15%
für Freie und Studierende -50% vom Vollpreis

Jetzt anmelden!

Erfahren Sie in diesem Kurs mit Peter Berger, wie Sie als Journalist*in oder Fotograf*in Social Media effektiv nutzen: Sie posten und recherchieren auf  Twitter, Instagram und Facebook (in Profilen, Seiten, Gruppen). Sie schnuppern auch in Live-Tools rein.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • richtige Nutzung von Twitter als Journalist*in / Fotograf*in
  • Recherchieren auf Twitter
  • richtiges Nutzen von Facebook als Journalist*in
  • Professionelles Bedienen der eigenen Seite
  • Erstellen von Facebook-Gruppen
  • Recherchieren auf Facebook
  • richtiges Nutzen von Instagram als Journalist*in
  • Recherchieren auf Instagram

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Block 1 : Twitter

  • Wie funktioniert Twitter?
  • Wie benutzt man das Dashboard?
  • Was bedeuten @, #, RT & Co, und wie gehen Journalist*innen damit um?
  • Wie recherchieren Journalisten*innen auf Twitter?

Block 2: Facebook-Profile und Facebook-Gruppen

  • Wie funktioniert Facebook? Profile und Seiten und Gruppen?
  • Wie können Journalist*innen Facebook für sich nutzen?
  • Was postet man auf Sozialen Netzwerken, um mehr Aufmerksamkeit zu generieren?
  • Wie recherchieren Journalist*innen auf Facebook?
  • Wie findet man Augenzeugen?

Block 3: Facebook-Seiten & Instagram

  • Sie entwickeln Ihre eigene, professionelle Facebook-Präsenz.
  • Sie bedienen Ihre Facebook Seite.
  • Sie lernen, die richtigen Einstellungen zu wählen, um mit Usern ins Gespräch zu kommen.
  • Sie lernen, wie Instagram funktioniert
  • Sie posten Bilder & Videos

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Social Media-Einsteiger*innen, die lernen möchten, wie Soziale Netzwerke journalistisch zu nutzen sind und welche Tools derzeit gefragt sind.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Falls noch nicht vorhanden, sollten Sie vor Kursbeginn Accounts anlegen bei Twitter, Facebook und Instagram. Da wir vor allem digital arbeiten, bitten wir Sie, Laptops oder Tablets mitzubringen.

 

Ihr Trainer:

Peter Berger ist Journalist, Medienberater und Trainer. Als Chefredakteur Electronic Media baute er Website und mobile Dienste von Financial Times Deutschland (FTD) auf. Zuvor arbeitete er in leitenden Positionen bei Welt am Sonntag und Berliner Kurier. 2003 machte sich Berger als Medienstratege.de selbständig.


Daten visualisieren: Finden, filtern, darstellen

09.-10. September 2019, 09.30 – 17.00 Uhr
fjum_Seminarraum, Karl Farkas Gasse 18, 1030 Wien
€ 490,- / für Freie und Studierende -50%

Jetzt anmelden!

Journalist*innen, die mit Daten richtig umgehen und sie zu Stories verwerten können, sind nach wie vor rar und daher umso gefragter in Redaktionen. In diesem Kurs lernen Sie alles Notwendige, um selbst Datenjournalismus zu betreiben. Sie finden Daten, verstehen sie, können sie visualisieren und damit Geschichten erzählen – all das mit frei verfügbaren Tools.

Dieser Kurs ist Teil unseres Lehrgangs Visueller Journalismus: „Visual Weeks 2019“.  Die Seminare der Visual Weeks 2019 können Sie gesamt als Lehrgang, aber auch wochenweise oder einzeln buchen.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie kennen öffentliche Datenquellen und können zielgerichtet darin recherchieren
  • Sie können Websites und Online-Datenbanken automatisiert auslesen (scrapen) und dadurch eigene Datensätze erstellen
  • Sie ordnen, filtern und strukturieren komplexe Daten mit wenigen Klicks
  • Sie finden Geschichten und Ideen für neue Recherchen in Datensätzen

 

So ist der Kurs aufgebaut:

Tag 1 mit Peter Sim:

Vormittag

  • Die Geschichte des Datenjournalismus – von Abraham Lincoln bis Afghanistan
  • Voraussetzungen für Datenjournalismus in Redaktionen
  • Praxisübung 1: Datenbeschaffung mit Hindernissen

Nachmittag

  • Praxisübung 2: Vom Datensatz zur fertigen Geschichte
  • Best Practice: Datenjournalismus aus aller Welt
  • Gratis und schön: Freie Online-Tools für eigene Datenvisualisierungen
  • Manipulative Grafiken: Was es nicht alles gibt?!

Tag 2 mit Fabian Lang:

Vormittag

  • Überblick über Online-Tools
  • Workshop & Feedback: Interaktive Diagramme gestalten
  • Workshop & Feedback: interaktive Timelines

Nachmittag

  • Kennen lernen unterschiedlicher Workflows zur Datenvisualisierung
  • Praxisübung: Daten auf einer interaktiven Karte visualisieren
  • Praxisübung & Feedback: Eine Geschichte mittels interaktiven Karte erzählen

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Der Kurs richtet sich an Journalistinnen und Journalisten, die die enormen Möglichkeiten des Datenjournalismus für sich entdecken und in ihrer täglichen Arbeit nutzen möchten. Idealerweise verfügen Sie bereits über Erfahrung beim Online-Publizieren und gute Computerkenntnisse.

Max. TeilnehmerInnen-Zahl: 12

Dieser Kurs ist Teil unseres Lehrgangs Visueller Journalismus: „Visual Weeks 2019“.  Die Seminare der Visual Weeks 2019 können Sie gesamt als Lehrgang, aber auch wochenweise oder einzeln buchen.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Sie brauchen einen Laptop mit Excel oder einem ähnlichen Programm zur Tabellenkalkulation (Empfehlung: Excel!).  Weiters einen Google Account (zum Bereitstellen der Daten für die Tools), sowie einen Datawrapper-Account (https://app.datawrapper.de/signin).

 

Ihre Trainer:

Peter Sim leitet die Abteilung Datenjournalismus bei der Investigativ-Redaktion DOSSIER in Wien. Er war zuvor wissenschaftlicher Mitarbeiter der Statistik Austria und als freier Journalist bei der österreichischen Tageszeitung WirtschaftsBlatt und der Wiener Stadtzeitung Falter. Er unterrichtet Datenjournalismus unter anderem an der Axel Springer Akademie in Berlin und an der Fachhochschule Joanneum in Graz.

Fabian Lang ist bei DOSSIER für die inhaltliche und grafische Konzeption, sowie für die Entwicklung neuer Darstellungsformen zuständig. Er arbeitet als Informationsdesigner und Web-Entwickler, betätigt sich künstlerisch mit Film und Video, ist Mitbegründer des Onlinemagazins paroli und der Arbeitsgemeinschaft DERGESTALT.


Feedback-Workshop: Bring your own video

05. Juli 2019, 09.30 – 17.00 Uhr
fjum_Seminarraum, Karl Farkas Gasse 18, 1030 Wien
€ 260,- / für Freie und Studierende -50%

Jetzt anmelden!

In diesem praxisorientierten Feedback-Workshop bauen wir auf bereits Erlerntem auf. Dozent Marcus Bösch analysiert Ihre Videoarbeiten aus der Praxis und gibt Tipps zur unkomplizierten Optimierung. Egal, ob Reportage oder Social Media Format. Im Workshop zeigen wir uns gegenseitig unsere Arbeit und lernen.

Dieser Kurs ist Teil unseres Lehrgangs Visueller Journalismus: „Visual Weeks 2019“.  Die Seminare der Visual Weeks 2019 können Sie gesamt als Lehrgang, aber auch wochenweise oder einzeln buchen.

 

Nach diesem Workshop können Sie:

  • noch besser in Bildern und Sequenzen denken
  • eine gute von einer schlechten Story unterscheiden
  • besser Einstellungsgrößen und Perspektiven einschätzen
  • mehr von ihren Interviewpartner*innen erfahren
  • erfolgreichere Videos im Kontext Social Media produzieren

 

So läuft dieser Kurs ab:

Wir analysieren Best und Worst Cases und erarbeiten Schritte zur Optimierung. Diese setzen wir prototypisch direkt vor Ort mit unseren Smartphones um.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Reporter*innen, Journalist*innen und Redakteur*innen, die bereits erste Filme und Reportagen gedreht haben.

Max. Teilnehmer*innen-Zahl: 12

Dieser Kurs ist Teil unseres Lehrgangs Visueller Journalismus: „Visual Weeks 2019“.  Die Seminare der Visual Weeks 2019 können Sie gesamt als Lehrgang, aber auch wochenweise oder einzeln buchen.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Bitte wählen Sie zwei Ihrer Praxisarbeiten und bringen Sie diese zum Kurs mit.

 

Ihr Mobile Reporting-Trainer:

Marcus Bösch arbeitet als freiberuflicher Dozent und Berater. Als zertifizierter Trainer für digitalen Journalismus unterrichtet er im In- und Ausland. Vorträge und Workshops zu Social Media, Mobile Journalism und Newsgames hält er u.a. hier: ARD-Hauptstadtstudio, Bundespresseamt, Deutsche Welle, Zeit Online, WDR, NDR, RBB, RTL, Akademie für Publizistik, Indira Gandhi University Delhi, Istanbul University.
Mehr Infos: www.marcus-boesch.de


Die zehn wichtigsten Apps für Visual Journalism

04. Juli 2019, 09.30 – 17.00 Uhr
fjum_Seminarraum, Karl Farkas Gasse 18, 1030 Wien
€ 260,- / für Freie und Studierende -50%

Jetzt anmelden!

Sie nutzen Ihr Smartphone für die journalistische Berichterstattung? Machen Bilder und drehen kurze Videos? Prima! Aber können Sie teilanimierte Collagen für die Social Media Berichterstattung erstellen? Ein 360 Grad Panorama direkt auf dem Telefon? Wo gibt es Vorlagen für professionelle Insta Stories? Marcus Bösch präsentiert seine Lieblingsapps und Geheimtipps.

Dieser Kurs ist Teil unseres Lehrgangs Visueller Journalismus: „Visual Weeks 2019“.  Die Seminare der Visual Weeks 2019 können Sie gesamt als Lehrgang, aber auch wochenweise oder einzeln buchen.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

Sie erfahren,

  • wie man Fotos und Videos unterwegs optimiert
  • wie man Insta Stories einen professionellen Look verpasst
  • Tools für die Bearbeitung von Vertical Videos
  • wie man in 360 Grad live streamt
  • wie man Augmented Reality auf dem Telefon für die Berichterstattung nutzen kann
  • und vieles mehr…

 

So läuft dieser Kurs ab:

Der Workshop ist ganz auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet. Nach einer Kennenlern- und Fragerunde, starten wir direkt mit Praxisübungen und Fallbeispielen. Eine gemeinsame Evaluation hilft Fehler in Zukunft zu vermeiden

 

Dieser Kurs richtet sich an:

Reporter*innen, Journalist*innen und Redakteur*innen, die bereits Basiskenntnisse im Bereich Mobile Reporting erworben haben.

Max. TeilnehmerInnen-Zahl: 12

Dieser Kurs ist Teil unseres Lehrgangs Visueller Journalismus: „Visual Weeks 2019“.  Die Seminare der Visual Weeks 2019 können Sie gesamt als Lehrgang, aber auch wochenweise oder einzeln buchen.

 

Ihr Mobile Reporting-Trainer:

Marcus Bösch arbeitet als freiberuflicher Dozent und Berater. Als zertifizierter Trainer für digitalen Journalismus unterrichtet er im In- und Ausland. Vorträge und Workshops zu Social Media, Mobile Journalism und Newsgames hält er u.a. hier: ARD-Hauptstadtstudio, Bundespresseamt, Deutsche Welle, Zeit Online, WDR, NDR, RBB, RTL, Akademie für Publizistik, Indira Gandhi University Delhi, Istanbul University.
Mehr Infos: www.marcus-boesch.de


Video-Journalismus mit dem Smartphone

26.-28. Juni 2019, 09.30 – 17.00 Uhr
fjum_Seminarraum, Karl Farkas Gasse 18, 1030 Wien
€ 620,- / für Freie und Studierende -50%

Jetzt anmelden!

Journalistische Videobeiträge, ausschließlich mit dem Smartphone produziert, werden vermehrt von großen Medienunternehmen auf Social-Media-Kanälen eingesetzt. Kurze Formate für Facebook, Instagram, IGTV & Co –  ob im Quer- oder Hochformat –  sind allgegenwärtig. Die Kenntnis über Grundlagen für gutes Storytelling, aber auch die technische Qualität von Bild und Ton, Text und Dramaturgie ist für die Herstellung eines guten Videos entscheidend. In diesem Workshop lernen Sie Videos mit Hilfe Ihres eigenen Smartphones auf möglichst hohem Niveau zu gestalten – von der Idee zum fertigen Produkt.

Dieser Kurs ist Teil unseres Lehrgangs Visueller Journalismus: „Visual Weeks 2019“.  Die Seminare der Visual Weeks 2019 können Sie gesamt als Lehrgang, aber auch wochenweise oder einzeln buchen.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Kenntnis der wichtigsten Komponenten für gelungenes Storytelling
  • Konzepterstellung für eine Geschichte die „ankommt“
  • Konzeption eines kurzen Video-Formates
  • Richtig drehen und schneiden mit dem Smartphone
  • Die wichtigsten Kameraeinstellungen
  • Interviewführung und Tonaufnahmen mit dem Smartphone
  • Videoschnitt am Smartphone
  • Tongestaltung (Sprache, Musik, Sounddesign)
  • Einbindung von Fotos, Text und Screenshots

 

Gliederung des Workshops

Mittwoch, 26.06.2019 (mit Ines Häufler):

Vormittag, 09:30 – 13:00 Uhr

  • Einführung in die inhaltlichen Grundprinzipien der Video-Berichterstattung
  • Struktur, Inhalt und Werkzeuge
  • Journalistische Videos: Beispiele aus der Praxis

Nachmittag, 14:00 – 17:00 Uhr (mit Ines Häufler & David Kleinl):

  • Smartphone-Videos: Best-Practice-Beispiele und Analyse
  • Hands-On: Kreative Konzeptentwicklung für einen Kurzbericht am Smartphone

 

Donnerstag, 27.06.2019 (mit David Kleinl):

Vormittag, 09:30 – 13:00 Uhr

  • Einführung in das Filmen mit dem Smartphone
  • Grundlagen Interviewführung
  • Praktische Gadgets, Tipps & Tricks

Nachmittag, 14:00 – 17:00 Uhr

  • Praktische Übung: Drehen des Videoberichts
  • Einführung in das Schneiden mit dem Smartphone

 

Freitag, 28.06.2019

Vormittag, 09:30 -13:00 Uhr (mit David Kleinl):

  • Praktische Übung: Rohschnitt des Videoberichtes
  • erste Feedback-Runde
  • Ergänzungen, Verbesserungen

Nachmittag, 14:00 -17:00 Uhr (mit Ines Häufler & David Kleinl):

  • Fertigstellung der Beiträge
  • Präsentation und  Feedback

 

An wen richtet sich dieser Workshop?

Journalist*innen, Fotograf*ìnnen und alle Medienschaffende, NGO-Mitarbeiter*innen

Max. Teilnehmer*innen-Zahl: 12

Dieser Kurs ist Teil unseres Lehrgangs Visueller Journalismus: „Visual Weeks 2019“.  Die Seminare der Visual Weeks 2019 können Sie gesamt als Lehrgang, aber auch wochenweise oder einzeln buchen.

 

Was brauchen Sie für den Workshop?

1 x aktuelles Smartphone (Modelle ab 2016) mit mind. 3 GB freiem Speicherplatz
1 x Smartphone-Kopfhörer
1 x Smartphone-Ladegerät (und/oder Powerbank)

Installieren Sie sich folgende Gratis-Apps:

• iOS: Kinemaster, iMovie, Enlight Videoleap, Legend
• Android: Kinemaster, Open Camera, DU Recorder, AZ Screen Recorder, Animated Text – Text Animation Maker
• Collect by WeTransfer

optionale Kaufempfehlung für spätere Profianwendung:

• iOS: FiLMiC Pro, Lumafusion
• Android: FiLMiC Pro, Cyberlink Powerdirector

 

Ihr Trainer*innen Team

Mag. Ines Häufler studierte Kommunikationswissenschaft und Germanistik in Salzburg. Nach einigen Jahren als Regieassistentin an Theatern in Österreich und Deutschland arbeitet sie seit 15 Jahren als Filmdramaturgin mit Drehbuchautor*innen. Seit 2013 beschäftigt sie sich zusätzlich mit dem Geschichtenerzählen außerhalb der Filmbranche und entwickelt neue Storytellingformate, u.a. für Runtastic oder das Wien Museum. Außerdem hält Ines Häufler Vorträge und gibt Workshops zum Thema Storytelling.

David Kleinl war seit Mitte der 1990er als Kameramann, Cutter und Regisseur unter anderem auch im Kunst- und TV-Bereich tätig. Er besuchte die HTBLA Graz für Film, Fotografie und Video und studierte an der Universität für angewandte Kunst Wien visuelle Mediengestaltung und digitale Kunst. In den letzten Jahren hat er sich als Musikvideoregisseur einen Namen gemacht und fungiert als Kulturbeirat im Bereich Darstellende Kunst und Film. Seit 2017 ist er außerdem als Trainer für Smartphone-Video-Produktion für Medienhäuser, Bildungseinrichtungen und Marketingabteilungen großer Unternehmen tätig.


Videos richtig schneiden und verarbeiten

24.-25. Juni 2019, 09.30 – 17.00 Uhr
fjum_Seminarraum, Karl Farkas Gasse 18, 1030 Wien
€ 490,- / für Freie und Studierende -50%

Jetzt anmelden!

Die Gestaltung von Videos beginnt beim Schneiden. Wenn Sie wissen, welches Material Sie benötigen, um ein Video zusammenzustellen, konzipieren, planen und sammeln Sie schon beim nächsten Dreh die richtigen Bilder. Sie lernen von Anfang an, mit dem richtigen Material sendefähige Beiträge zu produzieren. In zahlreichen praktischen Übungen lernen Sie, Videos, Fotos, Grafiken, Ton und Text professionell zu schneiden und zu verarbeiten.

Dieser Kurs ist Teil unseres Lehrgangs Visueller Journalismus: „Visual Weeks 2019“.  Die Seminare der Visual Weeks 2019 können Sie gesamt als Lehrgang, aber auch wochenweise oder einzeln buchen.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie erlernen das professionelle Anlegen von Schnittprojekten
  • Sie lernen, das gesammelte Material zu analysieren und für den Schnitt vorzubereiten
  • Sie lernen, Videos, Fotos, Grafiken, Ton und Text professionell zu schneiden und verarbeiten
  • Sie lernen, die  Endfertigung und Bereitstellung der fertigen Beiträge für den TV und/ oder Online-Einsatz
  • Sie erhalten Einblick in konventionelle und innovative Beiträge für TV und Web

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Einheit 1 (Mo. 24.6.2019, 09:30 – 12:45 Uhr)

  • Videoformate im Web und im TV
  • erste Schritte und Kennenlernen der Schnittsoftware

Einheit 2 (Mo. 24.6.2019, 13:30 – 17:00 Uhr)

  • Materialanalyse (Schnittmaterial wird zur Verfügung gestellt)
  • richtiges Anlegen von Schnittprojekten
  • Grundlagen Videoschnitt

Einheit 3 (Di. 25.6.2019, 09:30 – 12:45 Uhr)

  • Vertiefung Video- und Tonschnitt
  • Bildbearbeitung
  • Effekte richtig einsetzen

Einheit 4 (Di. 25.6.2019, 13:30 – 17:00 Uhr)

  • Grundlagen Animation
  • Einbindung von Standbildern, Grafik und Text
  • Exportieren der Beiträge in verschiedene Formate

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalist*innen, Fotograf*innen und Medienschaffende, die keine oder wenig Erfahrung mit Videoschnitt haben und in Zukunft diese Techniken für TV-Berichte, Social-Media-Kanäle oder multimediale Webseiten anwenden möchten.

Max. TeilnehmerInnen-Zahl: 12

Dieser Kurs ist Teil unseres Lehrgangs Visueller Journalismus: „Visual Weeks 2019“.  Die Seminare der Visual Weeks 2019 können Sie gesamt als Lehrgang, aber auch wochenweise oder einzeln buchen.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Hardware:

Laptop/Notebook oder MacBook/MacBook Promin. 12/13 Zoll-Display

  • min. 2,5 GHz Prozessor
  • min. 8GB RAM
  • min. 100 GB freien Speicherplatz
  • min. USB 3 Schnittstelle

optional: externe Festplatte z.B. „WD My Passport USB3 2.5zoll“
(empfohlen min. 1TB oder mehr -Hinweis: achten Sie auf das Preis-/Leistungsverhältnis)

Software:
Bitte installieren Sie sich am besten erst einen Tag vor Kursbeginn die Gratisversion folgender Software: https://www.blackmagicdesign.com/at/products/davinciresolve/

 

Ihr Trainer:

Mag. David Kleinl ist seit Mitte der 1990er als Kameramann, Cutter und Regisseur unter anderem auch im Sound-Bereich für die Sender ORF, ATV, ARD, RTL etc. tätig. Er besuchte die HTBLA Graz für Film, Fotografie und Video und studierte an der Universität für angewandte Kunst Wien visuelle Mediengestaltung und digitale Kunst. In den letzten Jahren hat er sich als Musikvideoregisseur einen Namen gemacht und fungiert als Kulturbeirat im Bereich Darstellende Kunst und Film. Seit 2017 ist er außerdem als Smartphone-Video-Trainer für Medienhäuser, Bildungseinrichtungen und Marketingabteilungen großer Unternehmen tätig.


Instagram im Journalismus – mit Strategie zum Profi-Account

Instagram ist für junge Zielgruppen zum zentralen Social Media Kanal geworden. Nach diesem Crashkurs beherrschen Sie die wichtigsten Techniken und Tricks, um sich als Marke auf Instagram zu etablieren: Von der richtigen Story, über effiziente Posts bis hin zu Social Cards.

Dieser Kurs ist Teil unseres Lehrgangs Visueller Journalismus: „Visual Weeks 2019“.  Die Seminare der Visual Weeks 2019 können Sie gesamt als Lehrgang, aber auch wochenweise oder einzeln buchen.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

Sie erfahren und lernen praktisch:

  • was eine „Bio“ ist, was in die „Bio“ muss, was der „Link in Bio“ kann und nicht kann
  • wie man einen Feed strategisch und grafisch ansprechend konzipiert und kuratiert
  • was „Social Cards“ sind
  • wie Instagram-Stories funktionieren (praktische Übungen)
  • was gutes Storytelling auf Instagram bedeutet und wie Sie damit Aufmerksamkeit erregen
  • welche Tipps fürs Wachstum wirklich helfen (Hashtags nur bedingt)
  • wie man seine Community bildet und bei Laune hält
  • wertvolle Tipps für die Fortbildung nach der Fortbildung in Form von Blogempfehlungen, Podcast-Helferlein und Checklisten

Tools, die dabei zum Einsatz kommen:

  • Later
  • Planoly
  • Linktree
  • Fotor
  • Canva
  • Die Videofunktion des eigenen Smartphones

Nach dem Kurs wissen Sie:

  • was eine Personal Brand ist
  • was die Markensäulen ihres Accounts sind
  • wie man gute Captions schreibt (und natürlich: was eine Caption überhaupt ist)
  • wie Sie Ihre Inhalte über die Woche verteilt in kleinen Häppchen posten
  • wie Sie Engagement in Ihrem Feed erzeugen
  • warum Selfies besser funktionieren als herkömmliche Landschaftsfotos
  • warum „Essen“ in ihrem professionellen Feed nichts verloren hat
  • warum Instagram für viele nun „die neue Website“ ist und man als medial-aktiver Mensch nicht darauf verzichten sollte

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

1. Halbtagesblock (Analyse-Part)

  • Zu Beginn besprechen wir Insta-Accounts, die nicht funktionieren
    • wir analysieren, welche Dinge auf Insta unpassend sind und kommen so zu den Punkten, die unbedingt beachtet werden müssen (siehe oben)
  • Vortrag zu Personal Branding
    • Case Study Jenna Kutcher. Die US-amerikanische Onlinemarketerin hat mehr als 650k Follower bei Instagram – scheint also einiges richtig zu machen. Wir erkunden, aus welchen Säulen Jennas Personal Brand besteht
  • Vortrag zu Storytelling auf Instagram
  • Kennenlernen der Tools
  • Captioning-Übung
  • Insta-Story-Übung: drehen einer Instas-Story
  • Strategien für den Insta-Account
    • Wozu  mache ich den Account überhaupt?
    • Ziele definieren! (zB.: neue Auftraggeber auf sich aufmerksam machen, Freelance-Aufträge an Land ziehen, Aktivismus für ein Thema betreiben, Influencer in einem bestimmten Segment werden..
  • Analyse und Feedback zu Insta-Storys

 

2. Halbtagesblock (Workshop-Part)

Die Teilnehmer*innen arbeiten entweder an ihrem schon vorhandenen Account oder entwerfen einen komplett neuen Account mit passendem Namen, passenden Säulen (z.B. drei Inhalte, auf denen der Fokus liegt).

Sie konzipieren mithilfe der kennengelernten Tools ein einheitliches Design, sie suchen aus ihrem Archiv passende Fotos, sie schießen Selfies und verpassen diesen eine passende Caption, sie achten aufs Gesamtbild, sie nutzen eines der drei vorgestellten Planungs-Tools, um ihre Inhalte für eine Woche vorzuplanen und am Ende haben sie einen einheitlichen, professionellen Kanal mit strategisch organisiertem Inhalt, den sie so „mit nach Hause nehmen“ können, um damit weiterzuarbeiten.

Präsentation der einzelnen Arbeiten und Feedback.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

  • Menschen ohne Instagram-Vorkenntnisse
  • Menschen mit Account – aber ohne Strategie
  • Menschen, die bisher enttäuscht von Instagram waren und die Vorteile der Plattform besser kennenlernen wollen
  • Menschen, die sich gerne als „Personal Brand“ positionieren möchten und eine professionelle Herangehensweise lernen wollen.

Max. TeilnehmerInnen-Zahl: 10

Dieser Kurs ist Teil unseres Lehrgangs Visueller Journalismus: „Visual Weeks 2019“.  Die Seminare der Visual Weeks 2019 können Sie gesamt als Lehrgang, aber auch wochenweise oder einzeln buchen.

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

  • Für diesen Kurs benötigen Sie ein Smartphone mit der heruntergeladenen Instagram-App.
  • Einen Laptop, damit Sie diverse Aufgaben ausführen können

 

Ihre Trainerin:

Bianca Jankovska studierte Politikwissenschaften und Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien und Antwerpen. Sie ist freie Autorin, lehrt als Dozentin für neue Medien an der Humboldt Universität und betreibt seit 2015 regelmäßig nano-influencing zu den Themen Modern Work Life und Popkultur auf Instagram (@groschenphilosophin). Mehr Infos finden Sie unter www.jankovska.de, ihrem Blog und dem gleichnamigen Instagram-Account groschenphilosophin.


Roundtable: How can online hate speech be stopped?

Round table discussion

How can online hate speech be stopped? Legal considerations and best newsroom practices. Participants and discussants: journalists, media experts from Slovakia and Austria.

When: 27 February 2019, from 14:00 to 17:00
Where: Haus of the European Union, Wipplingerstraße 35, 1010 Vienna, Austria.
Language: English without translation.
Registration deadline: 24 February 2019

Cooperation project:
Forum Journalismus und Medien Wien (fjum)Presseclub Concordia, Representation of the European Commission in Austria and Paneuropean University (Bratislava).

  

 

Background

The proliferation of hate speech in mass media, online violence against journalists, and rapid distribution of fake news have raised concerns regarding the future of democracy. How can hate speech be contained without affecting the freedom of expression? Is legislation a solution?  Which are the best newsroom practices?

 

Agenda

Event presided by Prof. Iveta Radičová, former Slovakia’s Prime Minister

14:00-14:15 Welcome greetings and brief introduction

Prof. Iveta Radičová, Dean, Media Faculty, Pan-European University, Bratislava
Dr Jörg Wojahn, Representative of the European Commission to Austria
Dr Daniela Kraus, Secretary General, Presseclub Concordia
Dr Simon Kravagna, director, Forum Journalismus und Medien Wien (fjum)
Mirjana Tomić, Project Manager, fjum

14:15-15:30 Best newsroom practices in combating hate speech               

Moderator: Prof. Iveta Radičová

 Thematic introduction (5 minutes per speaker)

Dr Liriam Sponholz, Austrian Academy of Sciences and Alpen Adria University
Defining the Concepts

Dr Martin Kasarda, Pan-European University, Bratislava
Between reality and Media: A Professional Area that Deforms News

Javier Luque, International Press Institute, Vienna
Best newsroom practices for countering online hate against journalists and the media. (Summary of the study findings)

Dr Anton Szomolányi, Pan-European University, Bratislava
Image as a form-Item of Manipulation

Discussants: Christian Burger (Der Standard), Matt Rogerson, Head of Public Policy at The Guardian Media Group,
Beata Balogová (SME daily), Vladimír Šnídl (Denník N daily)

Debate with participants.

15:30-15:45 Coffee and networking
15:45-17:00 Can regulation and legislation be an effective tool for countering online hate speech in media? Can regulation be compatible with freedom of expression?

Moderator: Dr Alexander Warzilek, General Manager, Austria Press Council

Thematic introductions (5 minutes per speaker)

Dr Wolfgang Bogensberger, Deputy Representative of the European Commission to Austria
EU Policy and Hate Speech

Dr Katarína Batková, Pan-European University, Bratislava
Responsibility for Hate Speech in the Internet under EU regulation

Dr Krisztina Rozgonyi, University of Vienna
Can regulation and legislation be an effective tool for countering online hate speech? European experiences

Juraj Čorba, Pan-European University, Bratislava
From a Dream of One Free Network to Multiple Nervous Jurisdictions.

Discussants: Dr Michal Vašečka, Pan-European University, Bratislava; Dr Nikolaus Forgò, Faculty of Law, University of Vienna, Dr Hans Peter Lehofer, Judge, Austrian Supreme Administrative Court, Institute for Austrian and European Public Law, University of Business and Economics and Dr Susanne Lackner, Vice Chair, Communications Authority Austria (KommAustria)

Discussion with participants

17:00-18:00 Networking drink

 

Target Groups

Journalists, media lawyers, media experts

Maximum number of participants: 50

 

Additional Questions

For additional information about the session, contact Mirjana Tomic, seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien.at, or call 0676 365 26 93

Mirjana Tomić develops and manages fjum_Kontext information sessions on current international affairs.


Social Media II 2019: Für Fortgeschrittene

06.-08. November 2019, 09.30 – 17.00 Uhr
fjum_Seminarraum, Karl Farkas Gasse 18, 1030 Wien
€ 620,- / für Freie und Studierende -50%

Jetzt anmelden!

In diesem Seminar entwickeln und produzieren Sie Geschichten für unterschiedliche Social Media-Kanäle: von der Website über Facebook (Live) bis hin zu Instagram (Stories). Ein crossmediales Projekt mit Text, Bild und Video.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • professionelles Texten von Teasern und Headlines für Websites
  • Multimediales Aufbereiten von Geschichten
  • Formulieren von Facebook-Posts, die vor dem Algorithmus bestehen
  • Anlegen und Managen von Facebook-Gruppen
  • Entwickeln alternativer Erzählformen für Facebook
  • Nutzen von Instagram als Reporter-Tool
  • aktuell berichten mit Facebook Live

 

So läuft dieser Kurs ab:

Tag 1: Erzählen im Web

Texte für Websites unterscheiden sich erheblich von Artikeln in Zeitungen und Magazinen. Online-Redakteure wollen zum Klicken verleiten. Entsprechend müssen Zeilen und Teaser formuliert sein – nicht reißerisch, sondern pfiffig und nutzwertig. Hinzu kommen multimediale Erzählformen, die später auch auf Social Media-Kanälen benötigt werden. Alles rund ums Erzählen fürs Web prägt den ersten Tag – vom Umgang mit einer Blog-Software über perfekte Texte bis zu Multimedia-Tools, eingebettet in ein Storytelling-Projekt, das uns die drei Tage begleiten wird.

Tag 2: Erzählen für Facebook

Wir legen eine Facebook-Seite und eine Facebook-Gruppe an, füllen und managen sie. Auf dem Programm: verschiedene Postingstyles, die zum Liken, Kommentieren oder Teilen animieren. Denn es gilt: Nur wer den Facebook-Algorithmus beachtet, erscheint überhaupt auf den Startseiten seiner Fans.
Nach Texten und Bildern widmen wir uns alternativen Erzählformen auf Facebook.

Tag 3: Erzählen mit Facebook Live und Instagram (Stories)

Instagram und Facebook Live erobern die Social-Media-Welt. Auch die Redaktionen. Doch wie funktionieren diese Tools? Wie werden sie eingesetzt im journalistischen Alltag? Wir reden nicht viel, sondern üben ganz praktisch – und sehen uns Best-Practice-Beispiele an. Wir können schon jetzt versprechen: Instagram und Facebook Live werden Sie beeindrucken!

 

Dieses Angebot richtet sich an:

JournalistInnen und anderen Medienmenschen, die bereits praktische Erfahrungen mit Facebook-Seiten & Co. besitzen und ihre Fähigkeiten nun professionalisieren wollen.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Sie müssen kein Social Media-Profi sein, um an diesem Kurs teilnehmen zu können. Aber die Grundlagen von Twitter und Facebook sollten Ihnen geläufig sein. Da wir vor allem digital arbeiten, bitten wir darum, Laptops oder Notebooks sowie Smartphones mitzubringen.

 

Ihr Social Media-Trainer:

Peter Berger ist Journalist, Medienberater und Trainer. Als Chefredakteur Electronic Media baute er Website und mobile Dienste von Financial Times Deutschland (FTD) auf. Zuvor arbeitete er in leitenden Positionen bei Welt am Sonntag und Berliner Kurier. 2003 machte sich Berger als Medienstratege.de selbständig.


Visual Weeks 2019: Lehrgang Visueller Journalismus

Web-Videos, 360°, Erklärvideos mit Animationen bis hin zu Visualisierung von Daten: Visuelle Expert*innen gestalten den digitalen Journalismus bereits maßgeblich mit und sind in Newsrooms immer gefragter. Aus diesem Grund haben wir einen neuen, kompakten Lehrgang konzipiert: Die Visual Weeks 2019.

Bei den Visual Weeks 2019 erhalten Journalist*innen und Medien-Mitarbeiter*innen das Rüstzeug, um als visuelle Journalist*innen international mithalten zu können.
Nach Besuch dieses Lehrgangs werden Sie die wichtigsten Tools und Techniken des Visual Journalism in Ihrer digitalisierten Berufspraxis einsetzen können.

fjum_Tipp: Neue Förderung: der Digi-Winner! Die Arbeiterkammer Wien (AK) und der waff fördern gemeinsam berufliche Aus- und Weiterbildungen im Bereich Digitalisierung.  Sie können für die Visual Weeks 2019 beim waff um eine Förderung im Rahmen des Digi-Winner ansuchen.
Diesen Lehrgang können Sie auch im Rahmen Ihrer Bildungskarenz besuchen!

Alle Seminare der Visual Weeks 2019 sind jeweils auch wochenweise oder einzeln buchbar.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

Nach Ende dieses Lehrgangs können die Teilnehmer*innen

  • die richtige Erzählform für unterschiedliche Stories finden und ihre Ausführung in Zusammenarbeit mit Grafiker*innen, Fotograf*innen, Kameraleuten, Programmierer*innen und Journalist*innen koordinieren
  • Geschichten mit Bildern erzählen
  • Audio- und Videoinhalte in multimedialer Form aufbereiten
  • Video-Beiträge gestalten
  • Redaktionelle Beiträge und Reportagen selbstständig drehen und schneiden
  • 360° Videos produzieren
  • Daten visuell aufbereiten & interaktive Karten erstellen
  • mit unterschiedlichsten grafischen Tools improvisieren
  • Erklärvideos konzipieren und entwerfen
  • einen Instagram-Account inklusive IGTV sinnreich & professionell gestalten

 

Themen und Inhalte dieses Lehrgangs sind:

Diese Seminarreihe bereitet in folgenden Bereichen auf die neuen Anforderungen einer visuell journalistischen Berufspraxis vor:

  • Wissen um die Grundlagen der Bildredaktion, Classic Bildbasics, Foto-Apps
  • Storytelling am Picture Desk, Visual Story Production
  • Instagram
  • Videodreh & Videoschnitt
  • Einstellungen für Videobeiträge
  • Interviewführung und Tonaufnahmen mit dem Smartphone
  • Erstellen von Video-Clips für Social- Media-Kanäle
  • Konzeption und Dreh eigener 360° Filme
  • Datengenerierung und Datenaufbereitung
  • Gestaltung von Infografiken, Tabellen, Stickern und Illustrationen
  • Wissen um die Produktion von Erklär-/Animationsvideos mit zugehörigen Tools
  • Improvisation mit Animated GIF´s, MashUp´s & Co.
  • Bewusstsein um Stereotype

Zusätzlich wird es zeitnah zum Lehrgang  auch einen Online-Kurs zu Fotografie und als Schwerpunkt im zweiten Halbjahr 2019 Vorträge, Kamingespräche und Visual Days zu weiteren Aspekten des visuellen Journalismus geben.

 

Von und mit diesen Menschen lernen Sie:

Besonderes Augenmerk liegt bei der Auswahl unserer Trainer*innen immer auf aktueller Praxisanbindung, Unternehmensunabhängigkeit und didaktischer Vielfalt. Die Trainer*innen des Lehrganges sind Expert*innen aus dem fjum-Netzwerk, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen in Journalismus und Medienproduktion weitergeben. Als Vortragende dieses Lehrgangs konnten wir Kevin Mertens, Bianca Jankovska, Ines Häufler, David Kleinl, Susanne Dickel, Marcus Bösch, Peter Sim, Fabian Lang und Michaela Petek gewinnen.

 

Der Lehrgang richtet sich an:

Journalist*innen, Fotograf*innen, Grafiker*innen, NGO-Mitarbeiter*innen, Video- und TV-Journalist*innen, besonders

  • Journalist*innen, die wichtige Tools und Techniken im visuellen Journalismus beherrschen möchten
  • Redakteur*innen, die gerne einen guten Ton beim Interview treffen
  • Fotograf*innen, die sich nun auch die Techniken von Videodreh- und -schnitt aneignen wollen
  • Social Media-Manager*innen, die auch Immersive Storytelling in ihre Arbeit integrieren möchten
  • Video- und TV-Journalist*innen, die Visual Storytelling am Picture Desk beherrschen möchten
  • Grafiker*innen, die auch bei visuellen Erzählformen firm sein wollen
  • Medienmacher*innen, die Daten in vielfältigen Formaten und Erzählformen erklären und analysieren

 

So ist der Lehrgang Visueller Journalismus aufgebaut:

Der Lehrgang erstreckt sich über einen Zeitraum von fünf Monaten (Mai 2019 – September 2019) und umfasst vier Visual Weeks zu jeweils fünf Seminartagen.

Visual Week 1: Bildredaktion
Grundlagen der Bildredaktion: Von Print bis Mobile (2 Tage)
Instagram im Journalismus – mit Strategie zum Profi-Account (1 Tag)
Visual Storytelling am Picture Desk: Bildredaktion für Profis (2 Tage)

Visual Week 2: Video
Videos richtig schneiden und verarbeiten (2 Tage)
Video-Journalismus mit dem Smartphone (3 Tage)

Visual Week 3: Immersive Storytelling & Video Feedback
Immersive Storytelling – die Kunst der 360° Videos (3 Tage)
Die zehn wichtigsten Apps für Visual Journalism (1Tag)
Feedback-Workshop – Bring your own video (1Tag)

Visual Week 4: Datenvisualisierung
Daten visualisieren: Finden, filtern, darstellen (2 Tage)
Komplexe Inhalte, einfach erzählt: So funktionieren Erklärvideos (3 Tage)

Der Lehrgang Visual Weeks 2019 schließt mit einem Zertifikat ab.
Voraussetzung für die Zertifikatsvergabe sind mind. 80% Anwesenheit (16 Tage).

 

Das bringen Sie im Rahmen des Lehrgangs Visual Weeks 2019 ein:

In den praxisnah angelegten Modulen bringen Sie einerseits Ihre Kompetenzen, Ihr Wissen und Ihre Erfahrung ein – und nehmen andererseits im kreativen Austausch neue Kompetenzen mit und erweitern darüber hinaus Ihr persönliches Netzwerk.

 

Die Termine im Überblick:

  • Visual Week 1:  20. – 24. Mai 2019 / Bildredaktion
  • Visual Week 2:  24. – 28. Juni 2019 / Video
  • Visual Week 3:    1. –   5. Juli 2019 / 360°, Mobile Apps & Video Feedback
  • Visual Week 4:    9. – 13. September 2019 / Datenvisualisierung

(Vorbehaltlich Änderungen)

 

Das kostet die Teilnahme am Lehrgang „Visual Weeks 2019“:

EUR 3.910
für Freie und Studierende: – 50%
EUR 1.955
Alle Seminare der Visual Weeks 2019 sind jeweils auch wochenweise (ab € 999  pro Visual Week) oder einzeln (ab € 490) buchbar.

Anmeldeschluss: 30. April 2019

 

Haben Sie Fragen zu unseren Visual Weeks 2019?

Schreiben Sie ein Mail an Madeleine Suttner (madeleine.suttner@fjum-wien.at)


Immersive Storytelling – die Kunst der 360° Videos

01.-03. Juli 2019, 09.30 – 17.00 Uhr
fjum_Seminarraum, Karl Farkas Gasse 18, 1030 Wien
€ 620,- / für Freie und Studierende -50%

Jetzt anmelden!

Immersive Storytelling mit 360°- Videos ist in den Redaktionen angekommen. Doch wie funktioniert Journalismus in VR? Neben rein technischer Grundlagen geht es immer auch um das Storytelling: Erfahren Sie von Susanne Dickel, welche Themen für 360°- Erlebnisse geeignet sind, wie Sie die Aufmerksamkeit der Zuschauer*innen lenken können und wie Sie eine Geschichte für Ihr Publikum zum Erlebnis machen. In praktischen Übungen produzieren Sie Schritt für Schritt Ihr eigenes, professionelles  360° Video.

Dieser Kurs ist Teil unseres Lehrgangs Visueller Journalismus: „Visual Weeks 2019“.  Die Seminare der Visual Weeks 2019 können Sie gesamt als Lehrgang, aber auch wochenweise oder einzeln buchen.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Best Practice Beispiele von 360° Videos
  • Einführung in 360° und VR
  • Erklärung des Equipments (Kamera, Stativ, etc.)
  • Planung und Umsetzung von 360° Videos
  • Richtig drehen
  • Einführung in die Stiching-Software
  • Praktische Übungen
  • Feedback zu den Videos

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Am ersten Tag wird es zunächst um die Theorie gehen und in einem Vortrag, aufgelockert mit kurzen Übungen und Fragen, das Grundwissen um die 360°-Video-Produktion vermittelt. Im letzten Drittel von Tag eins lernen Sie die Kameras kennen und machen erste Testaufnahmen.

In der ersten Hälfte von Tag zwei drehen Sie selbstständig Aufnahmen für ihren Film (in kleinen Gruppen). In der zweiten Tageshälfte lernen Sie die Stitchingsoftware näher kennen und stitchen Ihr Material.

In der ersten Hälfte von Tag drei schneiden Sie Ihren Film. Danach wird das Material noch weiter bearbeitet, z. B. indem das Stativ entfernt und Texttafeln oder andere 2D-Elemente in das Video eingefügt werden.

In der Abschlussrunde präsentieren und diskutieren Sie die Ergebnisse.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalist*innen, Fotograf*innen, Filmemacher*innen

Vorkenntnisse: Dreherfahrung ist nicht notwendig. Grundkenntnisse der Tonaufnahme sind aber wichtig. Es reicht, zu wissen wie man Ton pegelt. Außerdem ist es hilfreich, wenn Sie Grundkenntnisse im Videoschnitt haben und z. B. mit Premiere umgehen können.

Max. Teilnehmer*innen-Zahl: 12

Dieser Kurs ist Teil unseres Lehrgangs Visueller Journalismus: „Visual Weeks 2019“.  Die Seminare der Visual Weeks 2019 können Sie gesamt als Lehrgang, aber auch wochenweise oder einzeln buchen.

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Sie müssen nichts mitbringen. Hilfreich ist es aber, wenn Sie sich im Vorfeld ein Thema für Ihren Übungsdreh überlegen und ggf. um Drehgenehmigung bitten. Es sollte sich möglichst in der näheren Umgebung des Instituts abspielen, damit Sie nicht zu lange Wege haben. Wichtig ist, dass der Ort interessant ist und zum Umschauen einlädt. Außerdem sollte sich das Thema nicht allein in einem Raum abspielen. Weiters sollte es die Möglichkeit geben, mindestens eine Person vor der Kamera zu interviewen.

 

Ihre Trainerin:

Susanne Dickel ist eine der erfahrensten VR Journalist*innen Deutschlands. Seit 2015 produziert sie immersive Storys, anfangs bei „Welt“, später für das eigene Startup IntoVR. Um spannende Geschichten in 360° zu erzählen, reiste sie beispielsweise in den Kosovo oder nach Äthiopien. Für ihre Arbeit als VR-Journalistin wurde sie 2016 als „Top 30 bis 30“ ausgezeichnet. Weitere Infos: http://intovr.de/susanne-dickel


Visual Storytelling am Picture Desk: Bildredaktion für Profis

23.-24. Mai 2019, 09.30 – 17.00 Uhr
fjum_Seminarraum, Karl Farkas Gasse 18, 1030 Wien
€ 490,- / für Freie und Studierende -50%

Jetzt anmelden!

Der klassische Beruf der Bildredaktion war in der Vergangenheit vor allem im Printbereich angesiedelt, aber in Zukunft werden mehr und mehr Bildredakteur*innen hybrid oder nur noch digital arbeiten. Die Publikationsformate entwickeln sich kontinuierlich weiter und werden zunehmend multimedialer. Fotografie, Video, Infografiken und andere visuelle Elemente werden zum Teil in einem Artikel kombiniert. Visual Stories werden über völlig neue Kanäle wie z.B. Instagram verbreitet. Dabei gewinnt das horizontale Bildformat durch die Smartphone-Nutzung wieder an Bedeutung: Wer bei diesen ständigen Veränderungen nicht den Überblick verlieren will, muss sich mit dem technologischen Wandel auseinandersetzen und verstehen, welche neuen Möglichkeiten es für visuelle Geschichten in der digitalen Sphäre gibt.

Dieser Kurs ist Teil unseres Lehrgangs Visueller Journalismus: „Visual Weeks 2019“.  Die Seminare der Visual Weeks 2019 können Sie gesamt als Lehrgang, aber auch wochenweise oder einzeln buchen.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie bekommen einen Überblick über die innovativsten digitalen Publikationen und
    visuellen Geschichten (wie etwa New York Times oder die Washington Post)
  • Sie erhalten einen Einblick in die Arbeit als Bildredakteur*in in einer digitalen Redaktion
  • Sie üben multimediales Erzählen mit spannendem visuellen Material innerhalb einer Testumgebung in WordPress
  • Sie editieren eine Fotoreportage und produzieren diese anschließend in WordPress
  • Sie editieren und produzieren eine Instagram/Horizontal-Story

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Tag 1: Digitale Publikationsformen, multimediales Erzählen

Zu Beginn dieses Kurses verschaffen wir uns einen Überblick über aktuelle digitale Publikationen und die zahlreichen neuen Möglichkeiten für visuelles Erzählen in Web, Mobile, Apps und Social Media. Wir schauen uns die Arbeit in einer digitalen Redaktion an, erarbeiten die wichtigsten Anforderungen für Bildredakteur*innen und erfahren, wie die sozialen Medien für die bildredaktionelle Arbeit genutzt werden können. Um die praktische Arbeit in einem Redaktionssystem zu simulieren und multimediales Erzählen zu üben, editieren und produzieren wir eine visuelle Geschichte in WordPress (CMS). Hierbei werden visuelle Inhalte wie Fotografien, Video-/Audiosequenzen und Infografiken in einem Artikel kombiniert und auf ihre Wirkung hin untersucht.

Tag 2: Fotoreportagen im Web, Instagram-Story

Am zweiten Tag steht die Veröffentlichung von Visual Stories im Web bzw. für Mobile im Fokus. Der komplette Prozess von der Analyse einer Fotogeschichte, der Bildauswahl, dem Edit und der technischen Produktion im CMS wird trainiert. Wir starten am zweiten Tag mit einer Fotoreportage und erarbeiten auch eine dazu passende Instagram-Story, die wir parallel veröffentlichen könnten, um die Hauptstory zu bewerben. Für die Instagram-Story nutzen wir ein Photoshop-Template. Die Teilnehmer*innen müssen hierbei neben der visuellen Ebene auch Textelemente aus der Hauptstory entnehmen, für die Instagram-Story verdichten und gegebenenfalls umformulieren. Abschließend werden die Stories gemeinsam analysiert und mit aktuellen Stories im Netz verglichen.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalist*innen, Fotograf*innen, Grafiker*innen, NGO-Mitarbeiter*innen, Video- und TVJournos.

Max. Teilnehmer*innen-Zahl: 12

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Für diesen Kurs benötigen Sie einen eigenen Laptop, um Bildrecherchen und Übungen in WordPress durchführen zu können. Bitte installieren Sie auch vorab eine aktuelle Version von Adobe Photoshop CC. (Es gibt eine kostenlose 7-Tage-Testversion auf www.adobe.com.)

Dieser Kurs ist Teil unseres Lehrgangs Visueller Journalismus: „Visual Weeks 2019“.  Die Seminare der Visual Weeks 2019 können Sie gesamt als Lehrgang, aber auch wochenweise oder einzeln buchen.

 

Ihr Trainer:

Kevin Mertens arbeitet als freiberuflicher Bildredakteur (der Freitag, taz.die
Tageszeitung), Dokumentarfotograf und Dozent. 2010 gründete er emerge-mag.com,
dessen Herausgeber und Chefredakteur er heute ist. Nach einem Bachelorstudium in
International Management studierte er Dokumentarfotografie an der Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin. Er war u.a. Portfolio-Reviewer beim Lumix Festival in Hannover, Teil der Jury des C/O Berlin Close Up Wettbewerbs und hält regelmäßig Vorlesungen an Journalismus- und Fotoschulen sowie Workshops für Fotojournalist*innen und Bildredakteur*innen.


Grundlagen der Bildredaktion: Von Print bis Mobile

20.-21. Mai 2019, 09.30 – 17.00 Uhr
fjum_Seminarraum, Karl Farkas Gasse 18, 1030 Wien
€ 490,- / für Freie und Studierende -50%

Jetzt anmelden!

Bildredakteur*innen sind als Spezialist*innen für Visual Storytelling immer gefragter. “The report needs to become more visual” schreibt auch die New York Times als wichtigsten Punkt in ihrem 2020 Strategiepapier. Als visuelle Expert*innen gestalten sie den modernen Journalismus maßgeblich mit. Print ist nicht mehr das zentrale Medium, Web-, App- und vor allem Mobile-Formate sind immer gefragter. Bildredakteur*innen sind eine Schnittstelle zwischen Text, Gestaltung und Web-Entwicklung. Im Zentrum der bildredaktionellen Arbeit steht aber nach wie vor die Suche, Beurteilung und Auswahl von starkem visuellen Material.

Dieser Kurs ist Teil unseres Lehrgangs Visueller Journalismus: „Visual Weeks 2019“.  Die Seminare der Visual Weeks 2019 können Sie gesamt als Lehrgang, aber auch wochenweise oder einzeln buchen.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie lernen die wichtigsten Anforderungen an Bildredakteur*innen in Print und Online-Redaktionen
  • Sie bekommen einen Überblick über wichtige internationale Bildagenturen und erlernen die Grundlagen der Bildrecherche
  • Sie lernen Bilder zu beurteilen und eine Auswahl zu treffen
  • Sie üben die Bebilderung von verschiedenen journalistischen Formaten
  • Sie üben visuelles Erzählen mit spannenden Fotoreportagen

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Tag 1: Berufsbild im Wandel, Bildrecherche, Bildauswahl

Zunächst bekommen Sie einen Überblick über die aktuellen Anforderungen an
Bildredakteur*innen in multimedialen Nachrichtenorganisationen. Der digitale Wandel wirkt sich auch stark auf das Berufsbild aus und verlangt Anpassungen und das Erlernen von neuen Kompetenzen im Bereich digitale Publikationen. Anschließend schauen wir uns die wichtigsten internationalen Agenturen an und üben die Bildrecherche für unterschiedliche Seitenformate einer Tages-/Wochenzeitung. Die von Ihnen gesuchten Bilder werden dann in die entsprechenden Layouts eingesetzt und in der Gruppe besprochen. Es geht darum, ausdrucksstarke Fotografie zu verwenden, Stereotype zu vermeiden und zu überlegen, wie gutes Editorial Design und visuelle Inhalte optimal zusammenpassen. Wir besprechen hierbei auch, wie Sie Fotojournalist*innen gut briefen können, sollten Sie zu geplanten Artikeln einen Fotoauftrag vergeben wollen.

Tag 2: Bildanalyse, Editieren, Visual Storytelling

Den zweiten Tag starten wir mit einer Übung zur Bildanalyse. Wir schauen uns
tagesaktuelle Nachrichtenbilder an und analysieren ihre inhaltliche und formale Qualität.
Anschließend werden wir erneut eine Recherche-Übung durchführen bei der Sie Bilder für Online-Artikel suchen. Wir vergleichen dann diese Übung mit der Recherche-Übung vom Vortag (Print) und erarbeiten wichtige Punkte, auf die Sie bei der Recherche von visuellem Material für Print und Online achten sollten. Zum Abschuss des Tages beschäftigen wir uns mit Visual Storytelling: Dazu editieren wir eine Fotoreportage für ein Magazinformat. Hierbei erarbeiten wir ein Narrativ und entwickeln einen spannenden Story-Einstieg, den Aufbau und das geeignete Schlussbild.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalist*innen, Fotograf*innen, Grafiker*innen, NGO-Mitarbeiter*innen, Video- und TVJournos.

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Für diesen Kurs benötigen Sie einen eigenen Laptop, um Bildrecherchen und Übungen in WordPress durchführen zu können.Bitte installieren Sie auch vorab eine aktuelle Version von Adobe Photoshop CC. (Es gibt eine kostenlose 7-Tage-Testversion auf www.adobe.com.)

Max. TeilnehmerInnen-Zahl: 12

Dieser Kurs ist Teil unseres Lehrgangs Visueller Journalismus: „Visual Weeks 2019“.  Die Seminare der Visual Weeks 2019 können Sie gesamt als Lehrgang, aber auch wochenweise oder einzeln buchen.

 

Ihr Trainer:

Kevin Mertens arbeitet als freiberuflicher Bildredakteur (der Freitag, taz.die
Tageszeitung), Dokumentarfotograf und Dozent. 2010 gründete er emerge-mag.com,
dessen Herausgeber und Chefredakteur er heute ist. Nach einem Bachelorstudium in
International Management studierte er Dokumentarfotografie an der Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin. Er war u.a. Portfolio-Reviewer beim Lumix Festival in Hannover, Teil der Jury des C/O Berlin Close Up Wettbewerbs und hält regelmäßig Vorlesungen an Journalismus- und Fotoschulen sowie Workshops für Fotojournalist*innen und Bildredakteur*innen.


Crafting scenes – Creating characters

Storytelling workshop 1: Making characters come alive (25.-26.03.2019, two morning sessions):

Characters propel plot. Characters connect us to issues. Characters make us care.  How do you bring characters to life on the page? How do you create living, breathing, believable – and memorable – characters? This two-day workshop explores the FOUR main ways writers can create three-dimensional characters. Join award-winning nonfiction author Lauren Kessler to explore, discuss – and practice – the art of character building.

 

Syllabus:

Day 1: 

– Characters as engines of storytelling

– What do we know when we say we “know a character

– Interviewing and developing character

– Character object exercise

Day 2:

– The 4 ways to bring characters to life

– Character appearance exercise

– Characters speak: the art of dialog

 

Storytelling workshop 2: Crafting compelling scenes (27.-28.03.2019, two morning sessions):

The narrative approach to journalism is based on bringing a story to life, on engaging readers emotions as well as their intellect. Taking cues from both fiction and film, narrative journalism makes use of carefully and compellingly crafted scenes that reveal characters and plot. Learn what it takes to create such scenes in this two-day workshop with award-winning author and narrative journalism Lauren Kessler.

 

Syllabus:

Day 3:

– The cinematic approach to narrative journalism

– What a scene can and MUST do in a story

– What you need to write a scene and how to get it

– Scene exercise

Day 4:

– The flow of exposition, description and narration in crafting scenes

– Action, dialog and scenes

– The art of detail

– Transitioning into and out of scenes

– Scene exercise

 

Note: You can book both storytelling workshops (four morning sessions) together or one of the two storytelling workhops seperately.

If you are interested in the the 2-week „TransAtlantic Storytelling Summerschool 2019“, this course is an ideal preparation! Information about the Summerschool will follow soon.

 

Your Trainer:

Lauren Kessler (laurenkessler.com) is an American journalist and the award-winning author of 9 books who combines lively narrative with deep research to explore everything from the seemingly romantic but oh-so-gritty world of ballet to the wild, wild west of the anti-aging movement, from the stormy seas of the mother-daughter relationship to the hidden world of Alzheimer’s sufferers.

Her books have been Wall Street Journal and People magazine „best“ selections, Washington Post and Los Angles Times bestsellers. She has written for the New York Times magazine, Los Angeles Times magazine, O (Oprah) magazine and The Nation among others. Her book of essays on the art and craft of writing, Gute Texte, was just recently published in Austria.

She blogs at www.laurenchronicles.com about wellness and living an engaged life. Kessler is an international speaker and workshop leader and the creator of two graduate programs in narrative journalism at the University of Oregon.


The art, craft and business of blogs and podcasts

02.-04. April 2019, 09.30 – 13.00 Uhr
fjum_Seminarraum, Karl Farkas Gasse 18, 1030 Wien
€ 350,-

Jetzt anmelden!

Blogs boomen nach wie vor, Podcasts erleben einen enormen Aufschwung. Doch wie hebt man sich und seine Themen hervor? Welche Geschichten ziehen?
Egal, ob Sie bereits Erfahrung haben oder noch an der Idee für Ihr Projekt feilen: An diesen drei Vormittagen tauchen Sie ein in die Welt der Blogs und Podcasts. Sie finden Inspirationen für Ihre Geschichten und lernen Tricks und Kniffe, wie Sie einzelne Stories und ihre ganze Produktion spannend gestalten, starten (oder verbessern).

Achtung: Workshop-Sprache ist Englisch!

Agenda

Morning #1
The enormous blogosphere. The crowded world of podcasts. What is already out there? Why jump in? Are blogs still relevant? Why do podcasts „podfade“? Defining your purpose and expectation.

Morning #2
Skills needed to create–and MAINTAIN– a blog or a podcast. Is collaboration the way to go? What you need to know about „monetizing.“ Creating a proposal for a blog or podcast

Morning #3
Discussion and critique of your ideas and proposals. How to move forward.

 

Your Trainer:

Lauren Kessler (laurenkessler.com) is an American journalist and the award-winning author of 9 books who combines lively narrative with deep research to explore everything from the seemingly romantic but oh-so-gritty world of ballet to the wild, wild west of the anti-aging movement, from the stormy seas of the mother-daughter relationship to the hidden world of Alzheimer’s sufferers.

Her books have been Wall Street Journal and People magazine „best“ selections, Washington Post and Los Angles Times bestsellers. She has written for the New York Times magazine, Los Angeles Times magazine, O (Oprah) magazine and The Nation among others. Her book of essays on the art and craft of writing, Gute Texte, was just recently published in Austria.

She blogs at www.laurenchronicles.com about wellness and living an engaged life. Kessler is an international speaker and workshop leader and the creator of two graduate programs in narrative journalism at the University of Oregon.


Steiler Einsteigen, schöner Schluss machen

06.-07. Mai 2019, 09.00 – 15.00 Uhr
fjum_Seminarraum, Karl Farkas Gasse 18, 1030 Wien
€ 400,- / für Freie und Studierende -50%

Jetzt anmelden!

Der schöne Schluss – ein Stiefkind der Journalistenausbildung. Titeln, Teasern, Einsteigen – oft geübt.  Schluss machen selten. Sonderbar. Denn der Schluss entscheidet über die Wirkung eines Beitrags. Also wie geht ein schöner Schluss? Im Kurs betrachten wir Einstieg und Schluss, weil das eine mit dem anderen zusammenhängt. Und die Mitte, die beides verbindet.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • gelingen Ihre Einstiege sicherer, schneller, packender
  • werden Sie wirkungsvoller Schluss machen, weil Sie sich erarbeitet haben, was das ist und wie es geht
  • sind Sie inspiriert von Best-Practice-Beispielen
  • haben Sie große Lust, dramaturgisch zu gestalten
  • und Sie verfügen über die handwerklichen Mittel dazu

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Wir untersuchen Einstiege und Ausstiege eigener und fremder Texte und Beiträge. Sie erarbeiten Kriterien für Einstiege mit Sog und Ausstiege, die stimmen und klingen. Aus den Beispielen destillieren wir Handwerkszeug, das uns souveränes Gestalten ermöglicht. Sie experimentieren mit mitgebrachten Texten und Themen:  denken frisch, schreiben neu, bauen um, streichen und dramatisieren. Wir tauschen uns aus über Arbeitsprozesse, gute und nicht so tolle Strategien. Der genaue Ablauf und die Schwerpunkte ergeben sich aus Ihren Beispielen und Fragen.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Das Seminar richtet sich an Journalist*innen, Volontäre, Quereinsteiger*nnen, Redakteur*innen von Kundenmagazinen und Mitarbeiterzeitungen. Die Erfahrung lehrt, dass eine crossmedial besetzte Gruppe vom Austausch sehr profitieren kann.

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Senden Sie mir bitte vorab – bis spätestens 26. April –  einen oder zwei Texte/ Beiträge, deren Einstiege und insbesondere Schlüsse Ihnen auffallen, gefallen, missfallen. Sehr gern eigene Arbeiten, sonst auch andere Beispiele, Fragen auch. Die Adresse: info@marielampert.de. Falls sehr opulentes Lese-, Hör- oder Guckmaterial zusammenkommt, werde ich Sie bitten, sich bereits vorab damit zu beschäftigen. Bitte auch einen Laptop mitbringen.

 

Max. TeilnehmerInnen-Zahl: 10

 

Ihre Trainerin:

Marie Lampert ist Journalistin, Psychologin, Textversteherin. Autorin von „Storytelling für Journalisten. Oder: wie baue ich eine gute Geschichte?“, das im Frühjahr in der 4. Auflage erscheint. Berufserfahren als Redakteurin beim Hessischen Rundfunk, als Verantwortliche des Online-Portals Storytelling, als stellvertretende Redaktionsleiterin eines Mitgliedermagazins und Dozentin in der Aus- und Fortbildung von JournalistInnen.


Podcast und Audio fürs Web

Ein Podcast gibt Journalist*innen völlig neue Möglichkeiten, fragmentierte Zielgruppen zu erreichen, spannende Erzählformate zu finden und neue Geschäftsfelder zu entwickeln. Wie man aus der Masse an neuen Podcasts heraussticht, welche Regeln es zu beachten gibt und warum die Technik kein Hindernis mehr ist, lernen Sie in diesem Kurs.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie bekommen einen Überblick über den internationalen und österreichischen Podcast-Markt und erkunden die journalistischen Möglichkeiten des Mediums
  • Sie lernen unterschiedliche Podcast-Formate kennen und entwickeln anhand der Beispiele eine eigene Podcast-Idee
  • Sie lernen Programme und Tools kennen, die sie brauchen, um einen Podcast zu produzieren
  • Sie nehmen ihren ersten Prototypen auf, produzieren daraus einen fertigen Podcast

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Erster Tag
Vormittag:
Vortrag über die unterschiedlichen Formate und Zugänge, aktuellen Entwicklungen und Hörerschichten.
Nachmittag: Gruppenarbeit zur Erarbeitung eines Podcast-Konzepts und Aufnahme eines Prototypen in Zweier-Teams.

Zweiter Tag
Vormittag
: Schnitt und Nachbearbeitung der Aufnahmen auf Mac und Windows.
Nachmittag: Distribution – vom MP3 zu iTunes und Diskussion der Prototypen.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalist*innen und Podcast-Einsteiger*innen, die ihr handwerkliches Spektrum um ein neues Erzählformat erweitern wollen.

 Max. Teilnehmer*innen-Zahl: 10

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Für diesen Kurs benötigen Sie einen Laptop mit Schnittprogramm. Auf Mac arbeiten wir Garageband (gratis im App-Store zum Download) und auch Windows mit Audacity (gratis auf audacityteam.org zum Download). Eigene Mikrofone werden nicht benötigt!

 

Ihr Trainer:

Sebastian Krause ist Medienunternehmer und Journalist. Er war Journalist und Chef vom Dienst der Kleinen Zeitung und Digital-Chef von News und Gründungsmitglied des Podcasts „Ganz offen gesagt“. An der FH Wien unterrichtet er die Spezialisierung „Podcasting für Printler“.
Twitter: @krauseseb


Podcast und Audio fürs Web in Graz

Ein Podcast gibt Journalist*innen völlig neue Möglichkeiten, fragmentierte Zielgruppen zu erreichen, spannende Erzählformate zu finden und neue Geschäftsfelder zu entwickeln. Wie man aus der Masse an neuen Podcasts heraussticht, welche Regeln es zu beachten gibt und warum die Technik kein Hindernis mehr ist, lernen Sie in diesem Kurs.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie bekommen einen Überblick über den internationalen und österreichischen Podcast-Markt und erkunden die journalistischen Möglichkeiten des Mediums
  • Sie lernen unterschiedliche Podcast-Formate kennen und entwickeln anhand der Beispiele eine eigene Podcast-Idee
  • Sie lernen Programme und Tools kennen, die sie brauchen, um einen Podcast zu produzieren
  • Sie nehmen ihren ersten Prototypen auf, produzieren daraus einen fertigen Podcast

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Erster Tag
Vormittag:
Vortrag über die unterschiedlichen Formate und Zugänge, aktuellen Entwicklungen und Hörerschichten.
Nachmittag: Gruppenarbeit zur Erarbeitung eines Podcast-Konzepts und Aufnahme eines Prototypen in Zweier-Teams.

Zweiter Tag
Vormittag
: Schnitt und Nachbearbeitung der Aufnahmen auf Mac und Windows.
Nachmittag: Distribution – vom MP3 zu iTunes und Diskussion der Prototypen.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalist*innen und Podcast-Einsteiger, die ihr handwerkliches Spektrum um ein neues Erzählformat erweitern wollen.

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Für diesen Kurs benötigen Sie einen Laptop mit Schnittprogramm. Auf Mac arbeiten wir Garageband (gratis im App-Store zum Download) und auch Windows mit Audacity (gratis auf audacityteam.org zum Download). Eigene Mikrofone werden nicht benötigt!

 

Ihr Trainer-Team

Sebastian Krause ist Medienunternehmer und Journalist. Er war Journalist und Chef vom Dienst der Kleinen Zeitung und Digital-Chef von News und Gründungsmitglied des Podcasts „Ganz offen gesagt“. An der FH Wien unterrichtet er die Spezialisierung „Podcasting für Printler“.

Twitter: @krauseseb


Smartphone-Video-Training in Graz

Videos, die nur mit dem Smartphone produziert sind, boomen weltweit. Die Qualität dieser Videos wird auch zunehmend professioneller. Smartphone-Videos werden mittlerweile vermehrt im Journalismus sowie in der Online-Werbung als Marketingtool für Webseiten oder Social-Media-Plattformen eingesetzt. In diesem Workshop lernen Sie Ihre eigenen Videos auf professionellem Niveau zu produzieren – von der Idee zum fertigen Produkt.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Richtig drehen und schneiden mit dem Smartphone
  • Die wichtigsten Kameraeinstellungen
  • Interviewführung und Tonaufnahmen mit dem Smartphone
  • Videoschnitt am Smartphone
  • Tongestaltung (Sprache, Musik, Sounddesign)
  • Das Erstellen von Clips für Social-Media-Kanäle
  • Tipps bei  Story-Formaten, Live-Videos für Facebook und Instagram und Co.

 

So läuft dieser Kurs ab:

Dieser Kurs ist in 6 Einheiten gegliedert

Tag 1: Vormittag, 09:30 – 13:00 Uhr:

  • Überblick über konventionelle und innovative Videoformate
  • Smartphone-Videos: Best-Practice-Beispiele
  • Einführung in das Filmen mit dem Smartphone
  • Praktische Gadgets, Tipps & Tricks

Nachmittag, 14:00 – 17:00 Uhr:

  • Grundlagen Bildgestaltung und Ton
  • Grundlagen Interviewführung
  • Erste praktische Übungen
  • Einführung in das Schneiden mit dem Smartphone

Tag 2: Vormittag, 09:00 -13:00 Uhr:

  • Vertiefung Videoschnitt
  • Einbindung von zusätzlichem Material (Video, Text, Musik, Nachvertonung)
  • Konzeption / Vorbereitung für Smartphone-Videos (siehe Nachmittag)

Nachmittag, 14:00 -17:00 Uhr:

  • Praktische Übung: Produktion eines kurzen Smartphone-Videos
  • Feedback & Analyse zu den Beiträgen (Zwischenstand)

Tag 3: Vormittag, 09:30 – 12:30 Uhr:

  • finaler Schnitt, etwaiger Nachdreh, Ergänzungen, Überarbeitung

Nachmittag, 13:00 -15:00 Uhr:

  • Analyse und Feedback zu den Beiträgen
  • Beispiele und Tipps für Story-Formate
  • Tipps & Tricks für Live-Videos (Facebook Live, Instagram)

 

Dieser Kurs richtet sich an:

Journalist*innen, Fotograf*innen und alle Medienschaffende, die ihr Smartphone künftig zur Produktion professioneller Beiträge einsetzen möchten.

Max. Teilnehmer*innen-Zahl: 12

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

1 x aktuelles Smartphone (Modelle ab 2016) (mind. 3 GB freier Speicherplatz)

1 x Smartphone-Kopfhörer

Installieren Sie sich folgende Gratis-Apps:

  • iOS: Kinemaster, iMovie, Enlight Videoleap, InShot, Legend
  • Android: Kinemaster, Open Camera, InShot, Animated Text – Text Animation Maker, AZ Recorder, Mobizen, DU Recorder
  • Collect by WeTransfer

Optionale Kaufempfehlung für spätere Profianwendung:

  • iOS: ProCam, FiLMiC Pro, Lumafusion
  • Android: Manual Camera, FiLMiC Pro, Powerdirector

 

 

Ihr Trainer:

Mag. David Kleinl ist seit Mitte der 1990er als Kameramann, Cutter und Regisseur unter anderem auch im Sound-Bereich für die Sender ORF, ATV, ARD, RTL etc. tätig. Er besuchte die HTBLA Graz für Film, Fotografie und Video und studierte an der Universität für -angewandte Kunst Wien visuelle Mediengestaltung und digitale Kunst. In den letzten Jahren hat er sich als Musikvideoregisseur einen Namen gemacht und fungiert als Kulturbeirat im Bereich Darstellende Kunst und Film. Als Smartphone-Video-Trainer war er neben dem fjum auch für andere Bildungseinrichtungen, aber auch für Marketingabteilungen großer Unternehmen im Einsatz.

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Professionell moderieren

14.-15. Mai 2019, 09.00 – 17.00 Uhr
fjum_Seminarraum, Karl Farkas Gasse 18, 1030 Wien
€ 490,- / für Freie und Studierende -50%

Jetzt anmelden!

Manchmal ist Moderieren echt mühsam: Da fehlt ein roter Faden, es ist langweilig oder alle reden durcheinander. In diesem Seminar lernen Sie das komplette Handwerkszeug der Veranstaltungsmoderation – und das können Sie auch in Teamsitzungen gut anwenden. Sie üben kompetente Gesprächsführung, stärken die Stillen und bremsen die Lauten; Sie erfahren, was alles zu einer guten Vorbereitung gehört und wie Sie in wenigen Schritten ein Konzept mit den passenden Fragen entwickeln können.

Alle Phasen einer Moderation werden in videogestützten Übungen trainiert. Sie übernehmen auch die Rolle eines Podiumsgastes – und geben in Rollenspielen ein engagiertes oder auch unzufriedenes Publikum. So lernen Sie die Wahrnehmungen aller Beteiligten kennen und gewinnen Sicherheit in Ihrer Rolle als ModeratorIn. Der nächste Auftrag kann also kommen – und Sie werden sich darauf freuen.
>>> Jetzt anmelden

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • gute Vorbereitung auf eine Moderation mit einer Checkliste
  • Erkennen der eigenen Schwächen und Stärken rhetorisch, mimisch, etc. – durch videogestütztes Feedback und Wissen, worauf Sie achten müssen
  • den richtigen Umgang mit Schweigern und Schwätzern und mit dem Publikum
  • Übung in allen dramaturgischen Stufen einer Moderation: Einleitung des Themas, Vorstellung der Podiumsgäste, Publikumseinbindung, Verabschiedung
  • Einschätzung, was Sie für Moderationen verlangen dürfen

 

So ist der Kurs aufgebaut:

Der Kurs ist in vier inhaltliche Blöcke aufgeteilt.

Block 1: Wir sprechen über die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators (Gastgeberin? Dompteur? Hebamme?) und klären alle wichtigen Schritte professioneller Vorbereitung – vom Briefing der Gäste über den Einsatz der richtigen Moderationskarten und Mikrophone bis zur Sitzordnung.

Block 2: Die Teilnehmenden üben die Anmoderation und die Begrüßung der Gäste.

Block 3: Jetzt geht es um Gesprächsführung: mit Worten, Mimik und Gestik. Die Teilnehmenden üben, Schwätzer zu stoppen und Schweigerinnen zum Reden zu bringen.

Block 4: Sie üben den Umgang mit dem Publikum und bekommen Antworten auf Fragen, die auch wichtig sind: Welches Honorar darf ich verlangen? Und was ziehe ich am besten an?

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Medienmenschen, die künftig moderieren möchten wie auch an jene, die schon öfters moderiert haben und ihre Performance verbessern möchten.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Sie müssen keine technischen Hilfsmittel mitbringen, Schreibblock und Kugelschreiber genügen.

 

Ihre Trainerin:

Annette Hillebrand arbeitet als Dozentin zu den Schwerpunkten Führung und Führungskräfte-Entwicklung sowie Moderation und Gesprächsführung. Als Coach begleitet sie Chefinnen und Chefs sowie Menschen mit Fragen zur Work-Life-Balance.

Von 2001 bis 2014 war die gelernte Tageszeitungsjournalistin Direktorin des renommierten Aus- und Weiterbildungsinstituts für Journalisten und Journalistinnen Akademie für Publizistik in Hamburg.

Als Moderationstrainerin arbeitet Annette Hillebrand seit 1995, für Gruppen und in Einzelcoachings. Sie ist Mitglied zahlreicher Jurys und Autorin des Buches Macht Arbeit Frauen wirklich glücklich? (1996).

annettehillebrand.de


Why do voters like the far-right populists?

Is it about culture, fear, identity or economic benefits?

When: 27 November 2018, from 9:00 to 13:00
Where: International Institute for Peace (IIP), Möllwaldplatz 5, 1040 Wien
Seminar Language: English without translation
Registration deadline: 23 November 2018

Special seminar

Cooperation project: Forum Journalismus und Medien Wien (fjum), Sir Peter Ustinov Institute and the International Institute for Peace (IIP).

     

 

Background

The rise of the right-wing populist parties seems unstoppable, for the moment. What do they offer that citizens like? Is it about culture, ideology or economic benefits? Is there a European populist Weltanschauung  or does each political context generate a different set of proposals and values?

Speakers from seven countries explore their national context.

 

Speakers

Iveta Radičová, sociologist, professor, Dean of Media Faculty at the Paneuropean University in Bratislava, former Prime Minister of Slovakia.

András Bozóki, political scientist, professor at the Central European University, Former Minister of Culture, Hungary.

Susi Meret, historian, specialised in populism, professor at Aalborg University, Denmark.

Antonie Rietzschel, Leipzig-based Süddeutsche Zeitung journalist, specialised in the far-right movements.

Lorenzo Pregliasco, specialist in political communication and public opinion research. Co-founder of the pollster and political analysis firm Quorum/YouTrend, Italy.

Guillaume Duval, journalist and book author. Editor-in-chief Alternatives économiques, France.

Sławomir Sierakowski, political analyst, head of Krytyka Polityczna (Political Critique) and director of Institute for Advanced Study in Warsaw, Poland.

 

Moderators

Luiza Bialasiewicz, political geographer, professor of European Governance, University of Amsterdam, the Netherlands.

Dessy Gavrilova, cultural consultant, curator and cultural entrepreneur. Cofounder: Vienna Humanities Festival, Time to Talk network (Austria) and the Red House (Bulgaria).

 

AGENDA

8:45-9:00 Registration and morning coffee
9:00-9:15 Welcome greetings and introductory remarks

Daniela Kraus, fjum, executive director
Hannes Swoboda, president, International Institute for Peace and Chairmen, Sir Peter Ustinov Institute
Mirjana Tomić, seminar curator, project manager fjum.

9:15-10:45 PANEL DISCUSSION and Q&A

Why is far-right populist narrative popular? 

Denmark, Germany, Italy and France

Are populist parties similar? Do they share the same views on democratic institutions, family, women’s rights, religion, welfare state, gay rights, Islam, migration, EU, relations with Russia?

  • Susi Meret, historian, specialised in populism, professor at Aalborg University, Denmark.
  • Antonie Rietzschel, Leipzig-based, Süddeutsche Zeitung journalist, specialised in the far-right movements.
  • Lorenzo Pregliasco, specialist in political communication and public opinion research.  Co-founder of the pollster and political analysis firm Quorum/YouTrend, Italy.
  • Guillaume Duval, journalist and book author. Editor-in-chief Alternatives économiques, France.

Moderator:

Luiza Bialasiewicz, political geographer, professor of European Governance, University of Amsterdam, the Netherlands.

10:45-11.15 Coffee and Networking
11:15-12:15 PANEL DISCUSSION and Q&A

Does Central Europe’s mainstream political rhetoric coincide with populist narrative in the West?

What type of society do Central European citizens aspire to regarding the liberal European values and policies: democratic institutions, family, women’s rights, equality, religion, welfare state, gay rights, Islam, migration, EU, relations with Russia?

  • Iveta Radičová, sociologist, professor, Dean of Media Faculty at the Paneuropean University in Bratislava, former Prime Minister of Slovakia.
  • András Bozóki, political scientist, professor at the Central European University, Former Minister of Culture, Hungary.
  • Sławomir Sierakowski, sociologist, political commentator, head of Krytyka Polityczna (Political Critique) and director of Institute for Advanced Study in Warsaw, Poland.

 

Moderator:

Dessy Gavrilova, cultural consultant, curator and cultural entrepreneur. Cofounder: Vienna Humanities Festival, Time to Talk network (Austria) and the Red House (Bulgaria).

12:15-12:30 Concluding Remarks
12:30-13:00 Snack, refreshment and networking

 

Target Groups

Journalists – foreign and national news desks -; university professors; experts and think-tank analysts.

 

Format

Panel Discussions, Q&A sessions; ample possibilities for interactive exchange, interviews and networking.

Maximum Number of Participants: 40

 

Prerequisite

Read the distributed material before the session. The material will be distributed on 23 November 2018.

 

Additional Questions

For additional information about the session, contact Mirjana Tomic, seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien.at, or call 0676 365 26 93

Mirjana Tomić develops and manages fjum_Kontext information sessions on current international affairs.

 

In Cooperation with:

 


Are Western Balkan citizens EU-friendly?

Part 12: Are Western Balkan citizens EU-friendly? FYROM and Serbia.

When:  Monday, 19 November 2018, from 9:30 to 12:30
Where: Haus der Europäischen Union, Wipplingerstrasse 35, 1010 Vienna
Seminar language: English
Registration Deadline:  16 November 2018, 12AM

Cooperation project: forum journalismus und medien and the European Commission Representation in Austria.

 

Background

EU enlargement towards the Western Balkans stands high on Brussels and Vienna’s political agendas. However, there is no clear deadline in sight for the EU membership. Are the citizens tired of waiting? How does the local population perceive the EU and its values? Is there an understanding what EU stands for?

Journalist Ana Petruševa, director of BIRN, Macedonia, explores the situation in Former Yugoslav Republic of Macedonia, while anthropologist Maja Bobić, vice president of the European Movement in Serbia, analyses the situation in Serbia.

 

Speakers

Ana Petruševa, journalist, director of BIRN, Macedonia.

Maja Bobić, anthropologist, vice president of the European Movement in Serbia.

 

Format

Presentations, Q&A, dialogue

 

Target Groups

Journalists from the Austrian and Austria-based media, foreign and national news desks.

Maximum number of participants: 15

 

Prerequisite

Read the provided material before the session.

 

Further Questions

For additional information about the session, contact Mirjana Tomic, seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien.at, or call 0043 676 365 26 93

Mirjana Tomić develops and manages fjum_Kontext information sessions on current international affairs. Her international career encompasses journalism, media and political analyses, public outreach and university lecturing. She holds a BA degree in Political Science from Brandeis University, US, and an MA from El Colegio de México, Mexico City, Mexico.


Sprechtechniken für Podcast, Radio oder Videos

Sie führen Audio- oder Videointerviews und sind mit Ihrer Aussprache unzufrieden? Sie wollen Ihre Beiträge selbst anmoderieren, fühlen sich aber beim Klang der eigenen Stimme unwohl? Das muss nicht sein: Sie müssen definitiv nicht wie ein/e Profisprecher*in klingen, um Ihren eigenen Podcast oder Videocast zu produzieren. Sie sollten authentisch sein. Sie selbst. Und damit das „ich“ dann auch so rüberkommt, wie Sie es wollen, drehen Sie mit uns in diesem Sprechtraining an 10 Stellschrauben, um Ihr Sprechen zu verbessern.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie lernen die „5 Häuser der Stimme“ kennen
  • Sie lernen 10 „Stellschrauben“ kennen, um Ihr Sprechen zu verbessern
  • Sie erfahren einige Möglichkeiten zur Schnellreparatur, wenn etwas einmal nicht so klingt, wie beabsichtigt
  • Sie erhalten 10 Anleitungen und Tipps zum Üben

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Sechs Halbtagesblöcke verstreut über einige Wochen. Damit dazwischen Zeit ist, sich stimmlich zu entwickeln. Denn: stimmliche Änderungen brauchen Zeit und Wiederholung. Nach 6 Wochen erkennen Sie erste Ergebnisse. Versprochen!

 

Termine:

6 Vormittagseinheiten jeweils 09:00 – 12:30:

  • 08. und 09. Jänner 2019
  • 26. und 27. Februar 2019
  • 01. und 03. April 2019

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalist*innen, Fotograf*innen, Videofilmer*innen, MOJOs und alle die Texte zu ihren journalistischen Beiträgen oder Podcasts selbst einsprechen, Audio- oder Videointerviews führen und dafür ihr Sprechen verbessern möchten.

 

Was brauchen Sie für den Workshop?

Bevor Sie mit dem Kurs starten, besuchen Sie bitte diese Seite und hören sich den bereitgestellten Aufruf an: https://www.sprechkontakt.at/stimmbildung-am-fjum/

Max. TeilnehmerInnen-Zahl: 12

 

Ihr Trainer:

Lothar Bodingbauer, *1971, arbeitet seit 1995 bei ORF Radio Österreich 1 und hat dort auch eine Sprechfreigabe. Kann also seine eigenen Beiträge selbst sprechen. Als freier Podcaster bewegt er sich im wissenschaftlichen Raum (Physikalische Soiree) oder bei den Bienen (Bienenpodcast). Sonst ist er auch an Abendgymnasien zu finden (Mathematik und Physik). Seine Website finden Sie auf http://www.sprechkontakt.at  
Mehr: https://www.sprechkontakt.at/lobodingbauer/

Twitter: @LoBodingbauer


Redigieren für Journalist*innen und Texter*innen

Kein Text ist perfekt, jeder gewinnt durch eine Redigatur. Wie Sie Ihre Print- und Online-Artikel so verbessern können, dass sie auch gelesen werden, das lernen Sie In diesem Seminar.

 

Darum geht es:

Texte sollen gelesen werden. Doch oft werden sie ignoriert oder nur flüchtig angesehen. Woran das liegen kann, erfahren Sie in diesem Seminar. Sie lernen, welche Kriterien einen guten Text ausmachen und was Zielgruppen im Print- und Online-Bereich nervt. Und Sie üben, die Erkenntnisse der Leseforschung umzusetzen. Gleichzeitig trainieren Sie, schnell zu erkennen, woran ein fremder oder Ihr eigener Text krankt und wie einfach Sie die entsprechenden Passagen verarzten können. Damit ein Text entsteht, den die Zielgruppe gern und bis zum Ende liest.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie kennen die wichtigsten Ergebnisse der Leseforschung
  • Sie erkennen Textstellen, an denen es hakt und wissen auch, warum
  • Sie können diese Passagen verbessern, ohne den Stil des Textes zu verlassen
  • Sie sind in der Lage, Autorinnen und Textern verständlich und konkret rückzumelden, warum sie an bestimmten Stellen redigiert haben

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Erster Tag, vormittags:

  • Kriterien eines guten Textes – was sagt die Wissenschaft? Vortrag mit Diskussion
  • Überblick und Checkliste für die Redigatur
  • Die drei-Sekunden-ein-Bild-Regel – interaktives Format mit Übung.
  • Satzlängen und Schachtelsätze. Vortrag mit Übung.

Erster Tag, nachmittags:

  • Aktiv ist besser als Passiv. Mit Übung.
  • Nominalstil eliminieren. Mit Übung.
  • Phrasen und Geschwafel – raus damit! Mit Übung.
  • Gute Adjektive, schlechte Adjektive. Interaktives Format.
  • Adverben sind keine Adjektive. Mit mündlicher Übung.
  • Fachbegriffe erläutern ist ganz einfach. Mit Übung.

Zweiter Tag, vormittags:

  • Verben: So werden Texte aus Blei quicklebendig. Mit Übung.
  • Satzstellung: das Spannende, Entscheidende zuerst. Mit mündlicher Übung.
  • Einstiege in Texte: der erste Satz und seine Mörder. Mit Übung.
  • Zitate: wann und wohin? Mit Übung.
  • Metaphern: Umgang mit Sprachbildern. Vortrag.

Zweiter Tag, nachmittags:

  • Der Aufbau eines Print-Features. Gruppen-Arbeit.
  • Sprache hat Ton und Takt. Vortrag.
  • Die Tonalität und der Stil eines Textes. Mit mündlicher Übung.
  • Kritisieren, ohne zu verletzen: der gute Umgang mit AutorInnen. Interaktives Format.
  • Ethische Grenzen der Redigatur. Vortrag und Diskussion.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalistinnen, Redakteure, Autorinnen und Texter

 

Was müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Für diesen Kurs benötigen Sie nur einen Laptop. Vorbereiten müssen Sie nichts: Alles, was Sie wissen möchten, erfahren Sie im Seminar.

 

Max. TeilnehmerInnen-Zahl: 12

 

Über die Trainerin:

Annette Bolz arbeitet seit 2003 als Dozentin, unter anderem für mehrere Journalistenschulen in Deutschland. Außerdem hält sie Inhouse-Seminare für Redaktionen und Unternehmen. Zuvor hat sie als Redakteurin, als Textchefin und als freie Journalistin gearbeitet, unter anderem für Spiegel, Zeit und Stern.

https://www.annettebolz.de


Newsletter, Instagram, Chatbots – Digitales Storytelling

Think outside the box! Eine Geschichte lässt sich auf vielerlei Arten und auch auf unterschiedlichen Kanälen erzählen. In diesem Workshop brechen Sie aus gewohnten Erzählmustern und Formaten aus. Sie lernen, welche Elemente Sie brauchen, um eine Geschichte für unterschiedliche digitalen Kanälen aufzubereiten und zu erzählen und probieren es auch selbst aus.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie arbeiten heraus, welche Elemente für das Erzählen von Geschichten auf allen Kanälen wichtig sind
  • Sie lernen, wie Sie Ihre Geschichte für unterschiedliche digitale Formate aufbereiten
  • Sie lernen, wie Sie Newsletter, Chatbots und Instagram Stories für Ihre journalistische Arbeit nutzen können
  • Sie erfahren, wie und wo erfolgreiche Medienunternehmen crossmedial Geschichten erzählen und
  • Sie konzipieren selbst eine Geschichte auf für einen neuen Kanal

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

  • Elemente fürs Storytelling auf allen digitalen Kanälen
    – Stories entwickeln für text- und hörbasierte Kanäle (Newsletter, Podcasts, Chatbots,…)
  • Übung: Konzept einer Geschichte für diese Kanäle entwickeln
  • Stories entwickeln für bildbasierte Kanäle (Instagram, Facebook-Live, Snapchat,…)
    – Konzept einer Geschichte für diese Kanäle

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Menschen, die journalistisch arbeiten und ihre Kompetenzen im digitalen Erzählen ausbauen und für verschiendene Kanäle anwenden wollen.

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Bitte installieren jedenfalls einen Facebook-Account und Instagram-Account auf Ihrem Smartphone. (Snapchat optional). Grundkenntnisse von Apps wie Instagram und Facebook Messenger sind von Vorteil, aber nicht Bedingung.

Beachten Sie, dass auf Ihrem Smartphone genügend Speicherplatz vorhanden sein soll und Ihr Gerät geladen ist. Vorgesessen Sie nicht ein Ladekabel und gegebenenfalls externe Speichermedien.


Max. TeilnehmerInnen-Zahl: 12

 

Ihre Trainerin:

Mag. Ines Häufler studierte Kommunikationswissenschaft und Germanistik in Salzburg. Nach einigen Jahren als Regieassistentin an Theatern in Österreich und Deutschland arbeitet sie seit 15 Jahren als Filmdramaturgin mit Drehbuchautor*innen. Seit 2013 beschäftigt sie sich zusätzlich mit dem Geschichtenerzählen außerhalb der Filmbranche und entwickelt neue Storytellingformate, u.a. für Runtastic oder das Wienmuseum. Außerdem hält Ines Häufler Vorträge und gibt Workshops zum Thema Storytelling.


fjum_Kontext: Bosnia and Herzegovina before the Elections

Identity politics, fears, failing institutions, corruption. Are the elections expected to bring change?

When: 24 September 2018, from 9:00 to 12:30
Where: International Institute for Peace (IIP), Möllwaldplatz 5, 1040 Wien
Seminar Language: English without translation.
Registration deadline: 20 September 2018

Special seminar.

In cooperation with International Institute for Peace (IIP)

 

Background

Despite the international community’s omnipresence and innumerable programs in support of country’s democratization, Bosnia and Herzegovina faces profound problems, increasing ethnic divisions, institutional failures. Rampant corruption undermines all walks of life. Some analysts question if the country will survive. Young and educated are leaving the country.

As the 7 October presidential and parliamentary elections approach hate speech intensifies. What do voters expect from the coming elections?

Five Bosnian journalists and analysts, based in Banja Luka, Sarajevo and Mostar, explore the local context and describe voters´ perception and expectations.

 

Speakers

Azra Nuhefendić, award- winning Bosnian and Italian journalist. More than 40 years experience in covering Bosnia and Herzegovina from different perspectives, local and international. Resides in Trieste.

Aleksandar Trifunivić, journalist, moderator, media and peace activist, and editor-in-chief, Buka Media Project. Resides in Banja Luka.

Šejla Šehabović, writer, journalist, feminist and the director of Museum of Literature and Performing Arts of Bosnia and Herzegovina. Resides in Sarajevo.

Elvedin Nezirović, writer, poet, peace activist and director of the Pavarotti Music Centre. Resides in Mostar.

Alida Vračić, political scientist, specialised in Western Balkans politics and European integrations; Visiting Fellow at European Council on Foreign Relations (ECFR); founder and director of the Sarajevo-based think tank Populari. Currently resides in Berlin.

 

Agenda

8:45 Registration and morning coffee
9:00 Welcome greetings and opening remarks:

  • Daniela Kraus, fjum, executive director
  • Hannes Swoboda, president, International Institute for Peace
  • Mirjana Tomic, fjum, moderator

 

9:15-9:30 Introductory Speech (Azra Nuhefendić):
An overview of the current situation in Bosnia and Herzegovina before the elections: Problems and challenges? Why has the democratic process been slow? Why have the institutions failed? Alternatives to identity politics? A view from an insider/outsider
9:30-10:00
Presentation (
Alida Vračić):
Old and new international players in Bosnia: their roles, their achievements and failures. EU, Turkey, Russia, Saudi Arabia, etc. Critical overview.
10:00-10:30
Questions and Aswers
with Azra Nuhefendić and Alida Vračić
Moderattion: Hannes Swoboda

 

10:30-11:00 Coffee break and networking
 

11:00-12:00


Panel Discussion, Q&A:
Ethnic Politics and Multiethnic Problems: What do voters expect from the coming elections? Insiders’ views from Banja Luka, Sarajevo, Mostar.

  • Aleksandar Trifunivić: View from Republika Srpska and focus on the role of media in Bosnia and Herzegovina.
  • Šejla Šehabović: Sarajevo perspective. Ethnic politics reflected in culture. Has the role of women changed?
  • Elvedin Nezirović: View from Mostar. Life in an ethnically divided city.

Moderation: Mirjana Tomić

12:00-12:10 Concluding remarks: Hannes Swoboda
12:10-13:00 Snacks and Networking

 

Target group

Journalists from the Austrian and Austria-based media (minimum 2 years of professional experience), foreign and national news desks, diplomats, university professors and researchers, analysts from think-tanks. Journalists, experts and university professors from Bratislava and Budapest.

 

Format

Presentations, Panel Discussion, Q&A sessions; ample possibilities for interactive exchange, interviews and networking.

 

Prerequisite

Read the material before the session. The material will be distributed on 20 September 2018.

 

Maximum number of participants: 35

Registration deadline: 20 September 2018

 

Further Questions

For additional information about the session, contact Mirjana Tomic, seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien.at, or call 0676 365 26 93

Mirjana Tomić develops and manages fjum_Kontext information sessions on current international affairs.

 

In Kooperation mit:


Europe 2018: Elections in Sweden

Part 11: Elections in Sweden: does the far right set the agenda?

When:  Monday, 3 September 2018, from 9:30 to 12:30
Where: Haus der Europäischen Union, Wipplingerstrasse 35, 1010 Vienna
Seminar language: English
Registration Deadline:  31 August 2018

Cooperation project: forum journalismus und medien and the European Commission Representation in Austria.

 

Background

The international image of Sweden could be reduced to several positive stereotypes: well functioning welfare state, egalitarian society, and international solidarity.

Recently, during a live interview, a BBC reporter almost apologised to his Swedish colleague for asking him about the incident that shocked the nation: a policeman killed a man with a Down syndrome who carried a toy gun. While the British reporter was cautious and apologetic, the Swede replied straight forward: There are guns and gang wars in Sweden.

In 2018, several reportages in the international media broke the taboo: they reported on gang wars in urban areas with strong presence of the immigrant population. How serious is the problem?

Immigration has become an important election’s issue and the anti-immigration Sweden Democrats hope to get up to 20% of the votes.

What has been happening on the Swedish political scene? Why are the voters disenchanted with the traditional political parties, when, according to the polls, they do maintain trust in democracy and country`s institutions? Which issues matter to the voters who will cast their ballot on 9 September?

 

Speakers

Lars Trägårdh, historian, university professor, book author, commentator.

Sofia Nerbrandjournalist, editorial writer and columnist for Svenska Dagbladet and other liberal media; chairwomen of the think tank Bertil Ohlininstitutet.

 

Format

Presentations, Q&A, dialogue

 

Target Groups

Journalists from the Austrian and Austria-based media, foreign and national news desks.

 

Number of participants

Maximum 15

 

Prerequisite

Read the provided material before the session.

 

Further Questions

For additional information about the session, contact Mirjana Tomic, seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien.at, or call 0676 365 26 93

Mirjana Tomić develops and manages fjum_Kontext information sessions on current international affairs. Her international career encompasses journalism, media and political analyses, public outreach and university lecturing. She holds a BA degree in Political Science from Brandeis University, US, and an MA from El Colegio de México, Mexico City, Mexico.


Recherche: Wie man an geheime Akten kommt…und was man damit nicht tun sollte

Von Panama-Papers bis Hypo, vom Fall Kampusch bis zu den Miss-Ständen im Strafvollzug bis zum Fall Karl-Heinz Grasser: investigativer Journalismus und „report on investigations“ braucht amtliche Dokumente, Ermittlungsakten und Dokumente von Strafverfolgungsbehörden. Wie gelangen wir legal an diese Dokumente? Welche Behörden und Akteure von Strafverfahren muss man kennen? Wie wird man als Journalist*in instrumentalisiert – und wie wehrt man sich dagegen?

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie lernen die wichtigsten Tools und Techniken von investigativen Reportern kennen
  • Sie wissen, wie sie an Gerichts- und Polizeidokumente kommen können
  • Sie erlernen wie ein Strafverfahren aufgebaut ist, wer Akteneinsichtsrechte hat und zu welcher Informationspolitik Behörden verpflichtet sind
  • Sie erlangen fundiertes Wissen um die rechtlichen Grundlagen investigativ-journalistischer Tätigkeit
  • Sie erhalten die Möglichkeit mit Staatsanwälten und Verteidigern über das Business der Litigation-PR zu diskutieren

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Tag 1: Das Handwerk des Investigierens

Vormittag: 09:00 – 12:30

  • Die sechs Schritte einer erfolgreichen Investigation (These, offene Quellen, Informanten, Editing, Fact-Checking, Promotion) – entlang des Lernskriptums von Mark Lee Hunter
  • Die rechtlichen Grundlagen investigativ-journalistischer Tätigkeit:
    Anhand von konkreten Fällen (Korruptionsaffären, Polizeiübergriffen und Justizskandalen) üben Sie, wie man an Gerichts- und Polizeidokumente kommen kann, ohne das Gesetz zu verletzten
  • Wie ist ein Strafverfahren aufgebaut und wer hat Akteneinsichtsrechte?
  • Zu welcher Informationspolitik sind Behörden verpflichtet

Nachmittag: 13:30 – 17:00

Fehleranalyse investigative-journalistische Arbeit, wie z.B.:

  • Gefahren und Verlockungen der Litigation-PR
  • die Versuchung in privaten Verfahren Öffentlichkeit herzustellen, wo es eigentlich keine braucht

 

Tag 2: Wir begeben uns ins Feld

Wir besuchen:

09:30 Karl Heinz Grundböck, Leiter der Kommunikation im Parlament und ehemaliger Sprecher des Innenministeriums.
(betreute viele viele Skandale, die Asylkrise und jetzt den U-Ausschuss)

12:00 Patrick Minar, Experte für Litigation PR (betreute Immofinanz in Buwog Causa)

14:30 Michael Bauer, Sprecher des Bundesheeres
(betreute zuletzt Golan, Horn, Bootsunfall)

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalist*innen und Investigativ-Einsteiger*innen, die ihr Wissen im investigativ- journalistischen Bereich um viele Aspekte erweitern und festigen wollen.

 

Max. TeilnehmerInnen-Zahl: 15

 

Ihr Trainer:

Dr. Florian Klenk, Jurist und Chefredakteur der Wiener Wochenzeitung „Falter“ war Aufdecker vieler Polit-Korruptionsaffären und Missstände. Sein erklärtes Ziel ist, das Handwerk des Enthüllens zu professionalisieren und transparenter zu gestalten.

Für seine journalistische Arbeit wurde er u.a. mit dem Kurt-Vorhofer Preis, dem Claus-Gatterer-Preis und dem Concordia-Preis für Menschenrechte ausgezeichnet. 2005 und 2016 wurde er von einer Jury des Branchenmagazins „Der Österreichische Journalist“ als Journalist des Jahres ausgezeichnet, 2007, 2008 und 2016 als investigativer Journalist des Jahres.

@florianklenk


Recherche und Storytelling mit Google Tools

Von der Recherche bis zum Storytelling: Tipps und Tricks für digitales Arbeiten mit Google Tools.

Dieser kostenlose Workshop in Kooperation von Google News Lab und fjum vermittelt die redaktionelle Nutzung digitaler Tools wie die erweiterte Google Suche, Trends, Maps und Google Earth Pro für Recherche und Storytelling.

Die TeilnehmerInnen erhalten außerdem Einblick in die VR und 360°-Video-Tools von Google.

Der Google-zertifizierte Trainer des Google News Lab,  Franz Feyder, zeigt in Hands-On Workshops die Google-Tools für digitalen Journalismus und ihre konkrete Anwendung.

 

Inhalte/vorläufiger Ablauf

10:00 Registrierung / Kaffee
10:20 Welcoming remarks (Madeleine Suttner, fjum)
Opening Keynote & Einführung in das Google News Lab (Franz Feyder)
10:40 Workshop 1: Recherche und Verifikation mit u.a. Erweiterter Google Suche und Trends, Verifikationstools (Franz Feyder)
ca. 12:30 Lunch
13:30 Workshop 2: Storytelling mit u.a. Google Maps, Google Earth Pro und 360°/VR (Franz Feyder)
16:00 Ende

 

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Bitte bringen Sie Ihren Laptop mit!

Zusätzlich mögen sich die Teilnehmer bitte vorab Google Earth Pro laden. (Hinweis: Bitte NICHT erst am Seminarort downloaden- dies würde bei gleichzeitigem Download aller Teilnehmer die Wlan Kapazitäten vor Ort überfordern!)

 

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Data Driven Storytelling mit Google Tools

Von der Recherche bis zur Datenvisualisierung: Tipps und Tricks für digitales Storytelling mit Google Tools.

Dieser kostenlose Workshop in Kooperation von Google News Lab und fjum vermittelt die redaktionelle Nutzung digitaler Tools wie die erweiterte Google Suche, Trends, Maps und Fusion Tables für Recherche und Storytelling.

Die TeilnehmerInnen erhalten außerdem Einblick in die VR und 360-Video-Tools von Google.

Vani Sütcü vom Google News Lab und Datenjournalismus-Pionier Marco Maas zeigen in Hands-On Workshops die Bandbreite an Werkzeugen für digitalen Journalismus und konkrete Anwendungen.

 

Inhalte

11:00 Registrierung / Kaffee
11:30 Welcoming remarks (Daniela Kraus, Vani Sütcü)
Opening Keynote & Einführung in das Google News Lab
12:00 Keynote von Marco Maas: Data-Driven Storytelling
12:30 Workshop 1: Recherche mit Erweiterter Google Suche und Trends (Google News Lab)
ca. 14:00 Lunch
14:30 Workshop 2: Storytelling mit MyMaps, Google Maps und Fusion Tables (Marco Maas)
16:30 Workshop 3: Storytelling mit Storypheres, Youtube 360° und Virtual Reality
18:00 Ende

 

Bitte bringen Sie Ihren Laptop mit!

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Was Sie schon immer über Kriminalität wissen wollten

Kriminalpolitik wird von einer Vielzahl von grundsätzlichen und aktuellen Fragen beeinflusst. Nicht selten belasten Einzelereignisse die Diskussion über ein rationales Strafrecht. Nehmen Sie sich also einmal einen Tag Zeit für eine grundsätzliche Befassung mit Fragen der Kriminalität.

 

Zeit: Mittwoch, 26. September 2018, 09.00 bis 17.00 Uhr
Ort: Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalistinnen und Journalisten, mit Kriminalpolitik befasste Personen

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Das Seminar besteht aus vier Blöcken zu je 90 Minuten, die sich etwa im Verhältnis 1:1 zwischen einer Keynote und einer Fachdiskussion aufteilen.

 

Gesamtmoderation: Wolfgang Gratz

 

Inhalte

9.00 – 10.30 Christian Grafl, Institut für Strafrecht und Kriminologie, Universität Wien:

Entwicklung der Kriminalität und der Sanktionspraxis

11.00 – 12.30 Alois Birklbauer, Institut für Strafrechtswissenschaften, und Helmut Hirtenlehner, Zentrum für Kriminologie, Uni Linz:

Kriminalitätsfurcht als politische Herausforderung

PAUSE

 

13.30 – 15.00 Walter Fuchs, Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie:

Ausländerkriminalität

Andreas Zembaty, NEUSTART:

Sozialkonstruktive Maßnahmen und ihre Wirkungen

15.30 – 17.00 Reinhard Eher, Leiter der Begutachtungs- und Evaluationsstelle für Gewalt- und Sexualstraftäter:

Psychisch gestörte Straftäter

 

Mitwirkende:

Univ.Prof. Dr. Alois Birklbauer, Institut für Strafrechtswissenschaften, Johannes Kepler Universität Linz

apl.Prof. Priv.Doz. Dr. Reinhard Eher, Leiter der Begutachtungs- und Evaluationsstelle für Gewalt- und Sexualstraftäter (BEST) im BM VRDJ

Dr. Walter Fuchs, Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie

Univ.Prof. Dr. Christian Grafl, Institut für Strafrecht und Kriminologie, Universität Wien

a.o. Univ.Prof Dr. Wolfgang Gratz

Assoc.-Prof. Dr. Helmut Hirtenlehner, Zentrum für Kriminologie, Johannes Kepler Universität Linz

Andreas Zembaty, Leiter Kommunikation, NEUSTART

 

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation von fjum_forum journalismus und medien, Presseclub Concordia und NEUSTART.

fjum Kooperationen Presseclub Concordia Neustart Logo


Video Storytelling mit dem Smartphone

Videos, die nur mit dem Smartphone produziert sind, werden vermehrt im Journalismus und in der Online-Werbung aber auch als Marketingtool für Webseiten oder Social-Media-Plattformen eingesetzt. In diesem Workshop lernen Sie Ihre eigenen Videos auf professionellem Niveau zu produzieren – von der Idee zum fertigen Produkt.

Dabei lernen Sie neben der richtigen Technik auch, das Publikum mit gutem Storytelling zu erreichen, und erstellen Ihre eigene 60sekündige Dokumentation mit dem Smartphone.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

• Kenntnis der wichtigsten Komponenten für gelungenes Storytelling
• Konzepterstellung einer Geschichte die ankommt
• Richtig drehen und schneiden mit dem Smartphone
• Die wichtigsten Kameraeinstellungen
• Interviewführung und Tonaufnahmen mit dem Smartphone
• Videoschnitt am Smartphone
• Tongestaltung (Sprache, Musik, Sounddesign)
• Erstellen von Clips für Webseiten und Social-Media-Kanäle
• Tipps bei Live-Videos für Facebook und Instagram

 

Gliederung des Workshops

Montag, 17.09.2018 (mit Ines Häufler):

Vormittag, 09:30 – 13:00 Uhr

• Einführung in die Grundprinzipien des gelungenen Storytellings
• Struktur, Inhalt und Werkzeuge
• Journalistische Videos: Beispiele aus der Praxis (auch für Instagram Stories)

Nachmittag, 14:00 – 17:00h

• Hands-On: Kreative Konzeptentwicklung für die eigene 60sekündige Smartphone-Doku
• Feedback

 

Dienstag, 18.09.2018 (mit David Kleinl):

Vormittag, 09:30 – 13:00 Uhr

• Überblick über konventionelle und innovative Videos für TV und Online
• Smartphone-Videos: Best-Practice-Beispiele
• Einführung in das Filmen mit dem Smartphone
• Praktische Gadgets, Tipps & Tricks

Nachmittag, 14:00 – 17:00 Uhr

• Grundlagen Bildgestaltung und Ton
• Grundlagen Interviewführung
• Einführung in das Schneiden mit dem Smartphone
• Praktische Übung: Erste eigene Smartphone-Videos

 

Mittwoch, 19.09.2018 (mit David Kleinl):

Vormittag, 09:30 -13:00 Uhr

• Vertiefung Videoschnitt
Einbindung von Fremdmaterial (Video, Text, Musik, Nachvertonung)
• Überprüfung des Konzepts/Vorbereitung für Smartphone-Videos
(siehe Nachmittag)

Nachmittag, 14:00 -17:00 Uhr

• Praktische Übung: Produktion eines kurzen Smartphone-Videos
• Feedback & Analyse

 

Donnerstag, 20.09.2018 (mit Ines Häufler, David Kleinl):

Vormittag, 09:30 – 12:30

• Ergänzungen, Verbesserungen und Finalisierung der Smartphone-Videos
• Persönliches Coaching durch Ines Häufler und David Kleinl

Nachmittag, 13:00 -15:30 Uhr

• Veröffentlichung der Smartphone-Videos auf Social-Media
• Tipps & Tricks für Live-Videos (Facebook Live, Instagram)
• Präsentation und Finales Feedback

 

An wen richtet sich dieser Workshop?

• Journalist*innen, Fotograf*ìnnen und alle Medienschaffende
• Mitarbeiter*innen in Öffentlichkeitsabteilungen

 

Was brauchen Sie für den Workshop?

1 x aktuelles Smartphone (Modelle ab 2015)
1 x Smartphone-Kopfhörer
mind. 3 GB freier Speicherplatz

Installieren Sie sich folgende Gratis-Apps:

• iOS: Kinemaster*, iMovie, Enlight Videoleap
• Android: Kinemaster*, Open Camera, Cute Cut, DU Recorder
• Legend
• WeTransfer?
*) in den Gratisversionen ist ein Wasserzeichen intergriert, mit einem Abo wird das Wasserzeichen entfert

 

optionale Kaufempfehlung für spätere Profianwendung:

• iOS: ProCam, FiLMiC Pro, Lumafusion
• Android: Manual Camera, FiLMiC Pro, Powerdirector

 

Ihr Trainerinnen Team

David Kleinl war seit Mitte der 1990er als Kameramann, Cutter und Regisseur unter anderem auch im Kunst- und TV-Bereich tätig. Er besuchte die HTBLA Graz für Film, Fotografie und Video und studierte an der Universität für angewandte Kunst Wien visuelle Mediengestaltung und digitale Kunst. In den letzten Jahren hat er sich als Musikvideoregisseur einen Namen gemacht und fungiert als Kulturbeirat im Bereich Darstellende Kunst und Film. Seit 2017 ist er außerdem als Trainer für Smartphone-Video-Produktion für Medienhäuser, Bildungseinrichtungen und Marketingabteilungen großer Unternehmen tätig.

Mag. Ines Häufler studierte Kommunikationswissenschaft und Germanistik in Salzburg. Nach einigen Jahren als Regieassistentin an Theatern in Österreich und Deutschland arbeitet sie seit 15 Jahren als Filmdramaturgin mit Drehbuchautor*innen. Seit 2013 beschäftigt sie sich zusätzlich mit dem Geschichtenerzählen außerhalb der Filmbranche und entwickelt neue Storytellingformate, u.a. für Runtastic oder das Wienmuseum. Außerdem hält Ines Häufler Vorträge und gibt Workshops zum Thema Storytelling.


Street-Photography: Storytelling mit Bildern

Sie sind Journalist*in, Blogger*in oder Medienmensch und möchten bessere Fotos machen? Dieser Spätsommer-Foto-Workshop richtet sich an alle, die ihre Fototechniken – ganz egal ob Smartphone, Digital- oder Spiegelreflexkamera – verbessern möchten. Wir gehen auf die Straße, widmen uns den Schwerpunkten Street-Fotografie und Bildkomposition, aber auch technischen Details wie Blende und Belichtungszeit. Alle Teilnehmer*innen bekommen individuelle Betreuung und Feedback auf ihre Arbeiten.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie schärfen Ihren fotografischen Blick
  • Sie können Ihr technisches Wissen verfeinern
  • Sie lernen Details zu Blende und Belichtungszeit
  • Sie lernen wie man eine Fotostory entstehen lässt
  • Sie haben die Option mit Street-Portraits zu experimentieren
  • Sie lernen Ihre fotografische Komposition zu verfeinern
  • Sie entwickeln Ihre persönliche Bildsprache
  • Sie werden durch das Analysieren der Arbeiten der anderen Teilnehmer inspiriert

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Dieser Workshop richtet sich an schreibende Journalist*innen, Blogger*innen und alle Medienmenschen, die mir ihren Bildern spannende Geschichten erzählen wollen, ihre Techniken verbessern oder einfach ihre Kamera besser kennenlernen möchten – egal, ob Sie mit Smartphone, analogen, Digital- oder Spiegelreflexkameras ausgerüstet sind. Alle Teilnehmerinnen erhalten persönliches Feedback und individuelle Betreuung.

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

  • 10 bis 15 Prints der eigenen Arbeiten
  • Kamera (Smartphone oder andere Kameras)
  • Objektive (sofern vorhanden)
  • Akkus, Ladegeräte, Speicherkarten, Cardreader
  • Laptop
  • Zwei Fotos von Fotografen/Fotografinnen die Sie inspirieren (Postkarten, Bücher, Zeitschriften oder auch digital)

Max. TeilnehmerInnen-Zahl: 10

 

Ihre Trainerin:

Anja Hitzenberger arbeitet als freiberufliche Dozentin und Fotografin. Sie absolvierte ihre Ausbildung am International Center of Photography in New York (ICP), wo sie nun zum Lehrkörper zählt. Sie ist die Gründerin von StrudelmediaLIVE, das interaktive, live-online Fotografiekurse für Teilnehmer aus der ganzen Welt anbietet. Ihre fotografischen Arbeiten werden international publiziert und sind in Ausstellungen in Europa, den USA, Südamerika und Asien zu sehen. In ihren internationalen Workshops genießt sie den Austausch mit TeilnehmerInnen verschiedener Herkunft und Nationalitäten. Sie ist in Salzburg aufgewachsen und lebt in New York und Wien.


Richtig planen und umsetzen – Projektmanagement

Sie haben ein journalistisches Projekt vor sich, das Sie weit aus Ihrem Alltag herausführt? Wer gewohnt ist, unter Zeitdruck und mit engen Deadlines zu arbeiten, tut sich mit großen Vorhaben oft schwer: Ein Jahr Zeit für das Buchprojekt, das Multimedia-Vorhaben aus vier Ländern oder die Kooperation mit dieser Digitalagentur – plötzlich tickt die Uhr ganz anders, auf einmal fehlt der tägliche Kick. Stattdessen sind Weitblick und Organisation gefragt. Projektmanagement hilft dabei weiter –  egal, ob Sie in schnellen Sprints arbeiten oder weit vorausplanen. In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie ein Vorhaben entwickeln, aufbauen und durchziehen.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • die Grundzüge von Projektmanagement
  • schlaue Methoden für die Selbstorganisation
  • Ziele festlegen und abgrenzen, Aufgaben, Zeit und Budgets planen
  • Marketing in eigener Sache
  • Kooperationen einfädeln und Vereinbarungen treffen
  • Tipps und Tricks, um die Langstrecke durchzuhalten

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Einführungs-Seminar: 1 Tag

Was es mit dem „magischen“ Dreieck auf sich hat, was „agil“ heutzutage bedeutet und andere Klassiker aus dem Projektmanagement: Wir schärfen Ziele, verteilen Aufgaben und denken uns das Marketing für ein Projekt aus. Wir tauschen Erfahrungen zu journalistischen Projekten quer durch alle Medienarten aus. Wir lernen gemeinsam Zeit- und Arbeitsaufwand realistischer einzuschätzen.

 

Praxis-Seminar: 1 Halbtag

Sie planen an Ihrem eigenen Projekt oder an einem Übungsprojekt. Sie probieren, im Rollenspiel ein Meeting zu leiten und bekommen Feedback von den anderen Teilnehmern und vom Trainer.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

  • Personen, die ein längerfristiges journalistisches Projekt an den Start bringen wollen.
  • Personen, die sich in ihrer Karriere mit Projekten beschäftigen wollen.

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Ideal ist eine konkrete Projektidee, die Sie umsetzen möchten. Jedes Stadium kommt in Frage – am Besten möglichst früh, aber auch bei bereits angelaufenen Projekten kann der Kurs als Supervision dienen.

 

Max. Teilnehmer*innen-Zahl: 12

 

Ihr Trainer:

Stefan Pollach war Radio- und Onlinejournalist. Er arbeitet seit über 20 Jahren in Projekten: Erstmals 1996, als der Radiosender FM4 auf digitale Produktion umstellte. Es folgte Onlineprojekt um Onlineprojekt, dazu Kampagnen, Strategien und so weiter – für Medienunternehmen genauso wie im Agenturgeschäft. 2015 übernahm er die Projektleitung für den Online-Auftritt des Eurovision Song Contests in Wien (Nominierung zum Project Manager of the Year). Er berät Unternehmen bei der Verbesserung ihres Projektmanagements, coacht ProjektleiterInnen und übernimmt als selbständiger Projektmanager auch immer wieder Projektleitung auf Zeit.


Understanding politics between Vienna and Brussels

Initiatives, responsibilities, decisions and processes

 

Practical seminar for journalists.

When: 3 July 2018, 9:30-12:30
Where: Haus der Europäischen Union, Wipplingerstraße 35, 1010 Wien
Language: German and English
Registration deadline: 29 June 2018

Cooperation project: forum journalismus und medien (fjum) and the European Commission Representation in Austria.

 

Background

Numerous journalists will be covering Austrian Presidency of the Council of the European Union, starting 1 July 2018, and their attention will be split between the local proposals and Brussels responses. Therefore, it is essential to understand the distribution of responsibilities between the EU and the member states.

The six month presidency is an opportunity and a challenge for each EU country. On the one hand, local politicians promise policies that fit their local political agenda; on the other hand, the decision making process can be long and complicated, and promised policies may be difficult to implement.

Link to full text

 

Speakers

Jörg Wojahn, Vertreter der Europäischen Kommission in Österreich

Wolfgang Bogensberger, Leiter der Politischen Berichterstattung und Stellvertreter des Leiters der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich

Marc Fähndrich, Berater für wirtschaftspolitische Koordinierung und Europäisches Semester, Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich

 

Format

Presentations, Q&A, dialogue

 

Target Groups

Journalists from the Austrian and Austria-based media, foreign and national news desks.

 

Number of participants

Maximum 20

 

Further Questions

Mirjana Tomic, fjum seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien.at, 0676 365 26 93

Heinz-Rudolf Miko, Leiter Pressearbeit und Pressesprecher, Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich ,  Heinz-Rudolf.Miko@ec.europa.eu, +43 (1) 516 18-329


Elections in Turkey

Understanding Erdoğan’s popularity at home and abroad

When: Friday 15 June 2018, from 9:30 to 12:30
Where: fjum, Karl Farkas Gasse 18, 1030 Wien
Seminar language: English
Registration Deadline: 12 June 2018

Cooperation project: forum journalismus und medien wien (fjum) and  the International Press Institute, https://ipi.media/

 

Background

Early general elections are scheduled to take place in Turkey on 24 June 2018. If President Recep Tayyip Erdoğan and his Justice and Development Party (AKP) win, as many analysts expect, these elections would cement the centralisation of power in the office of the president. Although the number of seats in the Grand National Assembly will increase from 550 to 600, the legislative powers of Parliament will be reduced.  The changes in the number of seats as well as the centralisation of power in the office of the president resulted from the referendum that took place on 16 April 2017.  In Turkey 51, 41% of the voters approved those changes, widely perceived as a step further in solidifying an already authoritarian regime, while in Austria 73, 23% of Turkish residents seconded them. Ankara’s policies have a direct impact on the Turkish diaspora.

Why is Mr. Erdoğan so popular in spite of corruption scandals, restricted passport policy, dismissal of thousands of civil servants after the coup attempt in 2016, incarceration of journalists, silencing of the media, and war incursion in Syria? What is the basis of the regime’s success?

In essence, this seminar addresses the relationship between international and domestic affairs and all speakers have firsthand experience in the above mentioned contexts.

 

Speakers

Gürkan Özturan, journalist and executive manager of the dokuz8NEWS, specialised in right wing populism.

 

Murat Yildiz, expert in criminal justice and security sector reform. Former senior officer within the Turkish police force.

 

Format

Presentations, Q&A, continuous dialogue

 

Target Groups

Journalists from the Austrian and Austria-based media, foreign and national news desks, think- tank analysts and academic representatives.

 

Number of participants

Maximum 20

 

Prerequisite

Read the provided material before the session

 

Further Questions

For additional information about the session, contact Mirjana Tomic, seminar manager, Mirjana.tomic@fjum-wien.at, or call 0676 365 26 93

Mirjana Tomić develops and manages fjum_Kontext information sessions on current international affairs. Her international career encompasses journalism, media and political analyses, public outreach and university lecturing. She holds a BA degree in Political Science from Brandeis University, US, and an MA from El Colegio de México, Mexico City, Mexico.


Schnitt für Schnitt: Videos gestalten für Einsteiger*innen

Klingt verblüffend, ist aber so: Der beste Einstieg ins Gestalten von Videos ist es, schneiden zu lernen. Denn wenn Sie wissen, welches Material Sie brauchen, um ein Video zusammenzustellen, konzipieren, planen und sammeln Sie schon beim nächsten Dreh die richtigen Bilder. Gleichzeitig lernen Sie von Anfang an, wie Sie mit dem richtigen Material sendefähige Beiträge produzieren.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie erlernen das professionelle Anlegen von Schnittprojekten
  • Sie lernen das gesammelte Material zu analysieren und für den Schnitt vorzubereiten
  • Sie lernen Videos, Fotos, Grafiken, Ton und Text professionell zu schneiden und verarbeiten
  • Sie lernen die  Endfertigung und Bereitstellung der fertigen Beiträge für den TV und/ oder Online-Einsatz
  • Sie erhalten Einblick in konventionelle und innovative Beiträge für TV und Web

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Einheit 1 (Mo. 12.11.2018, 09:00 – 12:30 Uhr)

  • Videoformate im Web und im TV
  • erste Schritte und Kennenlernen der Schnittsoftware

Einheit 2 (Mo. 12.11.2018, 13:00 – 16:00 Uhr)

  • Materialanalyse (Schnittmaterial wird zur Verfügung gestellt)
  • richtiges Anlegen von Schnittprojekten
  • Grundlagen Videoschnitt

Einheit 3 (Di. 13.11.2018, 09:00 – 12:30 Uhr)

  • Vertiefung Video- und Tonschnitt
  • Bildbearbeitung
  • Effekte richtig einsetzen

Einheit 4 (Di. 13.11.2018, 13:00 – 16:00 Uhr)

  • Grundlagen Animation
  • Einbindung von Standbildern, Grafik und Text
  • Exportieren der Beiträge in verschiedene Formate

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalist*innen, Fotograf*innen und Medienschaffende, die keine oder wenig Erfahrung mit Videoschnitt haben und in Zukunft diese Techniken für TV-Berichte, Social-Media-Kanäle oder multimediale Webseiten anwenden möchten.

Max. TeilnehmerInnen-Zahl: 10

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Hardware:

  • Laptop/Notebook oder MacBook/MacBook Pro
    • min. 12/13 Zoll-Display
    • min. 2,5 GHz Prozessor
    • min. 8GB RAM
    • min. 100 GB freien Speicherplatz
    • min. USB 3 Schnittstelle

optional: externe Festplatte z.B. „WD My Passport USB3 2.5zoll“
(empfohlen min. 1TB oder mehr -Hinweis: achten Sie auf das Preis-/Leistungsverhältnis)

Software:
Bitte installieren Sie sich am besten erst einen Tag vor Kursbeginn Adobe Premiere Pro (sie können diese Software ab dem Zeitpunkt der Installation eine Woche lang gratis nützen)
https://www.adobe.com/at/products/premiere/free-trial-download.html

 

Ihr Trainer:

Mag. David Kleinl ist seit Mitte der 1990er als Kameramann, Cutter und Regisseur unter anderem auch im Sound-Bereich für die Sender ORF, ATV, ARD, RTL etc. tätig. Er besuchte die HTBLA Graz für Film, Fotografie und Video und studierte an der Universität für -angewandte Kunst Wien visuelle Mediengestaltung und digitale Kunst. In den letzten Jahren hat er sich als Musikvideoregisseur einen Namen gemacht und fungiert als Kulturbeirat im Bereich Darstellende Kunst und Film. Als Smartphone-Video-Trainer war er unter anderem für, das Magazin Biber, ein Journalisten-Training für die Erste Foundation, für die Oberbank AG, die Social-Media-Agentur Ambuzzador sowie für diverse Trainings an der journalistischen Weiterbildungseinrichtung fjum_forum journalismus und medien im Einsatz.


Media Innovation Day 2018

+++Die Veranstaltung ist leider schon ausgebucht+++

#MID18: Managing Transformation – Veränderung aktiv gestalten

Medieninnovation braucht neue Organisationsformen. Gelebte Transformation in Medienhäusern ist schwierig, denn sie setzt Mut zu echtem Kulturwandel in Unternehmen und Köpfen voraus. Welche Strategien sind bei Change-Prozessen in internationalen Medienorganisationen erfolgreich und warum? Was machen neue journalistische Projekte anders? Und wie setzen sie sich dabei von der Konkurrenz ab?

Führende JournalismusforscherInnen, erfolgreiche MedienmanagerInnen sowie VertreterInnen internationaler Start-ups sprechen am Media Innovation Day 2018 über ihre Erfahrungen, analysieren mit den TeilnehmerInnen des MID18 gemeinsam Fallbeispiele und diskutieren interaktiv über kluge Transformation von Medienorganisationen.

Entwickeln Sie innovative Konzepte für Ihr Unternehmen und erweitern Sie Ihr internationales Mediennetzwerk im einzigartigen Ambiente des Wiener MuseumsQuartier beim Media Innovation Day 2018 (#MID18).

Ablauf

  • 09:00 Kaffee und Registrierung
  • 09:20 Welcome
  • 09:30 Keynote Lucy Küng: A roadmap for digital transformation
  • 10:00 Plenum: Erfahrungen zum erfolgreichen Management von Transformation
  • 11:00 Session 1
    • (a) Medien als Tech-Unternehmen
    • (b) Kultur und Menschen (in English)
  • 12:00 Session 2
    • (a) Silicon Valley: Reaktion und Aktion (in English)
    • (b) Langfristige Strategien umsetzen und planen)
  • 13:00 Session 3
    • (a) Shiny New Things: Die große Ablenkung
    • (b) Leadership: Die Persönlichkeit der Führungskraft
    • (c) Design Sprint Workshop
  • 14:00 Wrap-up und Take-aways
  • 15:00 Late Lunch und Networking

Das Programm im Detail und Infos zu den Speakern finden Sie hier:
Programm + Speaker MID18

Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch.

Speaker

Lucy Kueng ist Professorin für Medieninnovationen an der Universität Oslo und Google Digital News Senior Research Fellow am «Reuters Institute for the Study of Journalism» an der Universität Oxford. Sie forscht zu Strategie- und Organisationsentwicklung mit dem Schwerpunkt Innovation von Geschäftsmodellen und verfügt über fundierte Erfahrungen in der Medienindustrie, besonders im Bereich digitale Transformation. http://www.lucykung.com/ @KuengLucy

Nadja Schnetzler ist Mitgründerin von Project R und der Republik (CH) und Leiterin von deren Ideen- und Entwicklungslabors. Sie ist Präsidentin der gemeinnützigen Project R Genossenschaft, welche die Weiterentwicklung des Journalismus zur Stärkung der Demokratie anstrebt. Zuvor gründete sie mehrere Firmen, unter anderem die Ideenfabrik BrainStore. @nadjeschda

Anita Zielina ist Digitalexpertin und erfahrene Medienmanagerin. Zuletzt war sie als Chief Product Officer der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) Mitglied der Unternehmensleitung der NZZ. @Zielina

Andy Kaltenbrunner ist Gesellschafter der Forschungsgesellschaft Medienhaus Wien und Gründer mehrerer Studiengänge im Medienbereich. Er ist Honorarprofessor der Universidad Miguel Hernández in Spanien, unterrichtet an der Sommerhochschule Strobl der Uni Wien, am FH-Studiengang Film- TV-Medienproduktion und leitet das Forschungsprojekt „Journalism in Transition“ am CMC-Institut der Akademie der Wissenschaften/Alpen Adria Universität.  @KaltenbrunnerA

Lars Jespersen ist seit 2002 Chefredakteur bei NORDJYSKE Media, gestaltete in dieser Funktion einen der ersten konvergenten Newsrooms Europas und war leitend an der Transformation von Nordjyske zu einem Multimedia-Unternehmen beteiligt.

Romanus Otte ist Leiter des 2015 gegründeten „Axel Springer Global Networks“. Davor verantwortete er als General Manager und Mitglied der Chefredaktion der WELT-Gruppe die digitalen Produkte der WELT. @RomanusOtte

Gerold Riedmann ist Chefredakteur der Vorarlberger Nachrichten (VN) und Geschäftsführer von Russmedia. Er ist Vice President der International News Media Association, Dallas (INMA). @gerold_rie

Jose A. García-Avilés ist Professor für Journalismus und Vorstand der sozialwissenschaftlichen Fakultät an der Universidad Miguel Hernández  (Elche, Spanien). @jagaraviles

Clemens Pig ist seit Juli 2016 Vorsitzender der Geschäftsführung und geschäftsführender Vorstand der APA – Austria Presse Agentur Unternehmensgruppe (Wien) sowie Vize-Präsident des Verwaltungsrates der Keystone – SDA AG (Bern). Er ist Vorstandsmitglied der EANA – European Alliance of News Agencies und  Gastvortragender an den Universitäten Wien und Innsbruck.

Klaus Meier ist Professor für Journalistik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.Seine Forschungsschwerpunkte sind Ethik und Qualität des Journalismus, crossmedialer und digitaler Journalismus, Redaktionsforschung und Journalistenausbildung im digitalen Zeitalter. Er ist Träger des Ars legendi-Preises für exzellente Hochschullehre 2017.

Jens Radü ist Leiter des Multimedia-Teams beim SPIEGEL. Er ist Jury-Mitglied beim KAUSA-Medienpreis, Trainer und Dozent unter anderem bei der Akademie für Publizistik/Hamburg und beim ifp/München. @JensRadue 

Colin Porlezza ist Senior Lecturer an der Journalismusabteilung der City University of London. Seine Forschungsgebiete sind Digitaljournalismus, Datenjournalismus, sowie Medienverantwortung und Transparenz. @herdingbehavior

Nic Newman ist Research Associate am Reuters Institute für Journalismus und ist Hauptautor des Digital News Report. Er war Mitbegründer der BBC- News Website und leitete deren internationale Berichterstattung. Er arbeitet als Berater für unterschiedliche Medienunternehmen. @nicnewman

Lina Timm ist Gründerin und Managing Director des Media Lab Bayern. Sie schrieb unter anderem für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, die ZEIT und lieferte Beiträge für ProSieben und ARTE. Sie ist Gründerin der Slack Community, in der über 1200 digitale Journalisten ihre best practices und Expertise online austauschen. @Luisante

Nana Siebert ist stv. Chefredakteurin der Tageszeitung DER STANDARD und vorwiegend für die Entwicklung des Magazin-Portfolios und neue Online-Formate zuständig. Beim Start von e-media leitete sie das Internet-Ressort, danach die Sonderthemen bei NEWS. Sie leitete das Online-Portal von WOMAN, ab Februar 2015 war sie Mitglied der Chefredaktion.  @NanaSiebert

Nikolaus Forgó ist Jurist, Gründer und Leiter des Universitätslehrgangs für Informations- und Medienrecht an der Universität Wien. Er ist Spezialist für IT-Recht, Datenschutz und Datensicherheitsrecht. Er leitete 10 Jahre lang das Institut für Rechtsinformatik an der Leibniz Universität Hannover und war ebendort Chief Information Officer. Seit Oktober 2017 hält er eine Professur für Technologie- und Immaterialgüterrecht an der Universität Wien.

Clemens Prerovsky ist Innovations- und IT-Experte und Chief Digital Officer der APA – Austria Presse Agentur. Er leitet seit Oktober 2017 das APA-medialab, die interdisziplinäre Unit der APA für innovative Produktentwicklungen im Medien- und Kommunikationssektor. Zuvor war er an der Spitze der nunmehrigen APA-IT-Unit Gentics als Chief Development Officer und Chief Technology Officer für zahlreiche Software-Produktentwicklungen und Innovationsprojekte verantwortlich. Berufsbegleitend dazu studierte er Wirtschaftsinformatik an der FH Technikum Wien. @blacktarmac

Eva Weissenberger ist Medienunternehmerin, Podcasterin, Buchautorin und eine vielfach ausgezeichnete Politik-Journalistin. Sie ist Mitglied des Österreichischen Presserates, lehrt an der Fachhochschulen und absolviert derzeit selbst einen Masterstudiengang in digitaler Kommunikation an der UdK Berlin und der Universität St. Gallen. Sie war Chefredakteurin von „News“ und der „Kleinen Zeitung Kärnten“. @E_Weissenberger

Social Media

News zum Media Innovation Day, das Line-Up der Speaker und Infos zum Programm finden Sie auf TwitterFacebook und Instagram unter #MID18.

Über den Media Innovation Day

Der Media Innovation Day ist eine internationale Medienkonferenz in Wien.
Infos zu den vorangegangen Media Innovation Days finden Sie hier:

Das Programm des Media Innovation Day 2018 wird von Lucy Küng und Andy Kaltenbrunner kuratiert. Lucy Küng (Oxford/ Reuters Institute) berät führende Medienhäuser weltweit bei ihren Change-Prozessen. Ihre Forschungsarbeit „Going Digital: A Roadmap for Organisational Transformation“ ist eine der wichtigsten Quellen für MedienstrategInnen. Gemeinsam mit Andy Kaltenbrunner (Medienhaus Wien) wird Küng durch den Media Innovation Day 2018 führen und dabei gemeinsam mit den TeilnehmerInnen unterschiedliche Erfolgskonzepte von Legacy Media und Start Ups analysieren.

fjum veranstaltet den Media Innovation Day #MID18 in Kooperation mit der Austria Presse Agentur.


Stilsicher schreiben: Von der kleinen Meldung zum langen Text

„Hätte ich mehr Zeit gehabt, hätte ich kürzer geschrieben“, lautet ein Zitat von Johann Wolfgang Goethe. Journalistischen Genres und ihren Vorzügen und Tücken widmet sich dieser Kurs: Meldung, Bericht, Reportage, Kommentar und Glosse, crossmediales Storytelling. Nach zwei Tagen wissen Sie, worauf es dabei ankommt.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Nach diesem Kurs gehen Sie stilsicher mit allen journalistischen Genres um.
  • Sie kennen den Unterschied zwischen Meinungs- und Informationselement und können beide Formate in allen Textlängen bespielen.
  • Von der simplen Meldung über den Bericht zu Reportage, Kommentar oder Glosse. Wir erproben Erzählperspektiven, spielen mit Sprachstilen und denken dabei von Anfang an cross- und multimedial.

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Tag 1:
Am ersten Halbtag stelle ich die wichtigsten Formate vor. Wir besprechen den so genannten Objektivitätsanspruch und was Qualitätsmedien ausmacht. Was bedeutet das für die einzelnen journalistischen Formate? Wie viel Meinung darf wann wo sein?

Am Nachmittag Praxisübungen allein und in Gruppen. Wir arbeiten uns von den Kurzformaten in die längeren vor.


Tag 2:

Am zweiten Tag erstellen wir das Konzept für einen Longread. Wir üben griffige Texteinstiege, richtiges Titeln, Textaufbau und Gliederung. Wir denken dabei Elemente wie (Bewegt)bild, Grafik, listicles und interaktive Elemente wie Social Media mit.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Dieser Kurs richtet sich an alle Journalist*innen, die ihren Stil verbessern wollen. Abseits vom täglichen Stress haben wir Zeit, Genres und Formate in Ruhe (wieder)auszuprobieren. Wir schärfen dabei unseren Blick fürs Wesentliche.

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Wir arbeiten am Laptop oder auf Papier und schauen uns im Netz diverse Beispiele an. Falls Sie konkrete Fragen zu einzelnen Genres haben, bitte mir in der Vorstellungsrunde zu sagen. Ich freue mich auch über Textbeispiele, die Sie mitbringen, wenn Ihnen etwas besonders gelungen bzw. misslungen erscheint.

 

Max. TeilnehmerInnen-Zahl: 12

 

Ihre Trainerin:

Tanja Paar

Sehen Sie mein berufliches Profil auf:

https://www.linkedin.com/in/tanja-paar-28451259/

oder www.tanjapaar.at

Twitter: @TanjaPaar


Europe 2018: Elections in Slovenia

Part 10: Elections in Slovenia: What do voters expect from the coming elections?

When: Friday, 25 May 2018, from 9:30 to 12:30
Where: Haus der Europäischen Union, Wipplingerstrasse 35, 1010 Vienna
Seminar language: English
Registration Deadline: 22 May 2018

Cooperation project: forum journalismus und medien and the European Commission Representation in Austria.

 

Background

On 3 June Slovenia holds another snap parliamentary elections. On 14 March Prime Minister Miro Cerar resigned after the Supreme Court annulled the DivačaKoper rail upgrade referendum. Cerar was the second consecutive Prime Minister after Alenka Bratušek to resign. The two previous Prime Ministers were removed from office by vote of no confidence.

Slovenia had a distinct transition to democracy and capitalist development in comparison to other post-communist countries.  In some ways, it was the most Westernised communist country before 1989. Does Slovenia manage to escape the recent political developments in Central Europe: surge in populism, anti-migration scare, disenchantment with the EU policies?

fjum’s speaker Ali Žerdin sustains: “People have been expecting more from the state and the politicians,” since country´s independence from Yugoslavia in 1991 and the introduction to democracy. Their expectations have not been fulfilled. Maybe that is the reason why Slovenes tend to vote for new political faces: the latest addition to list of new political hopes is the former comedian and current mayor of Kamnik, Marjan Šarec.

Currently, Slovenia is engaged in a bitter row with neighbouring Croatia, over the Adriatic Sea border. This conflict may affect the EU expansion to Southeast Europe: Brussels does not want to import more regional conflicts. Some politicians are accused of pro-Russia stance.

Ali Žerdin will examine the current internal and external political context.

 

Speakers

Ali Žerdin, journalist, political commentator and book author

 

Format

Presentations, Q&A, dialogue

 

Target Groups

Journalists from the Austrian and Austria-based media, foreign and national news desks

 

Number of participants

Maximum 12

 

Prerequisite

Read the provided material before the session.

 

Further Questions

For additional information about the session, contact Mirjana Tomic, seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien.at, or call 0676 365 26 93

Mirjana Tomić develops and manages fjum_Kontext information sessions on current international affairs. Her international career encompasses journalism, media and political analyses, public outreach and university lecturing. She holds a BA degree in Political Science from Brandeis University, US, and an MA from El Colegio de México, Mexico City, Mexico.


Smartphone-Video-Training in Innsbruck

Videos, die nur mit dem Smartphone produziert sind, boomen weltweit. Die Qualität dieser Videos wird auch zunehmend professioneller. Smartphone-Videos werden mittlerweile vermehrt im Journalismus sowie in der Online-Werbung als Marketingtool für Webseiten oder Social-Media-Plattformen eingesetzt. In diesem Workshop lernen Sie Ihre eigenen Videos auf professionellem Niveau zu produzieren – von der Idee zum fertigen Produkt.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Richtig drehen und schneiden mit dem Smartphone
  • Die wichtigsten Kameraeinstellungen
  • Interviewführung und Tonaufnahmen mit dem Smartphone
  • Videoschnitt am Smartphone
  • Tongestaltung (Sprache, Musik, Sounddesign)
  • Das Erstellen von Clips für Webseiten und Social-Media-Kanäle
  • Tipps bei Live-Videos für Facebook und Instagram

 

So läuft dieser Kurs ab:

Dieser Kurs ist in 6 Einheiten gegliedert

Tag 1: Vormittag, 09:30 – 13:00 Uhr:

  • Überblick über konventionelle und innovative Videos für TV und Online
  • Smartphone-Videos: Best-Practice-Beispiele
  • Einführung in das Filmen mit dem Smartphone
  • Praktische Gadgets, Tipps & Tricks

Nachmittag, 14:00 – 17:00 Uhr:

  • Grundlagen Bildgestaltung und Ton
  • Grundlagen Interviewführung
  • Einführung in das Schneiden mit dem Smartphone
  • Praktische Übung: Erste eigene Smartphone-Videos

Tag 2: Vormittag,  09:30 -13:00 Uhr:

  • Vertiefung Videoschnitt
  • Einbindung von Fremdmaterial (Video, Text, Musik, Nachvertonung
  • Konzeption/Vorbereitung für Smartphone-Videos (siehe Nachmittag)

Nachmittag, 14:00 -17:00 Uhr:

  • Praktische Übung: Produktion eines kurzen Smartphone-Vidoes
  • Feedback & Analyse zu den selbst produzierten Videos

Tag 3: Vormittag, 09:00 – 15:00 Uhr:

  • Ergänzungen, Überarbeitung, Verbesserungsvorschläge, und Finalisierung der Smartphone-Videos
  • Veröffentlichung der Smartphone-Videos auf Social-Media

 

Dieser Kurs richtet sich an:

  • JournalistInnen, Medienschaffende, FotofgrafInnen
  • MitarbeiterInnen in Öffentlichkeitsabteilungen

die Ihr Smartphone künftig zur Produktion professioneller Beiträge einsetzen möchten.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

1 x aktuelles Smartphone (Modelle ab 2014/2015) (mind. 3 GB freier Speicherplatz)

1 x Smartphone-Kopfhörer

Installieren Sie sich folgende Gratis-Apps:

  • iOS: iMovie, Kinemaster*
  • Android: Kinemaster*, Open Camera, DU Recorder
  • Legend
  • Facebook
  • Instagram
  • WeTransfer
  • Filmic Pro (nicht gratis, aber auch nicht zwingend notwendig)

*) in den Gratisversionen ist ein Wasserzeichen integriert, mit einem Abo wird das Wasserzeichen entfernt

Optionale Kaufempfehlung für spätere Profianwendung:

  • iOS: ProCam, FiLMiC Pro, Lumafusion
  • Android: Manual Camera, FiLMiC Pro, Powerdirector

 

Die Location:

WEI SRAUM. Designforum Tirol.
Andreas Hofer Straße 27
6020 Innsbruck

www.weissraum.at
info@weissraum.at
+43(0)664/1864755

 

Ihr Trainer:

Mag. David Kleinl ist seit Mitte der 1990er als Kameramann, Cutter und Regisseur unter anderem auch im Sound-Bereich für die Sender ORF, ATV, ARD, RTL etc. tätig. Er besuchte die HTBLA Graz für Film, Fotografie und Video und studierte an der Universität für -angewandte Kunst Wien visuelle Mediengestaltung und digitale Kunst. In den letzten Jahren hat er sich als Musikvideoregisseur einen Namen gemacht und fungiert als Kulturbeirat im Bereich Darstellende Kunst und Film. Als Smartphone-Video-Trainer war er unter anderem für, das Magazin Biber, ein Journalisten-Training für die Erste Foundation, für die Oberbank AG, die Social-Media-Agentur Ambuzzador sowie für diverse Trainings an der journalistischen Weiterbildungseinrichtung fjum_forum journalismus und medien im Einsatz.


„How I did the Story“ mit Nick Davies

Im nächsten Teil unserer „How I did the story“-Reihe in Kooperation mit Ö1 kommt der britische Investigativjournalist Nick Davies nach Wien. Davis leitete über viele Jahre das Recherche-Team der britischen Zeitung Guardian“.  Der vielfach ausgezeichnete Reporter deckte unter anderem den großen Abhörskandal der Boulevard-Zeitung „News of the World“ auf, was dazu führte, dass das Blatt von Medientycoon Rupert Murdoch eingestellt wurde. Davies wird über seine oft zermürbende Arbeit als investigativer Journalist sprechen, über die Widerstände im eigenen Haus und Einschüchterungsversuche von öffentlichen Behörden. Und schließlich wird er über die Zukunft des Investigativjournalismus in Zeiten von Einsparungen und sinkenden Auflagenzahlen von Zeitungen sprechen.

In unserer Veranstaltungsreihe „How I did the story“ stehen herausragende internationale Journalistinnen und Journalisten im Zentrum und geben dem Publikum Einblicke in ihre Arbeit.

Moderation: Anna Wallner, die Presse

Wann: Dienstag, 29. Mai 2018, 19.00 Uhr

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Details zur fjum_Reihe „How I did the Story“


Programmieren für Journalist*innen

Sie sind Digital-Journalist*in und wollen endlich Webentwickler und -designer verstehen? In diesem Seminar erlernen Sie Fähigkeiten, die in Newsrooms selten und daher sehr umso gefragter sind: die Grundlagen des Programmierens in HTML, CSS und Javascript.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • DNS, Routing, API: Wie funktioniert das Internet?
  • Von responsive Design bis SPA: Wo stehen wir heute?
  • HTML – das Grundgerüst einer Website
  • CSS – das Design eines Webauftrittes
  • JavaScript – der starke Motor unter der Haube
  • Blitzschnell coole Websites erstellen
  • WordPress und andere CMS

 

So läuft dieser Kurs ab:

Tag 1: Webtechnologie & HTML

Wer programmieren möchte, muss zunächst Webtechnologie verstehen. Was geschieht, wenn man eine Webadresse im Browser eintippt? Wie und warum erscheint die Website auf dem Bildschirm? Was geschieht im Hintergrund? Der (lustigen und interaktiven) Theorie folgen die Grundlagen von HTML. Sie probieren die wichtigsten HTML-Befehle aus – und werden mit „Hello World“ Mitglied der Programmierer-Gemeinschaft.

Tag 2: HTML, CSS & JavaScript

Ein Tag voller Programm-Code: HTML (fortgeschritten), CSS & JavaScript. Sie lernen an praktischen Beispielen, wie drei Sprachen zusammen spielen. Der Höhepunkt: Wir lassen eine virtuelle Lampe erleuchten und ausgehen.

Tag 3: Zeit, um zu experimentieren

Mit sogenannten Frameworks können Sie schnell sehr schicke und funktionale Websites erstellen. Sie lernen mehrere Frameworks kennen. In einem „basteln“ Sie sich Ihre individuelle Site. Danach werfen wir einen Blick auf Content Management Systeme (CMS) und besprechen, was sie können und warum sie notwendig sind.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalistinnen und Journalisten, die noch keine oder wenig Erfahrung in Webprogrammierung besitzen und auf Augenhöhe mit Webentwicklern und -designern gelangen wollen.

Max. Teilnehmer*innen-Zahl: 12

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Viel Neugier, viel Geduld und einen Laptop, auf dem Sie vor dem Seminar mehrere Programme installiert haben (Liste wird rechtzeitig zugeschickt).

 

Ihr Trainer:

Peter Berger ist Journalist, Medienberater und Trainer. Als Chefredakteur Electronic Media baute er Website und mobile Dienste von Financial Times Deutschland (FTD) auf. Zuvor arbeitete er in leitenden Positionen bei Welt am Sonntag und Berliner Kurier. 2003 machte sich Berger als Medienstratege.de selbständig.


Ganz nah dran – Reportagen und Portraits

Ich habe recherchiert, beobachtet, notiert – aber wie wird daraus nun ein stimmungsvoller Text? Wie vermittele ich Atmosphäre? Wie gelingt es mir, eine Person oder eine erlebte Szene treffend zu beschreiben? Wie halte ich die Spannung aufrecht? In diesem zweiteiligen Seminar erlernen Sie das Handwerkszeug für wirkungsvolle Reportagen und Portraits, aber auch Kniffe, wie szenische Elemente nachrichtliche Stücke beleben können. Mit vielen Übungen. >>> Jetzt anmelden

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

Nach dem Seminar wissen Sie,

  • was ein gutes Reportage- und Portraitthema auszeichnet
  • wie Sie Atmosphäre und Stimmung erzeugen
  • wie Sie einen eigenen Ton erzeugen
  • wie Sie gezielt die richtigen Protagonisten Ihrer Geschichten auswählen
  • wie Sie sich richtig vorbereiten, um vor Ort effektiv zu recherchieren

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Der Kurs gliedert sich in zwei Einheiten. An Tag 1 lernen Sie anhand von vielen Übungen, wie Sie eine lebendige und überzeugende Reportage / ein Portrait schreiben. Am zweiten Kurstag besprechen und diskutieren wir die Reportage, die Sie (im Idealfall) nach unserem ersten Kurstag recherchiert und geschrieben haben. Aber auch die Besprechung bereits von Ihnen veröffentlichter Reportagen ist möglich.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Das Seminar richtet sich an Journalistinnen, Volontäre, Quereinsteigerinnen, PR-Mitarbeiter (z.B. von Kundenmagazinen und Mitarbeiterzeitungen) und an alle, die beruflich schreiben.

 

Ihr Trainer:

York Pijahn hat die Henri-Nannen-Journalistenschule besucht, als Redakteur für GEO und als Reporter für viele deutsche Magazine gearbeitet. Er schreibt Reportagen, Portraits, Kolumnen und entwickelt Zeitschriften für Verlage wie Gruner-Jahr. Seit zehn Jahren unterrichtet er Storytelling.


Podcast und Audio fürs Web

Dieser Kurs ist leider schon ausgebucht. Abonnieren Sie den fjum_Newsletter, damit wir Sie zeitgerecht über weitere Kurse informieren können.

Ein Podcast gibt JournalistInnen völlig neue Möglichkeiten, fragmentierte Zielgruppen zu erreichen, spannende Erzählformate zu finden und neue Geschäftsfelder zu entwickeln. Wie man aus der Masse an neuen Podcasts heraussticht, welche Regeln es zu beachten gibt und warum die Technik kein Hindernis mehr ist, lernen Sie in diesem Kurs.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie bekommen einen Überblick über den internationalen und österreichischen Podcast-Markt und erkunden die journalistischen Möglichkeiten des Mediums
  • Sie lernen unterschiedliche Podcast-Formate kennen und entwickeln anhand der Beispiele eine eigene Podcast-Idee
  • Sie lernen Programme und Tools kennen, die sie brauchen, um einen Podcast zu produzieren
  • Sie nehmen ihren ersten Prototypen auf, produzieren daraus einen fertigen Podcast

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Erster Tag
Vormittag:
Vortrag über die unterschiedlichen Formate und Zugänge, aktuellen Entwicklungen und Hörerschichten.
Nachmittag: Gruppenarbeit zur Erarbeitung eines Podcast-Konzepts und Aufnahme eines Prototypen in Zweier-Teams.

Zweiter Tag
Vormittag
: Schnitt und Nachbearbeitung der Aufnahmen auf Mac und Windows.
Nachmittag: Distribution – vom MP3 zu iTunes und Diskussion der Prototypen.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalistinnen und Podcast-Einsteiger, die ihr handwerkliches Spektrum um ein neues Erzählformat erweitern wollen.

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Für diesen Kurs benötigen Sie einen Laptop mit Schnittprogramm. Auf Mac arbeiten wir Garageband (gratis im App-Store zum Download) und auch Windows mit Audacity (gratis auf audacityteam.org zum Download). Eigene Mikrofone werden nicht benötigt!

 

Ihr Trainer-Team

Veronika Dolna ist mehrfach ausgezeichnete Magazin-Journalistin und Podcast-Poweruserin. Sie ist Innenpolitik Redakteurin bei „News“ und konzipierte mit Kollegen den Podcast „Ganz offen Gesagt“. Seit Juli 2017 ist sie in Babykarenz. An der FH Wien unterrichtet sie die Spezialisierung „Podcasting für Printler“.

www.veronikadolna.com, Twitter: @vdolna

 

Sebastian Krause ist Medienunternehmer und Journalist. Er war Journalist und Chef vom Dienst der Kleinen Zeitung und Digital-Chef von News und Gründungsmitglied des Podcasts „Ganz offen gesagt“. An der FH Wien unterrichtet er die Spezialisierung „Podcasting für Printler“.

Twitter: @krauseseb


Starker Auftritt

Sich selbst und seine Inhalte präsentieren zu können, wird im Berufsleben immer wichtiger. Unsicheres Auftreten, Nervosität oder mangelnde Schlagfertigkeit kann dem schnell im Wege stehen. Bei diesem Seminar lernen Sie, im Mittelpunkt zu stehen und es zu genießen. Sie lernen, Inhalte punktgenau an den Mann / die Frau zu bringen. Damit Ihnen in Zukunft stets ein starker Auftritt gelingt. >>> Jetzt anmelden

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie lernen mit Bodenankern umzugehen und mit Körpersprache Ihren Anliegen Nachdruck zu verleihen.
  • Sie erwerben die Fähigkeit, Ihre Inhalte in Strukturen einzubetten, die Ihnen Überblick verschaffen und gleichzeitig dafür sorgen, dass die Botschaften, die Sie anbringen wollen auch so ankommen, wie Sie das wollen.
  • Sie werden noch selbstbewusster und wissen, wie Sie Ihren Inhalten Nachdruck verleihen können.
  • Sie können mit Nervosität und Lampenfieber besser umgehen bzw. auf ein Minimum reduzieren.

 

So läuft dieser Kurs ab:

Der zweitätige Kurs besteht aus einer Mischung von inhaltlichen Vorträgen und einer Vielzahl an praktischen Übungen und Rollenspielen. Erster Halbtag Präsentation und Grundlagen von Sprach- und Körpersprachmustern mit praktischen Übungen. Zweiter Halbtag Sprachstrukturen, Einwandbehandlung, Übungen und Präsentation. Dritter Halbtag Bodenanker, Stimmtraining und Übungen. Vierter Halbtag Satir-Kategorien, rhetorische Tricks und große Abschlusspräsentation mit Feedbackrunden.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Menschen, die eher selten vor anderen Menschen sprechen / präsentieren, es aber gerne möchten oder bald müssen.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Es gibt einen kleinen Fragebogen im Vorfeld des Kurses, der u.a. zur Selbstreflexion dient und bereits einen Teil des Seminars darstellt.

Max. Teilnehmer-Zahl: 12

 

Ihr Trainer

Christian Rösner-El-Heliebi, verheiratet, zwei Kinder, ist diplomierter Lebensberater, Systemischer Wirtschafts-Coach (ACC), NLP-Trainer (INLPTA und DVNLP) und arbeitet als leitender Redakteur bei der Wiener Zeitung. In Beratung, Coaching und Training bewegt er sich vor allem im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung. Dabei werden einschränkende Faktoren lösungsorientiert bearbeitet und die Wahlmöglichkeiten des eigenen individuellen Handelns und Denkens erweitert.

www.roesisch.com


Europe 2018: Avoiding Electoral Surprises

Part 9: Elections in Hungary: Understanding Orbanisation

When: Friday, 23 March 2018, from 9:30 to 12:30
Where: Haus der Europäischen Union, Wipplingerstrasse 35, 1010 Vienna
Seminar language: English
Registration Deadline: 21 March 2018

Cooperation project: forum journalismus und medien and the European Commission Representation in Austria.

 

Background

Information abounds about discourses and political decisions of Viktor Orbán, Hungary’s Prime Minister, the likely winner of the coming 8 April parliamentary elections. In fact, the nature of his rule has become a new political concept: Orbanisation.

 

Fjum seminar will address: a) the main characteristics of Orbanisation and explore why it has been so successful among the voters; and b) the role and the use of media as an instrument in securing regime’s popularity.

 

In other words, why is the regime so successful in attracting voters and the role of media in assuring that success?

 

Speakers

András Schweitzer, journalist, historian, university professor.

Dániel Rényi, journalist specialised in media and communication, works for 444.hu

 

Format

Presentations, Q&A, dialogue

 

Target Groups

Journalists from the Austrian and Austria-based media, foreign and national news desks

 

Number of participants

Maximum 12

 

Prerequisite

Read the provided material before the session.

 

Further Questions

For additional information about the session, contact Mirjana Tomic, seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien,org, or call 0676 365 26 93

Mirjana Tomić develops and manages fjum_Kontext information sessions on current international affairs. Her international career encompasses journalism, media and political analyses, public outreach and university lecturing. She holds a BA degree in Political Science from Brandeis University, US, and an MA from El Colegio de México, Mexico City, Mexico.


Dossier: Academy in Wien

Darum geht es:

Dossier: Academy von der Idee bis zur Veröffentlichung. In diesem zweitägigen Intensivkurs durchlaufen Sie sämtliche Stationen einer journalistischen Geschichte: Von der Ideenfindung und Recherche über das Sammeln und Aufbereiten von Daten bis hin zur Visualisierung und Veröffentlichung.

Die Redaktionsmitglieder der Investigativplattform dossier.at vermitteln praxisnahes Wissen aus drei Fachgebieten: investigative Recherche, Datenjournalismus und Digital Storytelling. Sie lernen anhand eines Rechercheplans einzelne journalistische Geschichten oder auch umfassende Rechercheprojekte umzusetzen. Zudem erfahren Sie, wie das Sammeln und Aufbereiten von Daten und deren ideale Visualisierung funktioniert. Bei Digital Storytelling lernen Sie neue Darstellungsformen im Onlinejournalismus kennen und erstellen selbst interaktive Timelines, multimediale Karten und anschauliche Grafiken.

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • umfassende Recherche-Fertigkeiten von der Planung bis zur Umsetzung
  • Übung beim Recherchieren im Firmen- und Grundbuch
  • das Wissen, welche Datenbanken Sie für welche Informationen heranziehen können
  • das nötige Rüstzeug, um Open-Source-Daten oder selbsterhobene Zahlen in Excel bearbeiten und auswerten zu können
  • Verständnis für die Funktionsweisen von Scraping und Geotagging
  • Sicherheit im Umgang mit neuen Darstellungsformen und den dazugehörigen Tools wie TimelineJS, Mapbox, Splice und Datawrapper

Dossier: Academy in Linz

Darum geht es:

Dossier: Academy von der Idee bis zur Veröffentlichung. In diesem zweitägigen Intensivkurs durchlaufen Sie sämtliche Stationen einer journalistischen Geschichte: Von der Ideenfindung und Recherche über das Sammeln und Aufbereiten von Daten bis hin zur Visualisierung und Veröffentlichung.

Die Redaktionsmitglieder der Investigativplattform dossier.at vermitteln praxisnahes Wissen aus drei Fachgebieten: investigative Recherche, Datenjournalismus und Digital Storytelling. Sie lernen anhand eines Rechercheplans einzelne journalistische Geschichten oder auch umfassende Rechercheprojekte umzusetzen. Zudem erfahren Sie, wie das Sammeln und Aufbereiten von Daten und deren ideale Visualisierung funktioniert. Bei Digital Storytelling lernen Sie neue Darstellungsformen im Onlinejournalismus kennen und erstellen selbst interaktive Timelines, multimediale Karten und anschauliche Grafiken.

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • umfassende Recherche-Fertigkeiten von der Planung bis zur Umsetzung
  • Übung beim Recherchieren im Firmen- und Grundbuch
  • das Wissen, welche Datenbanken Sie für welche Informationen heranziehen können
  • das nötige Rüstzeug, um Open-Source-Daten oder selbsterhobene Zahlen in Excel bearbeiten und auswerten zu können
  • Verständnis für die Funktionsweisen von Scraping und Geotagging
  • Sicherheit im Umgang mit neuen Darstellungsformen und den dazugehörigen Tools wie TimelineJS, Mapbox, Splice und Datawrapper

Echt oder falsch? Social Media Verification & Co.

Facebook, YouTube und Instagram sind wichtige Quellen für Journalist*innen. Doch stammt das Video tatsächlich aus dem Krisengebiet? Und das Selfie wirklich vom Promi? Wir zeigen, wie Sie Material aus dem Netz verifizieren können – und wann Sie besser auf eine Veröffentlichung verzichten sollten.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie erlernen den Ablauf eine Social Media Verification
  • Sie erfahren, wie Sie dafür die Recherche-Tools von Google nutzen können
  • Sie testen die verborgenen Funktionen der großen Netzwerke (z.B. Social Graph)
  • Sie fahnden im Dark Net
  • Sie finden heraus, wer hinter einer Domain steckt
  • Sie verbergen Ihre Identität als Journalist*in im Netz

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Tag 1 steht im Zeichen von Google.

Wir beschäftigen uns erst mit der „Erweiterten Suche“ und dem sogenannten „Google Hacking“. Mit beiden Methoden lassen sich versteckte Informationen im Netz aufspüren und verifizieren.

Dann widmen wir uns anderen Google-Tools, mit denen sich erstaunliche Recherchen durchführen lassen – von der Bildersuche über Google Maps bis zu Google Translate.

Am Ende von Tag 1 probieren wir Domain-Tools aus und stellen uns die Frage: Ist die Website echt? Oder gefälscht.

 

Tag 2 steht im Zeichen von Facebook & Co.

Mit dem neuen Wissen aus Tag 1 gehen wir den Ablauf einer Social Media Verification durch.

Der „Social Graph“ von Facebook eignet sich hervorragend, um Protagonisten zu finden und um über Personen zu recherchieren. Wir testen, wie man dieses Tool einsetzen kann.

Auch Twitter bietet versteckte Funktionen, die Journalist*innen hervorragend nutzen können. Zum Beispiel die Geolocation, mit der Augenzeugen gefunden werden können.

Am Ende des Seminars beschäftigen wir uns noch mit der Frage, wie Journalisten*innen anonym im Netz recherchieren können. Sie lernen Web-Proxies kennen (für die einfachen Fälle) und TOR (für die harten Fälle).

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalistinnen und Journalisten, die ihre Recherche-Fähigkeiten im Netz ausbauen und um Social-Media-Kanäle erweitern wollen.

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Sie benötigen ein Laptop/Notebook mit dem Google Chrome- und dem Firefox-Browser sowie einem kostenlosen Videoschnitt-Programm wie Movie Maker für Win oder iMovie für Mac.

Ganz wichtig ist allerdings: Bitte keine Firmengeräte mitbringen, die Sperren besitzen. Sie benötigen volle Admin-Rechte auf Ihrem Rechner, um Apps zu installieren.

 

Max. Teilnehmer*innen-Zahl: 12

 

Ihr Trainer:

Peter Berger ist Journalist, Medienberater und Trainer. Als Chefredakteur Electronic Media baute er Website und mobile Dienste von Financial Times Deutschland (FTD) auf. Zuvor arbeitete er in leitenden Positionen bei Welt am Sonntag und Berliner Kurier. 2003 machte sich Berger als Medienstratege.de selbständig.


Foto-Workshop: Starke Bilder

Sie sind kein professioneller Fotograf, stehen oft unter Zeitdruck und wollen dennoch starke Fotos machen? In diesem Workshop lernen Sie wie das geht – mit Smartphone oder anderen Spiegelreflexkameras lernen Sie, was gute Bilder ausmacht und wie Sie dynamische Bilder produzieren.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie schärfen Ihren fotografischen Blick
  • Sie lernen Ihre fotografische Komposition zu verfeinern
  • Sie lernen mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen umzugehen
  • Sie können unter Zeitdruck gute Bilder und Fotostories produzieren
  • Sie entwickeln Ihre persönliche Bildsprache
  • Sie werden durch Arbeiten anderer Fotografen und Fotografinnen für Ihre eigenen Fotoprojekte inspiriert

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

In diesem Fotografie-Workshop verfeinern Sie Ihre fotografische Komposition und lernen dynamische Bilder entstehen zu lassen, egal ob mit einem Smartphone oder mit einer Spiegelreflexkamera.

Anhand von fotografischen Übungen in verschiedenen urbanen Umgebungen entwickeln Sie eine erhöhte Sensibilität für Ihr Umfeld und können so Ihren fotografischen Blick schärfen.

In Gruppendiskussionen analysieren wir, warum manche Bilder funktionieren und andere nicht. Gemeinsam erforschen wir visuelle Kompositionswerkzeuge und diskutieren über effizientes Editing: Wie können wir Linien, Schatten, Farben und Menschen auf kreative Weise in unsere Bildkomposition integrieren? Was können wir von Arbeiten historischer und zeitgenössischer Fotografen und Fotografinnen aus dem dokumentarischen und Multimedia-Bereich über ästhetische Absichten lernen?

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Dieser Workshop richtet sich an JournalistInnen, die eigentlich keine Fotografen sind, für ihre Geschichten eigene Fotos machen möchten und ihr fotografisches Storytelling verbessern wollen — egal ob mit Smartphone oder anderen Kameras ausgerüstet.

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

  • 10 bis 15 Prints der eigenen Arbeiten
  • Kamera (Smartphone oder andere Kameras)
  • Objektive (sofern vorhanden)
  • Akkus, Ladegeräte, Speicherkarten, Cardreader
  • Laptop
  • zwei Fotos von Fotografen/Fotografinnen die Sie inspirieren (Postkarten, Bücher, Zeitschriften oder auch digital)

 

Max. TeilnehmerInnen-Zahl: 10

 

Ihre Trainerin:

Anja Hitzenberger arbeitet als freiberufliche Dozentin und Fotografin, und absolvierte ihre Ausbildung am International Center of Photography in New York (ICP), wo sie nun zum Lehrkörper zählt. Sie ist die Gründerin von strudelmediaLIVE, interaktive online Fotografiekurse, für Teilnehmer aus der ganzen Welt. Ihre fotografischen Arbeiten werden international publiziert und sind in Ausstellungen in Europa, den USA, Südamerika und Asien zu sehen. In ihren internationalen Workshops genießt sie den Austausch mit TeilnehmerInnen verschiedener Herkunft und Nationalitäten. Sie ist in Salzburg aufgewachsen und lebt in New York und Wien.

Weitere Infos:

anjahitzenberger.com

strudelmedialive.com

https://www.facebook.com/anja.hitzenberger

Instagram: @anjahitze


Europe 2018: Avoiding Electoral Surprises

Part 8: Italy: Voters, Political Alliances, Issues

When: 26 February 2018, from 9:30 to 12:30
Where: Haus der Europäischen Union, Wipplingerstrasse 35, 1010 Wien
Seminar Language: English without translation.
Registration deadline: 22 February 2018

Cooperation project: fjum_forum journalismus und medien and the European Commission Representation in Austria.

Seminar series on the countries that hold election in spring 2018.
Information regarding Hungary to follow.

 

Background

Italian analysts divide the country in three parts: North, South and Centre. Each part has different priority issues and elects different political options. Since nobody has an outright majority, the instability of the Italian governments is legendary. Yet, is the current political situation the repetition of the same patterns, with new/old politicians and choices, or new times are approaching?

Italy’s top public opinion analyst Robert Weber will explain the current context.

Legal expert Caterina Bove will focus on the perceptions and realities surrounding one of the main electoral themes: immigration.

Speakers

Roberto Weber is a specialist in communication, and public opinion analysis, focusing on political and social attitudes.  Founder and president of the public opinion research institute SWG, a pioneer in certain polling techniques.

Target Groups

Journalists from the Austrian and Austria-based media, foreign and national news desks.

 

Prerequisite

Read the provided material before the session.

Maximum number of participants: 12

 

Further Questions

For additional information about the session, contact Mirjana Tomic, seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien,org, or call 0676 365 26 93

Mirjana Tomić develops and manages fjum_Kontext information sessions on current international affairs. Her international career encompasses journalism, media and political analyses, public outreach and university lecturing. She holds a BA degree in Political Science from Brandeis University, US, and an MA from El Colegio de México, Mexico City, Mexico.


Smartphone-Video-Training in Graz

Achtung! Dieser Kurs ist leider schon ausgebucht. Bitte abonnieren Sie unseren Newsletter oder informieren Sie sich regelmäßig auf unserer Webseite www.fjum-wien.at nach unseren Angeboten. Smartphone-Trainings bieten wir demnächst auch Wien und in Innsbruck an.

Videos, die nur mit dem Smartphone produziert sind, boomen weltweit. Die Qualität dieser Videos wird auch zunehmend professioneller. Smartphone-Videos werden mittlerweile vermehrt im Journalismus sowie in der Online-Werbung als Marketingtool für Webseiten oder Social-Media-Plattformen eingesetzt. In diesem Workshop lernen Sie Ihre eigenen Videos auf professionellem Niveau zu produzieren – von der Idee zum fertigen Produkt.

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Richtig drehen und schneiden mit dem Smartphone
  • Die wichtigsten Kameraeinstellungen
  • Interviewführung und Tonaufnahmen mit dem Smartphone
  • Videoschnitt am Smartphone
  • Tongestaltung (Sprache, Musik, Sounddesign)
  • Das Erstellen von Clipse für Webseiten und Social-Media-Kanäle
  • Tipps bei Live-Videos für Facebook und Instagram

So läuft dieser Kurs ab:

Dieser Kurs ist in 6 Einheiten gegliedert

Tag 1: Vormittag, 09:30 – 13:00 Uhr:

  • Überblick über konventionelle und innovative Videos für TV und Online
  • Smartphone-Videos: Best-Practice-Beispiele
  • Einführung in das Filmen mit dem Smartphone
  • Praktische Gadgets, Tipps & Tricks

Nachmittag, 14:00 – 17:00 Uhr:

  • Grundlagen Bildgestaltung und Ton
  • Grundlagen Interviewführung
  • Einführung in das Schneiden mit dem Smartphone
  • Praktische Übung: Erste eigene Smartphone-Videos

Tag 2: Vormittag,  09:00 -13:00 Uhr:

  • Vertiefung Videoschnitt
  • Einbindung von Fremdmaterial (Video, Text, Musik, Nachvertonung
  • Konzeption/Vorbereitung für Smartphone-Videos (siehe Nachmittag)

Nachmittag, 14:00 -17:00 Uhr:

  • Praktische Übung: Produktion eines kurzen Smartphone-Vidoes
  • Feedback & Analyse zu den selbst produzierten Videos

Tag 3: Vormittag, 09:30 – 12:30 Uhr:

  • Ergänzungen, Überarbeitung, Verbesserungsvorschläge, und Finalisierung der Smartphone-Videos

Nachmittag, 13:00 -15:00 Uhr:

  • Veröffentlichung der Smartphone-Videos auf Social-Media
  • Tipps & Tricks für Live-Videos (Facebook Live, Instagram)

Dieser Kurs richtet sich an:

Journalist*innen, Fotograf*innen und alle Medienschaffende, die ihr Smartphone künftig zur Produktion professioneller Beiträge einsetzen möchten.

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

1 x aktuelles Smartphone (Modelle ab 2014/2015)

1 x Smartphone-Kopfhörer (mind. 3 GB freier Speicherplatz)

Installieren Sie sich folgende Gratis-Apps:

  • iOS: iMovie
  • Android: Kinemaster
  • Legend
  • Facebook
  • Instagram
  • WeTransfer
  • Filmic Pro (nicht gratis, aber auch nicht zwingend notwendig)

Ihr Trainer:

Mag. David Kleinl ist seit Mitte der 1990er als Kameramann, Cutter und Regisseur unter anderem auch im Sound-Bereich für die Sender ORF, ATV, ARD, RTL etc. tätig. Er besuchte die HTBLA Graz für Film, Fotografie und Video und studierte an der Universität für -angewandte Kunst Wien visuelle Mediengestaltung und digitale Kunst. In den letzten Jahren hat er sich als Musikvideoregisseur einen Namen gemacht und fungiert als Kulturbeirat im Bereich Darstellende Kunst und Film. Als Smartphone-Video-Trainer war er unter anderem für, das Magazin Biber, ein Journalisten-Training für die Erste Foundation, für die Oberbank AG, die Social-Media-Agentur Ambuzzador sowie für diverse Trainings an der journalistischen Weiterbildungseinrichtung fjum_forum journalismus und medien im Einsatz.

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Medienkritik-Talk: Reflektieren wir?

Reflektieren wir? Blattkritik und Medienjournalismus

Medienkritik-Talk mit Nadja Hahn (ORF Ö1 #doublecheck, angefragt), Anna Maria Wallner (Die Presse), Daniela Kraus (fjum) und Cornelia Breuß (Presseclub Concordia).
Moderation: Alexandra Wachter (PULS4)

Am Dienstag, 20. Februar 2018
18.30 Uhr: Eintreffen, 19 Uhr: Beginn
Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien

Im Anschluss laden wir zu einem Umtrunk und Snacks.
Wir bitten um Anmeldung unter veranstaltung (@) frauennetzwerk.at
Diese Veranstaltung ist öffentlich. Bring your friends!

Eine Kooperation des Frauennetzwerk Medien mit fjum und Presseclub Concordia.

Dass JournalistInnen kritisch denken und hinterfragen, gehört zu ihrem Job: Denn kritische Medien sind wichtig für eine funktionierende Demokratie.

Doch wie üben wir JournalistInnen und Medienleute Kritik an unserer eigenen Branche und an uns selbst? Wie reflektieren wir unsere Arbeit? Wie laufen Blatt- und Sendungskritiksitzungen ab, und was passiert mit den Ergebnissen? Üben Frauen in den Redaktionen anders Kritik als Männer?

Darüber diskutieren wir mit Nadja Hahn (ORF-Journalistin und Macherin der Medienkritik-Sendung #doublecheck), mit der Chefin vom Dienst und Medienjournalistin Anna Maria Wallner (Die Presse), fjum-Geschäftsführerin Daniela Kraus und Cornelia Breuß (Presseclub Concordia). Moderation: Alexandra Wachter (PULS4).

Cornelia Breuß untersuchte in ihrer Masterarbeit die Bedeutung von Medienkritik in Österreichs Redaktionen und stellt zu Beginn kurz die Ergebnisse ihrer Arbeit vor. Danach wollen wir mit den Frauen am Podium und dem Publikum diskutieren, wie Kritik in den Redaktionen und im Arbeitsalltag vorkommt – und was wir daraus lernen können.

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des Frauennetzwerk Medien mit dem Presseclub Concordia und dem fjum – Forum Journalismus und Medien. Sie ist offen für alle an Medien und Kritik interessierte Frauen und Männer.

Bitte um Anmeldung unter veranstaltung@frauennetzwerk.at


Data Driven Storytelling mit Google Tools

Von der Recherche bis zur Datenvisualisierung: Tipps und Tricks für digitales Storytelling mit Google Tools.

Dieser kostenlose Workshop in Kooperation von Google News Lab und fjum vermittelt die redaktionelle Nutzung digitaler Tools wie die erweiterte Google Suche, Trends, Maps und Fusion Tables für Recherche und Storytelling.

Die TeilnehmerInnen erhalten außerdem Einblick in die VR und 360-Video-Tools von Google.

Vani Sütcü vom Google News Lab und Datenjournalismus-Pionier Marco Maas zeigen in Hands-On Workshops die Bandbreite an Werkzeugen für digitalen Journalismus und konkrete Anwendungen.

 

Inhalte

11:00 Registrierung / Kaffee
11:30 Welcoming remarks (Daniela Kraus, Vani Sütcü)
Opening Keynote von Vani Sütcü: Einführung in das Google News Lab
12:00 Keynote von Marco Maas: Data-Driven Storytelling
12:30 Workshop 1: Recherche mit Erweiterter Google Suche und Trends (Vani Sütcü)
ca. 14:00 Lunch
14:30 Workshop 2: Storytelling mit MyMaps, Google Maps und Fusion Tables (Marco Maas)
16:30 Workshop 3: Storytelling mit Storypheres, Youtube 360° und Virtual Reality
18:00 Ende

 

Bitte bringen Sie Ihren Laptop mit!

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Titel, Teaser und der richtige Texteinstieg

Texte schreiben, die auch gelesen werden – dank besserer Headlines, Teaser, Einstiege und Gliederung.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie lernen, wie man eine gute Headline, einen spannenden Teaser und einen attraktiven Texteinstieg schreibt.
  • Sie lernen, wie man einen Text besser strukturiert.
  • Sie erfahren, wie man sich vom bürokratischen Schreibstil löst und besser schreibt.
  • Sie erhalten das notwendige theoretische Fundament mit den wichtigsten Tricks und Kniffen und üben gleichzeitig ausführlich an praktischen Beispielen.

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Wir wechseln ständig zwischen Theorie und Praxis. Übungen machen mehr als die Hälfte des Kurses aus.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Redakteure von Print- und Online-Publikationen, die wollen, dass ihre Texte mehr gelesen werden.

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Sie sollten für diesen Kurs eigene Texte mitbringen, die wir gemeinsam besser machen.

 

Max. TeilnehmerInnen-Zahl: 10

 

Ihr Trainer:

Sven Böll leitet das Hauptstadtbüro der Wirtschaftswoche in Berlin. Zuvor arbeitete er mehr als zehn Jahre im Spiegel-Verlag, unter anderem als Spiegel-Korrespondent in Berlin und als Ressortleiter bei Spiegel Online in Hamburg.


Intensiv-Training für Führungskräfte in Medien

Steuern in stürmischen Zeiten: Ab September 2019 bieten wir wieder unseren Lehrgang für Führungskräfte in Medien an.

 

Über das Training

Sie sind Expert/in für einen Themenbereich – und dann übernehmen Sie eine Führungsrolle. Sie werden Ressortleiter/in, führen ein Projektteam, übernehmen eine Abteilung. Dieser Kurs hilft Ihnen, die neuen Herausforderungen zu meistern – und auch beim Thema Führung Expert/in zu sein.

Denn Führung ist ein Handwerk. Das trainieren wir. Und wir bedenken, diskutieren und analysieren dabei immer die Bedingungen, unter denen Führung in Medienhäusern stattfindet: Sie könnten herausfordernder nicht sein.

Der Kurs wird von der Medien-Führungskräfte-Trainerin Annette Hillebrand geleitet und umgesetzt.

Annette Hillebrand erläutert erprobte und nützliche Modelle und Methoden des Führens. Gemeinsam wird an den Anliegen und Aufgaben der Teilnehmenden gearbeitet. An aktuellen und in Aussicht stehenden. Nichts bleibt bloße Theorie – alles, was hilft, Führungsanforderungen besser zu verstehen und zu beherrschen, wird geübt. Die Teilnehmenden bilden ein „reflecting team“, d.h. sie wachsen zu einer Gruppe zusammen, die einander mit qualifiziertem Feedback unterstützt und auch fordert.

 

Zielgruppe Führungskräfte:
Redaktionsmanager, Projektmanager, Abteilungsleiter

Der Kurs richtet sich an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Medienunternehmen oder Medienprojekten, die Führungsverantwortung übernommen haben und ihre Rolle verstehen und wirkungsvoll gestalten wollen.

 

Was beherrschen Sie nach Besuch dieses Kurses?

Sie kennen die Anforderungen der Führungsrolle und die wichtigsten Kommunikationsinstrumente; diese haben sie erprobt und können sie wirksam einsetzen. Sie können ihre Stärken (und auch ihre Schwächen) einschätzen. Sie lernen, das Potential Ihrer Mitarbeitenden zu erkennen und professionelles Handeln in Ihrer Führungsrolle umzusetzen (von Delegation über Motivation bis zu Teamentwicklung).

 

Wie läuft dieser Kurs ab?

Der Kurs besteht aus einem Einstiegsmodul und vier weiteren Modulen zu jeweils 1,5 Tagen. Wir orientieren uns bei der Entwicklung an agilen Methoden und passen die Inhalte von Modul zu Modul an die Bedürfnisse der Teilnehmer/innen an.

Der Kurs startet am 19. September 2019.

Modul 1:

Wesentliche Themen (Position, Rolle, Konflikte, Hindernisse, Veränderungsbereitschaft) schon aufscheinen lassen – mittels Visualisierung der aktuellen Führungssituation, mittels 2er-Interviews (=erste Wahrnehmungsübung: Zuhören und Verstehen). Erste Blicke in den Werkzeugkasten: Welche Führungsstile gibt es? Was heißt „situatives Führen“? Wie geht Feedback? Einstimmung auf das zentrale Thema: Führung heißt Kommunikation.

Module 2-5:

Im steten Wechsel zwischen kurzen Inputphasen, Rollenspielen und Feedbackrunden arbeiten wir an folgenden Themen: Mitarbeitergespräch, Kritik, Konflikt, Verhandeln und Delegieren; Persönlichkeitsmodelle und Teamstrukturen; Konferenzen und Blattkritik; Strategie/Ziele/Aufgaben; Projektmanagement und Rollenklärung.

Abfolge und Gewichtung der Themen orientieren sich an den Vorkenntnissen und Erwartungen der Teilnehmenden.

 

Termine:

Modul 1: 19. und 20. September 2019
Modul 2: 17. und 18. Oktober 2019
Modul 3: 28. und 29. November 2019
Modul 4: 23. und 24. Jänner 2020
Modul 5: 20. und 21. Februar 2020

Kurszeiten jeweils:
Tag 1: 12:30 – 18:30 Uhr
Tag 2: 09:30 – 17:00 Uhr

 

Max. TeilnehmerInnen-Zahl:12

 

Ihre Trainerin

Leitung: Annette Hillebrand

 

Weitere Informationen

Bitte schicken Sie für die Anmeldung zu diesem Kurs Ihre Rechnungsdaten sowie ein kurzes Motivationsschreiben und einen Lebenslauf. Wir behalten uns vor, nur Teilnehmer/innen mit entsprechender Erfahrung aufzunehmen.

Wenn Sie weitere Beratung zu diesem Kurs wünschen, kontaktieren Sie bitte Madeleine Suttner, MA, unter madeleine.suttner@fjum-wien.at


Datenjournalismus kompakt

JournalistInnen, die mit Daten richtig umgehen und sie zu Stories verwerten können, sind nach wie vor rar und daher um so gefragter in Redaktionen. In diesem Kurs lernen Sie alles Notwendige, um selbst Datenjournalismus zu betreiben. Sie finden Daten, verstehen sie, können sie einordnen und damit Geschichten zu erzählen – all das mit frei verfügbaren Tools.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie können kleine und große datenjournalistische Projekte planen, strukturieren und organisieren.
  • Sie kennen öffentliche Datenquellen und können zielgerichtet darin recherchieren.
  • Sie können Websites und Online-Datenbanken automatisiert auslesen (scrapen) und dadurch eigene Datensätze erstellen.
  • Sie ordnen, filtern und strukturieren komplexe Daten mit wenigen Klicks.
  • Sie finden Geschichten und Ideen für neue Recherchen in Datensätzen.
  • Sie können komplexe Sachverhalte in Infografiken, interaktiven Karten und Diagrammen darstellen.

 

So ist der Kurs aufgebaut:

Block 1

  • Die Geschichte des Datenjournalismus – von Abraham Lincoln bis Afghanistan
  • Daten sind immer und überall: Journalismus im digitalen Zeitalter
  • Voraussetzungen für Datenjournalismus in Redaktionen

Block 2

  • Praxisübung 1: Datenbeschaffung mit Hindernissen – Webscraping am Beispiel „Kleines Glücksspiel“
  • Praxisübung 2: Vom Datensatz zur fertigen Geschichte
  • Best Practice: Datenjournalismus aus aller Welt

Block 3

  • Datenvisualisierung: Was es alles gibt!
  • Manipulative Grafiken: Was es nicht alles gibt?!

Block 4

  • Gratis und schön: Freie Online-Tools für eigene Datenvisualisierungen
  • Hands on: Datensätze finden, bearbeiten und darstellen – von der Idee zur Veröffentlichung in zwei Stunden
  • Fragen, Feedback und Selbstreflexion

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Der Kurs richtet sich an Journalistinnen und Journalisten, die die enormen Möglichkeiten des Datenjournalismus für sich entdecken und in ihrer täglichen Arbeit nutzen möchten.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

  • Sie brauchen einen Laptop mit Excel oder einem ähnlichen Programm zur Tabellenkalkulation (Empfehlung: Excel!).
  • „Bring Your Own Datensatz!”: Im vierten Block basteln wir gemeinsam an Datensätzen und Visualisierungen. Die TeilnehmerInnen bekommen Beispieldaten zur Verfügung gestellt, können aber auch Daten aus eigenen Recherchen mitbringen.

 

Ihre Trainer von DOSSIER:

Peter Sim leitet die Abteilung Datenjournalismus bei der Investigativ-Redaktion DOSSIER in Wien. Er war zuvor wissenschaftlicher Mitarbeiter der Statistik Austria und als freier Journalist bei der österreichischen Tageszeitung WirtschaftsBlatt und der Wiener Stadtzeitung Falter. Sim unterrichtet Datenjournalismus an der Fachhochschule Joanneum in Graz und dem Kuratorium für Journalistenausbildung in Salzburg.

 

Über DOSSIER

DOSSIER ist eine unabhängige, gemeinnützige Redaktion, die investigativen und Datenjournalismus betreibt und fördert. DOSSIER verbindet bewährtes journalistisches Handwerk mit modernen, multimedialen Zugängen – in der Recherche, der Analyse und Darstellung von Daten und bei der Aufbereitung von Geschichten.

Auszeichnungen

DOSSIER-Recherchen wurden seit der Gründung mit mehreren Journalismuspreisen ausgezeichnet:

  • Dr. Karl-Renner-Publizistikpreis 2015 in der Kategorie Online, Wien (Österreichischer Journalisten Club)
  • Prälat-Leopold-Ungar-Preis 2014, Wien (Caritas der Erzdiözese Wien und Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien)
  • Otto-Brenner-Preis 2014, Berlin (Otto-Brenner-Stiftung)
  • Medienzukunftspreis 2014, Wien (Manstein Verlag)
  • Ehrende Anerkennung, Claus-Gatterer-Preis 2014, Bruneck/Südtirol (Österreichischer Journalisten Club)
  • Robert-Hochner-Preis 2014, Wien (Österreichische Journalistengewerkschaft)
  • Walther-Rode-Preis 2013, Wien (Medienhaus Wien)
  • Axel-Springer-Preis für junge Journalisten 2013 – 3. Platz in der Kategorie Online, Berlin (Axel Springer AG; Fam. Springer)

Mobile Reporting: Top Ten Apps

Mit einem handelsüblichen Smartphone können Sie unterwegs multimedial berichten. O-Töne, Video-Interviews, produzierte Beiträge oder ein Livestream in Sendequalität – unsere Mobiltelefone ersetzen bisweilen ein ganzes Sendestudio. Aber welche Apps brauchen Sie für professionelles Mobile Reporting? Und wie funktionieren die? In diesem modularen Workshop lernen Sie Ihr Smartphone noch mal ganz neu kennen. Sie wollen direkt Praxiserfahrung sammeln? Am zweiten Tag können Sie die Apps unter Anleitung ausprobieren und einen kleinen sendefertigen Clip produzieren.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie kennen die wichtigsten Apps für Mobile Reporting
  • Sie können mit Ihrem Smartphone sendefertige Clips produzieren
  • Sie können Videobeiträge am Smartphone schneiden
  • Sie beherrschen die Grundzüge des mobilen Storytellings

 

So läuft dieser Kurs ab:

Dieser Kurs ist in 4 Teile gegliedert.

Teil 1: Einführung: Die 10 wichtigsten Apps für Mobile Reporter
Teil 2: Funktionsweisen der Apps (Audio. Video…)
Teil 3: Praktische Übungen: Drehen von kurzen Beiträgen
Teil 4: Produzieren eines sendefertigen Beitrags

 

Dieser Kurs richtet sich an:

JournalistInnen, die Ihr Smartphone künftig zur Produktion professioneller Beiträge einsetzen möchten.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Mitbringen müssen Sie ein aktuelles Smartphone mit Android oder iOS-Betriebssystem und folgenden Apps:
– WeTransfer, Snapchat, Instagram, Facebook Live
– Fimic Pro (optional)
– Snapseed
– iMovie (iOS)/ Kinemaster (Android)
– Legend
– PicPlayPost
– Google Street View für 360 Grad Fotos

 

Ihr Mobile Reporting-Trainer:

Marcus Bösch arbeitet als freiberuflicher Dozent und Berater. Als zertifizierter Trainer für digitalen Journalismus unterrichtet er im In- und Ausland. Vorträge und Workshops zu Social Media, Mobile Journalism und Newsgames hält er u.a. hier: ARD-Hauptstadtstudio, Bundespresseamt, Deutsche Welle, Zeit Online, WDR, NDR, RBB, RTL, Akademie für Publizistik, Indira Gandhi University Delhi, Istanbul University.

Mehr Infos: www.marcus-boesch.de


Kompaktwissen: Social Media für EinsteigerInnen

Diese kompakte Seminarreihe stellt Themen wie Suchmaschinenoptimierung und Social Media in den Mittelpunkt. Sie vermittelt Kontextwissen zum Einsatz von Social Media im Digitaljournalismus.

Die Seminarreihe „Social Media für EinsteigerInnen“ besteht aus folgenden Modulen:


SEO: Suchmaschinenoptimierung für Journalist*innen

Suchmaschinen gehören zu den wichtigsten Zielgruppen für Journalist*innen. Welchem Autoren und welchem Verlag nutzen Artikel, die niemand entdeckt? „Was Google nicht findet, existiert nicht“, lautet eine Weisheit, die auch in Zeiten von Social Media noch gilt.
Dabei ist es ganz einfach, journalistische Inhalte so aufzubereiten, dass sie besser von Suchmaschinen gefunden werden können. Wer zum Beispiel sorgfältig Keywords recherchiert und einsetzt, hat schon einen ersten, wichtigen Schritt getan, um mehr Leser*innen zu erreichen. Oder um sich als Autor*in für ein bestimmtes Thema zu empfehlen.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

Nach dem Seminar können Sie Ihre Texte, Bilder und Videos für Suchmaschinen optimieren. Sie kennen die technischen Grundlagen dahinter und sind ab sofort eine kompetente redaktionelle Ansprechpartner*in für ihren Webmaster oder SEO-Expert*in.

 

So läuft dieser Kurs ab:

Tag 1 lässt graue Theorie lebendig werden. Wie funktioniert eine Suchmaschine? Wie durchsucht ein Crawler das Web? Wie entsteht eine Suchergebnis-Seite (SERP)? Und warum landen Stories weit vorn oder weit hinten?

Nach der Theorie folgen erste praktische Übungen. Wie finde ich Keywords, die zu meinem Artikel passen? Wie muss eine Schlagzeile formuliert sein? Wie ein Teaser? Welche Struktur benötigt ein Text, um besser gefunden zu werden?

Auch die Frage nach der Rolle von Social Media wird erörtert.

Tag 2 vertieft die Themen des ersten Tages und ergänzt sie um Suchmaschinen-Optimierung für Bilder, Videos und Rich Snippets (die kurzen Vorschautexte auf der Google Trefferseite).

Wir beschäftigen uns auch mit den Unterschieden zwischen der Suche für Desktop- und Smartphone-Seiten.

Das Seminar endet mit einem Streifzug durch die Welt der SEO-Tools, mit denen wir prüfen, wie Suchergebnisse optimiert werden können.

 

Dieser Kurs richtet sich an:

Journalistinnen und Journalisten, die Texte, Bilder und Videos auf Webseiten veröffentlichen. Für Webmaster ist der Kurs nicht gedacht.

 

Ihr Trainer:

Peter Berger ist Journalist, Medienberater und Trainer. Als Chefredakteur Electronic Media baute er Website und mobile Dienste von Financial Times Deutschland (FTD) auf. Zuvor arbeitete er in leitenden Positionen bei Welt am Sonntag und Berliner Kurier. 2003 machte sich Berger selbstständig.


AUSGEBUCHT: Understanding news from and about Russia

Achtung! Dieser Kurs ist ausgebucht. Sie können sich für die Warteliste anmelden

Russian experts explain the context

When: 12 February 2018, from 9:00 to 15:30
Where: Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien
Seminar Language: English without translation.
Registration deadline: 2 February 2018

Special seminar.

>>> Jetzt anmelden

In Kooperation mit:

Concordia

 

 

 

Background

Western journalists, analysts, opinion makers, politicians and other public figures often present a simplified image of Russia and fail to reveal the complexity of its politics, media, propaganda, and international meddling. They put too much focus on Russia’s president Vladimir Putin but few explain how the system really operates.  

This in-depth seminar explores the most common analytical stereotypes in the Western media, and focuses on how the Western and Russian media interact, how international and national media messages are crafted, and how the system works. In addition, the seminar provides an overview of the Russian public opinion one month before the presidential elections, with emphasis on understanding opinion polls and electoral statistics in the Russian context.

 

Speakers

Vasily Gatov, media analyst, strategist and journalist; senior fellow, Annenberg School of Communication and Journalism, University of Southern California.

Dr. Anna Litvinenko, Researcher, Freie Universität Berlin.

Diana Kachalova, editor in chief, Novaya Gazeta, St. Petersburg

Alexey Kovalev, Moscow-based journalist, specialised in media and Russian affairs.

Kirill RogovMoscow-based political scientist, journalist and book author, affiliated to the Liberal Mission Foundation, Indem Foundation (Information Science for Democracy); Levada-Center,  and the Council on Defence and Foreign Relations.

Ivan Krastev (opening remarks), political scientist, book author, New York Times columnist, Chairman of  the Centre for Liberal Strategies in Sofia, permanent fellow at the IWM, Institute of Human Sciences, Vienna.

Carola Schneider (closing remarks), ORF correspondent in the Russian Federation.

 

Agenda

8:30

Registration and morning coffee

9:00

Welcome greetings and opening remarks:
Daniela Kraus, fjum, executive director
Astrid Zimmermann, Presseclub Concordia
Mirjana Tomic, fjum, Moderator

9:20

Ivan Krastev, political scientist, book author, New York Times columnist, Chairmen of  the Centre for Liberal Strategies in Sofia, Bulgaria; permanent fellow at the IWM, Institute of Human Sciences, Vienna, Austria.
Why is it important to understand Russia? 

9:30

Vasily Gatov, media analyst, strategist and journalist; senior fellow, Annenberg School of Communication and Journalism, University of Southern California.
Do Western media understand Russia? Focus on media, propaganda, international meddling, and politics.

10:00

Anna Litvinenko, Researcher, Freie Universität Berlin
Do mainstream media in German understand Russia? Focus: media coverage, and Russian-speaking population in Germany and their media consumption.

10:30

Q & A

11:00

Coffee Break

11:30

Alexey Kovalev, Journalist, Moscow.
Russia vs the West: information, disinformation, debunking false information and mutual stereotyping. Focus on how the system operates.
Presentation and Q & A

12:15

Diana Kachalova, Journalist, Editor in chief, Novaya Gazeta, St. Petersburg. 
Media in Russia:
 messages for the local audience.
Presentation and Q & A

13:00

Lunch

14:00

Kirill Rogov, Moscow-based political scientist, journalist and book author, affiliated to the Liberal Mission Foundation, Indem Foundation (Information Science for Democracy); Levada-Center,  and the Council on Defence and Foreign Relations. 
Public opinion before the elections.
Understanding opinion polls, figures, and electoral statistics in authoritarian regimes: support, response and voting.
Presentation and Q & A

14:45

Concluding remarks
Carola Schneider, ORF correspondent in the Russian Federation
On being a correspondent in Moscow.

15:00

Coffee & networking

 

Target Groups

Journalists from the Austrian and Austria-based media (minimum 3 years of professional experience), foreign and national news desks, diplomats, university professors and researchers, analysts from think-tanks.

 

Format

Presentations, Q&A sessions; ample possibilities for interactive exchange, and networking.

 

Prerequisite

Read the provided material before the session. The material will be distributed on 5 February 2018.

Maximum number of participants: 50

 

Registration deadline: 2 February 2018

 

Further Questions

For additional information about the session, contact Mirjana Tomic, seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien.at, or call 0676 365 26 93

Mirjana Tomić develops and manages fjum_Kontext information sessions on current international affairs.

 

In Kooperation mit:

Concordia


Audience Engagement Day 2018 #LernLabAE


Diese Veranstaltung ist leider schon ausgebucht. Abonnieren Sie den fjum_Newsletter, dann informieren wir Sie zeitgerecht über unser Kursangebot.


Beim Audience Engagement Day 2018 (AED) am 23. Februar 2018 treffen einander ExpertInnen, um ihre Erfahrungen und Erkenntnisse zur Einbindung des Publikums auszutauschen.


 

Audience Engagement & Gesellschaftlicher Diskurs
Soziale Netzwerke erfüllen das Bedürfnis nach Partizipation. Davon können radikale politische Kräfte genauso profitieren wie an Demokratie interessierte. Audience Engagement gibt Journalistinnen und Journalisten die Chance, Orte für konstruktiven gesellschaftlichen und politischen Diskurs zu schaffen.

Wie aber kann die Audience kreativ in Redaktionsprozesse eingebunden werden? Welche Strukturen helfen, einen differenzierten Diskurs mit dem Publikum zu fördern – und welche Ressourcen sind dazu notwendig?

Achtung, Beteiligungsgefahr!
Beim Audience Engagement Day zeigen die TeilnehmerInnen des fjum Lernlabors Audience Engagement, was Journalismus zu einer pluralistischen Gesellschaft beitragen kann. Gemeinsam mit Ihnen, den BesucherInnen, und anderen ExpertInnen entwickeln wir Visionen für eine konstruktive Einbindung des Publikums in gesellschaftliche Diskurse.

Input kommt von Dir! und u.a. von

Wir reden darüber, warum eine Neuorientierung des Journalismus notwendig ist und analysieren Beispiele für gelungenes redaktionelles Audience Engagement als Beitrag zu Meinungspluralismus. Und: Am Ende des Audience Engagement Day steht eine To Do Liste, die wir umsetzen werden – gemeinsam. Weil Journalismus nur gemeinsam Zukunft haben kann.

Veranstaltungsdesign:
Anne Aschenbrenner, Antonia Chott, Sarah Emler, Lena Marie Glaser, Alica Ickert, Eva Kaiserseder, Pawel Kaminski, Anastasia Lopez, Beate Mayr-Knieschek, Evelin Past, Birgit Samer (TeilnehmerInnen Lernlabor Audience Engagement), Daniela Kraus, Edith Michaeler (fjum_forum journalismus und medien), Florian Reiter (freeflow)

Zeit & Ort:
23. Februar 2018, 13 – 17 Uhr
ORF Zentrum, Atrium, Würzburggasse 30, 1130 Wien

Anmeldung:
Aufgrund der großen Nachfrage können wir derzeit leider keine weiteren Anmeldungen entgegen nehmen.
Achtung: Aufgrund der Sicherheitsbestimmungen vor Ort können nur angemeldete BesucherInnen an der Veranstaltung teilnehmen.

Danke:
Wir danken dem ORF Public Value Kompetenzzentrum für die freundliche Unterstützung.logo


Informationen zum aktuellen Lehrgang „Lernlabor Audience Engagement“ finden Sie hier.


Bloggen mit WordPress

Sie wollen einen Blog aufsetzen? Oder eine klassische Website? Wir zeigen Ihnen, wie das geht – Bloggen mit WordPress, dem meistgenutzten Content-Management-System (CMS) der Welt.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie können eine Website mit WordPress aufsetzen
  • Sie sind in der Lage, die Website anzupassen: das Layout, das Design, die Funktionen
  • Sie wissen nach dem Kurs, wie man Headlines und Teaser in WordPress textet
  • Sie können Geschichten mit multimedialen Elementen aufwerten
  • Sie kennen das Community-Management von WordPress

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Wir beginnen mit einer Redaktionskonferenz. Jede(r) TeilnehmerIn bloggt zu einem Thema.
Am Vormittag wird WordPress dem Thema angepasst und – unter anderem – ein entsprechendes Design gewählt.
Ab Mittag werden die Blogs mit Inhalt gefüllt – von Text über Bilder bis Videos.
Am Ende des Tages schauen wir uns einige Ergebnisse an.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

… Medienschaffende, die einen Blog oder eine klassische Website mit WordPress betreiben wollen.

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Registrieren Sie sich bitte VOR dem Seminar bei https://de.wordpress.com und legen einen KOSTENLOSEN Blog an. Bitte nicht vergessen: Nach der Registrierung muss der Account per E-Mail bestätigt werden. Zum Seminar bringen Sie bitte einen Laptop oder ein Notebook mit, auf dem die Browser Google Chrome und Firefox installiert sind.

 

Ihr Trainer:

Peter Berger ist Journalist, Medienberater und Trainer. Als Chefredakteur Electronic Media baute er Website und mobile Dienste von Financial Times Deutschland (FTD) auf. Zuvor arbeitete er in leitenden Positionen bei Welt am Sonntag und Berliner Kurier. 2003 machte sich Berger selbstständig.


fjum_Kino: Die Augen des Engels

Gemeinsam mit dem FILMLADEN und dem VOTIVKINO / DE FRANCE laden wir ein zu einer neuen Folge #fjum_Kino:

 

fjum_Kino Die Augen des Engels Filmladen

„Die Augen des Engels“ – ein Justizthriller nach einer wahren Begebenheit mit Daniel Brühl und Kate Beckinsale und anschließendem Publikumsgespräch mit Köksal Baltaci (DiePresse) und Christoph Feuerstein (ORF Thema) darüber, wie JournalistInnen über dramatische Ereignisse berichten (können).

Alle Infos zum Film: https://www.filmladen.at/film/die-augen-des-engels/

TICKETRESERVIERUNG:
http://cinema.votivkino.at/votiv/prg.asp?Date=12.12.2017

Oder telefonisch zu den Kinoöffnungszeiten:
01 3173571

Reguläre Kartenpreise.


Social Media II: Für Fortgeschrittene

In diesem Seminar entwickeln und produzieren Sie Geschichten für unterschiedliche Social Media-Kanäle: von der Website über Facebook (Live) bis hin zu Instagram (Stories). Ein crossmediales Projekt mit Text, Bild und Video. >>> Jetzt anmelden

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • professionelles Texten von Teasern und Headlines für Websites
  • Multimediales Aufbereiten von Geschichten
  • Formulieren von Facebook-Posts, die vor dem Algorithmus bestehen
  • Anlegen und Managen von Facebook-Gruppen
  • Entwickeln alternativer Erzählformen für Facebook
  • Nutzen von Instagram als Reporter-Tool
  • aktuell berichten mit Facebook Live

 

So läuft dieser Kurs ab:

Tag 1: Erzählen im Web

Texte für Websites unterscheiden sich erheblich von Artikeln in Zeitungen und Magazinen. Online-Redakteure wollen zum Klicken verleiten. Entsprechend müssen Zeilen und Teaser formuliert sein – nicht reißerisch, sondern pfiffig und nutzwertig. Hinzu kommen multimediale Erzählformen, die später auch auf Social Media-Kanälen benötigt werden. Alles rund ums Erzählen fürs Web prägt den ersten Tag – vom Umgang mit einer Blog-Software über perfekte Texte bis zu Multimedia-Tools, eingebettet in ein Storytelling-Projekt, das uns die drei Tage begleiten wird.

Tag 2: Erzählen für Facebook

Wir legen eine Facebook-Seite und eine Facebook-Gruppe an, füllen und managen sie. Auf dem Programm: verschiedene Postingstyles, die zum Liken, Kommentieren oder Teilen animieren. Denn es gilt: Nur wer den Facebook-Algorithmus beachtet, erscheint überhaupt auf den Startseiten seiner Fans.
Nach Texten und Bildern widmen wir uns alternativen Erzählformen auf Facebook.

Tag 3: Erzählen mit Facebook Live und Instagram (Stories)

Instagram und Facebook Live erobern die Social-Media-Welt. Auch die Redaktionen. Doch wie funktionieren diese Tools? Wie werden sie eingesetzt im journalistischen Alltag? Wir reden nicht viel, sondern üben ganz praktisch – und sehen uns Best-Practice-Beispiele an. Wir können schon jetzt versprechen: Instagram und Facebook Live werden Sie beeindrucken!

 

Dieses Angebot richtet sich an:

JournalistInnen und anderen Medienmenschen, die bereits praktische Erfahrungen mit Facebook-Seiten & Co. besitzen und ihre Fähigkeiten nun professionalisieren wollen.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Sie müssen kein Social Media-Profi sein, um an diesem Kurs teilnehmen zu können. Aber die Grundlagen von Twitter und Facebook sollten Ihnen geläufig sein. Da wir vor allem digital arbeiten, bitten wir darum, Laptops oder Notebooks sowie Smartphones mitzubringen.

 

Ihr Social Media-Trainer:

Peter Berger ist Journalist, Medienberater und Trainer. Als Chefredakteur Electronic Media baute er Website und mobile Dienste von Financial Times Deutschland (FTD) auf. Zuvor arbeitete er in leitenden Positionen bei Welt am Sonntag und Berliner Kurier. 2003 machte sich Berger als Medienstratege.de selbständig.


Social Media I: Starter-Kit

Erfahren Sie in diesem Kurs mit Peter Berger, wie Sie als Journalist*in oder Fotograf*in Social Media effektiv nutzen: Sie posten und recherchieren auf  Twitter, Instagram und Facebook (Profilen, Seiten, Gruppen). Sie schnuppern auch in Live-Tools rein. >>> Jetzt anmelden

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • richtige Nutzung von Twitter als Journalist*in / Fotograf*in
  • Recherchieren auf Twitter
  • richtiges Nutzen von Facebook als Journalist*in
  • Professionelles Bedienen der eigenen Seite
  • Erstellen von Facebook-Gruppen
  • Recherchieren auf Facebook
  • richtiges Nutzen von Instagram als Journalist*in
  • Recherchieren auf Instagram

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Block 1 : Twitter

  • Wie funktioniert Twitter?
  • Wie benutzt man das Dashboard?
  • Was bedeuten @, #, RT & Co, und wie gehen Journalist*innen damit um?
  • Wie recherchieren Journalisten*innen auf Twitter?

Block 2: Facebook-Profile und Facebook-Gruppen

  • Wie funktioniert Facebook? Profile und Seiten und Gruppen?
  • Wie können Journalist*innen Facebook für sich nutzen?
  • Was postet man auf Sozialen Netzwerken, um mehr Aufmerksamkeit zu generieren?
  • Wie recherchieren Journalist*innen auf Facebook?
  • Wie findet man Augenzeugen?

Block 3: Facebook-Seiten & Instagram

  • Sie entwickeln Ihre eigene, professionelle Facebook-Präsenz.
  • Sie bedienen Ihre Facebook Seite.
  • Sie lernen, die richtigen Einstellungen zu wählen, um mit Usern ins Gespräch zu kommen.
  • Sie lernen, wie Instagram funktioniert
  • Sie posten Bilder & Videos

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Social Media-Einsteiger*innen, die lernen möchten, wie Soziale Netzwerke journalistisch zu nutzen sind und welche Tools derzeit gefragt sind.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Falls noch nicht vorhanden, sollten Sie vor Kursbeginn Accounts anlegen bei Twitter, Facebook und Instagram. Da wir vor allem digital arbeiten, bitten wir Sie, Laptops oder Tablets mitzubringen.

 

Ihr Trainer:

Peter Berger ist Journalist, Medienberater und Trainer. Als Chefredakteur Electronic Media baute er Website und mobile Dienste von Financial Times Deutschland (FTD) auf. Zuvor arbeitete er in leitenden Positionen bei Welt am Sonntag und Berliner Kurier. 2003 machte sich Berger selbstständig.


Mobile Reporting: Top Ten Apps

Mit einem handelsüblichen Smartphone können Sie unterwegs multimedial berichten. O-Töne, Video-Interviews, produzierte Beiträge oder ein Livestream in Sendequalität – unsere Mobiltelefone ersetzen bisweilen ein ganzes Sendestudio. Aber welche Apps brauchen Sie für professionelles Mobile Reporting? Und wie funktionieren die? In diesem modularen Workshop lernen Sie Ihr Smartphone noch mal ganz neu kennen. Sie wollen direkt Praxiserfahrung sammeln? Am zweiten Tag können Sie die Apps unter Anleitung ausprobieren und einen kleinen sendefertigen Clip produzieren. >>> Jetzt anmelden

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie kennen die wichtigsten Apps für Mobile Reporting
  • Sie können mit Ihrem Smartphone sendefertige Clips produzieren
  • Sie können Videobeiträge am Smartphone schneiden
  • Sie beherrschen die Grundzüge des mobilen Storytellings

 

So läuft dieser Kurs ab:

Dieser Kurs ist in 4 Teile gegliedert.

Teil 1: Einführung: Die 10 wichtigsten Apps für Mobile Reporter
Teil 2: Funktionsweisen der Apps (Audio. Video…)
Teil 3: Praktische Übungen: Drehen von kurzen Beiträgen
Teil 4: Produzieren eines sendefertigen Beitrags

 

Dieser Kurs richtet sich an:

JournalistInnen, die Ihr Smartphone künftig zur Produktion professioneller Beiträge einsetzen möchten.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Mitbringen müssen Sie ein aktuelles Smartphone mit Android oder iOS-Betriebssystem und folgenden Apps:
– WeTransfer, Snapchat, Instagram, Facebook Live
– Fimic Pro (optional)
– Snapseed
– iMovie (iOS)/ Kinemaster (Android)
– Legend
– PicPlayPost
– Google Street View für 360 Grad Fotos

 

Ihr Mobile Reporting-Trainer:

Marcus Bösch arbeitet als freiberuflicher Dozent und Berater. Als zertifizierter Trainer für digitalen Journalismus unterrichtet er im In- und Ausland. Vorträge und Workshops zu Social Media, Mobile Journalism und Newsgames hält er u.a. hier: ARD-Hauptstadtstudio, Bundespresseamt, Deutsche Welle, Zeit Online, WDR, NDR, RBB, RTL, Akademie für Publizistik, Indira Gandhi University Delhi, Istanbul University.

Mehr Infos: www.marcus-boesch.de


Elections in Catalonia: Who is who, and who represents what in Barcelona and Madrid?

When: 6 December 2017, from 9:30 to 12:30.
Where: Haus der Europäischen Union, Wipplingerstrasse 35, 1010 Wien
Seminar Language: English without translation.
Registration deadline: 4 December 2017

Cooperation project: fjum_forum journalismus und medien and the European Commission Representation in Austria.

Special seminar.

 

Background

The referendum on independence held in Catalonia on 1 October 2017, in spite of the prohibition by the central government in Madrid, created the most serious political crisis in Spain, since country’s return to democracy, 40 years ago.

The conflict between the politicians in Madrid and Barcelona has long trespassed the borders of Spain: debates on Catalonia’s independence can be heard in the streets of many European cities, including Vienna. People argue in favour or against Catalonia’s independence as is if Catalan citizens were a monolithic political bloc, standing against the monolithic political forces from the rest of Spain. The reality is a more complicated in both political capitals, and fjum speakers will explore these political and social complexities.

 

Speakers

Steven Forti, lecturer in contemporary history at the Universitat Autònoma de Barcelona (UAB), author of several recently published books on Catalonia: El proceso separatista en Cataluña. Análisis de un pasado reciente (2006-2017); Ada Colau, la città in comune. Da occupante di case a sindaca di Barcellona; El peso de la nación. Nicola Bombacci, Paul Marion y Óscar Pérez Solís en la Europa de entreguerras.

Ramón Lobo, award-winning Spanish journalist. Contributes regularly with reportages and comments on national political developments to numerous print and broadcast media, such as El Periódico de Cataluña and Radio Cadena Ser ; Former El País war reporter for more than 20 years. Author of five fiction and non-fiction books.

 

Target Groups

Journalists from the Austrian and Austria-based media, foreign and national news desks.

 

Prerequisite

Read the provided material before the session. The material will be distributed on 1 December 2017.

Maximum number of participants: 20

 

Registration deadline: 4 December 2017

 

Further Questions

For additional information about the session, contact Mirjana Tomić, seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien.at, or call 0676 365 26 93

Mirjana Tomić develops and manages fjum_Kontext information sessions on current international affairs. Her international career encompasses journalism, media and political analyses, public outreach and university lecturing. She holds a BA degree in Political Science from Brandeis University, US, and an MA from El Colegio de México, Mexico City, Mexico.


Medientreff mit Danielle Spera

Gast: Dr. Danielle Spera

Moderator: Peter Menasse

Ein Gespräch mit der Direktorin des Jüdischen Museums Wien über ihre Zeit als „Anchor Woman“ des ORF, über Museum in Zeiten der Digitalisierung und über heutiges Judentum.

 

Medientreff Burgenland

Der Medientreff ist eine Kooperation von ORF Burgenland, Fachhochschule Burgenland, fjum_forum journalismus und medien, Initiative Qualität im Journalismus in Österreich und menasse communication.


Bessere Texte – mit Perspektive

Wenn es uns wirklich packt, ist Perspektive der Grund. Sie lässt uns mitfühlen und miterleben, mitfiebern, mitleiden, mithoffen. Sie entscheidet über den Sog, den Ton, die Resonanz Ihres Textes. Henry David Thoreau sagt: „Could a greater miracle take place than for us to look through each other`s eyes for an instant?“ >>> Jetzt anmelden

 

Was beherrschen Sie nach Besuch dieses Kurses?

Es wird andersherum sein. Nicht Sie beherrschen die Perspektive, sondern die Perspektive beherrscht Sie nach Besuch dieses Kurses. Sie werden ab jetzt, was immer Sie berührt, bewegt oder langweilt unter dem Aspekt der Perspektive betrachten.

Sie werden für jedes Ihrer Themen eine Fülle möglicher Perspektiven sehen.

Sie werden nach klaren Kriterien entscheiden, wer spricht. Durch wessen Augen Sie Ereignisse zeigen. Wessen Gedanken Sie lesen lassen. Und aus welchem Abstand Sie erzählen. Perspektive intuitiv gestalten ist gut, sie bewusst einsetzen besser.

 

So läuft dieser Kurs ab:

Wir analysieren Perspektiven in (gerne auch Ihren) großen und kleinen Texten. Wir lassen sie wirken. Wir systematisieren unsere Beobachtungen und ziehen Schlüsse. Sie experimentieren mit Perspektive an Ihren Themen und Figuren. Sie bekommen und geben Feedback. Und packen schließlich einen Schlüsselsatz aus Blickwinkeln in Ihre Werkzeugkiste.

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Lust zum Hinschauen, Hinspüren, Nachdenken und Ausprobieren.

Gerne auch eigene Texte vorab einsenden.

 

Ihre Trainerin:

Marie Lampert, Journalistin, Psychologin, Textversteherin. Autorin von „Storytelling für Journalisten. Oder: wie baue ich eine gute Geschichte?“, das 2017 in der 4. Auflage erschien. Berufserfahren als Radioredakteurin, Online-Redakteurin, leitende Redakteurin im Corporate Publishing. Außerdem als Dozentin in der Aus- und Fortbildung von JournalistInnen. Autorin der Werkstatt „Perspektive“ im Oberauer Verlag (Jänner 2018). www.marielampert.de


Gute Texte schreiben: Der „Wow“-Effekt

Sie wollen mit Ihren Texten mehr Wirkung erzielen. Wie geht das? Es kann ein Wort sein, ein Satz, ein Zeichen, das den Unterschied macht. >>> Jetzt anmelden

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • aus Ihrer Practice wird Best-Practice
  • mehr Sicherheit beim Schreiben und in Ihrem Urteil
  • geschärfter Blick fürs Detail
  • die Fähigkeit, Erkenntnisse auf Ihre mitgebrachten Texte zu übertragen

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Tag 1: Sie untersuchen drei Fragen. Sie finden heraus, was das „Wow“ ausmacht. In guten und schönen Texten forschen Sie nach dem feinen Unterschied und leiten Regeln ab.

  • Frage 1: Wie entsteht Spannung?
    Wir betrachten Überschrift, Lead, Einstieg, Bilder und Bildunterschriften in Beispielen. Und alles andere. Wir destillieren Rezepte inhaltlicher und formaler Art. Wir experimentieren mit Variationen. Was ändert sich, wenn wir umstellen, kürzen, erweitern? Wie klingt der Einstieg maximal langweilig? Was wäre das genaue Gegenteil?
  • Frage 2: Wie entsteht ein Bild?
    Nicht irgendeines. Ein bezeichnendes. Charakteristisches. Eines, das Leserinnen anspringt, oder doch zumindest anspricht.
  • Frage 3: Warum fühle ich mit? Wie entsteht Empathie?

Tag 2: Sie integrieren Ihre Antworten in Ihre Praxis

  • Sie operieren an mitgebrachten Texten, die es gern weiter gebracht hätten. Die gerne spannender, packender, brillanter geworden wären. Eigentlich. Eigentlich müssten wir im Licht der Erkenntnisse des Vortags auf Ideen kommen, was zu tun gewesen wäre.
  • Damit diese Erkenntnisse Praxis werden, proben wir den Transfer und spielen wir schon mal mit Themen, die bei Ihnen anstehen.

 

Dieser Kurs richtet sich an:

Die, die ihren Blick für das gute Schreiben schärfen wollen, um zukünftig spannende Texte mit dem „Wow“-Effekt zu schreiben.

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Lust auf Diskurs, Präzision und Feedback. Mut zur Erkenntnis. Sie senden eigene und/oder andere Wow-Texte ein. Einen Text, den Sie richtig gut finden. Und einen, der es gern weiter gebracht hätte.

 

Ihre Trainerin:

Marie Lampert ist Journalistin, Psychologin, Textversteherin. Autorin von „Storytelling für Journalisten. Oder: wie baue ich eine gute Geschichte?“, das im Frühjahr in der 4. Auflage erscheint. Berufserfahren als Redakteurin beim Hessischen Rundfunk, als Verantwortliche des Online-Portals Storytelling, als stellvertretende Redaktionsleiterin eines Mitgliedermagazins und Dozentin in der Aus- und Fortbildung von JournalistInnen.


Starker Auftritt

Sich selbst und seine Inhalte präsentieren zu können, wird im Berufsleben immer wichtiger. Unsicheres Auftreten, Nervosität oder mangelnde Schlagfertigkeit kann dem schnell im Wege stehen. Bei diesem Seminar lernen Sie, im Mittelpunkt zu stehen und es zu genießen. Sie lernen, Inhalte punktgenau an den Mann / die Frau zu bringen. Damit Ihnen in Zukunft stets ein starker Auftritt gelingt. >>> Jetzt anmelden

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie lernen mit Bodenankern umzugehen und mit Körpersprache Ihren Anliegen Nachdruck zu verleihen.
  • Sie erwerben die Fähigkeit, Ihre Inhalte in Strukturen einzubetten, die Ihnen Überblick verschaffen und gleichzeitig dafür sorgen, dass die Botschaften, die Sie anbringen wollen auch so ankommen, wie Sie das wollen.
  • Sie werden noch selbstbewusster und wissen, wie Sie Ihren Inhalten Nachdruck verleihen können.
  • Sie können mit Nervosität und Lampenfieber besser umgehen bzw. auf ein Minimum reduzieren.

 

So läuft dieser Kurs ab:

Der zweitätige Kurs besteht aus einer Mischung von inhaltlichen Vorträgen und einer Vielzahl an praktischen Übungen und Rollenspielen. Erster Halbtag Präsentation und Grundlagen von Sprach- und Körpersprachmustern mit praktischen Übungen. Zweiter Halbtag Sprachstrukturen, Einwandbehandlung, Übungen und Präsentation. Dritter Halbtag Bodenanker, Stimmtraining und Übungen. Vierter Halbtag Satir-Kategorien, rhetorische Tricks und große Abschlusspräsentation mit Feedbackrunden.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Menschen, die eher selten vor anderen Menschen sprechen / präsentieren, es aber gerne möchten oder bald müssen.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Es gibt einen kleinen Fragebogen im Vorfeld des Kurses, der u.a. zur Selbstreflexion dient und bereits einen Teil des Seminars darstellt.

Max. Teilnehmer-Zahl: 12

 

Ihr Trainer

Christian Rösner-El-Heliebi, verheiratet, zwei Kinder, ist diplomierter Lebensberater, Systemischer Wirtschafts-Coach (ACC), NLP-Trainer (INLPTA und DVNLP) und arbeitet als leitender Redakteur bei der Wiener Zeitung. In Beratung, Coaching und Training bewegt er sich vor allem im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung. Dabei werden einschränkende Faktoren lösungsorientiert bearbeitet und die Wahlmöglichkeiten des eigenen individuellen Handelns und Denkens erweitert.

www.roesisch.com


The changing media landscape in a post-truth world

A discussion with NICHOLAS KRALEV, longtime correspondent for the Washington Times and the Financial Times.

Nicholas Kralev is an author and former Financial Times and Washington Times correspondent who has accompanied U.S. Secretaries of State Hillary Clinton, Condoleezza Rice, Colin Powell and Madeleine Albright on their travels around the world. He is also the executive director of the Washington International Diplomatic Academy; a contributing writer for The Atlantic, the Foreign Policy Magazine, and the Huffington Post; and has appeared on CNN, BBC, and Fox News. Mr. Kralev holds a master’s degree in public policy from Harvard University.

Moderated by Gunther Müller, fjum_forum journalismus und medien wien.

What: Presentation & discussion

When: Monday, October 30, 2017, 6:00 p.m.

Where: AMERIKA HAUS, Friedrich-Schmidt-Platz 2, 1010 Vienna

fjum_Kooperationspartner US Embassy Austria Kooperationen


Zertifikatskurs Digitaljournalismus 2018/19

Der Zertifikatskurs Digitaljournalismus für Journalist*innen, Fotograf*innen und alle Medienschaffenden startet im Oktober 2018.

Journalistisches Arbeiten ist digitales Arbeiten. Dafür müssen Journalisten und Journalistinnen gerüstet sein. In diesem Lehrgang setzen Sie sich mit den zentralen Fragen journalistischer Arbeit auseinander – in Theorie und Praxis. In vier Präsenzblöcken, einem Wahlmodul und individuellen Vertiefungen erwerben Sie alle Grundlagen für zeitgemäßen Journalismus. Sie befassen sich mit crossmedialem Storytelling, Online-Recherche und Mobile Reporting, erfahren mehr über den Kontext digitaler Medienproduktion und lernen aus Fallstudien über erfolgreiche digitale Journalismusproduktion. Parallel setzen Sie Ihr Wissen und Können in Teamarbeit, von Profis betreut, in einem digitaljournalistischen Projekt um.

Der Lehrgang orientiert sich am deutschsprachigen Journalismus, pflegt aber zugleich eine stark internationale Perspektive, um Trends in Digitaljournalismus und Technologieentwicklung frühzeitig zu erkennen und einzubeziehen.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter privater Rundfunkanstalten besuchen die RTR-geförderte Spezialisierungsrichtung Zertifikatskurs Digitaljournalismus TV/ Radio.

fjum_Tipp: Sie können diesen Kurs auch im Rahmen Ihrer Bildungskarenz besuchen!

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

Praktischer Nutzen und unmittelbare Anwendbarkeit des Gelernten stehen im Zentrum des Lehrgangs. Sie lernen von nationalen und internationalen Profis und im Austausch mit Ihren Kolleg*innen:

  • Geschichten für unterschiedliche Formate zu finden, zu entwickeln und zu produzieren
  • Ihre journalistischen Fähigkeiten in den Bereichen Text, Bild, Audio und Video zu verfeinern und Inhalte für verschiedene digitale Medienformate aufzubereiten
  • Journalismus und Medienproduktion in einem gesellschaftlichen, rechtlichen und wirtschaftlichen Kontext zu verstehen
  • im Team zusammenzuarbeiten und gemeinsam ein digitales Projekt zu entwickeln und mithilfe professionellen Projektmanagements umzusetzen
  • Best-Practices und Entwicklungen in Journalismus und Medien von nationalen und internationalen Profis kennen

Das Curriculum entspricht den Vorgaben des Kollektivvertrags für Journalisten und Journalistinnen.

Die Spezialisierungsrichtung Zertifikatskurs Digitaljournalismus TV/Radio für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter privater Rundfunkanstalten entspricht den Vorgaben der RTR-GmbH für Qualitätsmaßnahmen gemäß Privatrundfunkfonds-Richtlinien. Bei Entsendung von Mitarbeiter*innen in diesen Kurs werden Rundfunkveranstalter bei der Vergabe der Inhalteförderung bevorzugt.

 

So ist dieser Lehrgang aufgebaut:

Der Lehrgang erstreckt sich über einen Zeitraum von acht Monaten (Oktober – Mai) und umfasst vier Präsenzmodule und ein Spezialisierungsmodul zu mindestens fünf Seminartagen.

1.    Modul: Digitaljournalistische Grundlagen
2.    Modul: (Digital)journalistisches Handwerk
3.    Modul: Produktion und Distribution
4.    Modul: Reflexion und Innovation

Die Spezialisierungsmodule werden nach thematischen Schwerpunkten zusammengestellt (z.B. Datenjournalismus, Social Media) und sind von Ihnen bei Lehrgangsbeginn individuell zu wählen. Mitarbeiter*innen privater Rundfunkanstalten, die durch die RTR gefördert werden, besuchen die Spezialisierungsrichtung Zertifikatskurs Digitaljournalismus TV/ Radio.

Im Rahmen des Lehrgangs erhalten Sie Input von erfahrenen Trainer*innen und Expert*innen und erarbeiten parallel mit Ihren Kolleg*innen ein digitaljournalistisches Projekt, in das Sie das erworbene Wissen einfließen lassen und es unmittelbar umsetzen.

Optional können Sie Ihr Wissen in fünf Wahltagen aus dem freien Kursprogramm vertiefen. Fakultativ ergänzen Exkursionen und Fachdiskussionen das Programm.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalist*innen, Fotograf*innen und alle Medienschaffende, die über journalistische Erfahrung verfügen und diese ausbauen, vertiefen und mit aktuellen Erkenntnissen aus der digitaljournalistischen Praxis verknüpfen wollen.

Für Freie und Selbstzahler*innen stellt die WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG sechs Stipendien zur Verfügung.

Für Mitarbeiter*innen eines APA Genossenschaftsmediums stellt die APA – Austria Presseagentur ein Stipendium zur Verfügung. APA-Stipendium_fjum Zertifikatskurs Digitaljournalismus 2018-19.

 

Sie lernen mit:

Die Lehrgangsleitung liegt bei Andy Kaltenbrunner und Edith Michaeler.

Die Trainer*innen des Zertifikatskurses sind Expert*innen aus dem fjum_Netzwerk, die ihr Wissen und ihre Kompetenzen in Journalismus und Medienproduktion weitergeben.

Die Termine im Überblick:
Anmeldeschluss: 15. Juli 2018
Kursbeginn: 1. Oktober 2018

Präsenzmodule:

  • Modul 1: 01.-05. Oktober 2018
  • Modul 2: 26.-30. November 2018
  • Modul 3: 18.-22. Februar 2019
  • Modul 4: 08.-12. April 2019 (Update)

Die Spezialisierungsmodule finden zwischen Jänner und März 2019 statt.

Die freien Wahlfächer können während des gesamten Lehrgangszeitraums, also zwischen Oktober 2018 und Mai 2019, belegt werden.

Zertifikatsvergabe: 23.5.2019

(Vorbehaltlich Änderungen)

 

Das sind die Voraussetzungen für die Teilnahme:

Am Zertifikatskurs Digitaljournalismus teilnehmen können Journalist*innen, Fotograf*innen und Medienschaffende, die über mindestens drei Jahre Berufserfahrung in Journalismus und Medien verfügen.

Folgende Informationen müssen bis zum Anmeldeschluss bei uns eingetroffen sein:

Anmeldung über das Anmeldeformular auf dieser Seite

Folgende Unterlagen gesammelt per Mail an anmeldung@fjum-wien.at (Betreff: Bewerbungsunterlagen Zertifikatskurs Digitaljournalismus):

  • Motivationsschreiben (pdf): Was bedeutet für Sie digitaljournalistisches Arbeiten?  Was motiviert Sie, an diesem Lehrgang teilzunehmen?
  • Lebenslauf (pdf)
  • mindestens eine Arbeitsprobe (pdf oder Link)

Wenn Sie sich um einen Stipendienplatz der WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG oder der APA – Austria Presse Agentur bewerben, schicken Sie zusätzlich ein:

  • ein Motivationsschreiben, in dem Sie darlegen, warum der Stipendienplatz an Sie vergeben werden soll. Planen Sie ein digitaljournalistisches Projekt? Was wollen Sie nach Ende des Projekts zusätzlich können? Warum? (pdf)

Die Gruppe wird anhand der von den Bewerber*innen eingereichten Unterlagen von fjum_Expert*innen ausgewählt und zusammengestellt. Die Bewerber*innen werden circa zwei Wochen nach Ende der Anmeldefrist per Mail über die Aufnahme zur Lehrgangsteilnahme verständigt.

 

So schließt dieser Kurs ab:

Der Zertifikatskurs Digitaljournalismus schließt mit einem Zertifikat ab.

Voraussetzung für die Verleihung des Abschlusszertifikats ist die Teilnahme an mindestens 80% der Kurseinheiten (=21 Tage), die Zusammenarbeit in einem multimedialen journalistischen Projekt während des Lehrgangs sowie das Verfassen eines abschließenden Essays.

Das Curriculum entspricht den Vorgaben des Kollektivvertrags für Journalisten und Journalistinnen und den Richtlinien von ISO 29990:2010, dem Qualitätssiegel für Lerndienstleister in der Aus- und Weiterbildung, sowie von Ö-Cert.

 

Das kostet der Zertifikatskurs Digitaljournalismus:

  • Die Kursgebühr beträgt EUR 4.900
  • Kursgebühr für Mitarbeiter*innen österreichischer Privatsender in der Spezialisierung Digitaljournalismus in TV & Radio (RTR-Förderung): EUR 1.900 (1)
  • Für Freie und Selbstzahlende stellt die WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG eine begrenzte Anzahl von Stipendien zur Verfügung. Selbstbehalt: EUR 400

Wenn Sie die Kursteilnahme von waff oder AMS fördern lassen wollen, senden wir Ihnen gerne einen Kostenvoranschlag zu. Senden Sie Ihre diesbezügliche Anfrage per Mail an Michael Gstöttner (michael.gstoettner@fjum-wien.at).

 

Stipendien

  • Für freie Journalist*innen stellt die WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG sechs Stipendien im Wert von je EUR 4.500 zu Verfügung (Selbstbehalt EUR 400).
  • Für Mitarbeiter*innen der APA-Genossenschaftsmedien schreibt die APA – Austria Presse Agentur ein Stipendium im Wert von EUR 4.900 für Mitarbeiter*innen der APA-Genossenschaftsmedien aus. APA-Stipendium_fjum Zertifikatskurs Digitaljournalismus 2018-19

Wenn Sie sich um einen Stipendienplatz der WIENER STÄDTISCHEN Versicherungs AG oder der APA – Austria Presseagentur bewerben, schicken Sie mit Ihren Bewerbungsunterlagen ein Schreiben, in dem Sie begründen, warum ein Stipendium an Sie vergeben werden soll. Die Stipendien werden anhand der von den Bewerber*innen eingereichten Unterlagen von fjum_Expert*innen ausgewählt.

 

So bewerben Sie sich:

  1. Füllen Sie online das Bewerbungsformular aus.
  2. Schicken Sie folgende Bewerbungsunterlagen gesammelt per Mail an anmeldung@fjum-wien.at:
  • Motivationsschreiben (pdf)
  • Lebenslauf (pdf)
  • Mindestens eine Arbeitsprobe (pdf oder Link)

Wenn Sie sich um einen Stipendienplatz der WIENER STÄDTISCHEN Versicherungs AG oder der APA – Austria Presseagentur bewerben, schicken Sie noch

  • ein Schreiben mit, in dem Sie darlegen, warum der Stipendienplatz an Sie vergeben werden soll (pdf)

 

Haben Sie Fragen zum Zertifikatskurs Digitaljournalismus?

Schreiben Sie ein Mail an Edith Michaeler (edith.michaeler@fjum-wien.at)

(1) Voraussetzungen für eine Förderung durch die RTR sind: Der Arbeitgeber der Teilnehmerin/ des Teilnehmers muss ein österreichischer Privatrundfunkbetreiber (TV und/oder Radio) sein, der Mitglied des Vereins Forum Journalismus TV/Radio ist. Falls der Arbeitgeber noch nicht Vereinsmitglied ist, genügt ein formloses Ansuchen zur Aufnahme als außerordentliches Mitglied im Rahmen des  Anmeldeprozesses. Der Mitgliedsbeitrag ist in der Kursgebühr enthalten.

Mit freundlicher Unterstützung von

Wiener Städtische


Social Media Advanced für JournalistInnen

In diesem Seminar entwickeln und produzieren Sie Geschichten für unterschiedliche Social Media-Kanäle: von der Website über Facebook (Live) bis hin zu Snapchat. Ein crossmediales Projekt mit Text, Bild und Video. >>> Jetzt anmelden >>>

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • professionelles Texten von Teasern und Headlines für Websites
  • Multimediales Aufbereiten von Geschichten
  • Formulieren von Facebook-Posts, die vor dem Algorithmus bestehen
  • Entwickeln alternativer Erzählformen für Facebook
  • Nutzen von Snapchat als Reporter-Tool
  • aktuell Berichten mit Facebook Live

 

So läuft dieser Kurs ab:

Tag 1: Erzählen im Web

Texte für Websites unterscheiden sich erheblich von Artikeln in Zeitungen und Magazinen. Online-Redakteure wollen zum Klicken verleiten. Entsprechend müssen Zeilen und Teaser formuliert sein – nicht reißerisch, sondern pfiffig und nutzwertig. Hinzu kommen multimediale Erzählformen, die später auch auf Social Media-Kanälen benötigt werden. Alles rund ums Erzählen fürs Web prägt den ersten Tag – vom Umgang mit einer Blog-Software über perfekte Texte bis zu Multimedia-Tools, eingebettet in ein Storytelling-Projekt, das uns die drei Tage begleiten wird.

Tag 2: Erzählen für Facebook

Wir legen eine Facebook-Seite an und füllen sie. Auf dem Programm: verschiedene Postingstyles, die zum Liken, Kommentieren oder Teilen animieren. Denn es gilt: Nur wer den Facebook-Algorithmus beachtet, erscheint überhaupt auf den Startseiten seiner Fans.
Nach Texten und Bildern widmen wir uns alternativen Erzählformen auf Facebook.

Tag 3: Erzählen mit Facebook Live und Snapchat

Snapchat und Facebook Live erobern die Social-Media-Welt. Auch die (ersten) Redaktionen. Doch wie funktionieren diese Tools? Wie werden sie eingesetzt im journalistischen Alltag? Wir reden nicht viel, sondern üben ganz praktisch – und sehen uns Best-Practice-Beispiele an. Wir können schon jetzt versprechen: Snapchat und Facebook Live werden Sie beeindrucken! 

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalistinnen und Journalisten, die bereits praktische Erfahrungen mit Facebook-Seiten & Co. besitzen und ihre Fähigkeiten nun professionalisieren wollen.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Sie müssen kein Social Media-Profi sein, um an diesem Kurs teilnehmen zu können. Aber die Grundlagen von Twitter und Facebook sollten Ihnen geläufig sein. Da wir vor allem digital arbeiten, bitten wir darum, Laptops oder Notebooks sowie Smartphones mitzubringen.

 

Ihr Social Media-Trainer:

Peter Berger ist Journalist, Medienberater und Trainer. Als Chefredakteur Electronic Media baute er Website und mobile Dienste von Financial Times Deutschland (FTD) auf. Zuvor arbeitete er in leitenden Positionen bei Welt am Sonntag und Berliner Kurier. 2003 machte sich Berger als Medienstratege.de selbständig.

 

Informationen zu Rabatten und Förderungsmöglichkeiten für fjum_Kurse


Social Media Advanced für JournalistInnen

Dieser Kurs ist leider schon ausgebucht. Abonnieren Sie den fjum_Newsletter, damit wir Sie zeitgerecht über weitere Kurse informieren können.

In diesem Seminar entwickeln und produzieren Sie Geschichten für unterschiedliche Social Media-Kanäle: von der Website über Facebook (Live) bis hin zu Snapchat. Ein crossmediales Projekt mit Text, Bild und Video. >>> Jetzt anmelden

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • professionelles Texten von Teasern und Headlines für Websites
  • Multimediales Aufbereiten von Geschichten
  • Formulieren von Facebook-Posts, die vor dem Algorithmus bestehen
  • Anlegen und Managen von Facebook-Gruppen
  • Entwickeln alternativer Erzählformen für Facebook
  • Nutzen von Snapchat als Reporter-Tool
  • aktuell Berichten mit Facebook Live

So läuft dieser Kurs ab:

Tag 1: Erzählen im Web

Texte für Websites unterscheiden sich erheblich von Artikeln in Zeitungen und Magazinen. Online-Redakteure wollen zum Klicken verleiten. Entsprechend müssen Zeilen und Teaser formuliert sein – nicht reißerisch, sondern pfiffig und nutzwertig. Hinzu kommen multimediale Erzählformen, die später auch auf Social Media-Kanälen benötigt werden. Alles rund ums Erzählen fürs Web prägt den ersten Tag – vom Umgang mit einer Blog-Software über perfekte Texte bis zu Multimedia-Tools, eingebettet in ein Storytelling-Projekt, das uns die drei Tage begleiten wird.

Tag 2: Erzählen für Facebook

Wir legen eine Facebook-Seite und eine Facebook-Gruppe an, füllen und managen sie. Auf dem Programm: verschiedene Postingstyles, die zum Liken, Kommentieren oder Teilen animieren. Denn es gilt: Nur wer den Facebook-Algorithmus beachtet, erscheint überhaupt auf den Startseiten seiner Fans.
Nach Texten und Bildern widmen wir uns alternativen Erzählformen auf Facebook.

Tag 3: Erzählen mit Facebook Live und Snapchat

Snapchat und Facebook Live erobern die Social-Media-Welt. Auch die (ersten) Redaktionen. Doch wie funktionieren diese Tools? Wie werden sie eingesetzt im journalistischen Alltag? Wir reden nicht viel, sondern üben ganz praktisch – und sehen uns Best-Practice-Beispiele an. Wir können schon jetzt versprechen: Snapchat und Facebook Live werden Sie beeindrucken!

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalistinnen und Journalisten, die bereits praktische Erfahrungen mit Facebook-Seiten & Co. besitzen und ihre Fähigkeiten nun professionalisieren wollen.

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Sie müssen kein Social Media-Profi sein, um an diesem Kurs teilnehmen zu können. Aber die Grundlagen von Twitter und Facebook sollten Ihnen geläufig sein. Da wir vor allem digital arbeiten, bitten wir darum, Laptops oder Notebooks sowie Smartphones mitzubringen.

Ihr Social Media-Trainer:

Peter Berger ist Journalist, Medienberater und Trainer. Als Chefredakteur Electronic Media baute er Website und mobile Dienste von Financial Times Deutschland (FTD) auf. Zuvor arbeitete er in leitenden Positionen bei Welt am Sonntag und Berliner Kurier. 2003 machte sich Berger als Medienstratege.de selbständig.

Informationen zu Rabatten und Förderungsmöglichkeiten für fjum_Kurse


Social Media Starter-Kit für JournalistInnen

Erfahren Sie in diesem Kurs mit Peter Berger, wie Sie Social Media effektiv nutzen: Sie posten und recherchieren auf  Twitter, auf Facebook-Profilen und -Seiten. Am Ende des Kurses schnuppern Sie in Livetools rein. >>> Jetzt anmelden

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • richtige Nutzung von Twitter als Journalist/Journalistin und professionelles Bedienen des eigenen Kanals
  • Recherchieren auf Twitter
  • effizientes Nutzen von Facebook als Journalist/Journalistin und professionelles Bedienen der eigenen Seite
  • Recherchieren auf Facebook
  • Know-how über die Statistik-Tools von Facebook
  • Basis-Kenntnisse von Facebook Live und Snapchat

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Block 1 : Twitter

  • Wie funktioniert Twitter?
  • Wie benutzt man das Dashboard?
  • Was bedeuten @, #, RT & Co, und wie gehen Journalistinnen damit um?
  • Wie recherchieren Journalisten auf Twitter?

Block 2: Facebook-Profile

  • Wie funktioniert Facebook? Profile und Seiten?
  • Wie können Journalisten Facebook für sich nutzen?
  • Was postet man auf Sozialen Netzwerken, um mehr Aufmerksamkeit zu generieren?
  • Wie recherchieren Journalistinnen auf Facebook?
  • Wie findet man Augenzeugen?

Block 3: Facebook-Seiten & Live-Tools

  • Sie entwickeln Ihre eigene, professionelle Facebook-Präsenz.
  • Sie bedienen Ihre Facebook Seite.
  • Sie lernen, die richtigen Einstellungen zu wählen, um mit Usern ins Gespräch zu kommen.
  • Sie lernen, wie die Statistik-Tools von Facebook funktionieren.
  • Sie lernen Live Tools kennen (Facebook Live, Snapchat).

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Social Media-Einsteiger, die lernen möchten, wie Soziale Netzwerke journalistisch zu nutzen sind und welche Tools derzeit gefragt sind.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Falls noch nicht vorhanden, sollten Sie vor Kursbeginn einen Facebook- und einen Twitter-Account anlegen. Da wir vor allem digital arbeiten, bitten wir Sie, Laptops oder Tablets mitzubringen.

 

Ihr Trainer:

Peter Berger ist Journalist, Medienberater und Trainer. Als Chefredakteur Electronic Media baute er Website und mobile Dienste von Financial Times Deutschland (FTD) auf. Zuvor arbeitete er in leitenden Positionen bei Welt am Sonntag und Berliner Kurier. 2003 machte sich Berger selbstständig.


Storytelling II: Advanced Storycraft

In this storytelling workshop we will work with your own material – from notes you have already gathered for a story to news stories already written/ published. We will focus on crafting a storyboard, which is the key to being able to write a narrative. Then we progress, storyboard „panel“ by panel, writing a story based on their own work. Monday session will have a storyboard focus. >>> Apply now

Note: This Workshop is open to those who’ve participated in the fjum-seminar „Storytelling I: From News to Narrative“ or to those who’ve participated in the fjum_storytelling summerschool in Portland.

How this course is scheduled:

Monday: Brief introduction/review of the tools of journalist/ storyteller: Description, Narration, Exposition. Focus on description and engaging the senses and crafting a storyboard.

Tuesday: Writing dialog. Narrating action. Making a character come alive (description, dialog, narration). The place of exposition.

Wednesday: Crafting a scene (description, narration, exposition).

Thursday: Editorial conference day

Wednesday or Thursday or Friday afternoon: Private feedback session (30-40 min. per participant). 

 

Your Trainer:

Lauren Kessler (laurenkessler.com) is an American journalist and the award-winning author of 9 books who combines lively narrative with deep research to explore everything from the seemingly romantic but oh-so-gritty world of ballet to the wild, wild west of the anti-aging movement, from the stormy seas of the mother-daughter relationship to the hidden world of Alzheimer’s sufferers.

Her books have been Wall Street Journal and People magazine „best“ selections, Washington Post and Los Angles Times bestsellers. She has written for the New York Times magazine, Los Angeles Times magazine, O (Oprah) magazine and The Nation among others. Her book of essays on the art and craft of writing, Gute Texte, was just recently published in Austria.

She blogs at www.laurenchronicles.com about wellness and living an engaged life. Kessler is an international speaker and workshop leader and the creator of two graduate programs in narrative journalism at the University of Oregon.


Podcast und Audio fürs Web

Dieser Kurs ist leider schon ausgebucht. Abonnieren Sie den fjum_Newsletter, damit wir Sie zeitgerecht über weitere Kurse informieren können.

Ein Podcast gibt JournalistInnen völlig neue Möglichkeiten, fragmentierte Zielgruppen zu erreichen, spannende Erzählformate zu finden und neue Geschäftsfelder zu entwickeln. Wie man aus der Masse an neuen Podcasts heraussticht, welche Regeln es zu beachten gibt und warum die Technik kein Hindernis mehr ist, lernen Sie in diesem Kurs.

>>> Jetzt für Warteliste anmelden

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie bekommen einen Überblick über den internationalen und österreichischen Podcast-Markt und erkunden die journalistischen Möglichkeiten des Mediums
  • Sie lernen unterschiedliche Podcast-Formate kennen und entwickeln anhand der Beispiele eine eigene Podcast-Idee
  • Sie lernen Programme und Tools kennen, die sie brauchen, um einen Podcast zu produzieren
  • Sie nehmen ihren ersten Prototypen auf, produzieren daraus einen fertigen Podcast

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Erster Tag
Vormittag:
Vortrag über die unterschiedlichen Formate und Zugänge, aktuellen Entwicklungen und Hörerschichten.
Nachmittag: Gruppenarbeit zur Erarbeitung eines Podcast-Konzepts und Aufnahme eines Prototypen in Zweier-Teams.

Zweiter Tag
Vormittag
: Schnitt und Nachbearbeitung der Aufnahmen auf Mac und Windows.
Nachmittag: Distribution – vom MP3 zu iTunes und Diskussion der Prototypen.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalistinnen und Podcast-Einsteiger, die ihr handwerkliches Spektrum um ein neues Erzählformat erweitern wollen.

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Für diesen Kurs benötigen Sie einen Laptop mit Schnittprogramm. Auf Mac arbeiten wir Garageband (gratis im App-Store zum Download) und auch Windows mit Audacity (gratis auf audacityteam.org zum Download). Eigene Mikrofone werden nicht benötigt!

 

Ihr Trainer-Team

Veronika Dolna ist mehrfach ausgezeichnete Magazin-Journalistin und Podcast-Poweruserin. Sie ist Innenpolitik Redakteurin bei „News“ und konzipierte mit Kollegen den Podcast „Ganz offen Gesagt“. Seit Juli 2017 ist sie in Babykarenz. An der FH Wien unterrichtet sie die Spezialisierung „Podcasting für Printler“.

www.veronikadolna.com, Twitter: @vdolna

 

Sebastian Krause ist Medienunternehmer und Journalist. Er war Journalist und Chef vom Dienst der Kleinen Zeitung und Digital-Chef von News und Gründungsmitglied des Podcasts „Ganz offen gesagt“. An der FH Wien unterrichtet er die Spezialisierung „Podcasting für Printler“.

Twitter: @krauseseb


Videos fürs Web: Drehen und Schneiden

Interaktive Videos, Web-Dokus, 360 Grad und Explainer: In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit den vielfältigen Video-Formaten fürs Web. Sie lernen unterschiedliche Storytelling-Techniken. Im nächsten Schritt produzieren Ihre eigenen Web-Videos und erlernen professionelle Kameraeinstellungen und Schnitttechniken.

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie haben einen Überblick über die verschiedensten Video-Darstellungsformen und -formate
  • Sie lernen die verschiedensten Kanäle und sozialen Medien aus Sicht des / der Videoproduzent_in kennen
  • Sie lernen klassische und moderne Storytelling-Techniken kennen
  • Sie lernen die aktuellen Trends wie interaktive Videos, 360° Videos, Explainer und Virtual Reality kennen
  • Sie können Videos am Smartphone aufnehmen
  • Sie bekommen eine Einführung in Kameraeinstellungen, Ton- und Schnitttechniken
  • Sie lernen Ihre eigenen Videobeiträge am Computer zu schneiden und zu veröffentlichen
  • Sie lernen mit Analysetools umzugehen und gewonnene Erkenntnisse für Ihre Arbeit zu nutzen

Wie läuft der Kurs ab:

Block 1 (Mo. 12.03.2018, 09:00 – 12:30 Uhr)

  • Einführung: Wie haben sich Film & Video entwickelt? Was ist Video heute?
  • Überblick über Videoformate: Von Animated GIFs bis zur Web-Doku
  • Klassisches Storytelling: Was macht eine gute Geschichte aus?

Block 2 (Mo. 12.03.2018, 13:00 – 16:00 Uhr)

  • Videodreh am Smartphone (Workshop)
  • Kanäle & Medien für Web-Videos und ihre Besonderheiten: Publikum & Community, Shareability
  • Analytics für Video

Block 3 (Di. 13.03.2018, 09:00 – 12:30 Uhr)

  • Von der Konzeption bis zur Publikation: Grundlagen der Video-Produktion
  • Videoschnitt (Workshop)
  • Animation: Einblick in die Produktion von Animationsvideos

Block 4 (Di. 13.03.2018, 13:00 – 16:00 Uhr)

  • Interaktive Videos: Best-Practice und Tools für Interaktive Videos (Workshop)
  • AR, VR, 360 & 3D: Was ist die Zukunft von Web-Video? (Hands on)
  • Web-Video im (Redaktions)-Alltag

Block 5 (Mo. 19.03.2018, 09:00 – 12:30 Uhr)

  • Praxistraing: Kamera und Ton
  • Praxistraining: Videoschnitt Teil I

Block 6 (Mo. 19.03.2018, 13:00 – 16:00 Uhr)

  • Praxistraining: Videoschnitt Teil II
  •  Analyse und Feedback zu den Webvideos

Dieses Angebot richtet sich an: 

  • JournalistInnen und Medienschaffende, die wenig bis keine Vorerfahrung in der Videoproduktion
  • Tätig im Bereich Nachrichten, Blogging, Publishing o.ä.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

  • Laptop (min. 8GB RAM, min. 30GB Speicherplatz bzw. externe, portable Festplatte)
  • Smartphone (ab 2014/2015, min. 3GB Speicherplatz)
    • mit den Apps „Splice“ (für iOS) bzw. „Adobe Premiere Clip“ (für Android)
    • mit der App „NYT VR“ (für iOS und Android)
  • Möglichkeit zum Übertragen von gedrehten Videos vom Smartphone auf den Laptop (Handy-Ladekabel)

Ihre Trainer:

  • Fabian Lang ist bei Dossier für die inhaltliche und grafische Konzeption, sowie für die Entwicklung neuer Darstellungsformen zuständig. Er arbeitet als Informationsdesigner und Web-Entwickler, betätigt sich künstlerisch mit Film und Video, ist Mitbegründer des Onlinemagazins paroli und der Arbeitsgemeinschaft DERGESTALT. Lang war als Artdirektor und im Bereich digitale Entwicklung bei NZZ Österreich tätig.
  • Lukas Wagner ist Videojournalist bei NZZ.ch. Schwerpunkt seiner Arbeit sind animierte Erklärvideos, Video-Reportagen und multimediale Web-Dokus. Er ist Mitherausgeber des Onlinemagazins paroli und Teil der Arbeitsgemeinschaft DERGESTALT. Zur Zeit arbeitet er zudem an einem Dokumentarfilm-Projekt.
  • David Kleinl ist seit Mitte der 1990er als Kameramann, Cutter und Regisseur im TV und Kunstbereich tätig. Bekannt wurde der ausgebildete Medienkünstler als Frontman der Band Tanz Baby! und hat sich seither als Musikvideoregisseur einen Namen gemacht. Er arbeitet als Smartphone Video Trainer und fungiert als Kulturbeirat im Bereich Darstellende Kunst und Film.

Storytelling I: From News to Narrative

Writing In-Depth Stories: Today’s journalists need to know more than how to report. They need to know how to craft rich, compelling stories that engage readers and challenge them to think deeply about their communities, their culture and their world. Practice the art and craft of journalistic storytelling at this 3-day writing workshop.

>>> Apply now

Note: If you are interested in the the 2-week „TransAtlantic Storytelling Summerschool 2018“, this course is an ideal preparation! 

How this course is scheduled:

Monday: The power of narrative. Why learning the craft of journalistic storytelling is more important now than ever before. Discussion of participants’ informational stories. Brainstorming the small story “hidden” within the informational report.

Tuesday: What is needed to write that story? Exploration of nontraditional reporting methods. The importance of characters. Source v character. Quote v conversation. Thinking cinematically.

Wednesday: Report on progress of participants’ new story-based reporting. Finding scenes that illuminate the story. Re-creation of scenes not directly experienced. Endings! Work on structure and arc.

 

Your Trainer:

Lauren Kessler (laurenkessler.com) is an American journalist and the award-winning author of 9 books who combines lively narrative with deep research to explore everything from the seemingly romantic but oh-so-gritty world of ballet to the wild, wild west of the anti-aging movement, from the stormy seas of the mother-daughter relationship to the hidden world of Alzheimer’s sufferers.

Her books have been Wall Street Journal and People magazine „best“ selections, Washington Post and Los Angles Times bestsellers. She has written for the New York Times magazine, Los Angeles Times magazine, O (Oprah) magazine and The Nation among others. Her book of essays on the art and craft of writing, Gute Texte, was just recently published in Austria.

She blogs at www.laurenchronicles.com about wellness and living an engaged life. Kessler is an international speaker and workshop leader and the creator of two graduate programs in narrative journalism at the University of Oregon.


Professionell moderieren

Dieser Kurs ist leider schon ausgebucht. Abonnieren Sie den fjum_Newsletter, damit wir Sie zeitgerecht über weitere Kurse informieren können.


Manchmal ist Moderieren echt mühsam: Da fehlt ein roter Faden, es ist langweilig oder alle reden durcheinander. In diesem Seminar lernen Sie das komplette Handwerkszeug der Veranstaltungsmoderation – und das können Sie auch in Teamsitzungen gut anwenden. Sie üben kompetente Gesprächsführung, stärken die Stillen und bremsen die Lauten; Sie erfahren, was alles zu einer guten Vorbereitung gehört und wie Sie in wenigen Schritten ein Konzept mit den passenden Fragen entwickeln können.

Alle Phasen einer Moderation werden in videogestützten Übungen trainiert. Sie übernehmen auch die Rolle eines Podiumsgastes – und geben in Rollenspielen ein engagiertes oder auch unzufriedenes Publikum. So lernen Sie die Wahrnehmungen aller Beteiligten kennen und gewinnen Sicherheit in Ihrer Rolle als ModeratorIn. Der nächste Auftrag kann also kommen – und Sie werden sich darauf freuen.
>>> Jetzt anmelden

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • gute Vorbereitung auf eine Moderation mit einer Checkliste
  • Erkennen der eigenen Schwächen und Stärken rhetorisch, mimisch, etc. – durch videogestütztes Feedback und Wissen, worauf Sie achten müssen
  • den richtigen Umgang mit Schweigern und Schwätzern und mit dem Publikum
  • Übung in allen dramaturgischen Stufen einer Moderation: Einleitung des Themas, Vorstellung der Podiumsgäste, Publikumseinbindung, Verabschiedung
  • Einschätzung, was Sie für Moderationen verlangen dürfen

 

So ist der Kurs aufgebaut:

Der Kurs ist in vier inhaltliche Blöcke aufgeteilt.

Block 1: Wir sprechen über die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators (Gastgeberin? Dompteur? Hebamme?) und klären alle wichtigen Schritte professioneller Vorbereitung – vom Briefing der Gäste über den Einsatz der richtigen Moderationskarten und Mikrophone bis zur Sitzordnung.

Block 2: Die Teilnehmenden üben die Anmoderation und die Begrüßung der Gäste.

Block 3: Jetzt geht es um Gesprächsführung: mit Worten, Mimik und Gestik. Die Teilnehmenden üben, Schwätzer zu stoppen und Schweigerinnen zum Reden zu bringen.

Block 4: Sie üben den Umgang mit dem Publikum und bekommen Antworten auf Fragen, die auch wichtig sind: Welches Honorar darf ich verlangen? Und was ziehe ich am besten an?

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Medienmenschen, die künftig moderieren möchten wie auch an jene, die schon öfters moderiert haben und ihre Performance verbessern möchten.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Sie müssen keine technischen Hilfsmittel mitbringen, Schreibblock und Kugelschreiber genügen.

 

Ihre Trainerin:

Annette Hillebrand arbeitet als Dozentin zu den Schwerpunkten Führung und Führungskräfte-Entwicklung sowie Moderation und Gesprächsführung. Als Coach begleitet sie Chefinnen und Chefs sowie Menschen mit Fragen zur Work-Life-Balance.

Von 2001 bis 2014 war die gelernte Tageszeitungsjournalistin Direktorin des renommierten Aus- und Weiterbildungsinstituts für Journalisten und Journalistinnen Akademie für Publizistik in Hamburg.

Als Moderationstrainerin arbeitet Annette Hillebrand seit 1995, für Gruppen und in Einzelcoachings. Sie ist Mitglied zahlreicher Jurys und Autorin des Buches Macht Arbeit Frauen wirklich glücklich? (1996).

annettehillebrand.de


fjum_Webinar-Reihe: „Tools zum Frühstück“

Laufend werden zahlreiche neuen Online-Tools veröffentlicht. Den Überblick zu behalten ist eine Herausforderung. In sechs Frühstücksterminen werden eine Auswahl von Online-Tools vorgestellt, zum Teil gemeinsam ausprobiert und deren Anwendungsmöglichkeiten für Projektmanagement, Zusammenarbeit, Social-Media-Nutzung und vieles mehr diskutiert.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Kennenlernen aktueller und nützlicher Online-Tools
  • Ermutigung zum Ausprobieren neuer Wege
  • Erfahrung mit dem innovativen Format der Webkonferenz

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Das Online-Frühstück gliedert sich in sechs jeweils einstündige Sessions zu unterschiedlichen Themen. Die Teilnahme ist ortsunabhängig über Desktop oder mobile Geräte wie Smartphones und Tablets möglich. Falls ein Online-Frühstück versäumt wird, steht eine Aufzeichnung zur Verfügung.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

ACHTUNG: Dieses Angebot ist exklusiv für TeilnehmerInnen unserer Lehrgänge!

Zum Einloggen in den Online-Classroom schicken wir Ihnen den benötigten Anmeldelink auf Anfrage zu.

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Zur Teilnahme wird ein Desktop- oder Notebook-Computer mit Headset und Webcam empfohlen. Ebenso kann aber auch mit Smartphone und Tablet mitdiskutiert werden. Den kostenlosen Client bzw. die App finden Sie unter https://zoom.us/download.

 

Ihre TrainerInnen:

David Röthler + Gäste

 

Alle Termine und Themen:

Donnerstag, 12.10.2017:

  1. Simplicity Rules: Einfache Tools für das Projektmanagement und die Zusammenarbeit: Trello, Google Drive, Dropbox Paper, …

 

Donnerstag, 9.11.2017:

  1. Kommunikation macht Spaß: Franz, Slack, Discord & Co

 

Dienstag, 13.12.2017:

  1. Alle Infos im Griff… Persönliches Informationsmanagement: Cloud-Dienste, Personal Cloud, Social Bookmarks

 

Dienstag, 16.1.2018:

  1. Mehr Spaß beim Bloggen: Die interessanten WordPress Plugins und Themes. Gast: Angelika Röck

 

Dienstag, 20.2.2018:

  1. Effektiver mit Social Media: Tweetdeck, ifttt und andere sinnvolle Dienste

 

Dienstag, 20.3.2018:

  1. Den Erfolg messen: Social-Media-Monitoring-Dienste.
    Gast: Lisa-Marie Faber von Peritus Webdesign.

Europe 2017: Avoiding Electoral Surprises

Part 7: Czech Republic: the most Eurosceptic voters in Europe go to the polls

When: 17 October 2017, from 9:30 to 12:30.

Where: Haus der Europäischen Union, Wipplingerstrasse 35, 1010 Wien

Registration deadline: 13 October 2017

 

#fjum_Kontext: Seminar series on the countries that hold election in 2017.

Cooperation project between fjum_forum journalismus und medien and the European Commission Representation in Austria.

 

Background

On 20 and 21 October, the Czech voters go to the polls. Since joining the European Union 13 years ago, the Czech Republic has become the richest country in the formerly communist east. However, only 26% of the Czechs were satisfied with the EU membership, according to a 2016 survey. Czech president Miloš Zeman feels at ease with the politicians in Moscow.

If the millionaire Andrej Babis becomes Prime Minister, as opinion polls suggest, two Eurosceptic and anti-immigrant political leaders will govern in Prague. Babis, a Slovak-born billionaire has gained popularity by painting traditional parties as corrupt and incompetent. He remains popular despite the potential for conflicts of interest with a business empire that includes farms, chemical plants, two leading Czech newspapers, etc. The seminar will address perceptions and concerns of the Czech voters within this local political and economic context.

 

Speaker

Eva Hanáková, journalist, editor-in-chief, media manager, specialist in business practices. >>> Full CV <<<

 

Target Groups

Journalists from the Austrian and Austria-based media, foreign and national news desks.

 

Prerequisite

Read the provided material before the session. The material will be distributed on 13 October 2017.

Maximum number of participants: 12

 

Registration deadline: 13 October 2017

 

Further Questions

For additional information about the session, contact Mirjana Tomić, seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien.at, or call 0676 365 26 93.

Mirjana Tomić develops and manages fjum_Kontext information sessions on current international affairs.


Lernlabor Audience Engagement: Zertifikatskurs Politik/Journalismus

JournalistInnen der Gegenwart berichten nicht nur, sie müssen oder wollen sich immer öfter öffentlichen Debatten stellen, in den Dialog eintreten und stehen zunehmend selbst mit ihren Analysen und Meinungen auf der Bühne.

Der Austausch mit und die Partizipation von Lesern, Hörerinnen, Sehern und Userinnen im journalistischen Prozess, im Englischen Audience Engagement genannt, stellt JournalistInnen daher insbesondere im Bereich des Politikjournalismus vor spannende Fragen: Wie interagiere ich mit meinen Leserinnen und Usern? Wie binde ich Menschen in politische Debatten ein? Welche Debatten finden auf welchen Plattformen statt? (Wie) Finde und entwickle ich eine zu meinem Medienprodukt passende Sprache? Wie leite/moderiere ich politische Debatten auf meinem Medium?

In diesem Kurs sollen JournalistInnen und MitarbeiterInnen aus Medienunternehmen in einem intensiven Training die Möglichkeit bekommen, einerseits ihr Wissen über alle relevanten Politikbereiche zu vertiefen, zu erweitern und zu festigen, andererseits Methoden zur Interaktion und Debatte kennenzulernen, zu diskutieren und anzuwenden.

Wie schon im ersten Lernlabor, dem innovativen Lehrgang zu Audience Engagement des fjum, stehen Austausch und Engagement aller Teilnehmenden im Mittelpunkt. Angeschnitten werden dabei auch Fragen zur Publikumsbeteiligung, die über das unmittelbar Thematische hinausgehen: Ist Audience Engagement profitabel? Welche Daten und Metriken unterstützen mein Medienunternehmen im Austausch mit dem Publikum? Welche Prozesse und Schnittstellen müssen dafür in meiner Organisation weiterentwickelt werden?

Das Ziel ist ein Lernlabor in dem ReferentInnen aus Wissenschaft, Journalismus, aber auch PolitkerInnen und VerwaltungsexpertInnen zusammentreffen.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

Der Lehrgang basiert auf einer Kombination aus Fallarbeit, Prozessgestaltung, Erfahrungslernen, Know-how, Austausch sowie fachlichem und inhaltlichem Input von Experten und Expertinnen.

In den Trainingseinheiten sollen Argumentation, Analyse und der Blick auf die eigene Rolle in der Gesellschaft geschärft werden. Während des Lernlabors stellen wir daher unterschiedliche Organisations- und Großgruppenmethoden vor und erarbeiten, was Sie für Ihre Organisation daraus ableiten können. Sie lernen aus den Erfahrungen anderer, bekommen Fachwissen und lernen Grundlagen partizipatorischer Gestaltungsprozesse. Gemeinsam wird die inhaltliche Analyse politischer Prozesse vertieft und das fachliche Wissen erweitert.

 

Themen und Inhalte der Lehreinheiten sind:

Der Kurs bereitet mit in diesen Bereichen auf die neuen Rollen des Politikjournalismus vor. Darauf aufbauend vermittelt der Kurs:

  • Grundlagen von Audience Engagement
  • Publikum und Zielgruppen
  • Wissen über Politikfelder, Institutionen und Akteure (EU-, Bundes- und Länderebene)
  • Prozessorientiertes Arbeiten
  • Politische Entwicklungslinien und Argumentation
  • Vertiefende Analyse politischer Prozesse
  • Redaktionelles Umfeld und Unternehmenskultur
  • Wissen Audience Engagement in der journalistischen Praxis (Daten, Sprache, Tools)

 

Von und mit diesen Menschen lernen Sie:

Das Lernlabor wird geleitet von Daniela Kraus, Florian Reiter und Edith Michaeler.

Wir verstehen Sie, die Teilnehmenden, als Experten. Daher liegt ein Schwerpunkt darauf, die in der Gruppe vorhandenen Kompetenzen auszutauschen und zu vermitteln.
Mit ExpertInnen aus Politik/Wissenschaft wird die inhaltliche Auseinandersetzung vertieft, die Analysefähigkeit weiterentwickelt. Zusätzlich stellen Referenten und Referentinnen aus österreichischen und internationalen Medienhäusern wie Der Standard, ORF, Welt, Süddeutsche Zeitung Erkenntnisse über die Gestaltung partizipatorischer Prozesse und Publikumseinbindung anhand von Praxisbeispielen vor und prüfen und entwickeln diese gemeinsam mit Ihnen weiter.

Besonderes Augenmerk liegt bei der Auswahl der Vortragenden auf aktueller Praxisanbindung, Unternehmensunabhängigkeit und didaktischer Exzellenz.

 

Der Lehrgang richtet sich an:

  • Journalisten, die die Interaktion mit ihrem Publikum pflegen
  • Redakteurinnen, die Foren gestalten und begleiten
  • Redakteure, die User Generated Content verwerten
  • Social Media-Managerinnen
  • Audience- und Engagement-Redakteure
  • Medienmanagerinnen
  • Journalisten und Medienmacherinnen, die den Medienwandel mitgestalten wollen und dementsprechend Mut und Lust an offenen Arbeits- und Lernformen haben.

 

So ist der Lehrgang Audience Engagement Politik/Journalismus aufgebaut:

Jedes der zweitägigen Module besteht aus der Aneignung und Vermittlung von relevanten Kompetenzen und Wissen zu politischen Themenbereichen und Methoden der Interaktion. Die Inhalte werden in der Gruppe gemeinsam mit Expertinnen und themenrelevanten Gästen erarbeitet und angewandt. Ein Selbstlerntag pro Modul ist für Ihr Projekt eingeplant.

Das letzte Modul umfasst den Audience Engagement Day, den Sie mit Lehrgangskollegen und -kolleginnen im Rahmen des Programms gemeinsam gestalten.

Das Lernlabor Audience Engagement schließt mit einem Zertifikat ab.
Voraussetzung für die Zertifikatsvergabe sind mind. 80% Anwesenheit, eine aktive Mitarbeit und die Mitgestaltung des Audience Engagement Day 2018.

 

Das bringen Sie im Rahmen des Lehrgangs ein: 

In den interaktiv angelegten Modulen bringen Sie einerseits Ihre Kompetenzen, Ihr Wissen und Ihre Erfahrung ein – und nehmen andererseits im kreativen Austausch neue Kompetenzen mit.

 

Die Termine im Überblick:

  • Anmeldeschluss: 17. 22. September 2017 (23:59) 
  • Modul 1/Kick-Off-Workshop: 19. – 20. Oktober 2017
  • Modul 2: 9. – 10. November 2017
  • Modul 3: 6. – 7. Dezember 2017
  • Modul 4: 18. – 19. Jänner 2018
  • Modul 5: 22. – 23. Februar 2018
    (= Audience Engagement Day + Abschluss/Zertifikatsvergabe)

(Vorbehaltlich Änderungen)

 

Das kostet die Teilnahme am Lernlabor Audience Engagement:

  • JournalistInnen (Freie und SelbstzahlerInnen):
    keine Kursgebühr; Unkostenbeitrag EUR 290
  • Non-Profit-Organisationen: EUR: 1.500
  • Unternehmen: EUR 2.900

Bitte geben Sie bei Ihrer Bewerbung an, um welche Art der Teilnahme es sich handelt.

 

So bewerben Sie sich:

Schicken Sie folgende Bewerbungsunterlagen gesammelt per Mail.

  • Lebenslauf (pdf)
  • Motivationsschreiben (pdf), in dem Sie bitte auch die folgenden Fragen beantworten:
    > Welche Relevanz hat Audience Engagement in Ihrer Arbeit?
    > Welche Aspekte der Publikumseinbindung halten Sie für besonders wichtig und warum?
    > Welche Kompetenzen wollen Sie im Lernlabor entwickeln und warum?

 

Haben Sie Fragen zum Lernlabor Audience Engagement?

Schreiben Sie ein Mail an Edith Michaeler (edith.michaeler@fjum-wien.at)


#NRW17: Wahl-Workshop

Die Nationalratswahl steht vor der Türe. Mit ihr auch wieder eine Menge neuer Wahlumfragen.
Doch was tun und wie richtig publizieren?

Vor der Wahl liest und hört man von „Kopf-an-Kopf-Rennen“, „Partei A liegt vor Partei B“, „Politiker A hat Chancen auf Platz 1“. Besonders nach den Wahlen und beim Vorliegen von Wahlergebnissen kommt es oft zu großer Verwunderung, da Wahlumfragen „ja etwas ganz anderes prognostiziert hätten“.

Lernen wir gemeinsam aus den vergangenen Jahren und machen wir es bei den nächsten Wahlen qualitativ besser. Wir glauben, dass besonders in der vollständigen Interpretation und Darstellung von Wahlumfragen in Medien noch viel Potential zur Qualitätssteigerung liegt – und damit mehr Chancen für aussagekräftige Wahlumfragen und neue Ideen.

 

Mit an Board:

Dieser Workshop ist eine Kooperation von fjum_forum journalismus und medien, neuwal.com und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.


Allein in Syrien: „How I did the Story“

Diese Veranstaltung ist leider schon ausgebucht. Abonnieren Sie den fjum_Newsletter, damit wir Sie zeitgerecht über weitere Kurse informieren können.


Petra Ramsauer ist eine der profiliertesten Auslandsreporterinnen Österreichs: In den vergangenen Jahren berichtete Ramsauer als eine der wenigen westlichen Reporterinnen aus  Syrien und dem Irak über die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS).

Neben Reportagen und Analysen für profil, die Wiener Zeitung, Ö1 und den Schweizer Rundfunk veröffentlichte die langjährige Auslandsreporterin die beiden Bücher „Die Dschihad-Generation“ und zuletzt „Siegen heißt: den Tag überleben. Nahaufnahmen aus Syrien“. Doch wie geht es jemandem, die oft wochenlang alleine unterwegs ist und die Gräuel des Krieges tagtäglich hautnah miterlebt? Welche Gefahren nimmt Ramsauer für ihre Arbeit bewusst in Kauf und wie schwierig ist es, gerade als Frau an radikale Muslime heranzukommen?

In unserer Veranstaltungsreihe „How I did the story“ stehen herausragende internationale Journalistinnen und Journalisten im Zentrum und geben dem Publikum Einblicke in ihre Arbeit.

Moderation: Julia Herrnböck, freie Journalistin (u.a. Dossier)

Wann: Dienstag, 27. Februar 2018, 19.00 Uhr

Details zur fjum_Reihe „How I did the Story“


Ganz nah dran – Reportagen und Portraits

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Ich habe recherchiert, beobachtet, notiert – aber wie wird daraus nun ein stimmungsvoller Text? Wie vermittele ich Atmosphäre? Wie gelingt es mir, eine Person oder eine erlebte Szene treffend zu beschreiben? Wie halte ich die Spannung aufrecht? In diesem zweiteiligen Seminar erlernen Sie das Handwerkszeug für wirkungsvolle Reportagen und Portraits, aber auch Kniffe, wie szenische Elemente nachrichtliche Stücke beleben können. Mit vielen Übungen. >>> Jetzt anmelden

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

Nach dem Seminar wissen Sie,

  • was ein gutes Reportage- und Portraitthema auszeichnet
  • wie Sie Atmosphäre und Stimmung erzeugen
  • wie Sie einen eigenen Ton erzeugen
  • wie Sie gezielt die richtigen Protagonisten Ihrer Geschichten auswählen
  • wie Sie sich richtig vorbereiten, um vor Ort effektiv zu recherchieren

 

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Der Kurs gliedert sich in zwei Einheiten. An Tag 1 lernen Sie anhand von vielen Übungen, wie Sie eine lebendige und überzeugende Reportage / ein Portrait schreiben. Am zweiten Kurstag besprechen und diskutieren wir die Reportage, die Sie (im Idealfall) nach unserem ersten Kurstag recherchiert und geschrieben haben. Aber auch die Besprechung bereits von Ihnen veröffentlichter Reportagen ist möglich.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Das Seminar richtet sich an Journalistinnen, Volontäre, Quereinsteigerinnen, PR-Mitarbeiter (z.B. von Kundenmagazinen und Mitarbeiterzeitungen) und an alle, die beruflich schreiben.

 

Ihr Trainer:

Markus Wolff studierte Journalismus und Politikwissenschaften in Dortmund. Als freier Autor arbeitete er fürs Fernsehen und schrieb für Magazine und Zeitungen wie BrandEins, SZ-Magazin und DIE ZEIT. Seit 2002 ist er Redakteur und Reporter in der GEO-Gruppe. Für seine Texte erhielt er mehrfach Preise und Auszeichnungen.


AUSGEBUCHT: Programmieren für JournalistInnen

Sie sind Digital-JournalistIn? Und wollen endlich Webentwickler und -designer verstehen? In diesem Seminar erlernen Sie die Grundlagen des Programmierens in HTML, CSS und Javascript. >>> Jetzt anmelden

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • DNS, Routing, API: Wie funktioniert das Internet?
  • Von responsive Design bis SPA: Wo stehen wir heute?
  • HTML – das Grundgerüst einer Website
  • CSS – das Design eines Webauftrittes
  • JavaScript – der starke Motor unter der Haube
  • Blitzschnell coole Websites erstellen
  • WordPress und andere CMS

 

So läuft dieser Kurs ab: 

Tag 1: Webtechnologie & HTML

Wer programmieren möchte, muss zunächst Webtechnologie verstehen. Was geschieht, wenn man eine Webadresse im Browser eintippt? Wie und warum erscheint die Website auf dem Bildschirm? Was geschieht im Hintergrund? Der (lustigen und interaktiven) Theorie folgen die Grundlagen von HTML. Sie probieren die wichtigsten HTML-Befehle aus – und werden mit „Hello World“ Mitglied der Programmierer-Gemeinschaft.

Tag 2: HTML, CSS & JavaScript
 
Ein Tag voller Programm-Code: HTML (fortgeschritten), CSS & JavaScript. Sie lernen an praktischen Beispielen, wie drei Sprachen zusammen spielen. Der Höhepunkt: Wir lassen eine virtuelle Lampe erleuchten und ausgehen.
 
Tag 3: Zeit, um zu experimentieren
 
Mit sogenannten Frameworks können Sie schnell sehr schicke und funktionale Websites erstellen. Sie lernen mehrere Frameworks kennen. In einem „basteln“ Sie sich Ihre individuelle Site. Danach werfen wir einen Blick auf Content Management Systeme (CMS) und besprechen, was sie können und warum sie notwendig sind.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalistinnen und Journalisten, die noch keine oder wenig Erfahrung in Webprogrammierung besitzen und auf Augenhöhe mit Webentwicklern und -designern gelangen wollen.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Viel Neugier, viel Geduld und einen Laptop, auf dem Sie vor dem Seminar mehrere Programme installiert haben (Liste wird rechtzeitig zugeschickt).

 

Ihr Trainer:

Peter Berger ist Journalist, Medienberater und Trainer. Als Chefredakteur Electronic Media baute er Website und mobile Dienste von Financial Times Deutschland (FTD) auf. Zuvor arbeitete er in leitenden Positionen bei Welt am Sonntag und Berliner Kurier. 2003 machte sich Berger als Medienstratege.de selbständig.


Foto-Workshop: Dokumentarfotografie

In diesem Fotografie-Workshop mit Anja Hitzenberger lernen Sie, wie Sie Ihre fotografische Komposition verfeinern und dynamische Bilder entstehen lassen. Der Schwerpunkt liegt auf dokumentarischer, journalistischer und Street-Fotografie.

Anhand von fotografischen Übungen in verschiedenen urbanen Umgebungen entwickeln Sie eine erhöhte Sensibilität für Ihr Umfeld und können so Ihr fotografisches Sehen verbessern. In Gruppendiskussionen analysieren wir, was in einem Bild funktioniert und was nicht. Gemeinsam erforschen wir visuelle Kompositionswerkzeuge und diskutieren über effizientes Editing. Wie können wir Linien, Schatten, Farben und Menschen auf kreative Weise in unsere Bildkomposition integrieren? Was können wir von Arbeiten historischer und zeitgenössischer Fotografen und Fotografinnen aus dem dokumentarischen und Multimedia-Bereich über ästhetische Absichten lernen? Mit diesen und ähnlichen Fragen werden wir uns in der Gruppe auseinandersetzen.
>>> Jetzt anmelden

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie verbessern Ihr fotografisches Sehen und nehmen Ihr Umfeld mit neuen Augen wahr.
  • Sie entwickeln Ihre persönliche Bildsprache, mit der Sie dynamische Stories entstehen lassen können.
  • Sie werden durch Arbeiten anderer Fotografen und Fotografinnen für Ihre eigenen Fotoprojekte inspiriert.

 

So läuft dieser Kurs ab:

Der zweitägige Kurs beginnt mit dem Besprechen und Analysieren von mitgebrachten Arbeiten der einzelnen Teilnehmenden. Danach folgen zahlreiche praktische Fotografie-Übungen in urbaner Umgebung. Die Teilnehmenden werden mit Hilfe der Dozentin ihre Bilder auswählen und diese anschliessend in der Gruppe besprechen. Zur Inspiration werden wir Arbeiten verschiedener historischer und zeitgenössischer Fotografen und Fotografinnen analysieren.

 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalistinnen und Journalisten, die ihre fotografischen Kenntnisse vertiefen, dynamische Bilder entstehen lassen möchten und an visuellem Storytelling interessiert sind.

 

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

  • 10 bis 15 A4-Prints der eigenen Arbeiten (das können einfach Ihre Lieblingsfotos sein, egal ob alt oder neu)
  • Kamera (DSLR oder spiegellos)
  • Objektiv(e)
  • Akkus, Ladegeräte, Speicherkarten, Card-reader
  • Laptop
  • zwei Fotos von Fotografen/Fotografinnen die Sie inspirieren (Postkarten, Bücher, Zeitschriften oder auch digital)
  • Hilfreich sind technische Grundkenntnisse wie Belichtung und Blende sowie Grundkenntnisse zum eigenständigen Bearbeiten der Bilddateien (Post-processing in Lightroom oder Bridge/Photoshop am eignen Laptop).

 

Ihre Trainerin:

Anja Hitzenberger arbeitet als freiberufliche Dozentin und Fotografin sowie im Bereich Video und Multimedia. Sie absolvierte ihre Ausbildung am International Center of Photography in New York (ICP), wo sie nun zum Lehrkörper zählt und im “New Media Narratives”, dem “Photojournalism Program” und in Live-Onlinekursen unterrichtet. Ihre fotografischen Arbeiten werden international publiziert und sind regelmäßig in Ausstellungen in Europa, den USA, Südamerika und Asien zu sehen. In ihren Workshops und Vorträgen, die sie u.a. in Österreich, China, Dänemark und den USA abgehalten hat, genießt sie den Austausch mit Teilnehmern und Teilnehmerinnen verschiedener Herkunft und Nationalitäten. Sie ist in Salzburg aufgewachsen und lebt in New York und Wien.

Weitere Infos: anjahitzenberger.com


CUNY Summer Intensives 2018 / New York City

We are happy to announce continue our partnership with CUNY Graduate School of Journalism for 2018 on innovative and intense training on digital journalism skills, entrepreneurial and New York City reporting.

Summer Intensives at City University of New York

Join the CUNY Graduate School of Journalism and top New York journalists for exciting summer courses and workshops in the media capital of the world.
The Summer Intensives program offers a variety of two-week courses that range from traditional reporting to the latest digital technologies. Open to media professionals, educators and college students, these classes are designed to start with classroom learning and then get you out into New York City to put your knowledge into practice. Lodging is available.

If you have any questions, don’t hesitate to contact fjum_Director Daniela Kraus.

SKILLS: Digital Journalism Skills Intensive

Session 1: Monday, July 2 to July 13
or
Session 2: Monday, July 16 to Friday, July 27

Today’s journalists need to use the latest technology. They need to tell stories across multiple platforms and reach diverse audiences. Whether you are a seasoned journalist or a college student, you will walk away from this two-week course knowing how to use your smartphone to report on the streets of New York, how to enrich your reporting with visual elements and how to edit and distribute digital media that gets noticed online.

Learn more about the Digital Journalism Skills Intensive

INNOVATION: Entrepreneurial Journalism Intensive

Monday, July 16 – Friday, July 27

This two-week course in entrepreneurial journalism is designed to show you new directions in media businesses and new approaches to making money. During the course you will:

  • Examine the massive impact of mobile distribution, multimedia content curation, social media, curation and aggregation and other major forces of change
  • Scrutinize the wide range of new media organizations that are leading the way in innovative business models
  • Hear from guest speakers from a variety of media organizations that are leading the way in innovation
  • Visit newsrooms and media organizations that are at the forefront of new media distribution models
  • Experiment with virtual reality and other emerging technologies

Learn more about the Entrepreneurial Journalism Intensive

New York City Reporting and Writing Intensive

Session starts on Monday, July 2 – Friday, July 13

Sharpen your reporting and writing skills by focusing on a New York City beat. In this two-week course you will choose to focus on a particular community in New York – either a specific neighborhood or a segment of the population. With the diversity of people and neighborhoods in NYC, you will have the chance to delve deeply into a community to uncover untold stories.

Learn more about the New York City Reporting Intensive

Who can participate:

The Summer Intensives are open to any person who shows interest in learning more about journalism. We have had students, as well as participants who have years of experience in journalism and want to use these two-week courses as a way to learn new skills. People come from all over the world for the Summer Intensives at the CUNY J School. 

Participation Fees:

Each two-week Summer Intensive course costs $1,999

Application:

To begin your registration, please fill out the information on the CUNY Summer Intensives application form and submit for review and approval.
At „How did you learn about Summer Intensives?“, indicate > FJUM Forum (Austria)

Accomodation:

As Summer Intensives registrants, you are free to make your own lodging arrangements.

To accommodate those who would like pre-arranged housing, CUNY has reserved a small block of rooms at The Towers for our Summer Intensives students on a first-come, first-serve basis at an additional price of $925 for two weeks. Please indicate in your application if you’d like to stay at The Towers. Space is limited.

Additional Travel Information:

Since this is a short course, you will not need a student or exchange visitor visa. CUNY will provide you with a letter of invitation which will help you to obtain a B1/B2 visitor visa if need be.  

For further information, visit CUNY Graduate School of Journalism.


Medientreff Burgenland

Einladung zum Medientreff mit Profil-Herausgeber Christian Rainer

Ein Gespräch mit dem Herausgeber des Nachrichtenmagzins profil über die Herausforderungen an den Magazinjournalismus in Zeiten der Neuen Medien, über „alternative Fakten“ und wie Journalisten mit ihnen umgehen sollen, über Medienbildung und Medienpolitik und last but not least über den Blick des innenpolitischen Experten auf die Nationalratswahlen am 15. Oktober.

Moderation: Peter Menasse und Michael Roither (Fachhochschule Burgenland)

Medientreff Burgenland

Der Medientreff ist eine Kooperation von ORF Burgenland, Fachhochschule Burgenland, fjum_forum journalismus und medien, Initiative Qualität im Journalismus in Österreich und menasse communication.


#JoKo2017: Journalistinnenkongress 2017

Bereits zum 19. Mal findet der Journalistinnenkongress statt – der Treffpunkt für Medienfrauen aus Journalismus und PR. Am Abend davor werden die Medienlöwinnen verliehen.

Über das Thema „Democracy first” diskutieren am 7. November namhafte Vortragende aus dem In- und Ausland am 19. Journalistinnenkongress in Wien. Am Nachmittag tauschen sich die Teilnehmerinnen in den Workshops aus und lernen zum Abschluss führende Medienfrauen in kleinen Gesprächsrunden kennen.

Zur Verteidigung demokratischer Werte

In vielen Ländern der Welt werden Journalistinnen, Journalisten und Medien für politische Entwicklungen in Geiselhaft genommen. Es gibt Vorwürfe wie „Lügenpresse“ oder Teil der „Elite“ und des „Establishments“ zu sein, die Freiheit der Presse wird von den politisch Mächtigen eingeschränkt, instrumentalisiert oder verboten. LeserInnen suchen einfache Antworten in den Boulevardmedien, PressepsrecherInnen bieten „alternative Fakten“. Wie kann die Presse weiterhin ein Eckpfeiler der Demokratie sein? Wir diskutieren mögliche Strategien und Lösungen.

 

Verleihung der Medienlöwin

Am Abend des 6. Novembers, vor dem Journalistinnenkongress, werden die Medienlöwinnen vor prominentem Publikum vergeben. Die goldene geht an eine Medienfrau mit Vorbildfunktion für ihr bisheriges Schaffen. Die Medienlöwin in Silber zeichnet eine Publikation aus, die sich mit den Lebenssituationen von Frauen kritisch auseinandergesetzt. An ein Medium geht der Medienlöwe, wenn es sich durch besonders frauenfreundliche und -stärkende Berichterstattung hervorgetan hat. Gewinnerinnen 2016: Sibylle Hamann Medienlöwin Gold (bisheriges Schaffen), Elisa Vass (Ö1) Medienlöwin Silber (Beitrag), Falter-Redaktion Medienlöwe.

 

Der Journalistinnenkongress

Seit 1998 ist der Kongress der Treffpunkt für rund 300 Frauen aus Journalismus und PR. Neben dem Programm erweitern Medienfrauen ihre Netzwerke, diskutieren Herausforderungen und Chancen. Organisiert wird der Kongress von „Club alpha – Frauen für die Zukunft“ und der freundlichen Unterstützung der Industriellen Vereinigung.

Programm & Tickets: www.journalistinnenkongress.at


Europe 2017: Avoiding Electoral Surprises

Part 6 – Germany:
New or old ways to tackle internal and external challenges?

When: 18 September 2017, from 9:30 to 12:30.
Where: Haus der Europäischen Union, Wipplingerstrasse 35, 1010 Wien
Registration deadline: 14 September 2017

Cooperation project: fjum, the European Commission Representation in Austria and the Embassy of the Federal Republic of Germany.

Seminar series on the countries that hold election in 2017. Information regarding the Czech Republic to follow.

 

Background:

If election polls are to be trusted, German Chancellor Angela Merkel will win the upcoming elections. However, the same forecasts foresee that she will have to form a collation. Depending on the coalition partner, her policies could vary. In 2015 and 2016, the refugee influx to Germany promoted the rise of both Pegida and Alternative für Deutschland (AfD). Since then, AfD popularity diminished, but voters’ concerns remained. How do the mainstream parties address these concerns?

A recent study by Chatham House (London), The Future of Europe Comparing Public and Elite Attitudes, reveals that over 50% of the surveyed citizens from 10 EU countries see Germany’s role in the EU as positive. Implicitly, after Brexit and the foreign policy ambivalences unleashed by the current US President Donald Trump, Germany is expected to offer leadership and vision of the EU. What is that vision?

 

Speakers:

Dr. Hendrik Träger, University of Leipzig, specialist in voters’ behaviour, will address the first topic. Full CV.

Julian Rappold, European Policy Centre (Brussels), an expert in German EU relations, will focus on Berlin’ vision(s) of the EU. Full CV.

 

Format:

The session consists of 2 presentations, followed by interactive discussions. The reduced group size allows for a continuous dialogue. On Thursday, 14 September 2017, all participants will receive a selection of background articles on recent political developments in Germany.

 

Target Groups:

Journalists from the Austrian and Austria-based media, foreign and national news desks.

 

Prerequisite:

Read the provided material before the session.

Maximum number of participants: 12

 

Registration deadline: 14 September 2017

 

Further Questions:

For additional information about the session, contact Mirjana Tomić, seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien.at, or call 0676 365 26 93

Mirjana Tomić develops and manages fjum_Kontext information sessions on current international affairs. Her international career encompasses journalism, media and political analyses, public outreach and university lecturing. She holds a BA degree in Political Science from Brandeis University, US, and an MA from El Colegio de México, Mexico City, Mexico.

 

EU Kommission Wien    Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Wien


Storytelling – gute Geschichten erzählen

Wie und wovon lassen wir uns einfangen, faszinieren, neugierig machen? Welches Handwerkszeug steckt in unwiderstehlichen Texten oder Beiträgen? Wir stellen Untersuchungen an, experimentieren selbst und füllen unseren Handwerkskoffer mit Best-Practice-Beispielen und Rezepten.

 

Warum dieser Kurs?

Weil die Welt eine Summe von Erzählungen ist. Weil das Handwerkszeug des Storytellings uns hilft, unser Publikum zu gewinnen und das Komplexe anschaulich und verständlich zu vermitteln. Weil Geschichten glücklich machen.

 

Was beherrschen Sie nach Besuch dieses Kurses?

Sie schärfen Ihr Gespür für Stoffe und Storys

Sie kennen und erproben sprachliche und dramaturgische Mittel des Storytellings (z.B. Perspektive, Personalisieren, Casten)

Sie kennen Erzählmuster wie die Heldenreise und die Dreiaktstruktur

Sie beherrschen Werkzeuge zum Planen und Schreiben einer Story wie MindMap des Aristoteles, Leiter des Erzählens, Kernaussage

Sie erkennen, was trockenen, nicht-erzählenden Texten fehlt und können entsprechend nachbessern

 

Wie läuft dieser Kurs ab?

Tag 1:

Jeder Mensch erzählt Geschichten. Vorstellen und einführen.

Struktur und Wirkung von Geschichten. Analyse und Austausch.

Konkret und abstrakt. Die Leiter des Erzählens. Input und Übung.

Emotion und Perspektive. Ein Schreibexperiment.

Von der Idee zur Geschichte. Die MindMap des Aristoteles.

 

Tag 2:

Das Erzählmuster der Heldenreise. Input und Schreibexperiment

Spannung schaffen. Input und Analyse von Beispielen.

Selbermachen. Überarbeiten eigener in Arbeit befindlicher Beispiele oder Entwickeln spannender Texte/Beiträge.

Resümieren. Werkzeug sortieren. Schluss machen.

 

Zielgruppe

Erfahrene JournalistInnen aller Medien.

 

Was müssen Sie vorbereiten/mitbringen?

  1. Senden Sie bitte einen Text, den Sie gut finden und als «Geschichte» bezeichnen würden, vorab bis zum 12. April an info@marielampert.de. Am liebsten einen selbst geschriebenen Artikel. Anhand der Auswahl wollen wir analysieren, was gute Texte auszeichnet und Werkzeuge für die eigene Praxis zusammentragen. 
  1. Bringen Sie ein Thema mit, das demnächst ansteht und im Stadium des Brainstormings oder der Recherche steckt. Da das Planen einer Geschichte lange vor dem Schreiben beginnt, können wir daran üben, wie man Storys den Weg bahnt.
  1. Für die Vorstellungsrunde bereiten Sie bitte vor: eine kurze mündlich erzählte Geschichte/Episode aus Ihrem Leben (von früher oder von gestern), etwa 60 Sekunden lang.

 

Max. TeilnehmerInnen-Zahl

10

 

Über den Trainer/die Trainerin

Marie Lampert, Storytelling-Coach, Journalistin, Psychologin. Autorin von „Storytelling für Journalisten. Wie baue ich eine gute Geschichte?“ (4. Aufl. 2017) und der Werkstätten „Spannung“ und „Perspektive“ im Oberauer Verlag (2017). Berufserfahren als Radioredakteurin, Magazinmacherin im Corporate Publishing, Online-Redakteurin. www.marielampert.de

 


fjum_Kino: Die Migrantigen

Eine neue Folge fjum_Kino: Das Votivkino und das fjum_forum journalismus und medien wien laden Regisseur Arman T. Riahi sowie die beiden Hauptdarsteller und Co-Autoren Faris Endris Rahoma und Alexandar Petrovic zur Filmschau.

Nach dem Film sprechen sie mit Köksal Baltaci über Stereotypen, das Wechselspiel zwischen Journalismus und Migration und ihre Rollen in DIE MIGRANTIGEN.

Tickets zum regulären Kartenpreis.
Reservierungen ab sofort unter www.votivkino.at oder telefonisch zu den Kino-Öffnungszeiten unter 01/ 317 35 71!


Steuern in stürmischen Zeiten: Intensiv-Training für Führungskräfte in Medien

Sie sind Expert/in für einen Themenbereich – und dann übernehmen Sie eine Führungsrolle. Sie werden Ressortleiter/in, führen ein Projektteam, übernehmen eine Abteilung. Dieser Kurs hilft Ihnen, die neuen Herausforderungen zu meistern – und auch beim Thema Führung Expert/in zu sein.

Denn Führung ist ein Handwerk. Das trainieren wir. Und wir bedenken, diskutieren und analysieren dabei immer die Bedingungen, unter denen Führung in Medienhäusern stattfindet: Sie könnten herausfordernder nicht sein.

Der Kurs wird von der Medien-Führungskräfte-Trainerin Annette Hillebrand geleitet und umgesetzt. Erfahrene Praktiker begleiten einzelne Einheiten als Sparringspartner: Eva Weissenberger und Stefan Lassnig stehen mit ihren Erfahrungen aus langjähriger Redaktions- und Geschäftsführungspraxis den TeilnehmerInnen als Gesprächs- und Sparringspartner zur Verfügung.

Annette Hillebrand erläutert erprobte und nützliche Modelle und Methoden des Führens. Gemeinsam wird an den Anliegen und Aufgaben der Teilnehmenden gearbeitet. An aktuellen und in Aussicht stehenden. Nichts bleibt bloße Theorie – alles, was hilft, Führungsanforderungen besser zu verstehen und zu beherrschen, wird geübt. Die Teilnehmenden bilden ein „reflecting team“, d.h. sie wachsen zu einer Gruppe zusammen, die einander mit qualifiziertem Feedback unterstützt und auch fordert.

 

Zielgruppe Führungskräfte:
Redaktionsmanager, Projektmanager, Abteilungsleiter

Der Kurs richtet sich an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Medienunternehmen oder Medienprojekten, die Führungsverantwortung übernommen haben und ihre neue Rolle verstehen und wirkungsvoll gestalten wollen. In Ausnahmefällen werden auch Teilnehmer, die gerade den Schritt in eine solche Rolle vor sich haben, aufgenommen.

 

Was beherrschen Sie nach Besuch dieses Kurses?

Sie kennen die Anforderungen der Führungsrolle und die wichtigsten Kommunikationsinstrumente; diese haben sie erprobt und können sie wirksam einsetzen. Sie können ihre Stärken (und auch ihre Schwächen) einschätzen. Sie lernen, das Potential Ihrer Mitarbeitenden zu erkennen und professionelles Handeln in Ihrer Führungsrolle umzusetzen (von Delegation über Motivation bis zu Teamentwicklung).

 

Wie läuft dieser Kurs ab?

Der Kurs besteht aus einem Einstiegsmodul (1,5 Tage) und vier weiteren Modulen zu jeweils 2 Tagen. Wir orientieren uns bei der Entwicklung an agilen Methoden und passen die Inhalte von Modul zu Modul an die Bedürfnisse der Teilnehmer/innen an.

Der Kurs startet im Jänner 2018. Die weiteren Module finden circa 1x monatlich statt.

Modul 1: 25. Jänner 2018 und 26. Jänner

Wesentliche Themen (Position, Rolle, Konflikte, Hindernisse, Veränderungsbereitschaft) schon aufscheinen lassen – mittels Visualisierung der aktuellen Führungssituation, mittels 2er-Interviews (=erste Wahrnehmungsübung: Zuhören und Verstehen). Erste Blicke in den Werkzeugkasten: Welche Führungsstile gibt es? Was heißt „situatives Führen“? Wie geht Feedback? Einstimmung auf das zentrale Thema: Führung heißt Kommunikation.

Module 2-5:

Im steten Wechsel zwischen kurzen Inputphasen, Rollenspielen und Feedbackrunden arbeiten wir an folgenden Themen: Mitarbeitergespräch, Kritik, Konflikt, Verhandeln und Delegieren; Persönlichkeitsmodelle und Teamstrukturen; Konferenzen und Blattkritik; Strategie/Ziele/Aufgaben; Projektmanagement und Rollenklärung.

Abfolge und Gewichtung der Themen orientieren sich an den Vorkenntnissen und Erwartungen der Teilnehmenden.

Alle Termine im Überblick:

Modul 1: 25. und 26. Jänner
Modul 2: 26. und 27. Februar 2018
Modul 3: 05. und 06. April 2018
Modul 4: 31. Mai und 1. Juni 2018
Modul 5: 05. und 06. Juli 2018

Max. TeilnehmerInnen-Zahl:12

Konzeption: Annette Hillebrand, Eva Weissenberger, Daniela Kraus, Stefan Lassnig

 

Ihre Trainer

Leitung: Annette Hillebrand

 

Weitere Informationen

Gerne beraten wir Sie. Bei Interesse an diesem Lehrgang kontaktieren Sie bitte Dr. Daniela Kraus, daniela.kraus@fjum-wien.at


So finde ich bessere Geschichten

Kernaufgabe des Journalismus ist, Neues zu erfahren und zu erzählen. Im journalistischen Alltag geht dieser Kernauftrag leider allzuoft verloren. Medien brauchen frische Geschichten! Lernen Sie in diesem fjum_Kurs mit Sibylle Hamann, wie Sie gute neue Geschichten finden.
>>> Jetzt anmelden

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie sind sich der natürlichen Hemmschwellen bewusst, die zwischen jedem Journalisten und der Vor-Ort-Recherche stehen, und können sie bewusst überwinden.
  • Sie wissen, wie man Wahrnehmung trainiert und gehen mit offenen Augen durch die Stadt.
  • Sie wissen, die man den inhaltlichen Kern einer Geschichte findet und einen Erzählstrang entwickelt.

 

So läuft dieser Kurs ab:

1. Tag
vormittags
: Was verrät meine Umgebung? Was ist interessant? Wo könnte ich mit Recherchen ansetzen? Techniken der Wahrnehmung (Kleingruppendiskussion, gemeinsame Ideensammlung, praktische Übung in der städtischen Umgebung, Diskussion der Ergebnisse)

nachmittags: individuelle Recherche und Suche nach einer konkreten eigenen Geschichte in der Umgebung

2. Tag: Präsentation der Ideen, und Entwicklung eines Geschichten-Plots für jede Idee (gemeinsame Entwicklung der Case Studies)

 

Zielgruppe

Journalisten und Journalistinnen mit etwas Berufserfahrung, die ihr Spektrum erweitern wollen

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Block und Kuli

 

Ihre Trainerin:

Sibylle Hamann begann in der Auslandsredaktion des Kurier, arbeitete dann 15 Jahre lang für profil mit dem Schwerpunkt Auslandsreportagen, u.a berichtete sie aus Kriegs- und Krisengebieten und war Korrespondentin in New York. Seit 2006 ist sie freiberufliche Buchautorin, Vortragende, Kolumnistin bei der Presse. Reporterin ist sie jedoch immer geblieben (v.a für den Falter, SZ-Magazin, NZZ Folio etc.).

2014 wurde Sibylle Hamann mit dem Kurt-Vorhofer-Preis ausgezeichnet.


TransAtlantic Storytelling Summerschool 2017

Es ist wieder soweit!

Ab sofort können Sie sich wieder für zwei Wochen Storytelling in einer der angesagtesten Städte an der US-Westküste bewerben. Die Kooperation von fjum und der University of Oregon in Portland – die TransAtlantic Summerschool – findet 2017 bereits zum dritten Mal statt.

Von Truman Capote über John McPhee bis Tom Wolfe: Der narrative Journalismus und die Kunst des Non-Fiction Storytelling haben in den USA eine lange Tradition. In dieser knapp zweiwöchigen Summer School vom 31. Juli bis 11. August 2017 lernen Sie an der University of Oregon die Kunst des amerikanischen Storytelling: Neben den Unterrichtseinheiten am Vormittag schreiben Sie an einer Geschichte vor Ort und bekommen von Trainern und anerkannten Journalistinnen aus Portland umfassendes Feedback.  Die J-School der University of Oregon ist eine der anerkanntesten Universitäten für Narrative Journalism in den USA. Zahlreiche Pulitzer-Preisträger sind aus ihr hervorgegangen.

 

What you’ll learn:

  • What is narrative journalism and why is it more important than ever?
  • Story v Story (ordering facts v presenting a narrative)
  • Narrative structure: How stories are told
  • Narrative structure and nontraditional reporting methods
  • Reporting for story: Ethics of reporting for narrative
  • Words, Sound, Image – Just Tell me a Story! Narrative and exposition
  • Bringing characters to life: The character-driven narrative
  • Narrative structure: The art of scene-setting

What you’ll do:

  • Meet the journalists who know Portland stories
  • In the field seeking stories
  • In the field and writing/production time
  • One-on-one story conferences on progress of story, material gathered, etc.
  • Editor pitch sessions

Unsere Trainer: 

Lauren Kessler ist Professorin für Narrative Non-Fiction Writing, sie unterrichtet an der University of Oregon School of Journalism and Communication. Sie ist eine preisgekrönte Buchautorin, deren Werke in der New York Times bis hin zum Time Magazine empfohlen werden.

Peter Laufer ist Professor an der University of Oregon, vielfach ausgezeichneter Radiojournalist und Buchautor. 2015 erschien sein Buch Was ist Bio auf Englisch und Deutsch.

Wann die TransAtlantic Storytelling Summerschool stattfindet:

31. Juli bis 11. August 2017. Die Teilnehmenden müssen spätestens am 30. Juli 2017 vor Ort sein, da am Abend des 30. Juli 2017 im Turnbull Center ein Get-Together stattfindet.

Unsere Stipendien:

Gemeinsam mit der University of Oregon vergeben wir zehn exklusive Stipendien an Journalisten und Journalistinnen, die für österreichische Medien arbeiten. Diese Stipendien beinhalten eine Reisekostenunterstützung in der Höhe von 1500 Euro pro TeilnehmerIn (mit freundlicher Unterstützung der US-Embassy in Wien).

Wer sich um ein Stipendium bewerben kann:

Bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten, welche die Kunst des Storytelling nach US-Tradition lernen und in ihren Medien lange Geschichten erzählen möchten. Egal, ob Sie im Print-, Online- oder Radiojournalismus aktiv sind – hier geht es um den Kern von Geschichten, also um folgende Fragen: Wie erzähle ich eine Story? Wie finde ich originelle Zugänge? Wie schaffe ich Spannungsbögen? Worauf muss ich bei der Dramaturgie achten? Wie beschreibe ich Charaktere und Orte?

Voraussetzungen für die Bewerbung um ein Stipendium sind:

  • zwei Jahre Berufserfahrung im Journalismus
  • festangestellte oder freie Mitarbeit bei einem österreichischen Medium
  • oder ein akademischer Abschluss in Journalismus (bzw. in begründeten Ausnahmefällen noch Journalismus-Studierende).

Was die TransAtlantic Storytelling Summerschool für Stipendiaten kostet:

Tuition Fee für 12 Tage Unterricht: 850 Euro. Für freie JournalistInnen 650 Euro.
Für die Unterbringung vor Ort sind die Teilnehmenden selbst verantwortlich. Gerne können wir Unterkünfte am nahe gelegenen Universitätscampus im Doppelzimmer für ca. 400 Euro vermitteln.

Wie Sie sich um Stipendien bewerben können:

Bitte schicken Sie bis spätestens Freitag, 5. Mai 2017 Ihre Bewerbung inklusive
– eines englischsprachigen Lebenslaufs
– eines einseitigen Motivationsschreibens, warum Sie an der Summerschool teilnehmen möchten (ebenfalls in Englisch)
– zwei Arbeitsproben (Beiträge auf Deutsch oder Englisch möglich)
– zwei Vorschlägen für mögliche Geschichten, an denen Sie vor Ort arbeiten wollen

an office@fjum-wien.at.

Zusage/Absage für Fellowships: Freitag, 12. Mai 2017

Achtung!

Am Mittwoch, 3.Mai 2017 gibt es von 14 bis 17 Uhr eine Informationsveranstaltung über den detaillierten Ablauf der TransAtlantic Storytelling Summerschool mit Trainerin Lauren Kessler. Zusätzlich werden Absolventinnen der Summerschool 2015 über ihre Erfahrungen sprechen. Wir geben Ihnen außerdem nützliche Informationen über Portland (Wohnen/Freizeit/Kultur-Angebot).

Die Veranstaltung findet statt im fjum_Seminarraum, Karl-Farkas-Gasse 18, 1030 Wien.


Zertifikatskurs Digitaljournalismus 2017/18

Darum geht es:

Journalistisches Arbeiten ist digitales Arbeiten. Dafür müssen Journalisten und Journalistinnen gerüstet sein. Der Zertifikatskurs Digitaljournalismus stellt Themen wie crossmediales Storytelling, Online-Recherche und Mobile Reporting in den Mittelpunkt. Er vermittelt Kontextwissen über Zielgruppen und digitale Märkte.

Das Programm thematisiert die zentralen Fragen digitaler journalistischer Arbeit – in Theorie und Praxis. Es orientiert sich am deutschsprachigen Journalismus, pflegt aber zugleich eine stark internationale Perspektive, um Trends in Digitaljournalismus und Technologieentwicklung zu erkennen und einzubeziehen.

In vier Präsenzblöcken und individuellen Zusatzmodulen erwerben Sie alle Grundlagen für zeitgemäßen Journalismus. Sie arbeiten parallel an einem journalistischen Projekt, werden von Profis betreut und lernen aus Fallstudien über erfolgreiche digitale Journalismusproduktion.

Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter privater Rundfunkanstalten wird die Spezialisierungsrichtung Digitaljournalismus in TV & Radio angeboten.

fjum_Tipp: Sie können diesen Kurs auch im Rahmen Ihrer Bildungskarenz besuchen!

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

Praktischer Nutzen und unmittelbare Anwendbarkeit stehen im Zentrum des Zertifikatskurses Digitaljournalismus.

Die Lehreinheiten zu Themen wie Digital Storytelling, Recherche, crossmediale Produktion, Medienpolitik entsprechen den Anforderungen und Bedürfnissen des journalistischen Alltags und umfassen journalistisches Handwerk, zum Beispiel Sprache, Stil, Gestaltung, Kontextwissen über Medienpolitik, Medienökonomie, Ethik, technische Fertigkeiten wie Mobile Reporting und strategisches Know-how, z.B. über Medien- und Newsroom-Management.

Die einzelnen Kurse werden praxisbezogen von erfahrenen Trainerinnen und Experten wie Peter Berger für Digital Storytelling, Florian Skrabal für Recherche und Anja Hitzenberger für Bild- und Mediengestaltung gehalten und umfassen viele Übungen und Tricks, die Sie in Ihrem Alltag ein- und umsetzen werden.

Zudem ermöglicht der Austausch mit Praktikern aus nationalen und internationalen Medienhäusern wie Romanus Otte/Leiter des Axel Springer Global Network, Anita Zielina/Chefredakteurin neue Produkte NZZ, Nana Siebert/ Stellvertretende Chefredakteurin WOMAN, Alexis Johann/Geschäftsführer Styria Digital One die Einordnung des erworbenen Wissen in einen globalen Kontext und eröffnet weiterreichende Einblicke in Journalismus und Medienproduktion.

Das Curriculum entspricht den Vorgaben des Kollektivvertrags für Journalisten und Journalistinnen und den Richtlinien von ISO 22990:2010, dem Qualitätssiegel für Lerndienstleister in der Aus- und Weiterbildung, sowie von Ö-Cert.

Von und mit diesen Menschen lernen Sie:

Die Lehrgangsleitung liegt bei Andy Kaltenbrunner, Daniela Kraus und Edith Michaeler.

Die TrainerInnen des Zertifikatskurses sind ExpertInnen aus dem fjum_Netzwerk, die ihr Wissen und Kompetenzen in Journalismus und Medienproduktion weitergeben.

Der Lehrgang richtet sich an:

Journalisten, Journalistinnen und Medienschaffende, die über redaktionelle Erfahrung verfügen und diese ausbauen, vertiefen und mit aktuellen Erkenntnissen aus der digitaljournalistischen Praxis verknüpfen wollen.

So ist der Lehrgang aufgebaut:

In den vier einwöchigen Präsenzmodulen erwerben Sie alle Grundlagen, die Sie brauchen, um Journalismus in einem digitalen Kontext auszuüben.

Im Rahmen des Programms erarbeiten Sie mit Ihren Kollegen und Kolleginnen ein multimediales journalistisches Projekt, in dem Sie das erworbene Wissen einfließen lassen und direkt umsetzen. Die Projektarbeit wird von erfahrenen Trainern und Expertinnen begleitet.

Im Wahlpflichtmodul vertiefen Sie Ihr Wissen in einem selbst gewählten Teilbereich wie Projektmanagement oder TV & Radio. Das Wahlpflichtmodul umfasst je nach Schwerpunkt fünf bis zehn weitere Seminartage, die Sie zum Teil durch Seminare und Workshops aus dem fjum_Programm ergänzen können.

Der Lehrgang erstreckt sich über einen Zeitraum von acht Monaten und schließt mit einem Zertifikat ab. Fakultativ ergänzen Exkursionen und Fachdiskussionen das Programm.

Das bringen Sie im Rahmen des Lehrgangs ein: 

Sie erarbeiten gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden ein multimediales journalistisches Projekt, das mit Praktikern diskutiert wird.

Voraussetzung für die Verleihung des Abschlusszertifikats ist die Teilnahme an mindestens 80% der Kurseinheiten (=21 Tage) sowie das Verfassen eines abschließenden Essays.

Die Termine im Überblick:

Anmeldeschluss: 31. Juli 2017

Kursbeginn: 2. Oktober 2017

Präsenzmodule:

  • 2. – 6. Oktober 2017
  • 20. – 24. November 2017
  • 5. – 9. März 2018
  • 23. – 27. April 2018

Wahlpflichtmodule Jänner bis April 2018 mit individueller Kurswahl.

(Vorbehaltlich Änderungen.)

Das kostet der Zertifikatskurs Digitaljournalismus:

Die Kursgebühr beträgt EUR 4.900,-.

Für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen österreichischer Privatsender fördert die RTR-GmbH eine begrenzte Anzahl von Plätzen in der Spezialisierung Digitaljournalismus in TV & Radio.
Kursgebühr für Förderberechtigte: EUR 1.900 (1)

Für Freie und Selbstzahlende stellt die WIENER STÄDTISCHE eine begrenzte Anzahl von Stipendien zur Verfügung.
Selbstbehalt: EUR 400

Wenn Sie die Kursteilnahme von waff oder AMS fördern lassen wollen, senden wir Ihnen gerne einen Kostenvoranschlag zu. Senden Sie Ihre Anfrage per Mail an Michael Gstöttner (office@fjum-wien.at).

So bewerben Sie sich:

Schicken Sie folgende Bewerbungsunterlagen gesammelt per Mail an Mail an Michael Gstöttner (office@fjum-wien.at).

  • Ausgefülltes Bewerbungsformular
  • Motivationsschreiben (pdf)
  • Lebenslauf (pdf) 
  • Mindestens eine Arbeitsprobe (pdf oder Link)

Wenn Sie sich um einen Stipendienplatz der WIENER STÄDTISCHEN bewerben:

  • Motivationsschreiben, warum der Stipendienplatz an Sie vergeben werden soll (pdf)

Haben Sie Fragen zum Zertifikatskurs Digitaljournalismus?

Schreiben Sie ein Mail an Edith Michaeler (edith.michaeler@fjum-wien.at)

(1) Voraussetzungen für eine Förderung durch die RTR sind: Der Arbeitgeber der Teilnehmerin/ des Teilnehmers muss ein österreichischer Privatrundfunkbetreiber (TV und/oder Radio) sein, der Mitglied des Vereins Forum Journalismus TV/Radio ist. Falls der Arbeitgeber noch nicht Vereinsmitglied ist, genügt ein formloses Ansuchen zur Aufnahme als außerordentliches Mitglied an den Verein (Karl-Farkas-Gasse 18, 1030 Wien oder per E-Mail an office@fjum-wien.at). Der Mitgliedsbeitrag ist in der Kursgebühr enthalten.

Mit freundlicher Unterstützung von

 


#NRW17: Wahlumfragen richtig publizieren

Die Nationalratswahl steht vor der Türe. Mit ihr auch wieder eine Menge neuer Wahlumfragen.
Doch was tun und wie richtig publizieren?

Vor der Wahl liest und hört man von „Kopf-an-Kopf-Rennen“, „Partei A liegt vor Partei B“, „Politiker A hat Chancen auf Platz 1“. Besonders nach den Wahlen und beim Vorliegen von Wahlergebnissen kommt es oft zu großer Verwunderung, da Wahlumfragen „ja etwas ganz anderes prognostiziert hätten“.

Lernen wir gemeinsam aus den vergangenen Jahren und machen wir es bei den nächsten Wahlen qualitativ besser. Wir glauben, dass besonders in der vollständigen Interpretation und Darstellung von Wahlumfragen in Medien noch viel Potential zur Qualitätssteigerung liegt – und damit mehr Chancen für aussagekräftige Wahlumfragen und neue Ideen.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Grundwissen zu Wahlumfragen, Statistik und Berechnung
  • Lesen und Interpretieren von Wahlumfragen
  • Qualitativ hochwertiges Publizieren von Wahlumfragen mittels einer Qualitäts-Checkliste
  • Basics bei der Visualisierung von Wahlumfragen

Dieses Angebot richtet sich an:

JournalistInnen, RedaktionsmitarbeiterInnen, ChefredakteurInnen

Mit an Board:

  • Christine Matzka, meinungsraum.at
  • Dieter Zirnig, neuwal.com
  • IMAS/Spectra

Anmeldeschluss: 22. Juni 2017

Dieser Workshop ist eine Kooperation von fjum_forum journalismus und medien und neuwal.com.
Ziel ist es, die Qualität der Publikation von Wahlumfragen zu steigern.


IT-Produktion: Bugs in the system

Handy, Laptop und Co. sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Die Produktpalette an High-Tech-Geräten ist immens, die Entscheidung zum Kauf fällt oftmals schwer. Doch wie sieht es aus mit den Produktionsbedingungen in der IT-Branche?
Welche Rohstoffe werden wo abgebaut, wer sind die Menschen, die diese Geräte herstellen? Wie sehen ihre Arbeitsbedingungen aus?

Unsere Gäste aus Bolivien und China gewähren Einblicke in die Herstellungsbedingungen von IT-Produkten vor Ort und erklären, welche sozialen und ökologischen Auswirkungen dieser Wirtschaftszweig in ihren Ländern hat. Wir diskutieren über Möglichkeiten der Rohstoffpolitik auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Und zeigen Möglichkeiten auf zu einem nachhaltigeren Umgang mit Handy, Laptop und Co.

 

Programm

14:00 Uhr: Forum Talk

  • Was tun? Nachhaltige IT-Produkte
    – Helmut Spudich, Unternehmenssprecher T-Mobile Austria & Fabian Hühne, Communications Fairphone

15:00 Uhr: Station Talks – Vertiefende Gespräche mit den ExpertInnen in Themengruppen

Zusätzlich zu den o.a. ExpertInnen:

  • Stefan Brand, Fairphoners Community Austria
  • Herbert Wasserbauer, DKA – Hilfswerk der Katholischen Jungschar/AG Rohstoffe
  • Konrad Rehling, Südwind/AG Rohstoffe
  • DI Dr. Hans-Peter Hutter, Ärztinnen und Ärzte für eine gesunde Umwelt, Medzinische Universität Wien

16:30 Uhr: Abschlussdiskussion und Q&A

Im Anschluss an die Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit für Interviews mit den anwesenden Expertinnen und Experten (mit Übersetzungen aus dem Englischen und Spanischen).
Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Schwerpunktwoche “Rohstoffe der Digitalisierung” statt und ist eine Kooperationsveranstaltung von fjum_forum journalismus und medien, Informationsstelle für Journalismus & Entwicklung, T-Mobile Austria und der AG Rohstoffe*.

*Die AG Rohstoffe wird von Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar, GLOBAL 2000, Finance & Trade Watch, Südwind und dem Netzwerk Soziale Verantwortung (NeSoVe) gebildet.

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Mobile Reporting: Fairphone-Praxistest

Im journalistischen Alltag nicht wegzudenken: Das Smartphone. Die Produktpalette ist groß, dementsprechend schwer fällt die Auswahl. Ein Gerätehersteller hat sich der Förderung fairer Produktionsbedingungen verschrieben: Fairphone. Doch was kann das Fairphone?
Machen Sie gemeinsam mit Mobile Reporting-Experte Marcus Bösch den Fairphone-Praxistest. Anschließend haben Sie Gelegenheit, das Geübte gleich in die Tat umzusetzen und produzieren mit dem Testgerät eigene Beiträge von der Info-Session IT-Produktion: Bugs in the system

 

So ist der Kurs aufgebaut:

  • Einstieg: Was kann das Fairphone?
  • Wie mache ich einen Selfie-Aufsager mit dem Fairphone?
  • Wie filme ich ein Interview mit dem Fairphone?
  • Wie produziere ich einen Kurzclip? (Verwendetes Programm: Kinemaster)

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalistinnen und Journalisten, die bereits Vorkenntnisse im Bereich Mobile Reporting haben und das Fairphone als Arbeitsgerät testen wollen. Achtung: Nur vier Teilnahmeplätze verfügbar.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Vier Testgeräte werden mit freundlicher Unterstützung von T-Mobile zur Verfügung gestellt. 

 

Ihr Trainer:

Marcus Bösch arbeitet als freiberuflicher Dozent und Berater. Als zertifizierter Trainer für digitalen Journalismus unterrichtet er im In- und Ausland. Vorträge und Workshops zu Social Media, Mobile Journalism und Newsgames hält er u.a. hier: ARD-Hauptstadtstudio, Bundespresseamt, Deutsche Welle, Zeit Online, WDR, NDR, RBB, RTL, Akademie für Publizistik, Indira Gandhi University Delhi, Istanbul University.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit T-Mobile Austria statt.
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Mobile Reporting: Top Ten Apps

+++AUSGEBUCHT+++

Dieser Kurs wird auch im Herbst 2017 wieder angeboten. Details dazu >>>

Mit einem handelsüblichen Smartphone können Sie unterwegs multimedial berichten. O-Töne, Video-Interviews, produzierte Beiträge oder ein Livestream in Sendequalität – unsere Mobiltelefone ersetzen bisweilen ein ganzes Sendestudio. Aber welche Apps brauchen Sie? Und wie funktionieren die? In diesem modularen Workshop lernen Sie Ihr Smartphone noch mal ganz neu kennen. Sie wollen direkt Praxiserfahrung sammeln? Am zweiten Tag können Sie die Apps unter Anleitung ausprobieren und einen kleinen sendefertigen Clip produzieren.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie kennen die wichtigsten Apps für Mobile Reporting
  • Sie können mit Ihrem Smartphone sendefertige Clips produzieren
  • Sie können Videobeiträge am Smartphone schneiden
  • Sie beherrschen die Grundzüge des mobilen Storytellings

 

So läuft dieser Kurs ab:

Dieser Kurs ist in 4 Teile gegliedert.

Teil 1: Einführung: Die 10 wichtigsten Apps für Mobile Reporter
Teil 2: Funktionsweisen der Apps (Audio. Video…)
Teil 3: Praktische Übungen: Drehen von kurzen Beiträgen
Teil 4: Produzieren eines sendefertigen Beitrags

 

Dieser Kurs richtet sich an:

JournalistInnen, die Ihr Smartphone künftig zur Produktion professioneller Beiträge einsetzen möchten.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Mitbringen müssen Sie ein aktuelles Smartphone mit Android oder iOS-Betriebssystem und folgenden Apps:
WeTransfer
Snapchat
Instagram
Facebook Live

Fimic Pro (optional)

Snapseed
iMovie (iOS)/ Kinemaster (Android)

Legend
PicPlayPost
Google Street View für 360 Grad Fotos

 

Ihr Trainer:

Marcus Bösch arbeitet als freiberuflicher Dozent und Berater. Als zertifizierter Trainer für digitalen Journalismus unterrichtet er im In- und Ausland. Vorträge und Workshops zu Social Media, Mobile Journalism und Newsgames hält er u.a. hier: ARD-Hauptstadtstudio, Bundespresseamt, Deutsche Welle, Zeit Online, WDR, NDR, RBB, RTL, Akademie für Publizistik, Indira Gandhi University Delhi, Istanbul University.


Medientreff Burgenland mit Andreas Vitásek

Ein Gespräch mit dem Kabarettisten und Schauspieler Andreas Vitásek über
Kabarett früher und heute, wie sich seine Sicht auf die Welt in über dreißig
Jahren Kabarett geändert hat und über den Einfluss von Fake-News und
Politikerverdrossenheit auf seine Programme. Dann geht es um die Frage, was
ihn mit dem Burgenland verbindet und schließlich muss über Oskar, den
schönsten Hund Mitteleuropas gesprochen werden.

Moderation: Peter Menasse und Michael Roither

Der Medientreff ist eine Kooperation von ORF Burgenland, Fachhochschule Burgenland, fjum_forum journalismus und medien, Initiative Qualität im Journalismus in Österreich (IQ) und menasse communication.


GEN Summit 2017 in Wien

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fjum_forum journalismus und medien ist Partner des Global Editors Network (GEN) in Österreich. GEN ist eine Vereinigung von ChefredakteurInnen und MedieninnovatorInnen aus allen Kontinenten. Über 750 ChefredakteurInnen und MedienexpertInnen aus 80 Ländern kommen nach Wien, um beim GEN Summit 2017 über die neuesten Entwicklungen in der Medienbranche zu diskutieren.
Treffen Sie Speaker wie Martin Baron, Chefredakteur der Washington Post oder Amy Webb, Gründerin des Future Today Institute. Programm sowie Details zum GEN-Summit 2017 finden Sie hier:

www.gensummit2017.org

 

 


Impfen: Studien richtig verstehen

Impfpflicht, Impfschäden, Impfgegner – das Thema Impfen emotionalisiert. JournalistInnen aus dem Gesundheits- und Wissenschaftsbereich sind oft mit gegensätzlichen Aussagen konfrontiert: auf der einen Seite impfkritische Eltern und Organisationen, die vor schweren Nebenwirkungen und bleibenden Schäden warnen. Auf der anderen Seite Impfstoffhersteller und ExpertInnen, die sich für Impfungen stark machen.

Doch die Einschätzung der zugrundeliegenden wissenschaftlichen Fakten ist nicht immer einfach. Der Workshop von Cochrane Österreich in Kooperation mit fjum_forum journalismus und medien verrät Tipps und Tricks für eine rasche und umfassende Einschätzung von Studien zum Streitthema Impfen.
  
Wie wirksam sind verschiedene Impfungen? Haben sie Nebenwirkungen, und wenn ja, wie häufig und schwerwiegend sind sie? Wir zeigen, welche Studienarten sich zur Beantwortung dieser Fragen eignen, wie aussagekräftig diese Studien sind und wie man sie richtig interpretiert. Dabei analysieren wir die Studienlage beispielsweise zur
Frage, ob die Masern-Mumps-Röteln-Impfung tatsächlich Autismus verursachen kann, oder ob Impfungen am plötzlichen Kindstod schuld sind.

Programm:

10:00 Uhr: Journalisten-Workshop „Studien zum Thema Impfen richtig verstehen“

12:00 Uhr: Mittagspause (inkl. Möglichkeiten für Interviews)

13:00 Uhr: Vortragssession 1: Impfungen im Kindes und Jugendalter
1. Vortrag: Evidenzbasierte Empfehlungen für Impfprogramme (Ursula Wiedermann-Schmidt, Institut für Tropenmedizin, Medizinische Universität Wien)
2. Vortrag: Vor- und Nachteile von Impfpflicht im europäischen Vergleich (Marc Muscat, Weltgesundheitsorganisation)

14:15 Uhr: Ende

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, den gesamten EUFEP-Kongress 2017 kostenlos zu besuchen sowie an der Abendveranstaltung im Stift Göttweig teilzunehmen.
>>> Programmübersicht EUFEP-Kongress 2017

Teilnehmerzahl: max. 20

Ihr Vortragender:

MMag. Bernd Kerschner, Redaktionsleiter www.medizin-transparent.at
Medizinjournalist, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Evidenzbasierte Medizin. Diplom-Studien Psychologie sowie Molekulare Biologie.


Podcasting and Audio Storytelling

Podcasting is enjoying a global boom. Driven by new digital technologies, it’s never been so easy to create, distribute and consume high quality audio content. New players, legacy media operators and non-media brands, are all moving into this space, creating content across a wide variety of genres. This offers exciting opportunities for journalists and content creators with strong audio, storytelling and critical thinking skills.

At the end of this workshop participants will have an understanding of podcasting and audio storytelling. This will be developed through listening exercises, discussions and in class creative exercises. No previous audio experience is required.

Alongside this, participants will have also developed an outline for their own podcast. Designed to support company, or personal, needs, we will work together to identify the building blocks of a successful podcast. With these foundations in place, students who want to go on and make their own content, will be in a stronger position to do so.

Participants should bring with them a smartphone, headphones (ideally larger over-ear ones), as well as lots of enthusiasm and ideas!

NB: This is not a technical class, but we will explore some of the craft skills and techniques used by audio journalists to tell more sophisticated – technically produced – stories. Although having strong technical skills can enable you to produce more complex work, these skills are not obligatory.

The program is designed to be undertaken using a range of free smartphone apps, which anyone can use. More high end equipment (e.g. recorders and microphones) can be used if you are familiar with them, but they are not essential.

 

Learning outcomes

Through instructor led discussion, group and individual assignments, by the end of this workshop you will be able to:

  1. Understand and describe the current audio and podcasting market (players, drivers for growth etc.) 
  2. Critically evaluate a wide range of audio content.
  3. Generate your own audio content and ideas.
  4. Confidently pitch your own ideas.
  5. Create your own content using free tools on your smartphone.

Approach

Learning methods will include:

  • Class led discussions
  • Listening to – and critically evaluating – audio content
  • In-class assignments and tasks (listening, pitching etc.)
  • Out of class assignments (content creation, content review and idea development)

Instructor bio

Damian Radcliffe is the Carolyn S. Chambers Professor in Journalism at the University of Oregon, an Honorary Research Fellow at Cardiff University’s School of Journalism, Media and Culture Studies, and a Fellow of the Royal Society for the encouragement of Arts, Manufactures and Commerce (RSA).

He is an experienced journalist, analyst, consultant and researcher who has worked in senior and mid-level editorial, research, and policy positions for the past two decades in the UK, Middle East and the USA.

A life-long digital intrapreneur, Damian has led new creative and research initiatives at The Local Radio Company, BBC, Ofcom (the UK Communications Regulator), CSV—a volunteering and social action charity, Qatar’s Ministry of Information and Communications Technology (ictQATAR) and the University of Oregon.

Damian is a regular contributor to major media outlets such as the BBC, CBS Interactive (ZDNet), and The Huffington Post, as well as a number of other publications, with a key focus on the evolution of journalism.

Outside of work, Damian has visited over 55 countries around the world and travel is one of his great passions.

He is originally from the UK and retains his British accent and teeth.

Key audio experience

  • 10+ years experience in radio for the BBC and UK commercial radio.
  • UK’s youngest ever Program Controller for a full-time FM radio station.
  • Led a multi-award winning radio-led multi-media partnership between BBC and a UK NGO.
  • 70 staff (6 direct reports) and 300 volunteers, across 40 project locations.  
  • 33,285 broadcasts, worked with 3,672 partners to engage 165,190 citizens.
  • Member: World College Radio Day Advisory Board.

Website:            www.damianradcliffe.com

Twitter:               @damianradcliffe


„How I did the Story“ mit Florian Klenk

Florian Klenk ist einer der führenden Investigativ-Reporter Österreichs. Regelmäßig deckt der Chefredakteur der Wiener Wochenzeitung „Falter“ Skandale in den Bereichen Justiz, Politik und Wirtschaft auf. Doch wie funktioniert investigative Arbeit von Journalisten heute?

Wie kommen die Reporter wie Klenk an die nötigen Infos, wie bekommen sie Zugang zu geheimen Akten und wie funktioniert ein distanzierter und gleichzeitig korrekter Umgang mit Politik, Staatsanwaltschaft und Polizei? Zuletzt sorgte Klenk unter anderem durch seine Aufdeckungen in der Affäre um die Privatstiftung des ehemaligen niederösterreichischen Landeshauptmanns Erwin Pröll für Aufsehen.

Im mittlerweile 9. Teil unserer Reihe „How I did the story“ spricht Klenk über die Hintergründe seiner Arbeit: Über den richtigen Umgang mit geheimen Dokumenten, über Drohungen von Seiten der Politik, dubiose Treffen mit Informanten und den Umgang mit Fehlern.

 

Moderation: Julia Herrnböck, freie Journalistin (u.a. Dossier)


Fotografie-Workshop

Bildkomposition für visuelle Storyteller: In diesem Fotografie-Workshop lernen Sie, wie Sie Ihre fotografische Komposition verfeinern und dynamische Bilder entstehen lassen. Der Schwerpunkt liegt auf dokumentarischer, journalistischer und Street-Fotografie.

Anhand von fotografischen Übungen in verschiedenen urbanen Umgebungen entwickeln Sie eine erhöhte Sensibilität für Ihr Umfeld und können so Ihr fotografisches Sehen verbessern. In Gruppendiskussionen analysieren wir, was in einem Bild funktioniert und was nicht. Gemeinsam erforschen wir visuelle Kompositionswerkzeuge und diskutieren über effizientes Editing. Wie können wir Linien, Schatten, Farben und Menschen auf kreative Weise in unsere Bildkomposition integrieren? Was können wir von Arbeiten historischer und zeitgenössischer Fotografen und Fotografinnen aus dem dokumentarischen und Multimedia-Bereich über ästhetische Absichten lernen? Mit diesen und ähnlichen Fragen werden wir uns in der Gruppe auseinandersetzen.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

Sie verbessern Ihr fotografisches Sehen und nehmen Ihr Umfeld mit neuen Augen wahr.
Sie entwickeln Ihre persönliche Bildsprache, mit der Sie dynamische Stories entstehen lassen können.
Sie werden durch Arbeiten anderer Fotografen und Fotografinnen für Ihre eigenen Fotoprojekte inspiriert.

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Der zweitägige Kurs beginnt mit dem Besprechen und Analysieren von mitgebrachten Arbeiten der einzelnen Teilnehmenden. Danach folgen zahlreiche praktische Fotografie-Übungen in urbaner Umgebung. Die Teilnehmenden werden mit Hilfe der Dozentin ihre Bilder auswählen und diese anschliessend in der Gruppe besprechen. Zur Inspiration werden wir Arbeiten verschiedener historischer und zeitgenössischer Fotografen und Fotografinnen analysieren.

Dieses Angebot richtet sich an:

Wenn Sie Ihre fotografischen Kenntnisse vertiefen, dynamische Bilder entstehen lassen möchten und an visuellem Storytelling interessiert sind, dann sind Sie in diesem Workshop richtig.

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

  • 10 bis 15 A4-Prints der eigenen Arbeiten (das können einfach Ihre Lieblingsfotos sein, egal ob alt oder neu)
  • Kamera (DSLR oder spiegellos)
  • Objektiv(e)
  • Akkus, Ladegeräte, Speicherkarten, Cardreader
  • Laptop
  • zwei Fotos von Fotografen/Fotografinnen die Sie inspirieren (Postkarten, Bücher, Zeitschriften oder auch digital)
  • Erforderlich sind technische Grundkenntnisse wie Belichtung und Blende sowie Grundkenntnisse zum eigenständigen Bearbeiten der Bilddateien (Postprocessing in Lightroom oder Bridge/Photoshop am eignen Laptop).

Ihre Trainerin:

Anja Hitzenberger arbeitet als freiberufliche Dozentin und Fotografin sowie im Bereich Video und Multimedia. Sie absolvierte ihre Ausbildung am International Center of Photography in New York (ICP), wo sie nun zum Lehrkörper zählt und im “New Media Narratives”, dem “Photojournalism Program” und in Live-Onlinekursen unterrichtet. Ihre fotografischen Arbeiten werden international publiziert und sind regelmäßig in Ausstellungen in Europa, den USA, Südamerika und Asien zu sehen. In ihren Workshops und Vorträgen, die sie u.a. in Österreich, China, Dänemark und den USA abgehalten hat, genießt sie den Austausch mit Teilnehmern und Teilnehmerinnen verschiedener Herkunft und Nationalitäten. Sie ist in Salzburg aufgewachsen und lebt in New York und Wien.

Weitere Infos: anjahitzenberger.com


GEN Summit 2017 in Wien


Fake News, Leaks und Echokammern: Demokratie braucht innovativen Journalismus

Das Global Editors Network (GEN), EurocommPR und fjum laden Sie herzlich ein zur Pressekonferenz anlässlich des GEN-Summits in Wien.

Programm:

  • Vorstellung des GEN-Summit 2017 am Medienstandort Wien durch Sigrid Oblak, Direktorin der Wien-Holding, und Peter Bale, Präsident des Global Editors Network.
  • Im Anschluss Diskussion mit Cécile Prieur, Digitalchefin von Le Monde, über die Rolle von Journalismus, gezielter Missinformation und Fake News bei den Wahlen in Frankreich. 
  • Moderation: Daniela Kraus, fjum

Der GEN-Summit 2017 wird vom 21. – 23. Juni in Wien unter dem Motto „From Post-Truth To Virtual Reality: Navigating Media’s Future“ stattfinden. Das Global Editors Network ist eine Vereinigung von ChefredakteurInnen und MedieninnovatorInnen aus allen Kontinenten. Mehr als 700 internationale ChefredakteurInnen und MedienexpertInnen aus 80 Ländern werden in der Wiener Aula der Wissenschaften zusammenkommen.

Beachten Sie bitte, dass eine Akkreditierung zum Summit im Anschluss an die Pressekonferenz am 2. Juni möglich ist.

Weitere Informationen zum GEN Summit 2017 finden Sie auf der GEN-Website: www.gensummit2017.org

Datum & Ort:

2. Juni 2017, 11:30 – 12:15 Uhr, im Anschluss Get-together
Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien, Österreich

Die VertreterInnen der Medien sind herzlich eingeladen! Wir ersuchen um Anmeldung über unser Anmeldeformular.

Presseunterlagen werden bei der Veranstaltung aufliegen. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Rückfragehinweis:

Dr. Daniela Kraus, Geschäftsführerin fjum_forum journalismus und medien wien
Tel: +43 6991 489 48 48, daniela.kraus@fjum-wien.at

Emilie Kodjo, Director of Communications & Public Affairs, Global Editors Network
Tel: +33 6 18 64 50 77, ekodjo@globaleditorsnetwork.org

www.gensummit2017.org

    

 

 

 

GEN SUMMIT 201790 Confirmed Speakers and Moderators

Keynote speakers:

Martin Baron, Executive Editor, The Washington Post

Campbell Brown, Head of News Partnerships, Facebook

Ben Smith, Editor-in-Chief, Buzzfeed

Amy Webb, Founder, Future Today Institute

 

Lecturers:

Timothy Garton Ash, Professor of European Studies,  Oxford University

Sabine Miesgang, Research Associate, Klosterneuburg Monastery Library

Vesselin Popov, Business Development Director, Psychometrics Centre, University of Cambridge

Christoph Thun-Hohenstein, General Director, MAK– Austrian Museum of Applied Arts / Contemporary Art

 

Speakers & moderators:

David Alandete Ballester, Managing Editor, El Pais

Catalina Albeanu, International Editor, journalism.co.uk

Natalia Antelava, Co-Founder, Coda Story 

Richard Addis, Founder & Editor-in-Chief, The Day

Sylvain Attal, Chief Editor, New Media, France 24

Peter Bale, President, Global Editors Network

Joyce Barnathan, President, International Center for Journalists

Anna Belkina, Director of Strategic Development & Head of Communications, RT (Russia Today)

Fernando Belzunce, Director of Editorial Innovation and Development, Vocento

Wolfgang Blau, Chief Digital Officer, Condé Nast International

Marianne Bouchart, Programme Manager, Data Journalism Awards

Evangéline de Bourgoing, Programme Director, Startups for News

Renate Brauner, Vice-Mayor and Vice-Governor, Executive City Councillor, Vienna

Ingrid Brodnig, media expert & writer, Austria

Callum Bryson, student, City of London Academy

Samuel Burke, Business and Technology Correspondent, CNN

Mar Cabra, Editor, Data & Research Unit, ICIJ

Catarina Carvalho, Editor in chief, Magazine Department, Globalmedia Group

Madhav Chinnappa, Head of Strategic Relations, News & Publishers, Google    

Tony Emerson, Managing Director, Worldwide Media & Cable, Microsoft

Benedict Evans, Mobile Analyst, Andreessen Horowitz

Adriano Farano, Head of Content, Plex

Amanda Farnsworth, Visual Editor, BBC News

Jim Friedlich, Executive Director, Institute for Journalism in New Media

Vasily Gatov, Visiting Fellow, USC Annenberg School of Journalism

Dan Gillmor, Professor & Author, Arizona State University

Richard Gingras, Vice President, News, Google

Peter Greensberger, Director Global Content Partnerships, News, Twitter

Bin Gu, Founder & CEO, Yue Cheng Media

Yijin He, General Manager, Video and Technology, Tencent

Robert Hernandez, Associate Professor, USC Annenberg School of Journalism

David Ho, Executive Editor of Digital Audience and News Innovation, Hearst newspapers

Liz Heron, Digital Media Consultant

Cory Haik, Chief Strategy Officer, Mic

David Ho, Vice President and Executive Editor of Digital Audience and News Innovation, Hearst newspapers

Andrea Iannuzzi, Digital Lab Editor, L’Espresso Group

Andrew Jack, Head of curated content, FT Editorial

Mandy Jenkins, Head of News, Storyful

Matt Kelly, Chief Content Officer, Archant Group

Tom Kent, President & CEO, Radio Free Europe/Radio Liberty

Anne Kerloc’h, Deputy Editor-in-Chief, 20 Minutes France

Áine Kerr, Manager, Journalism Partnerships, Facebook

Jeffrey Kofman, CEO & co-founder, Trint

Lucy Küng, Research Fellow, Reuters Institute for the Study of Journalism

Daniela Kraus, Managing Director, forum journalismus und medien

Alberto Laplaine Guimarãis, General Secretary, City Council, Lisbon

Sally Lehrman, Director, The Trust Project and Journalism Program

David Levy, Director, Reuters Institute for the Study of Journalism

Scott Mc Kiernan, Founder & Editor-in-Chief, Zuma Press

Georgina McMillan, student, Crystal Springs Uplands School, San Francisco.

Andreas Mailath-Pokorny, City Counsillor for Cultural Affairs, Vienna

Francesco Marconi, Manager of Strategy and Corporate Development, The Associated Press

Andrew Moger, Executive Director, News Media Coalition 

Javier Moreno Barber, Director, Leading European Newspaper Alliance (LENA at El Pais)

Mathias Müller von Blumencron, Editor-in-Chief Digital Media, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Nic Newman, Research Associate, Reuters Institute for the Study of Journalism

Francesca Panetta, Executive Editor, VR, The Guardian

Latoya Peterson, Deputy Editor, Digital Innovation for The Undefeated, ESPN

Grzegorz Piechota, Research Associate, Harvard Business School

Clemens Pig, CEO, Austria Presse Agentur (APA)

Maria Ressa, Founder & Editor-in-Chief, Rappler

Jim Roberts, Managing Director, Mercury Digital 

Simon Rogers, Data Editor, Google News Lab

Martin Schipany, Director, Press Information Services, City of Vienna

Lara Setrakian, Co-founder & Executive Editor News Deeply

Suparna Singh, CEO and Managing Editor, NDTV (tbc)

Sonya Song, Senior Data Scientist, Chartbeat

Yuhang Song, Chief Editor, Globus, Caixin Media

Paul Steiger, Executive Chairman, ProPublica

Craig Silverman, Media Editor, Buzzfeed

Jane Suiter, Director, Institute for Future Media and Journalism,  (FuJo)

Noriko Takigushi, Managing Editor, robonews.net

Adam Thomas, Director, European Journalism Centre

Inga Thordar, Editorial & Programming Director, CNN Digital Worldwide

Garrick Tiplady, CEO, Vemba

Barbara Trionfi, Executive Director, International Press Institute

Robert Unsworth, Vice President – Americas, News Republic

Rob Wijnberg, Founder & editor-in-chief, De Correspondent

Michael Wolff, Writer and Editorialist

Yudong Yang, Chief Editor, China Business News

Anita Zielina, Editor-in-Chief, New Products, Neue Zürcher Zeitung


Social Media Strategie für Journalist*innen

Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt wie Sie eine erfolgreiche Social Media Strategie entwickeln: Von der Idee, über Social Media Kennzahlen, passenden Inhalten bis zum Community Management.

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Social Media-Bereich
  • Know-how, um eine Strategie Schritt-für-Schritt zu entwickeln
  • Hintergrundwissen, um Ziele und Kennzahlen für Ihre Social-Media-Aktivitäten festzulegen
  • Sicherheit im Auswählen geeigneter Kanäle
  • Entwickeln passender Inhalte für Ihre Kanäle
  • Grundlagenwissen über das Community Management

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Tag 1: Wir erarbeiten die theoretischen Grundlagen, analysieren Best-Practice-Beispiele und entwickeln eine Gruppenaufgabe. Das Ziel: eine Social Media-Strategie für eine Organisation zu entwickeln, die am Ende des zweiten Tages präsentiert wird.
Für diese Organisation legen wir Ziele fest, entwickeln ein Mission Statement und eine Geschichte, die sich wie ein roter Faden durch alle Aktivitäten ziehen wird.

Tag 2: Wir gehen Schritt-für-Schritt weiter in unserer Strategie-Entwicklung. Es werden die passenden Kanäle ausgewählt, die entsprechenden Inhalte entwickelt und ein Konzept festlegt, wie man seine Fan-Basis ausbauen kann. Ein weiterer Aspekt sind Social Media-Guidelines.

Am Ende des Tages werden die Strategien präsentiert und diskutiert.

Dieses Angebot richtet sich an:

Social Media-Verantwortliche, die entweder eine Strategie neu entwickeln oder ihre bisherige überprüfen wollen.

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Da wir vor allem digital arbeiten, bitten wir darum, Laptops oder Notebooks sowie Smartphones mitzubringen.

Ihr Trainer:

Peter Berger ist Journalist, Medienberater und Trainer. Als Chefredakteur Electronic Media baute er Website und mobile Dienste von Financial Times Deutschland (FTD) auf. Zuvor arbeitete er in leitenden Positionen bei Welt am Sonntag und Berliner Kurier. 2003 machte sich Berger selbständig.


Europe 2017: Avoiding Electoral Surprises

Part 5: Britain votes again

Date: 24 May 2017, 9:30-12:30

Place:  Haus der Europäischen Union, Wipplingerstrasse 35, 1010 Vienna

Cooperation project between fjum and the European Commission Representation in Austria.

Seminar series on the countries that hold election in spring 2017. Information on the autumn sessions to follow.

Background

One year after the referendum on Britain’s exit from the European Union, the voters are called to the polls again. They will vote for the third time in two years.

At the outset of the negotiations with Brussels, Britain’s Prime Minister Theresa May called for snap elections and explained that Westminster did not stand united over the difficult negotiation talks. Therefore, she required “stability and certainty” in order to proceed. Different polls foresee Tory success, but what do these elections mean on the ground? What are voters’ expectations, fears, and concerns?  Is Brexit properly understood? What are the options for Scotland?

Speakers

James Hanning, journalist, former deputy editor of Independent on Sunday; co-author of the books on former Prime Minister David Cameron and on phone hacking by media outlets, will explain the local context. Full CV.

Wolfgang Bogensberger, lawyer, political scientist and European Union expert, will address the legal aspects of the Lisbon Treaty Article 50. Full CV.

Learning Objective

To detect the most important elements that have to be taken into account when writing, analysing, following and commenting on political and social developments in the UK. To know what matters on the ground to British voters, not how outsiders react in this regard.

Format

The session consists of 2 presentations and an interactive discussion. The reduced group size allows for a continuous dialogue. Three days before the session, all participants will receive several articles on recent developments in the UK. That way, everyone will have the same starting point for discussions.

Target Groups

Journalists from the Austrian media, foreign and national news desks.

Prerequisite

Read the provided material before the session.

Maximum number of participants: 12;

Language: English

Registration deadline: 22 May 2017

Further Questions

For additional information about the session, contact Mirjana Tomić, seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien.at, or call 0676 365 26 93.

Mirjana Tomić develops and manages fjum_Kontext information sessions on international current affairs. Her international career encompasses journalism, media and political analyses, public outreach and university lecturing. She holds a BA degree in Political Science from Brandeis University, US, and an MA from El Colegio de México, Mexico City, Mexico.


Austria’s Foreign Policy

Understanding Austria’s Foreign Policy – Course Background

The course focuses on two elements that are essential for covering Austria’s foreign policy and current international affairs:

  • Understanding foreign policy priorities
  • Acquiring practical knowledge regarding the use of diplomats and other official representatives as news sources, in Vienna and abroad.

The decreased budget for foreign travel has obliged media outlets to accept sponsored trips, and rely on the Austrian diplomatic and NGO networks when covering international realites.

Why this course?

The course introduces the most important elements of the Austrian foreign policy and examines dos and don’ts when embarking on international trips.

Four sessions provide knowledge on Austria’s international relations, while other four focus on practical advisees and guidelines regarding the interaction between journalists and diplomats; journalists and NGOs, handling of paid trips, ethical approach to writing when on sponsored trips. All speakers have firsthand experience in their field.

What are you expected to learn?

Foreign policy milestones since 1955; current foreign policy priorities, economic interests and foreign policy priorities, development cooperation principles, security principles and relations with NATO. The focus is on current issues.

How to engage diplomats and other official representatives as foreign news sources; the best and the worst practices when participating in sponsored trips. Knowing what to expect and how to profit from sponsored/organised trips abroad.

How is the course organised?

The course lasts 2 days and is divided into 8 units. Each unit lasts 90 minutes.

The sessions addressing foreign policy priorities are based on presentations and discussions while the sessions involving practical information are dialogue-based. Participants are encouraged to engage in interactive discussions during all sessions.

22 May:

Morning

Session 1: Zur Entwicklung der österreichischen Außenpolitik von 1945 bis 2015.

  • Prof. Helmut Kramer,
    University of Vienna. Full CV.

Session 2: Austria’s current Foreign Policy Priorities

  • Ambassador Gerhard Jandl,
    Security Policy Director, Federal Ministry for Europe, Integration and Foreign Affairs. Full CV.

 

Afternoon

Session 3: Diplomats as News Sources. Dos and don’ts when travelling abroad.

  • Thomas Schnöll,
    Head of Press and Information Department, Spokesperson of the Ministry for Europe, Integration and Foreign Affairs. Full CV.

Session 4: NGOs as news sources. Travelling with NGOs abroad.

  • Margit Draxl,
    spokesperson
    , Caritas Austria. Full CV.

 

29 May:

Morning

Session 5: Development cooperation and migration.

  • Klaus Steiner,
    Head of Quality Unit, Austrian Development Cooperation. Full CV.

Session 6:  Das neutrale Österreich in der NATO – wie geht das?

  • Dr. Otto Naderer,
    Oberst des höheren militärfachlichen Dienstes, Landesverteidigungsakademie Wien, Institut für Strategie und Sicherheitspolitik (ISS). Full CV.

Afternoon

Session 7: Sponsored trips. Opportunities and limits of international news coverage.

  • Jutta Sommerbauer,
    Die Presse, journalist specialised in Ukraine, Russia and Eastern Europe. Full CV.
  • Alexander Millecker,
    ATV, Editor-in Chief, 2008-2017. Full CV.

Session 8: Ethics and paid trips.

  • Chris Elliott,
    Ethical Journalism Network, board member; The Guardian, UK, managing and readers’ editor, 2000-2016. Full CV.

Target Groups

Young journalists with interest in foreign policy and international affairs.
Graduate students in journalism (MA or PhD) with interest in foreign policy and international affairs.

What should you prepare?

Familiarize with the most important themes on the website of the Federal Ministry for Europe, Integration and Foreign Affairs.
www.bmeia.gv.at

Maximum number of participants
12

Language of instruction: German and English

Application Procedure

If you are applying for a fjum_course/training/seminar for the first time, please send your CV to the seminar manager, Mirjana Tomić, mirjana.tomic@fjum-wien.at, and fill out the online form. We shall send you all the relevant information, as well as the confirmation of the participation, as soon as possible. If you have already participated in fjum_courses, there is no need to send your CV, since it is already in the system. The rest of the application procedure remains the same.

Application Deadline: 15.05.2017

Further Questions

For additional information about the course, contact Mirjana Tomić, fjum_seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien.at, or call: 0676 365 26 93.

Mirjana Tomić develops and manages fjum_seminars on international current affairs. Her international career encompasses journalism, media and political analyses, public outreach and university lecturing. She holds a BA degree in Political Science from Brandeis University, US, and an MA form EL Colegio de México, Mexico City.

This course is financially supported by RTR Austrian Regulatory Authority for Broadcasting and Telecommunications.


Evolution oder Revolution im Verkehr?

Verkehrskonzepte der Zukunft: Wien – London – Singapur – Manila – Boston.
Internationale Stadtentwicklung und Verkehrsplanungen.

Konzept und Organisation: Elisabeth Mattes

Die rasanten technologischen Entwicklungen verändern das städtische Umfeld und damit auch unser Verkehrsverhalten nachhaltig. Die Art, wie wir uns in den schnell wachsenden Großstädten fortbewegen, ist im Umbruch. Wie sieht also die Mobilität der Zukunft aus und wie werden sich unsere Wohnverhältnisse verändern? Darüber diskutieren am 18. Mai im fjum internationale Verkehrs-ExpertInnen. Wir laden Sie herzlich dazu ein, sich über diese nachhaltigen Veränderungen, von denen schon bald einen Großteil der städtischen Bevölkerung betroffen sein wird und daher für alle Medienressorts – von Wirtschaft, über Lifestyle bis hin zu Auto/Motor – relevant ist, genauer zu informieren und mögliche Story-Ansätze mitzunehmen.

Programm

09.30 Uhr: Registrierung / Kaffee / Begrüßung

10.00 Uhr: Mobilitätswende & Dekarbonisierung – Der Weg ist das Ziel

  • Der Verkehrsbereich als Schlüsselsektor zur Erreichung der EU-2030 und der Pariser Klimaziele und warum wir nicht mehr warten können.
    Hans-Jürgen Salmhofer, BMVIT, Stabstelle Mobilitätswende & Dekarbonisierung, Generalsekretariat – Q&A

10.50 Uhr: Stadtentwicklung und Mobilität – Strategien für eine umweltfreundliche Mobilität in Wien

  • Smarte Ressourcenschonung macht eine Stadt zukunfstfähig. Eine Einführung. 
    Dominic Weiss, TinaVienna, Leiter Smart City Wien-Agentur  – Q&A
  • Neue Wege für Wien. – Strategische Planungen im Mobilitätsbereich für alle Verkehrsmodi: U-Bahn- und Straßenbahnplanung bis Fuß -und Radverkehr – Anbindung neuer Stadtteile.
    Angelika Winkler, Stv. Abteilungsleiterin MA 18 (Stadtentwicklung). Leiterin des Referats „Mobilitätsstrategien“ – Q&A
  • Bausteine für ein multimodales Verkehrssystem – Mobility Points, WienMobil, mobility on demand, autonomes Fahren.
    Anna Mayerthaler, Wr. Stadtwerke, Bereichsleiterin Innovation & Wissenschaft der Neuen Urbanen Mobilität Wien GmbH – Q&A

12.00 Uhr: Neue Vernetzung im Ländle

  • Vorarlberg: Zukunft Nahverkehr in einer Stadt-Land-Region.
    Cornelia Wintersteller, Verkehrsverbund Vorarlberg – Q&A

12.40 Uhr: Lunch

13.45 Uhr: Singapur – Manila – Boston – London

  • Internationale Stadtentwicklung und Verkehrsplanungen. Und wie die neuen Technologien das städtische Umfeld erschüttern und verändern.
    Katja Schechtner, Forscherin, Beraterin. Forscht und lehrt zum Einsatz von Technologie in Städten am MIT Media Lab in Boston/USA sowie derzeit an der TU Wien als Gastprofessorin – Q&A

14.30 Uhr: Achtung, Test!

  • E-Mobilität für die City – E-Auto, E-Bikes & Lastenfahrräder im Test.

15.30 Uhr: Verabschiedung

Moderation: Elisabeth Mattes

Zielgruppe:

JournalistInnen aus den Ressorts Lifestyle, Wirtschaft, Umwelt/Nachhaltigkeit, Reisen, Innovation, Sport

 

Der fjum_Workshop „Verkehrskonzepte der Zukunft – Evolution oder Revolution im Verkehr?“ ist die Fortsetzung des erfolgreichen fjum_Workshops vom vergangenen Oktober: „Die Zukunft der Auto-Mobilität


Medienpolitik, wie wir sie sehen

Ein interaktiver Workshop – diskutieren Sie mit uns!

„Es gibt in Österreich keine Medienpolitik. Auch das ist Medienpolitik.“ Das war jahrzehntelang noch der freundlichste Befund zum diskret ausgehandelten Verhältnis von politisch Mächtigen und Medien. Jetzt kommt angeblich Bewegung rein: Aber welche, wohin – und wann?

Wir wollen darüber mit Ihnen reden.

Zum Beispiel über

  • die Presseförderung – und was sich wer dabei wünscht
  • den ORF – und welche Bedingungen und Begehrlichkeiten seine Zukunft definieren
  • die ATV-Puls-Fusion – und was sie für das duale Rundfunksystem bedeutet
  • das enge Verhältnis von Journalismus und Politik  – und wann Abhängigkeit ungesund wird
  • das neue Publikum – und wie es Selbstbewusstsein entwickelt und mehr

Die TeilnehmerInnen

  • Harald Fidler, Medienredakteur des Standard, Erfinder von etat.at, seit 20 Jahren Chronist und Buchautor zur Entwicklung der Medienlandschaft
  • Dr. Andy Kaltenbrunner, Politikwissenschaftler, seit 1981 als Journalist, seit 2000 als Medienforscher Analytiker von Medienpolitik und Journalismus
  • Sie: Die ExpertInnen, JournalistInnen, MedienstudentInnen, an Medienpolitik interessierten BesucherInnen

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation von fjum_forum journalismus und medien, Medienhaus Wien und Presseclub Concordia.


Crossborder-Investigativ-Workshop

Lernen Sie in diesem Workshop mit Paul Radu, einem der bekanntesten Investigativ-Reporter weltweit, die Tools und Techniken einer fundierten Crossborder-Investigativ-Recherche und das Arbeiten mit Datenbanken. Sie üben gezielte Personen- und Firmensuche in Datenbanken. Sie verfolgen die Spuren geheimer Geldflüsse und korrupter Machenschaften über die österreichischen Grenzen hinaus. Mit vielen konkreten Fallbeispielen und möglichen Story-Ansätzen.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Einblick in die Funktionsweise und Netzwerke internationaler Korruption
  • Wissen, wie kriminelle Organisationen in der Finanzwirtschaft operieren
  • Verständnis dafür, wie Crossborder-Recherche funktioniert
  • Gezielte Personenrecherche in internationalen Datenbanken
  • Wissen, wie Sie geheime Geldflüsse zurückverfolgen
  • Kenntnisse von Crossborder-Stories mit Österreich-Bezug

So ist der Kurs aufgebaut:

Block 1: Organisiertes Verbrechen und Korruption

  • Wie operieren Kriminelle und korrupte Politiker in der internationalen Finanzwelt?
  • Fallbeispiele internationaler korrupter Machenschaften.
  • Wie verstecken sich Kriminelle und wie versuchen sie ihre Spuren zu verwischen?

Block 2: So funktioniert Crossborder-Recherche

  • Was ist Crossborder-Recherche und welche Netzwerke gibt es?
  • Welche Datenbanken stehen uns für eine Crossborder-Recherche zur Verfügung?
  • Besonderheiten internationaler Korruption in Süd- und Osteuropa.
  • Fallbeispiele.
  • Gruppenübung: Nachzeichnen eines internationalen, kriminellen Netzwerks.

Block 3: Follow the Money

  • So können wir die Spuren krimineller und korrupter Machenschaften verfolgen.
  • Erstellen einer „People of Interest“-Datenbank.
  • Sie suchen sich eine besondere Region und ein besonderes Thema aus und beginnen in Abstimmung mit den Trainern Ihre eigene Crossborder-Recherche.
  • Sie suchen in den von OCCRP zur Verfügung gestellten Datenbanken.

Block 4: Rechercheplan

  • Wir erstellen einen Rechercheplan von Anfang bis Ende der Arbeit.
  • Wo fangen wir an und wie hanteln wir uns fort?
  • Fakten festhalten und Querverbindungen herstellen.
  • So verwenden Sie öffentlich zugängliche und menschliche Quellen: professionelle und ethische Standards.
  • Präsentation der einzelnen Crossborder-Investigativ-Projekte.

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalistinnen und Journalisten, die sich für investigative Stories interessieren oder bereits in diesem Bereich arbeiten und sich auf internationalem Niveau weiterentwickeln möchten.

Kurssprache: Englisch

Ihr Trainer: 

Paul Radu ist ein rumänischer Investigativ-Journalist und Präsident des Reporter-Netzwerks Organized Crime and Corruption Reporting Project OCCRP. Der Absolvent des International Knight Fellowships ist durch seine Recherchearbeiten über Menschenhandel, Korruption und Bestechung in osteuropäischen Ländern bekannt geworden.


Datenjournalismus kompakt

In zwei Tagen erarbeiten wir die persönlichen, technischen und organisatorischen Voraussetzungen um Datenjournalismus zu betreiben: Sie lernen Datensätze zu finden, zu verstehen, zu ordnen, darzustellen und damit Geschichten zu erzählen – all das mit frei verfügbaren Tools.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie können kleine und große datenjournalistische Projekte planen, strukturieren und organisieren.
  • Sie kennen öffentliche Datenquellen und können zielgerichtet darin recherchieren.
  • Sie können Websites und Online-Datenbanken automatisiert auslesen (scrapen) und dadurch eigene Datensätze erstellen.
  • Sie ordnen, filtern und strukturieren komplexe Daten mit wenigen Klicks.
  • Sie finden Geschichten und Ideen für neue Recherchen in Datensätzen.
  • Sie können komplexe Sachverhalte in Infografiken, interaktiven Karten und Diagrammen darstellen.

So ist der Kurs aufgebaut:

Block 1

  • Die Geschichte des Datenjournalismus – von Abraham Lincoln bis Afghanistan
  • Daten sind immer und überall: Journalismus im digitalen Zeitalter
  • Voraussetzungen für Datenjournalismus in Redaktionen

Block 2

  • Praxisübung 1: Datenbeschaffung mit Hindernissen – Webscraping am Beispiel „Kleines Glücksspiel“
  • Praxisübung 2: Vom Datensatz zur fertigen Geschichte
  • Best Practice: Datenjournalismus aus aller Welt

Block 3

  • Datenvisualisierung: Was es alles gibt!
  • Manipulative Grafiken: Was es nicht alles gibt?!

Block 4

  • Gratis und schön: Freie Online-Tools für eigene Datenvisualisierungen
  • Hands on: Datensätze finden, bearbeiten und darstellen – von der Idee zur Veröffentlichung in zwei Stunden
  • Fragen, Feedback und Selbstreflexion

Dieses Angebot richtet sich an:

Der Kurs richtet sich an Journalistinnen und Journalisten, die die enormen Möglichkeiten des Datenjournalismus für sich entdecken und in ihrer täglichen Arbeit nutzen möchten.

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

  • Sie brauchen einen Laptop mit Excel oder einem ähnlichen Programm zur Tabellenkalkulation (Empfehlung: Excel!).
  • „Bring Your Own Datensatz!”: Im vierten Block basteln wir gemeinsam an Datensätzen und Visualisierungen. Die TeilnehmerInnen bekommen Beispieldaten zur Verfügung gestellt, können aber auch Daten aus eigenen Recherchen mitbringen.

Ihre Trainer von DOSSIER:

Peter Sim leitet die Abteilung Datenjournalismus bei der Investigativ-Redaktion DOSSIER in Wien. Er war zuvor wissenschaftlicher Mitarbeiter der Statistik Austria und als freier Journalist bei der österreichischen Tageszeitung WirtschaftsBlatt und der Wiener Stadtzeitung Falter. Sim unterrichtet Datenjournalismus an der Fachhochschule Joanneum in Graz und dem Kuratorium für Journalistenausbildung in Salzburg.

 

Georg Eckelsberger ist Chef vom Dienst bei DOSSIER und im Bereich Datenjournalismus für Recherche und Visualisierung zuständig. Zuvor war Eckelsberger als Magazinjournalist tätig: Unter anderem als Redakteur des Monatsmagazins DATUM, als Autor für die Wiener Wochenzeitung Falter und die Magazine Business Punk und Red Bulletin. Eckelsberger unterrichtet Datenjournalismus an der Fachhochschule Wien der Wirtschaftskammer und dem Kuratorium für Journalistenausbildung in Salzburg.

 

Über DOSSIER

DOSSIER ist eine unabhängige, gemeinnützige Redaktion, die investigativen und Datenjournalismus betreibt und fördert. DOSSIER verbindet bewährtes journalistisches Handwerk mit modernen, multimedialen Zugängen – in der Recherche, der Analyse und Darstellung von Daten und bei der Aufbereitung von Geschichten.

Auszeichnungen

DOSSIER-Recherchen wurden seit der Gründung mit mehreren Journalismuspreisen ausgezeichnet:

  • Dr. Karl-Renner-Publizistikpreis 2015 in der Kategorie Online, Wien (Österreichischer Journalisten Club)
  • Prälat-Leopold-Ungar-Preis 2014, Wien (Caritas der Erzdiözese Wien und Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien)
  • Otto-Brenner-Preis 2014, Berlin (Otto-Brenner-Stiftung)
  • Medienzukunftspreis 2014, Wien (Manstein Verlag)
  • Ehrende Anerkennung, Claus-Gatterer-Preis 2014, Bruneck/Südtirol (Österreichischer Journalisten Club)
  • Robert-Hochner-Preis 2014, Wien (Österreichische Journalistengewerkschaft)
  • Walther-Rode-Preis 2013, Wien (Medienhaus Wien)
  • Axel-Springer-Preis für junge Journalisten 2013 – 3. Platz in der Kategorie Online, Berlin (Axel Springer AG; Fam. Springer)

Gute Texte schreiben

Sie wollen mit Ihren Texten mehr Wirkung erzielen. Wie geht das? Es kann ein Wort sein, ein Satz, ein Zeichen, das den Unterschied macht.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • aus Ihrer Practice wird Best-Practice
  • mehr Sicherheit beim Schreiben und in Ihrem Urteil
  • geschärfter Blick fürs Detail
  • die Fähigkeit, Erkenntnisse auf Ihre mitgebrachten Texte zu übertragen

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Tag 1: Sie untersuchen drei Fragen. Sie finden heraus, was das „Wow“ ausmacht. In guten und schönen Texten forschen Sie nach dem feinen Unterschied und leiten Regeln ab.

  • Frage 1: Wie entsteht Spannung?
    Wir betrachten Überschrift, Lead, Einstieg, Bilder und Bildunterschriften in Beispielen. Und alles andere. Wir destillieren Rezepte inhaltlicher und formaler Art. Wir experimentieren mit Variationen. Was ändert sich, wenn wir umstellen, kürzen, erweitern? Wie klingt der Einstieg maximal langweilig? Was wäre das genaue Gegenteil?
  • Frage 2: Wie entsteht ein Bild?
    Nicht irgendeines. Ein bezeichnendes. Charakteristisches. Eines, das Leserinnen anspringt, oder doch zumindest anspricht.
  • Frage 3: Warum fühle ich mit? Wie entsteht Empathie?

Tag 2: Sie integrieren Ihre Antworten in Ihre Praxis

  • Sie operieren an mitgebrachten Texten, die es gern weiter gebracht hätten. Die gerne spannender, packender, brillanter geworden wären. Eigentlich. Eigentlich müssten wir im Licht der Erkenntnisse des Vortags auf Ideen kommen, was zu tun gewesen wäre.
  • Damit diese Erkenntnisse Praxis werden, proben wir den Transfer und spielen wir schon mal mit Themen, die bei Ihnen anstehen.

Dieser Kurs richtet sich an:

Die, die ihren Blick für das gute Schreiben schärfen wollen, um zukünftig spannende Texte mit dem „Wow“-Effekt zu schreiben.

Das müssen Sie vorbereiten/mitbringen:

Lust auf Diskurs, Präzision und Feedback. Mut zur Erkenntnis. Sie senden eigene und/oder andere Wow-Texte ein. Einen Text, den Sie richtig gut finden. Und einen, der es gern weiter gebracht hätte.

Ihre Trainerin:

Marie Lampert ist Journalistin, Psychologin, Textversteherin. Autorin von „Storytelling für Journalisten. Oder: wie baue ich eine gute Geschichte?“, das im Frühjahr in der 4. Auflage erscheint. Berufserfahren als Redakteurin beim Hessischen Rundfunk, als Verantwortliche des Online-Portals Storytelling, als stellvertretende Redaktionsleiterin eines Mitgliedermagazins und Dozentin in der Aus- und Fortbildung von JournalistInnen.


Kreatives Schreiben

Kreatives Schreiben: Sie wollen die Lust an Wörtern und Sätzen wieder spüren. Sie wollen Ihre Routinen aufbrechen, Ihre Kreativität kitzeln und sich mehr trauen. >>> Jetzt anmelden >>>

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie sehen Ihren Ansprüchen entspannt ins Auge.
  • Sie wissen, wie Sie sich aus einem Experiment ins Zentrum der Aufgabe hineinspielen.
  • Sie kennen die Quellen Ihrer Kreativität und können sie anzapfen.
  • Sie steuern bewusst Ihren Arbeitsprozess.

 

So läuft der Kurs „Kreatives Schreiben“ ab:

Sie machen Experimente, inspiriert aus dem US-amerikanischen creative writing. Kleine Fingerübungen, die Sie auf Ideen bringen. Die Ihr Potenzial locken, sei es literarisch, fiktional, dadaistisch, lyrisch, satirisch, kitschig, avantgardistisch, rebellisch, sprachschöpferisch oder noch ganz anders.

Sie lesen vor und tauschen sich aus. Sie prüfen, was aus den Schreibübungen für ihre tägliche Arbeit folgt. Sie überprüfen Ihr Selbstbild als Schreib-Profi.

Sie hören Erkenntnisse der Kreativitätsforschung und gleichen sie mit Ihrer Praxis ab. Sie inspizieren  Ihre Routinen und  finden heraus, ob das Bewährte möglicherweise Anderes, Besseres, Lustvolleres behindert.

Es wird keine Garantie dafür übernommen, dass alles so bleibt, wie es ist.

 

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Mut zum Experiment, Lust zum Probieren vor dem Studieren und auf Überraschungen.

 

Ihre Trainerin:

Marie Lampert, Journalistin, Psychologin, Textversteherin.
Autorin von „Storytelling für Journalisten. Oder: wie baue ich eine gute Geschichte?“, das derzeit in der 4. Auflage erscheint. Berufserfahren als Radioredakteurin, Online-Redakteurin, leitende Redakteurin im Corporate Publishing. Außerdem als Dozentin in der Aus- und Fortbildung von JournalistInnen. Autorin zweier Werkstätten zum Kreativen Schreiben im Oberauer Verlag. Mehr Infos: www.marielampert.de


Professionell moderieren

Manchmal ist Moderieren echt mühsam: Da fehlt ein roter Faden, es ist langweilig oder alle reden durcheinander. In diesem Seminar lernen Sie das komplette Handwerkszeug der Veranstaltungsmoderation – und das können Sie auch in Teamsitzungen gut anwenden. Sie üben kompetente Gesprächsführung, stärken die Stillen und bremsen die Lauten; Sie erfahren, was alles zu einer guten Vorbereitung gehört und wie Sie in wenigen Schritten ein Konzept mit den passenden Fragen entwickeln können.

Alle Phasen einer Moderation werden in videogestützten Übungen trainiert. Sie übernehmen auch die Rolle eines Podiumsgastes – und geben in Rollenspielen ein engagiertes oder auch unzufriedenes Publikum. So lernen Sie die Wahrnehmungen aller Beteiligten kennen und gewinnen Sicherheit in Ihrer Rolle als ModeratorIn. Der nächste Auftrag kann also kommen – und Sie werden sich darauf freuen.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • gute Vorbereitung auf eine Moderation mit einer Checkliste
  • Erkennen der eigenen Schwächen und Stärken rhetorisch, mimisch, etc. – durch videogestütztes Feedback und Wissen, worauf Sie achten müssen
  • den richtigen Umgang mit Schweigern und Schwätzern und mit dem Publikum
  • Übung in allen dramaturgischen Stufen einer Moderation: Einleitung des Themas, Vorstellung der Podiumsgäste, Publikumseinbindung, Verabschiedung
  • Einschätzung, was Sie für Moderationen verlangen dürfen

So ist der Kurs aufgebaut:

Der Kurs ist in vier inhaltliche Blöcke aufgeteilt.

Block 1: Wir sprechen über die Rolle der Moderatorin bzw. des Moderators (Gastgeberin? Dompteur? Hebamme?) und klären alle wichtigen Schritte professioneller Vorbereitung – vom Briefing der Gäste über den Einsatz der richtigen Moderationskarten und Mikrophone bis zur Sitzordnung.

Blick 2: Die Teilnehmenden üben die Anmoderation und die Begrüßung der Gäste.

Block 3: Jetzt geht es um Gesprächsführung: mit Worten, Mimik und Gestik. Die Teilnehmenden üben, Schwätzer zu stoppen und Schweigerinnen zum Reden zu bringen.

Block 3: Sie üben den Umgang mit dem Publikum und bekommen Antworten auf Fragen, die auch wichtig sind: Welches Honorar darf ich verlangen? Und was ziehe ich am besten an?

Dieses Angebot richtet sich an:

Medienmenschen, die künftig moderieren möchten wie auch an jene, die schon öfters moderiert haben und ihre Performance verbessern möchten.

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Sie müssen keine technischen Hilfsmittel mitbringen, Schreibblock und Kugelschreiber genügen.

 

Ihre Trainerin:

Annette Hillebrand arbeitet als Dozentin zu den Schwerpunkten Führung und Führungskräfte-Entwicklung sowie Moderation und Gesprächsführung. Als Coach begleitet sie Chefinnen und Chefs sowie Menschen mit Fragen zur Work-Life-Balance.

Von 2001 bis 2014 war die gelernte Tageszeitungsjournalistin Direktorin des renommierten Aus- und Weiterbildungsinstituts für Journalisten und Journalistinnen Akademie für Publizistik in Hamburg.

Als Moderationstrainerin arbeitet Annette Hillebrand seit 1995, für Gruppen und in Einzelcoachings. Sie ist Mitglied zahlreicher Jurys und Autorin des Buches Macht Arbeit Frauen wirklich glücklich? (1996).

annettehillebrand.de


INFO: Portland

Seit kurzem steht fest: Auch 2017 wird es die TransAtlantic Storytelling Summerschool, unseren zweiwöchigen Kurs in Portland nahe der US-Westküste geben. In täglichen Unterrichtseinheiten werden zehn österreichische Journalistinnen und Journalisten in die Kunst des Non-Fiction-Storytelling eingeführt. Alle Interesseninnen und Interessenten können sich ab sofort für ein Stipendium bewerben. Details zur Bewerbung finden Sie hier >>>

Wenn Sie Fragen haben und mehr über die TransAtlantic Storytelling Summerschool 2017 erfahren möchten: Die US-Autorin und Summerschool-Trainerin Lauren Kessler ist Ende April zu Gast in Wien und wird am Mittwoch, den 3. Mai, von 14:00 bis 17:00 Uhr eine Info-Session zur Summerschool geben. Dieses Angebot ist kostenlos, bitte melden Sie sich dennoch an!

Was: Info-Nachmittag: TransAtlantic Storytelling Summerschool 2017

Wann: Mittwoch, 3. Mai 2017 von 14 Uhr bis ca. 17 Uhr

Wo: fjum_Seminarraum, Karl Farkas Gasse 18


Social Media Update

Der Einsatz von Social Media ist für Journalisten und Journalistinnen jeder Altersgruppe wichtig. Hier lernen Sie anschaulich und praxisnah, wie Sie Facebook und Twitter journalistisch nutzen: Sie erstellen und administrieren eigene Facebook-Seiten, Sie lernen, für Social Media zu texten und erfahren, wie die Tools Facebook Live und Snapchat funktionieren.

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • journalistische Nutzung von Twitter und Facebook und professionelles Bedienen des eigenen Auftritts
  • Know-how beim Recherchieren auf Facebook und Twitter
  • richtig Texten für Social Media
  • Arbeiten mit den Statistik-Tools von Facebook
  • Wissen wie Facebook Live, Instagram Stories und Snapchat funktionieren

So ist der Kurs aufgebaut:

Der Kurs ist in drei inhaltliche Blöcke aufgeteilt.

Block 1: Twitter

Wie funktioniert Twitter? Wie benutze ich das Dashboard? Was bedeuten #, RT & Co.? Und wie recherchiere ich auf Twitter?
Am Ende von Tag 1 können Sie mit Ihrem eigenen Twitter-Profil loslegen. Mit Ihrem eigenen News- und Ideenticker.

Block 2: Facebook-Seiten & Texten für Social Media

Sie entwickeln Ihre eigene professionelle Facebook-Präsenz – mit einer eigenen Facebook-Page. Welche Einstellungen muss ich wählen, um mit meiner Zielgruppe ins Gespräch zu kommen? Welche Themen funktionieren am besten? Welche Statistik-Tools bietet Facebook? Und: Wie texte ich richtig für Social Media?

Block 3: Erzählen mit Facebook Live, Snapchat und Instagram Stories

Facebook Live, Snapchat und Instagram Stories erobern die Social Media-Welt. Doch wie funktionieren die Tools? Wie werden sie im journalistischen Alltag eingesetzt? Das lernen Sie anhand praktischer Übungen und Best-Practice-Beispiele.

Dieses Angebot richtet sich an:

Medienschaffende, die Soziale Netzwerke und die aktuellsten Tools journalistisch besser einsetzen wollen.

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Sie sollten einen privaten Facebook-Account besitzen und die Basics kennen. Falls noch nicht vorhanden, bitte auch einen Twitter-Account anlegen. Da wir vor allem digital arbeiten, bitten wir Sie, Laptops oder Tablet-PCs mitzubringen. Und natürlich Ihre Smartphones mit folgenden Apps: Facebook, Facebook Seitenmanager, Instagram und Snapchat.

Ihr Trainer:

Peter Berger ist Journalist, Medienberater und Trainer. Als Chefredakteur der Electronic Media baute er die Website und die mobilen Dienste von Financial Times Deutschland auf. Zuvor arbeitete er in leitenden Positionen für die Welt am Sonntag und den Berliner Kurier.

Seine Laufbahn begann er als Polizeireporter bei Bild. Den digitalen Medien blieb der Journalist treu, als er sich 2003 mit dem Beratungsunternehmen Medien-Stratege selbständig machte. Seitdem entwirft Berger Internet-Strategien für Redaktionen mit zwei Schwerpunkten: dem Publizieren über mehrere Plattformen sowie den Chancen und Risiken der sozialen Netzwerke.

Bergers (nicht ganz) heimliche Leidenschaft gilt der Internetsicherheit. Sein Buch Unerkannt im Netz gilt als Klassiker für Medienleute, die ihre Daten und Identität schützen wollen.


Advanced Storytelling

Four days of challenging (and fun) writing that will build on and expand your knowledge of narrative journalism. Working with your own material (from notes you have already gathered for a story to news stories already written/ published) we will focus, one element at a time, on crafting a piece of narrative journalism — from constructing scenes and developing characters to writing dialog and creating compelling exposition. We’ll also read, discuss and learn from outstanding works of narrative journalism.

Note: This Workshop is open only to those who’ve participated in the fjum/ University of Oregon TransAtlantic Storytelling summer school. The workshop begins when you discuss your story with Lauren Kessler via email on March 6 2017.

 

How this course is scheduled:

Tuesday: Brief introduction/review of the tools of journalist/ storyteller: Description, Narration, Exposition. Focus on description and engaging the senses

Wednesday: Writing dialog. Narrating action.

Thursday: Making a character come alive (description, dialog, narration). The place of exposition.

Friday: Crafting a scene (description, narration, exposition)

Your Trainer: 

Lauren Kessler (laurenkessler.com) is an American journalist and the award-winning author of 9 books who combines lively narrative with deep research to explore everything from the seemingly romantic but oh-so-gritty world of ballet to the wild, wild west of the anti-aging movement, from the stormy seas of the mother-daughter relationship to the hidden world of Alzheimer’s sufferers.

Her books have been Wall Street Journal and People magazine „best“ selections, Washington Post and Los Angles Times bestsellers. She has written for the New York Times magazine, Los Angeles Times magazine, O (Oprah) magazine and The Nation among others. Her book of essays on the art and craft of writing, Gute Texte, was just recently published in Austria.

She blogs at www.laurenchronicles.com about wellness and living an engaged life. Kessler is an international speaker and workshop leader and the creator of two graduate programs in narrative journalism at the University of Oregon.


From News To Narrative

Writing In-Depth Stories: Today’s journalists need to know more than how to report. They need to know how to craft rich, compelling stories that engage readers and challenge them to think deeply about their communities, their culture and their world. Practice the art and craft of journalistic storytelling at this 4-day writing workshop where we will take one of your „reports“ and, step by step, transform it into a STORY.

Note: If you are interested in the the 2-week „TransAtlantic Storytelling Summerschool 2017“ in Portland, Oregon, this course is an ideal preparation! 

We will work with one of your published or in-progress informational stories, explore the art of journalistic storytelling, find a narrative approach for your story that will engage the reader, brainstorm the additional reporting necessary to craft the story, explore organization and structure, and work on a draft.

 

How this course is scheduled:

Monday: The power of narrative. Why learning the craft of journalistic storytelling is more important now than ever before. Discussion of participants’ informational stories. Brainstorming the small story “hidden” within the informational report.

Tuesday: What is needed to write that story? Exploration of nontraditional reporting methods. The importance of characters. Source v character. Quote v conversation. Thinking cinematically.

Wednesday: Report on progress of participants’ new story-based reporting. Finding scenes that illuminate the story. Re-creation of scenes not directly experienced. Endings! Work on structure and arc.

Thursday: Share/ discuss/ critique draft (or outline) of work.

 

Your Trainer: 

Lauren Kessler (laurenkessler.com) is an American journalist and the award-winning author of 9 books who combines lively narrative with deep research to explore everything from the seemingly romantic but oh-so-gritty world of ballet to the wild, wild west of the anti-aging movement, from the stormy seas of the mother-daughter relationship to the hidden world of Alzheimer’s sufferers.

Her books have been Wall Street Journal and People magazine „best“ selections, Washington Post and Los Angles Times bestsellers. She has written for the New York Times magazine, Los Angeles Times magazine, O (Oprah) magazine and The Nation among others. Her book of essays on the art and craft of writing, Gute Texte, was just recently published in Austria.

She blogs at www.laurenchronicles.com about wellness and living an engaged life. Kessler is an international speaker and workshop leader and the creator of two graduate programs in narrative journalism at the University of Oregon.


Dossier: Academy in Graz

Dossier: Academy von der Idee bis zur Veröffentlichung.

In diesem zweitägigen Intensivkurs durchlaufen Sie sämtliche Stationen einer journalistischen Geschichte: Von der Ideenfindung und Recherche über das Sammeln und Aufbereiten von Daten bis hin zur Visualisierung und Veröffentlichung.

Die Redaktionsmitglieder der Investigativplattform dossier.at vermitteln praxisnahes Wissen aus drei Fachgebieten: investigative Recherche, Datenjournalismus und Digital Storytelling. Sie lernen anhand eines Rechercheplans einzelne journalistische Geschichten oder auch umfassende Rechercheprojekte umzusetzen. Zudem erfahren Sie, wie das Sammeln und Aufbereiten von Daten und deren ideale Visualisierung funktioniert. Bei Digital Storytelling lernen Sie neue Darstellungsformen im Onlinejournalismus kennen und erstellen selbst interaktive Timelines, multimediale Karten und anschauliche Grafiken.      

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • umfassende Recherche-Fertigkeiten von der Planung bis zur Umsetzung
  • Übung beim Recherchieren im Firmen- und Grundbuch
  • das Wissen, welche Datenbanken Sie für welche Informationen heranziehen können
  • das nötige Rüstzeug, um Open-Source-Daten oder selbsterhobene Zahlen in Excel bearbeiten und auswerten zu können
  • Verständnis für die Funktionsweisen von Scraping und Geotagging
  • Sicherheit im Umgang mit neuen Darstellungsformen und den dazugehörigen Tools wie TimelineJS, Mapbox, Splice und Datawrapper

Europe 2017: Avoiding Electoral Surprises

Part 4 – France: Voters’ Perceptions and Concerns

Cooperation project between fjum and the European Commission Representation in Austria.

Seminar series on the countries that hold election in spring 2017. Information regarding Albania to follow.

 

Background

If election polls are to be trusted, the new French president will not represent the old, established parties. Some analysts indicate that voters want change, distrust traditional elites and aspire to see a reformed European Union. While international media publish numerous articles on the possible outcome of the 23 April elections, mostly from the Paris angle, the fjum seminar will focus on the local context with a two-pronged approach.

The Montpellier-based Yves Champetier, leading European specialist in rural development, will discuss the view from the French south, traditional stronghold of the far-right Front National. He will describe the concerns of the voters who feel forgotten or poorly understood by Paris.
The Paris-based journalist, editor and presently director of a school of journalism, Jacques Rosselin will discuss the general issues that matter to the French voters, such as the loss of trust in the political elites and voters’ view of Europe.

 

Learning Objective

To detect the most important elements that have to be taken into account when writing, analysing, following and commenting on political and social developments in France. To know what matters on the ground to French voters, not how outsiders react in this regard.

 

Format

The session consists of 2 presentations and an interactive discussion. The reduced group size allows for a continuous dialogue. On Friday, 14 April, all participants will receive several articles on recent developments in France.

 

Target Groups

Journalists from the Austrian and Austria-based media, foreign and national news desks.

 

Prerequisite

Read the provided material before the session.

Maximum number of participants: 12

Registration deadline: 14 April 2017

 

Speakers

Yves Champetier is a leading international specialist in rural development at local, regional and European level. He has developed and managed the most important local and international rural development programs in Europe. Currently, he is a board member of the Brussels-based European Association for Information in Local Development and actively involved in promoting small businesses, especially those with social impact, in the Montpellier region. Full CV

Jacques Rosselin is director of L’école du nouveau journalism, school of journalism specialised in innovative journalistic approaches, based on data and technologies. His broad professional experience in media and journalism encompasses the foundation the major weekly Le Courrier International, and editing the most important economic weekly La Tribune. Full CV

 

Further Questions

For additional information about the session, contact Mirjana Tomić, seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien.at, or call 0676 365 26 93

Mirjana Tomić develops and manages fjum_Kontext information sessions on international current affairs. Her international career encompasses journalism, media and political analyses, public outreach and university lecturing. She holds a BA degree in Political Science from Brandeis University, US, and an MA from El Colegio de México, Mexico City, Mexico.


Social Media: Advanced

In diesem Seminar entwickeln und produzieren die Teilnehmenden Geschichten für unterschiedliche Kanäle: von der Website über Facebook (Live) bis hin zu Snapchat. Ein crossmediales Projekt mit Text, Bild und Video.

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • professionelles Texten von Teasern und Headlines für Websites
  • Multimediales Aufbereiten von Geschichten
  • Formulieren von Facebook-Posts, die vor dem Algorithmus bestehen
  • Entwickeln alternativer Erzählformen für Facebook
  • Nutzen von Snapchat als Reporter-Tool
  • aktuell Berichten mit Facebook Live

So läuft dieser Kurs ab:

Tag 1: Erzählen im Web

Texte für Websites unterscheiden sich erheblich von Artikeln in Zeitungen und Magazinen. Online-Redakteure wollen zum Klicken verleiten. Entsprechend müssen Zeilen und Teaser formuliert sein – nicht reißerisch, sondern pfiffig und nutzwertig. Hinzu kommen multimediale Erzählformen, die später auch auf Social Media-Kanälen benötigt werden. Alles rund ums Erzählen fürs Web prägt den ersten Tag – vom Umgang mit einer Blog-Software über perfekte Texte bis zu Multimedia-Tools, eingebettet in ein Storytelling-Projekt, das uns die drei Tage begleiten wird.

Tag 2: Erzählen für Facebook

Wir legen eine Facebook-Seite an und füllen sie. Auf dem Programm: verschiedene Postingstyles, die zum Liken, Kommentieren oder Teilen animieren. Denn es gilt: Nur wer den Facebook-Algorithmus beachtet, erscheint überhaupt auf den Startseiten seiner Fans.
Nach Texten und Bildern widmen wir uns alternativen Erzählformen auf Facebook.

Tag 3: Erzählen mit Facebook Live und Snapchat

Snapchat und Facebook Live erobern die Social-Media-Welt. Auch die (ersten) Redaktionen. Doch wie funktionieren diese Tools? Wie werden sie eingesetzt im journalistischen Alltag? Wir reden nicht viel, sondern üben ganz praktisch – und sehen uns Best-Practice-Beispiele an. Wir können schon jetzt versprechen: Snapchat und Facebook Live werden Sie beeindrucken! 

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalistinnen und Journalisten, die bereits praktische Erfahrungen mit Facebook-Seiten & Co. besitzen und ihre Fähigkeiten nun professionalisieren wollen.

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Sie müssen kein Social Media-Profi sein, um an diesem Kurs teilnehmen zu können. Aber die Grundlagen von Twitter und Facebook sollten Ihnen geläufig sein. Da wir vor allem digital arbeiten, bitten wir darum, Laptops oder Notebooks sowie Smartphones mitzubringen.

Ihr Trainer:

Peter Berger ist Journalist, Medienberater und Trainer. Als Chefredakteur Electronic Media baute er Website und mobile Dienste von Financial Times Deutschland (FTD) auf. Zuvor arbeitete er in leitenden Positionen bei Welt am Sonntag und Berliner Kurier. 2003 machte sich Berger selbständig.


Interactive Interviewing

The interview is a fundamental journalism tool and the skills needed to be a proficient, clever and artful interviewer can be and should be taught. I invite you to come with me on a journey through the myriad roles questions and answers take in our lives from begging to negotiating, from seduction to journalistic inquiry, from political leaders querying advisors to doctors questioning patients.

Interviewing is an essential skill in a journalist’s work, but leading good interviews is tricky. Some questions do not demand answers. The recipient of a question can ignore it. Or answer with an oblique response that de facto ignores the question. Or respond with a question back at the questioner, instead of an answer. Many interview subjects are well trained – usually by journalists – in the art of not answering questions. A gross percentage of interviewers will accept the non-answer and avoid or not bother with a follow-up question or a reiteration of the ignored query. How to avoid that trap?

 

What you can expect to learn:

  • identifying high-value interviewees
  • defying gatekeepers to arrange interviews, successfully interrogating interviewees (even those recalcitrant or media-trained)
  • accurate note taking with and without recording devices
  • integrating interviews into narrative prose
  • defending their work to critiques from unhappy interviewees
  • interview ethics – coercion, intimidation, the buying and selling of access
  • filtering questions and source vetting, the architecture of the interview setting,
  • unannounced interviewing – stalking, staking out, ambushing, and clandestine, the value of a formal news conference, and the talk show interview
  • the power of silence as an interview tactic
  • preparation,
  • interviewing across geographical, cultural, and linguistic borders

How this course is scheduled:

Block 1: Preparation. Setting. Asking the right question. Discussing famous interviews.

Block 2: Practising Interviews. Feedbacks

Who should attend this course:

Any journalist (or other professional who relies on interview as a tool) who feels less than 100% confident in his or her interviewing abilities. Discerning the difference between an interview that results in responses that are true versus answers that are obfuscation and lies is the test of the skilled interviewer, no matter the context.

Your trainer:

Peter Laufer, University of Oregon, is an award-winning author, broadcaster, documentarian and journalist. He has studied and taught throughout the world — Europe, the Americas, Africa and Asia. He sent home reports on the Soviet invasion of Afghanistan and the wars in Central America for NBC Radio, reported for CBS Radio as the Berlin Wall fell, and chased butterflies in Nicaragua for his book The Dangerous World of Butterflies.

Peter Laufer on quote approval at derstandard.at (02.05.2013)


Literarisches Schreiben: Poesie und Drama im Journalismus

Warum dieser Kurs? Weil es gut tut, nach den Regeln der Kunst zu schreiben. Allen. Der Autorin, weil ein Flow sich nur einstellt, wenn die Latte hochliegt. Dem Leser, weil er fühlt UND versteht – das triggert Glückshormone. Dem Text, weil er überzeugt.

Journalism is literature in a hurry? Schön wär’s. Wir studieren Werke zeitgenössischer Meister. Ziehen Schlüsse. Schreiben selber. Auf der Suche nach dem Schönen im Wahren und Guten. 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

Versprochen wird hier nichts außer unbedingtem Forscherdrang. Wir untersuchen, was wirkt. Diese Übung führt zu geschärfter Sensibilität, zu Erkenntnissen und Einsichten. Die bringen Sie in Ihre eigenen Texte und treiben sie weiter.

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Zwei Tage Texttauchen. Wir tauschen uns aus über Lieblingstexte. Wir ergründen, was sie „literarisch“ macht. Die Sprache, der Bauplan, die Spannung? Was genau? Warum fiebern wir mit der Figur? Wir ermitteln das Wesentliche, sammeln Rezepte und Vorlieben. Sie machen Fingerübungen mit Sätzen, Bögen und Perspektiven. Dann darf sich alles setzen.

Sechs Wochen Denk-, Fühl- und Schreibzeit. Es formt sich etwas Eigenes. Sie trauen sich, schreiben es hin, verwerfen, überschreiben. Machen weiter. Kommen wieder und bringen Ihr Werkstück mit.

Vorsicht vor falschem Ehrgeiz. „Die Muse küßt im Grunde gern, selten aber die, die sich Ideen erhocken und erbrüten wollen, das ist ihr zu unerotisch“ (Sten Nadolny).

Ein Tag Austausch und Feedback. Sie tauschen Erfahrungen und Rezepte, stellen Fragen, kriegen Feedback, geben Feedback. Sie packen Erkenntnisse und Ideen ein. Und ziehen wieder los mit Rückenwind.

Dieser Kurs richtet sich an:

Die, die Poesie und Drama in ihren Recherchen wahrnehmen und ihrem Erleben sprachlich gerecht werden wollen. Erfahrene Schreibende, die das Gefühl kennen, das ein wundervoller journalistischer Text hinterlässt und dann denken: So würd‘ ich auch gern schreiben.

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Senden Sie mir vorab einen journalistischen Lieblingstext. Dieser kann Gegenstand unserer Untersuchungen werden. Ich treffe eine Auswahl, die ich gegebenenfalls schon vorab rundschicke. Lesen Sie wenn möglich Constantin Seibt: Deadline. Wie man besser schreibt. Bringen Sie einen Laptop mit.

Ihre Trainerin:

Marie Lampert ist Journalistin, Psychologin, Textversteherin. Autorin von Storytelling für Journalisten. Oder: Wie baue ich eine gute Geschichte?, das im Frühjahr 2017 in der 4. Auflage erscheint. Berufserfahren als Redakteurin beim Hessischen Rundfunk, als Verantwortliche des Online-Portals Storytelling, als stellvertretende Redaktionsleiterin eines Mitgliedermagazins und Dozentin in der Aus- und Fortbildung von Journalistinnen und Journalisten.


Dossier: Academy in Eisenstadt

Dossier: Academy von der Idee bis zur Veröffentlichung. In diesem zweitägigen Intensivkurs durchlaufen Sie sämtliche Stationen einer journalistischen Geschichte: Von der Ideenfindung und Recherche über das Sammeln und Aufbereiten von Daten bis hin zur Visualisierung und Veröffentlichung.

Die Redaktionsmitglieder der Investigativplattform dossier.at vermitteln praxisnahes Wissen aus drei Fachgebieten: investigative Recherche, Datenjournalismus und Digital Storytelling. Sie lernen anhand eines Rechercheplans einzelne journalistische Geschichten oder auch umfassende Rechercheprojekte umzusetzen. Zudem erfahren Sie, wie das Sammeln und Aufbereiten von Daten und deren ideale Visualisierung funktioniert. Bei Digital Storytelling lernen Sie neue Darstellungsformen im Onlinejournalismus kennen und erstellen selbst interaktive Timelines, multimediale Karten und anschauliche Grafiken.      

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • umfassende Recherche-Fertigkeiten von der Planung bis zur Umsetzung
  • Übung beim Recherchieren im Firmen- und Grundbuch
  • das Wissen, welche Datenbanken Sie für welche Informationen heranziehen können
  • das nötige Rüstzeug, um Open-Source-Daten oder selbsterhobene Zahlen in Excel bearbeiten und auswerten zu können
  • Verständnis für die Funktionsweisen von Scraping und Geotagging
  • Sicherheit im Umgang mit neuen Darstellungsformen und den dazugehörigen Tools wie TimelineJS, Mapbox, Splice und Datawrapper

Europe 2017: Avoiding Electoral Surprises

Part 3 – Serbia: One Candidate and the Rest of Hopefuls

Cooperation project between fjum and the European Commission Representation in Austria
Seminar series on the countries that hold election in spring 2017. Information regarding France and Albania to follow.

 
Background

Serbia´s presidential elections scheduled for 2 April 2017 will be the new opportunity for the current Prime Minister and presidential candidate Aleksandar Vučić to prove his leadership in the country with a fragmented opposition, party-related job opportunities, obedient media, exodus or dream of exodus of young people, low salaries and even lower pensions, and permanent crisis mode relations with Kosovo and some of the neighbours.

According to the polls, none of presidential contenders have the chance to beat the omnipresent Prime Minister, who sells Serbia´s membership in the European Union to the voters, promises political stability to the EU capitals and boasts friendship with Austria´s Foreign Minister, Sebastian Kurz. The two collaborate in closing the Balkan route to the refugees.

Aleksandar Vučić initiated his career as a journalist for the Serbian TV in Bosnia, known for propagating war and hatred, led the nationalist Serbian Radical Party, and finally evolved into the politician who projects himself as a factor of stability in an unstable region.

While some opposition leaders and civil society activities claim that hate speech has returned to the Balkans, other point to the growing influence of the Russian Federation, whose media outlet, Sputnik, currently employs about 40 journalists.

What is the current situation in Serbia? Which are the major electoral issues and debates in an election that only the defeat of Vučić would constitute a surprise? On the other hand, what do the international political actors expect from Serbia? Is Vladimir Putin going to test Donald Trump’s patience in the Balkans, as recently stated during the debate in Europa im Diskurs in Burgtheater?

Bojana Barlovac, journalist and media expert (see full CV) will speak about the internal situation in Serbia, with emphasis on the role of media in creating the current political environment.

Ivan Vejvoda, an expert in international relations and democratization process, (see full CV) will address the international power play in the Balkans.

 
Learning Objective

To detect the most important elements that have to be taken into account when writing, analysing, following and commenting on political and social developments in Serbia. To understand the most relevant foreign influences. To know what matters on the ground to Serbian voters, not how outsiders react in this regard.

 
Format

The session consists of 2 presentations and an interactive discussion. The reduced group size allows for a continuous dialogue. On Friday before the session, all participants will receive several articles on recent developments in Serbia. That way, everyone will have the same starting point for discussions.

 
Target Groups

Journalists from the Austrian and Austria-based media, foreign and national news desks.

 
Prerequisite

Read the provided material before the session.

 
Maximum number of participants: 12
Registration deadline: 23 March 2017

 
Speakers

Bojana Barlovac is a PhD candidate at the Belgrade University’s Faculty of Political Science (Culture and Media Department) with focus on mediatization of politics and media framing. She worked as Serbia country editor and regional associate editor for BIRN’s flagship website Balkan Insight from 2009-2015. See full CV.

Ivan Vejvoda is a Permanent Fellow and the Director of the Europe at Risk project at the Institute for Human Sciences in Vienna, Austria. Prior to coming to Vienna in 2017, he was a Senior Vice President of the German Marshall Fund (GMF) of the United States in Washington as well as head of the GMF’s Balkan Trust for democracy project. He also served as a senior advisor to on foreign policy and EU integration to Serbia´s Prime ministers Zoran Djindjic and Zoran Zivkovic. See full CV.

Further Questions

For additional information about the session, contact Mirjana Tomić, seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien.at, or call 0676 365 26 93

Mirjana Tomić develops and manages fjum_Kontext information sessions on international current affairs. Her international career encompasses journalism, media and political analyses, public outreach and university lecturing. She holds a BA degree in Political Science from Brandeis University, US, and an MA from El Colegio de México, Mexico City, Mexico.


Medientreff Burgenland: Teddy Podgorski im Gespräch

Gast: Thaddäus „Teddy“ Podgorski

Moderator: Peter Menasse

Ein Gespräch mit einem Star des österreichischen Journalismus über seine Laufbahn vom Radiomacher über Fernseh-Reporter und Chefreporter des ORF bis zu dessen Generalintendanten, über Innovationen im Fernsehbereich, über die Medienwelt heute, über Schauspielerei, das legendäre „Gutruf“ und Begegnungen mit Helmut Qualtinger, Fatty George und anderen, über Boxen und Fliegen und was die Welt sonst noch an Themen zu bieten hat.

Zusagen unter menasse@mac.com

 

Der Medientreff Burgenland ist eine Kooperation von ORF Burgenland, Fachhochschule Burgenland, fjum_forum journalismus und medien, Initiative Qualität im Journalismus in Österreich (IQ) und menasse communication.

Sponsoren: Energie Burgenland, Esterhazy Betriebe, Weingut Erwin Tinhof

Die nächsten Veranstaltungen:
22. Juni: Kabarettist und Schauspieler Andreas Vitásek
21. September: Profil-Chefredakteur Dr. Christian Rainer
16. November: Direktorin des Jüdischen Museums Wien Dr. Danielle Spera


Tour d’horizon: Medienpolitik

Wie funktioniert Presseförderung (nicht) und was soll aus ihr werden? Wie wird das duale Rundfunksystem (zukünftig) geordnet und finanziert? Wer kontrolliert wen im Medienmarkt, wer reguliert? Kurzum: Wie funktioniert Medienpolitik? Und was macht sie mit Journalismus? Wir analysieren und diskutieren aktuelle Perspektiven.

Für Sie, als Journalisten und Journalistinnen, ist es tägliche Geschäftsgrundlage: Im Dreieck Medien, Publikum und Politik wird definiert, welcher Journalismus überhaupt möglich ist. Wir nehmen jene Themen, die Sie aktuell besonders beschäftigen als Ausgangspunkt: Die Presseförderung, den Verkauf von ATV, die ORF-Finanzierung, den Status Freier, die schwierige Symbiose von Politik und Medien. Wir fragen auch, wie Digitalisierung den Markt und seine (politischen und ökonomischen) Rahmenbedingungen für Journalismus verändert.

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • ein systematisches Grundverständnis von Medien-Politik-Zusammenhängen
  • das Hintergrundwissen, um aktuelle medienpolitische Debatten fachkundig einzuordnen

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Wir gehen von jenen Themen aus, die Sie aktuell besonders interessieren, und ordnen diese gemeinsam in den gröβeren Kontext medienpolitischer Systeme ein.

Methoden: Daten- und Fakten-Inputs, Groß- und Kleingruppendiskussion, medienpolitische „Rollenspiele“, Literaturhinweise für Vertiefung.

Dieses Angebot richtet sich an:

Journalistinnen und Journalisten, die wissen wollen, was rund um ihr eigenes Berufsfeld politisch geschieht – und welche Stakeholder-Interessen ihren Alltag, ihre Zukunft und Berufsperspektiven wesentlich definieren.

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Diskussionsfreudigkeit. Und vorab: Alle Teilnehmenden werden gebeten, eine zentrale Frage zum Verhältnis Medien und Politik oder zu konkreten Punkten medienpolitischer Strategien, die im Seminar besprochen werden sollte, zwei Wochen vorab per Mail zu schicken.

Ihr Trainer:

Prof. Dr. Andy Kaltenbrunner ist Gründer und Co-Gesellschafter der Forschungsgesellschaft Medienhaus Wien und lehrt seit vielen Jahren an Universitäten und Akademien in Europa und den USA. Weitere Informationen: http://www.mhw.at/cgi-bin/page.pl?id=13;lang=de


„How I did the Story“ mit Martin Staudinger

Am 24. Februar 2015 wurde der ehemalige kasachische Botschafter Rakhat Aliyev tot in seiner Einzelzelle in der Justizanstalt Josefstadt aufgefunden. Alle Untersuchungen gehen von einem Selbstmord aus – bis im Dezember 2016 ein Privatgutachten eines Mediziners veröffentlicht wird, der von der Ermordung Aliyevs überzeugt ist. Es ist eine erneute Wende in einem Thriller, der Österreich seit mittlerweile zehn Jahren beschäftigt.

Martin Staudinger, Außenpolitik-Ressortleiter des Nachrichtenmagazins profil, hat die Affäre um Aliyev von Anfang an mitverfolgt. Er traf den ehemaligen Schwiegersohn des kasachischen Staatschefs Nursultan Nasarbajew mehrfach persönlich und reiste für seine Recherchen auch nach Kasachstan.

Im neuen Teil unserer Serie „How I did the Story“ spricht Staudinger über die Hintergründe seiner journalistischen Arbeit im Fall Aliyev: über die Verstrickungen Aliyevs mit der heimischen Politikelite, über geheime Treffen, rätselhafte Morde, Einschüchterungsversuche und die Macht der Litigation PR.  

Moderation: Tanja Paar


Europe 2017: Avoiding Electoral Surprises

Part 2: Bulgaria: East versus West

Cooperation project between fjum and the European Commission Representation in Austria

Seminar series on the countries that hold election in spring 2017. Information regarding Serbia, France and Albania to follow.

Background

By calling early parliamentary elections on 26 March 2017, Bulgarian Prime Minster Boyko Borissov fulfilled his electoral promise during the 2016 presidential race: should the candidate of the Bulgarian Socialist Party, Rumen Radev win the elections, he would resign.

Former Air Force Commander and political novice, Major General Radev, trained in the US Maxwell Air Force Base but perceived as pro-Russian, won elections with about 59% of the vote.

What are the key electoral issues in 2017? What is the nature of the pro-Russian versus pro Brussels debate in Bulgaria? What is the world view from the poorest EU country, with a large diaspora? Approximately one million people left Bulgaria since the fall of Communism. Why is the anti-immigrant feeling spread and refugee hunting tolerated?

Unlike other EU member states, Bulgaria and Romania are still monitored by Brussels. When they joined the EU on 1 January 2007, it was decided that their membership would be accompanied by a monitoring mechanism of the progress made in judicial reform, fighting corruption, and in the case of Bulgaria, of organised crime.

The so-called Cooperation and Verification Mechanism (CVM) was put in place from the first day of Bulgaria and Romania’s accession. The idea was that in a few years, the two countries would overcome deficiencies and the monitoring would be lifted. However, this monitoring continues 10 years after the accession.

Boryana Dzhambazova, Sofia-based freelance journalist writing for the major international media, like the New York Times or The Economist, will discuss the current situation in the country, including the growing pro- Russia and anti- Russia debate.

EU expert Wolfgang Bogensberger will discuss Cooperation and Verification Mechanism and explain the reasons why monitoring is still necessary.

By developing the contextual knowledge, the session will reinforce the perception and insights of the journalists who follow political development and elections in Bulgaria.

Learning Objective

To detect the most important elements that have to be taken into account when writing, analysing, following and commenting political developments in Bulgaria. To know what matters on the ground to the Bulgarian voters, not how outsiders react in this regard.

Format

The session consists of 2 presentations and an interactive discussion. The reduced group size allows for a continuous dialogue. One week before the session, all participants will receive several articles on recent developments in Bulgaria. That way, everyone will have a same starting point for the discussion.

Target Groups

Journalists from the Austrian and Austria-based media, foreign and national news desks.

Prerequisite

Read the provided material before the session.
Maximum number of participants: 12
Registration deadline: 15 March 2017

Speakers

Boryana Dzhambazova is a freelance journalist, based in Sofia, Bulgaria. She started her journalism career in 2005, writing for both Bulgarian and foreign publications. Since then she has covered a wide range of topics – from economic and political developments to social affairs and human rights issues. Her articles appeared in the New York Times, the Economist, Business Week, and Fast Company among others. She holds a master’s degree in new media from New York University.

Wolfgang Bogensberger is a political scientist and lawyer. Team Leader Political Reporting, Advisor Justice and Home Affairs, Representation of the European Commission in Austria. Lecturer on Fundamental Rights at the Law Faculty of the Sigmund Freud University in Vienna.

Further Questions

For additional information about the session, contact Mirjana Tomic, seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien.com, or call 0676 365 26 93

Mirjana Tomić develops and manages fjum_Kontext information sessions on international current affairs. Her international career encompasses journalism, media and political analyses, public outreach and university lecturing. She holds a BA degree in Political Science from Brandeis University, US, and an MA from El Colegio de México, Mexico City, Mexico.


Intensivseminar: Schnell und effektiv recherchieren

Darum geht es:

Die Recherche ist ein zentrales Handwerk im Journalismus – doch wie kann ich schnell und effektiv recherchieren? Wie komme ich an Informationen und was mache ich damit? Welche rechtlichen Möglichkeiten gibt es, um an öffentliche Informationen zu gelangen? In diesem Seminar lernen Sie die Grundlagen der journalistischen Recherche: Analoge und digitale Methoden, effizientes Nutzen von Datenbanken, vom Firmenbuch, dem Melderegister, dem Grundbuch und dem Vereinsregister.

So läuft dieser Kurs ab:

Der Rechercheplan
Ein Rechercheplan ermöglicht, die Recherche vorab zu organisieren, sie zu strukturieren und sichert somit zielgerichtetes und effizientes Arbeiten.

Erste Quellen – die Stakeholder-Analyse
Wie komme ich an erste Informationen? Wen betrifft die Recherche – wie und warum?
Das höchste journalistische Gut ist Glaubwürdigkeit. Quellen, aus denen Informationen für Geschichten entspringen, sind für die Qualität journalistischer Arbeit wesentlich.

Datenbanken in der Recherche
90 Prozent der Information ist bereits veröffentlicht – die Frage ist nur: wo? Welche Datenbanken gibt es? Was können sie leisten und was nicht? Einführung ins Firmenbuch, das Melderegister, Grundbuch, Vereinsregister, etc.

Online-Recherche
Wie recherchiere ich effizient im Netz? Welche Infos bekomme ich aus Sozialen Netzwerken? Wie gehe ich mit diesen um?

Das Recht auf Information
Transparenz- und Auskunftspflichtsgesetze
Welche rechtlichen Möglichkeiten gibt es, um an Informationen zu gelangen?
Wie nütze ich diese?

Die Veröffentlichung
Was gilt es bei der Veröffentlichung zu beachten?
Wie unterscheiden sich Veröffentlichungen von Rechercheergebnisse in den unterschiedlichen Mediengattungen?

Der Zeitplan:

Tag 1

09:30 – Begrüßung, Vorstellung, Übersicht

10:00 – Einführung in die Recherche
Definition, Aktuelle Entwicklungen, Geeignete Geschichten finden, die Recherche starten

10:30 – Der Rechercheplan 1: Wie plant man Recherchen?

11:00 – Pause

11:15 – Der Rechercheplan 2: Erste Quellen und Stakeholder-Analyse

11:45 – Praktische Übung: Rechercheplan

12:30 – Mittagspause

13:30 – Öffentliche Recherchedatenbanken 1

Welche Datenbanken gibt es und was können sie leisten?

14:30 – Praktische Übung: Recherche im Firmenbuch

15:00 – Pause

15:15 – Öffentliche Recherchedatenbanken 2

16:00 – Praktische Übung: Vernetzen von Datenbanken

16:30 – 17.30 Recherche im internationalen Umfeld: Netzwerke, Konferenzen, Förderungen…

Tag 2

09:30 – Fragen, Feedback Tag 1

09:45 – Online-Recherche: Soziale Netzwerke

10:15 – Praktische Übung: Online-Recherche

11:00 – Pause

11:15 – Ethik und Recht: Grenzen in der Recherche

12:00 – Mittagspause

13:00 – Das Recht auf Information – Auskunftsrechte

13:30 – Praktische Übung: Wie stelle ich Anfragen?

14:00 – Pause

14:15 – Informantenschutz, Datenschutz und Sicherheit in der Recherche

15:00 – Die Veröffentlichung in Print, Radio, TV und Online:
Wie setze ich Ergebnisse um? Tipps und Tricks aus der Praxis

16:00 – 16:45 Weiterführende Infos und Fragen

Ihr Trainer:

Florian Skrabal leitet die Redaktion der Investigativ-Plattform Dossier. Zuvor arbeitete Skrabal unter anderem bei der Presse, dem Stern und beim Monatsmagazin Datum.  


Europe 2017: Avoiding Electoral Surprises

Session I – The Netherlands: Voters’ Choices and Perceptions

Cooperation project between fjum_forum journalismus und medien and the European Commission Representation in Austria.

Seminar series on the countries that will hold elections in Spring 2017. The first session will be on the Netherlands. Information on Bulgaria, Serbia, France and other countries will follow.

Background

The Netherlands is the first EU country to hold elections in 2017. Forecasts indicate that the anti-EU, far-right Party for Freedom (Partij voor de Vrijheid) may obtain a significant number of votes. In fact, the traditional parties have been emulating the rhetoric of Geert Wilders, the party leader and founder. Dutch elections are being monitored EU-wide with unusual attention. The seminar covers attitudes, concerns, political trust, perceptions and debates among the Dutch voters.
Journalists obtain information from numerous sources but often lack sufficient understanding of the local context. Dutch sociologist Paul Dekker has been studying the local context for decades. He will discuss the most important themes that are essential to understanding collective issues in contemporary Dutch society.
By developing relevant contextual knowledge, the session will reinforce the perceptions and insights of journalists who follow the elections in the Netherlands. Journalists who do comparative analyses and reportages will also find this knowledge useful.

Learning Objective

To detect the most important elements that have to be taken into account when writing, analysing, following and commenting political developments in the Netherlands. To know what matters on the ground to the Dutch voters, not how outsiders react in this regard. 

Format

The information session consists of an interactive presentation and a discussion. The reduced group size allows for a continuous dialogue. One week before the session, all participants will receive several articles about the Netherlands. These texts will provide essential knowledge about Holland and the elections. That way, everyone will have the same starting point and profit better from the discussions.

Target Groups

Journalists from the Austrian and Austria-based media, foreign or national news desks.

Prerequisite

Read the provided material before the session.

Maximum Number of Participants

12

Speaker/Commentator

Paul Dekker is Professor of Civil Society at Tilburg University, the Netherlands, and Head of the Participation, Culture & Living Environment Department of the Netherlands Institute for Social Research | SCP, The Hague. His main research topics include authoritarianism, political attitudes, social and political participation, voluntary associations and religious involvement.

Caroline de Gruyter, Vienna-based correspondent of the leading Dutch newspaper NRC Handelsblad, will comment on the similarities and differences between the political debates in Austria and the Netherlands. De Gruyter specialises in European affairs.

Further Questions

For additional information about the sessions, contact Mirjana Tomić, seminar manager, mirjana.tomic@fjum-wien.at, or call: 0676 365 26 93

Mirjana Tomić develops and manages fjum_information sessions on international current affairs.  Her international career encompasses journalism, media and political analyses, public outreach and university lecturing. She holds a BA degree in Political Science from Brandeis University, US, and an MA from El Colegio de México, Mexico City.


Besser schreiben: Titel, Teaser & eine gute Textstruktur

Darum geht es:

Eine solide Geschichte zu schreiben, reicht schon lange nicht mehr, um damit auch wahrgenommen zu werden. Sie müssen sie gut verkaufen. Und das heißt nicht, dem Leser, der Leserin etwas zu versprechen, was der Text nicht einhalten kann, sondern das Thema spannend zu machen.

Ohne Headline und Teaser, die neugierig machen, wird das kaum gelingen. Ein Text wird viel eher gelesen, wenn er gut strukturiert und auf die wesentlichen Elemente reduziert ist.

Wie Sie eine gute Headline, einen attraktiven Teaser und einen schön lesbaren Text schreiben – darum geht es in diesem zweitägigen Seminar. Sie erhalten das notwendige theoretische Fundament, üben aber auch ausführlich an praktischen Beispielen.

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Erkennen der wichtigsten Elemente eines gut lesbaren Textes
  • die Kunst, den treffenden Titel zu finden
  • das Gespür für attraktive Teaser und Einstiege
  • die wesentlichen Regeln für die Strukturierung von Geschichten

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Block 1: Was macht eine gute Headline aus? Worauf muss ich bei Print- und bei digitalen Headlines achten?

Block 2: Wie schreibe ich griffige, attraktive Teaser? Welche Tricks und Kniffe gibt es?

Block 3: Welche Texteinstiege funktionieren in welchen Texten am besten und warum? Worauf ist bei der Strukturierung eines Textes achten?

In diesem zweitägigen Intensivkurs werden Sie mit vielen praktischen Übungen Ihr erlerntes Wissen trainieren.

Dieser Kurs richtet sich an:

Journalistinnen und Journalisten aller Genres und Medienformate, die bessere Headlines, Teaser, Texteinstiege und letztlich auch besser lesbare Texte schreiben möchten.

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Bitte bringen Sie Laptop oder Schreibblock für die praktischen Übungen mit.

Ihr Trainer:

Sven Böll ist Wirtschaftskorrespondent im Haupstadtbüro beim deutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel in Berlin. Zuvor arbeitete er viele Jahre in leitenden Funktionen bei Spiegel Online.


Dossier: Academy in Wien

Darum geht es:

Dossier: Academy von der Idee bis zur Veröffentlichung. In diesem zweitägigen Intensivkurs durchlaufen Sie sämtliche Stationen einer journalistischen Geschichte: Von der Ideenfindung und Recherche über das Sammeln und Aufbereiten von Daten bis hin zur Visualisierung und Veröffentlichung.

Die Redaktionsmitglieder der Investigativplattform dossier.at vermitteln praxisnahes Wissen aus drei Fachgebieten: investigative Recherche, Datenjournalismus und Digital Storytelling. Sie lernen anhand eines Rechercheplans einzelne journalistische Geschichten oder auch umfassende Rechercheprojekte umzusetzen. Zudem erfahren Sie, wie das Sammeln und Aufbereiten von Daten und deren ideale Visualisierung funktioniert. Bei Digital Storytelling lernen Sie neue Darstellungsformen im Onlinejournalismus kennen und erstellen selbst interaktive Timelines, multimediale Karten und anschauliche Grafiken.      

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • umfassende Recherche-Fertigkeiten von der Planung bis zur Umsetzung
  • Übung beim Recherchieren im Firmen- und Grundbuch
  • das Wissen, welche Datenbanken Sie für welche Informationen heranziehen können
  • das nötige Rüstzeug, um Open-Source-Daten oder selbsterhobene Zahlen in Excel bearbeiten und auswerten zu können
  • Verständnis für die Funktionsweisen von Scraping und Geotagging
  • Sicherheit im Umgang mit neuen Darstellungsformen und den dazugehörigen Tools wie TimelineJS, Mapbox, Splice und Datawrapper

Was ist Journalismus? Eine Annäherung in 16 Thesen

Qualitätsvoller Journalismus ist wichtiger denn je.
Aber wie definieren wir ihn? Starten wir eine Debatte!

fjum_forum journalismus und medien präsentiert gemeinsam mit Medienhaus Wien sechzehn Thesen zum Journalismus. Sie definieren, was Journalismus ist und wie professionelle Journalisten und Journalistinnen arbeiten.

Wir geben damit einen Impuls für eine konstruktive gesellschaftliche Debatte über Journalismus und bieten eine praktische Handreichung für Bildungseinrichtungen, Medienpolitik und Journalisten.

Die Thesen wurden von fjum und Medienhaus Wien im Rahmen des Forschungsprojekts „Journalismus in Transition“ erarbeitet.

Wir laden herzlich zur Präsentation und Diskussion:

Datum: 2.3.2017, 10:00 – 11:00 Uhr

Ort: Presseclub Concordia – Bankgasse 8, 1010 Wien

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Daniela Kraus
fjum_forum journalismus und medien
daniela.kraus@fjum-wien.at

Dr. Andy Kaltenbrunner
Medienhaus Wien
andy.kaltenbrunner@mhw.at
www.mhw.at

Medienhaus Wien


Das Social Media Starter-Kit: Tools, Techniken, Inhalte

Darum geht es:

Sie erfahren, wie Sie Social Media effektiv nutzen. Sie posten und recherchieren auf  Twitter, auf Facebook-Profilen und -Seiten. Am Ende des Kurses schnuppern Sie in Livetools rein.

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • richtige Nutzung von Twitter als Journalist/Journalistin und professionelles Bedienen des eigenen Kanals
  • Recherchieren auf Twitter
  • effizientes Nutzen von Facebook als Journalist/Journalistin und professionelles Bedienen der eigenen Seite
  • Recherchieren auf Facebook
  • Know-how über die Statistik-Tools von Facebook
  • Basis-Kenntnisse von Facebook Live und Snapchat

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Block 1 : Twitter

  • Wie funktioniert Twitter?
  • Wie benutzt man das Dashboard?
  • Was bedeuten @, #, RT & Co, und wie gehen Journalistinnen damit um?
  • Wie recherchieren Journalisten auf Twitter?

Block 2: Facebook-Profile

  • Wie funktioniert Facebook? Profile und Seiten?
  • Wie können Journalisten Facebook für sich nutzen?
  • Was postet man auf Sozialen Netzwerken, um mehr Aufmerksamkeit zu generieren?
  • Wie recherchieren Journalistinnen auf Facebook?
  • Wie findet man Augenzeugen?

Block 3: Facebook-Seiten & Live-Tools

  • Sie entwickeln Ihre eigene, professionelle Facebook-Präsenz.
  • Sie bedienen Ihre Facebook Seite.
  • Sie lernen, die richtigen Einstellungen zu wählen, um mit Usern ins Gespräch zu kommen.
  • Sie lernen, wie die Statistik-Tools von Facebook funktionieren.
  • Sie lernen Live Tools kennen (Facebook Live, Snapchat).

Dieses Angebot richtet sich an:

Social Media-Einsteiger, die lernen möchten, wie Soziale Netzwerke journalistisch zu nutzen sind und welche Tools derzeit gefragt sind.

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Falls noch nicht vorhanden, sollten Sie vor Kursbeginn einen Facebook- und einen Twitter-Account anlegen. Da wir vor allem digital arbeiten, bitten wir Sie, Laptops oder Tablets mitzubringen.

Ihr Trainer:

Peter Berger ist Journalist, Medienberater und Trainer. Als Chefredakteur Electronic Media baute er Website und mobile Dienste von Financial Times Deutschland (FTD) auf. Zuvor arbeitete er in leitenden Positionen bei Welt am Sonntag und Berliner Kurier. 2003 machte sich Berger selbstständig.

 


fjum_Kino: Wilde Maus – von und mit Josef Hader

Als der fünfzigjährige Georg (Josef Hader) seinen Job als Musikkritiker bei einer Wiener Zeitung verliert, verheimlicht er das seiner jüngeren Frau Johanna (Pia Hierzegger), die unbedingt ein Kind von ihm will. Die freie Zeit verbringt er im Prater und trifft dort seinen ehemaligen Mitschüler Erich (Georg Friedrich), der ebenfalls arbeitslos ist.

Gemeinsam mit Erich und dessen rumänischer Freundin beginnt Georg, eine alte Achterbahn zu renovieren. Gleichzeitig startet er einen Rachefeldzug gegen seinen ehemaligen Chef. Innerhalb weniger Tage gerät Georgs Leben vollkommen aus den Fugen.

Gemeinsam mit dem Filmladen Filmverleih lädt das fjum zu einer Vorführung im Votivkino ein. Im Anschluss sprechen Josef Hader und die Journalistin Tanja Paar über das Drehbuch, Haders Regiedebüt und die Darstellung von JournalistInnen in Filmen.

*** Vom 13. bis zum 17. Februar verlosen wir auf unserer Facebook-Seite jeden Tag je zwei Freitickets für die Vorstellung am 21.2.2017. Schauen Sie rein!


Grundlagen: Layout und Bildgestaltung

Darum geht es:

Warum ist Gestaltung wichtig? Wie können Sie eine Seite ansprechend und lesefreundlich gestalten? Was zeichnet gute Bilder aus und welche Qualitätskriterien gibt es dafür? Welche Werkzeuge haben Sie zur Verfügung und wie setzen Sie diese effektiv ein?

In diesem Kurs lernen Sie die Grundlagen von Layout und Bildgestaltung  von Satzspiegel, Umbruch und Infografik bis zu Bildschnitt, Bildtext und Fotoserie. Wir zeigen Ihnen, mit welchen Mitteln Sie die Aufmerksamkeit Ihres Publikums gewinnen und wie Sie Ihr Produkt spannend, lesefreundlich und zeitgemäß aufbereiten.

Ob Sie selbst layouten oder mit Grafikern und Designerinnen zusammenarbeiten: Verlassen Sie sich auf Ihren guten Geschmack aber entscheiden Sie nach professionellen Gestaltungskriterien. Das Handwerkszeug dazu erhalten Sie in diesem eintägigen Kurs.

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

In diesem Kurs lernen Sie:

  • die Grundbegriffe von Layout und Bildgestaltung
  • das Know-how wie Magazine, Newsletter, Kundenmagazine anschaulich und lesefreundlich gestaltet werden
  • Sicherheit in der Anwendung von Tools und Techniken für das Erstellen von Layouts
  • Professionalität bei der Auswahl von Bildern
  • Souveränität im Umgang mit schlechtem Bildmaterial
  • den Blick für die richtige Bild-Text-Kombination, um die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe zu steigern
  • das Wissen, worauf Sie im Layout bei Bildtexten, Fotoserien oder -reportagen achten müssen
  • Basiswissen, das die Kommunikation an den Schnittstellen von Grafik, Bild und Text erleichtert
  • die Fähigkeit, anhand einer gemeinsam erarbeiteten Checkliste Interviews und Fototermine professionell vorzubereiten

So ist dieser Kurs aufgebaut:

Teil 1: Grundlagen der Gestaltung: Satzspiegel, Raster, Typografie, Layout, Seitenaufbau, Gestaltungselemente, Seitenspiegel, Lesefreundlichkeit, Illustrationsmöglichkeiten (Typografie, Bild, Illustration oder Infografik), Infografik, Bildschnitt, Tipps und Tricks.

Teil 2: Einsatz von Bildmaterial: Analyse von Best-Practice-Beispielen und auch weniger geglückten Case Studies zur Schärfung des Blicks auf das Wesentliche im Bildeinsatz.

Wir arbeiten in diesem eintägigen Intensivkurs in Kleingruppen mit Vortragselementen und interaktiven Methoden. Für die Diskussion Ihrer individuellen Beiträge ist genügend Zeit eingeplant.

Dieses Angebot richtet sich an:

Medienschaffende, die mit dem Erstellen von Newslettern, Magazinen, Kundenmagazinen, Mitarbeitermagazinen und ihrer Gestaltung betraut sind und ihre Fähigkeiten ausbauen wollen.

Das müssen Sie vorbereiten bzw. mitbringen:

Sie sind herzlich eingeladen, eigene Magazine oder andere Arbeiten mitzubringen und in der Gruppe zu diskutieren oder mit den Vortragenden am Rande der Einheiten individuell zu besprechen.

Ihre Trainerinnen:

Madeleine Suttner ist Soziologin  (MA in visueller Soziologie) und arbeitet als freie Trainerin für Kommunikation und Mediendidaktik. Ihre Medienkarriere führte sie durch zahlreiche österreichische Medien, wie Kronen Zeitung, Arbeiterzeitung, Wirtschaftsmagazin trend, NEWS und WirtschaftsBlatt, unter anderem als Ressortleiterin Fotoredaktion.

Verena Govoni ist Grafikdesignerin mit Schwerpunkt Magazin-, Zeitungs- und Broschüren-Gestaltung. Ausbildung an der Grafischen Lehranstalt in Wien.


Audience Engagement Day 2017

Beim Audience Engagement Day 2017 (AED) am 19.Jänner 2017 treffen einander ExpertInnen und Stakeholder aus deutschsprachigen Medien, um ihre Erfahrungen und Erkenntnisse zur Einbindung des Publikums auszutauschen.

Denn der Austausch und die Partizipation von LeserInnen, HörerInnen, SeherInnen und UserInnen in den journalistischen Prozess, im Englischen „Audience Engagement“ genannt, stellt Medienunternehmen ebenso wie andere Organisationen vor etliche Herausforderungen: Wie interagiere ich mit meinen LeserInnen und UserInnen? (Wie) Finde und entwickle ich eine zum meinem Medienprodukt passende Sprache? Ist Audience Engagement profitabel? Welche Daten und Metriken unterstützen mein Medienunternehmen im Austausch mit dem Publikum?

Wie auch beim „Lernlabor Audience Engagement“, dem innovativ angelegten Lehrgang zu Audience Engagement des fjum, ist dieser Tag so angelegt, dass Austausch und Engagement aller Teilnehmenden im Mittelpunkt stehen.

Die TeilnehmerInnen des Lernlabors Audience Engagement (Community-Verantwortliche verschiedener österreichischer Medienunternehmen und Nichtregierungsorganisationen) und weitere nationale und internationale ExpertInnen präsentieren und diskutieren Erkenntnisse des Lehrgangs „Lernlabor Audience Engagement“, eine der ersten Aus- und Weiterbildungsmöglichkeit für JournalistInnen, Foren- und MedienmanagerInnen in Europa.

Wir freuen uns, im Rahmen des Audience Engagement Days den ersten AbsolventInnen des Lehrgangs „Lernlabor Audience Engagement“ zu ihren Zertifikaten zu gratulieren. Mit diesem Tag geben wir den Anstoß zu weiterem Austausch in einer österreichischen „Audience Engager Community“.

Veranstaltungsdesign:
Magdalena Augustin/ Bündnis Offensive gegen Rechts, Evamaria Bauer/ OKTO Community TV, Juliane Deisenhammer/ APA-OTS, Barbara Eppensteiner/ OKTO Community TV, Ursula Gallautz/ Kurier, Lisa Hanzl/ derstandard.at, Žarko Jankovic/ derstandard.at, Patricia Käfer/ Datum, Daniel Krause/ Erzdiözese Wien, Franziska Mayr-Keber/ ORF, Mathias Morscher/ Kurier, Claudia Natschläger/ derstandard.at, Benjamin Opratko/ mosaik-blog.at, Monika Posch/ Österr. Journalistinnenkongress, Katharina Ramchen/ fjum_forum journalismus und medien wien, Agnes Roth-Gritsch/ Kurier, Christoph Schattleitner/ VICE, Nana Siebert/ Woman, Hanna Spegel/ Ärzte ohne Grenzen, Anna Wallner/ Die Presse, Peter Zeilinger/ krone.at (TeilnehmerInnen Lernlabor Audience Engagement)

Daniela Kraus/ fjum_forum journalismus und medien wien, Edith Michaeler/ fjum_forum journalismus und medien wien, Florian Reiter/ freeflow

Das Lernlabor Audience Engagement gefördert durch:

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Audience Engagement Day – mit freundlicher Unterstützung von:

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Informationen zum Lehrgang „Lernlabor Audience Engagement“ finden Sie hier.


Wissenschaftsjournalismus & Medienförderung

wissenschaftsjournalisten

Podiumsdiskussion

Im Rahmen der derzeit diskutierten Neugestaltung der Medienförderung hat der Klub der Bildungs- und WissenschaftsjournalistInnen den Vorschlag eingebracht, die Medienförderung an die quantitativ und qualitativ relevante Berichterstattung über Wissenschaft und Forschung zu koppeln. Damit  „würde der Gesetzgeber den heimischen Medienunternehmen ein klares Signal für die Bedeutung dieser Funktion geben. Neben der Absicherung dieses Feldes in den bestehenden (wenigen) Ressorts würde durch diese Lösung ein Anreiz geschaffen, diese Felder in Medien zu berücksichtigen, die bislang Wissenschaft und Forschung gar nicht oder kaum wahrgenommen haben.”

Dieses Vorhaben deckt sich mit Intentionen von Proponenten der Medienförderung Neu. Matthias Karmasin, Professor für Kommunikationswissenschaft an der Uni Klagenfurt und Direktor des Instituts für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung der ÖAW: „Gefördert werden soll, was Wertschöpfung in Österreich ermöglicht und was demokratiepolitisch von Wert ist.  (Eine Pro-Kopf für Journalistinnen und Journalisten kann) in bestimmten Bereichen, etwa im Wissenschaftsjournalismus oder im Medienjournalismus, sinnvoll sein, wie es schon bisher Sinn ergibt, Auslandskorrespondenten zu fördern.” (siehe: derstandard.at/2000044312807/Qualitaetvollen-Journalismus-foerdern-raet-Matthias-Karmasin)

Der Klub der Bildungs- und WissenschaftsjournalistInnen und der Presseclub Concordia laden zu einer Podiumsdiskussion zum Thema “Wissenschaftsjournalismus als Qualitätsmaßstab der Medienförderung Neu”. Ein Ziel der Diskussion ist die Formulierung von Qualitätskriterien für eine derartige Koppelung von Wissenschaftsjournalismus und Medienförderung.

TeilnehmerInnen:

Prof. Matthias Karmasin, Institute for Comparative Media and Communication Studies (ÖAW/AAU)
Oliver Lehmann, Klub der Bildungs- und WissenschaftsjournalistInnen und Wissenschaftsball 2017
Dr. Klaus Taschwer, Der Standard
Prof. Klement Tockner, Präsident des FWF
Prof. Oliver Vitouch, Präsident der UNIKO

Moderation:

Dr. Daniela Kraus, forum journalismus und medien wien

Im Anschluß bitten wir zu einem kleinen Büffet.

 

U.A.w.g. bis 16. Jänner 2017 an Jutta Plank (klub@aon.at)


„How I did the Story“ mit Ewen MacAskill

Im vierten und vorerst letzten Teil unserer Diskussionsreihe in Kooperation  mit dem Radiosender Ö1 haben wir den britischen Journalisten Ewen MacAskill vom „Guardian“ eingeladen. MacAskill wurde für seine Berichterstattung rund um die NSA-Affäre vielfach ausgezeichnet. Im Sommer 2013, als der heute 63-jährige gebürtige Schotte das Washington-Büro des „Guardian“ leitete, trat ein Anwalt und freier Journalist namens Glenn Greenwald an MacAskill heran.

Greenwald wiederum war der wichtigste Kontaktmann des früheren National-Security-Agency-Mitarbeiters Edward Snowden. Dieser hatte streng geheime Informationen gesammelt, die völlig neue Einblicke in das Ausmaß der weltweiten Überwachungs- und Spionagepraktiken von Geheimdiensten gaben. Über den „Guardian“ machte Snowden die NSA-Files publik, die US-Regierung erließ einen Haftbefehl und Snowden musste aus den USA fliehen. MacAskill konnte Edward Snowden mehrfach persönlich treffen.

In „How I did the story“ wird Ewen MacAskill über seine ganz persönlichen Erfahrungen sprechen: über den Druck auf JournalistInnen durch die amerikanische und britische Regierung, die angespannte Stimmung innerhalb der Redaktion des „Guardian“, polizeiliche Schikanen bei Auslandsreisen, seine persönlichen Treffen mit Edward Snowden und die Zukunft der NSA-Affäre.

Moderation: Martin Staudinger, Ressortleiter Außenpolitik profil


Understanding Refugees from Afghanistan, Iraq and Syria

What do refugees discuss on Social Media regarding their integration into European societies? How do smugglers advertise their services? A specialised multilingual team from the United Nations High Commission for Refugees (UNHCR) has been monitoring Social Media in Arabic, Dari and Pashto for more than six months, focusing on Afghanistan, Iraq and Syria. Dr. Melita Šunjić, project director and her multilingual team will share their unique findings during a special information session.

 

BACKGROUND

The increased number of refugees and asylum seekers who reside in Austria create the need for an in-depth background knowledge regarding their worldviews, worries, dreams, and plans in Europe.

Most refugees from Afghanistan, Iraq and Syria use Social Media to share experiences and views. They discuss policies, enumerate integration problems, describe expectations and disillusions, debate religious issues and comment on everyday life. At the same time, smugglers use Social Media to advertise their services.

In order to prepare a comprehensive communication strategy for Afghanistan, Iraq and Syria, a special United Nations High Commission for Refugees (UNHCR) unit, Communicating with Communities, headed by the senior communication expert Melita Šunjić, has been monitoring social media during the past six months. Their findings offer a unique insight into what asylum seekers and refugees think and debate.

Dr. Šunjić and her multilingual team will share their unique findings with Austria- based journalists who cover migration, asylum, refugees and integration. Since many journalists lack linguistic skills to communicate with the refugees in their mother tongues, this information session offers a unique opportunity to learn what refugees think and discuss among themselves.

The role of media in monitoring and evaluating different integration policies and practices is essential: media can create stereotypes or promote acceptance and tolerance. In both cases, it has a lasting influence on creating the public opinion.

The objective of the information session is to expand knowledge and improve analytical skills of the journalists who cover, analyse, comment, and monitor different aspects of immigration and integration in Austria.

 

PROGRAM

9:00  Introduction and welcome greetings

9:15  Dr. Melita Šunjić, Head of Unit, Communicating with Communities
Overview of the program findings: refugees and smugglers from Afghanistan, Iraq and Syria. What do refugees think of the political debate in Europe?

09:45  Manal Hayatleh and Abir Genoun, project associates for Arabic speaking communities
Iraq and Syria: Background information and refugees’ discussions on Social Media in Arabic: organisation of smugglers, the role of smugglers, religious doubts, expectations, disillusions, recommendations on diverse topics, and online debates on how to integrate in Europe.

11:00  Abdul Wahab Amarkhil, project associate for Afghan communities.
Background information and refugees’ discussions on Social Media in Pashto and Dari: organisation of smugglers, the role of smugglers, religious doubts, expectations, disillusions, recommendations on diverse topics, and online debates on how to integrate in Europe.

 

TARGET GROUP

Austria-based journalists, analysts and commentators, junior and senior, who address issues related to asylum seekers and refugees. Journalists from different media sections – social issues, internal politics, and foreign affairs – are welcome.

 

PRACTICAL INFORMATION

Working language:  English. No translation available.

Maximum number of participants: 15.

 

COST

Thanks to cooperation with the UNHCR, this information session is free of charge. The number of participants is limited to 15.  Due to high interest in this unique information session, early registration is encouraged. Freelance journalists are required to send their CVs and motivation letters.

The application deadline is 5 December 2016. However, should the maximum amount of qualified participants be reached before the deadline, the application procedure may be closed.

Only journalists based in Austria are eligible to apply.

 

For more information, please contact:

Mirjana Tomić*, conference manager, mirjana.tomic@fjum-wien.at, Mobile: 0676 3652 693

Daniela Kraus, fjum director, office@fjum-wien.at

*Mirjana Tomić conceived this information session for fjum_forum journalismus und medien. She will be moderating.


Mokant.at-Akademie Basiskurs in Graz

Wann:
Samstag, 19.November 2016, 10:00 – 16:00 Uhr
Sonntag, 20.November 2016, 10:00 – 16:00 Uhr

Wo:
Graz

Anmeldeschluss: Freitag, 28. Oktober 2016

WORKSHOP 1: „Eine vage Idee wird konkret“
Fokus:
Themenfindung und Recherche

Eine gute Idee ist die Grundlage für jeden journalistischen Text.  Einen Anstoß für eine gute Geschichte kann alles geben, was rund um uns passiert: ein Gespräch mit einer Verkäuferin im Supermarkt, ein auf facebook gepostetes Video, eine Kurzmeldung in einer Gratiszeitung, die wir in der U-Bahn lesen.
In diesem Workshop wird mit Hilfe verschiedener Übungen trainiert, wie sich aus allen diesen alltäglichen Eindrücken Ideen für spannende journalistische Texte entdecken und konkretisieren lassen.
Der zweite Teil des Workhops setzt sich mit Grundlagen der Recherche auseinander. Es werden Fragen zur journalistischen Sorgfalt, Objektivität und Ausgewogenheit ebenso thematisiert, wie die Suche nach sicheren und verlässlichen Quellen – ob im Internet, telefonisch oder auf der Straße.

 

WORKSHOP 2: „Informationen finden, die nicht gefunden werden wollen“
Fokus: Recherche Vertiefung

Wie komme ich an Informationen, die nicht auf wikipedia zu finden sind?  Thema dieses Workshops ist die vertiefende Recherche. Techniken der Informationssuche werden zunächst diskutiert und im Anschluss gezielt trainiert.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind außerdem dazu eingeladen, die im ersten Workshop entwickelten Themenideen weiterzuverfolgen und verschiedene Möglichkeiten der Recherche direkt auszuprobieren.

 

WORKSHOP 3: „Strenge Regeln oder Kreativität?“
Fokus: journalistische Textsorten, Schreibstil

Wie kann ich eine Reportage so schreiben, damit sie Leserinnen und Leser bis zum Schluss fesselt? Wie baue ich einen Bericht zu einem trockenen Thema auf, damit sie nicht sofort wegklicken?

Dieser Workshop ist ein Basis-Workshop, der sich mit dem journalistischen Schreiben auseinandersetzt. Die journalistischen Textsorten Kurznachricht, Bericht und Reportage werden geübt und trainiert. Der korrekte Aufbau eines Artikels und journalistische Grundregeln werden ebenso thematisiert, wie Kreativität und alternative Zugänge im Journalismus. Die Aufgabestellungen dazu sind vielfältig und möglichst realitätsnah: so sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderem üben, unter Zeitdruck zu arbeiten.

 

WORKSHOP 4: „Ist Online das neue Print?“
Fokus: Besonderheiten des Online-Journalismus

In diesem Workshop geht es um die verschiedenen Möglichkeiten und Besonderheiten des Online-Journalismus: Text, Fotos, Videos, Podcasts, interaktive Umfragen und vieles mehr sind im heutigen Online-Journalismus nicht mehr wegzudenken. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden verschiedene – unter anderem interaktive – Tools kennenlernen und trainieren, sie anschließend richtig einzusetzen. Wir werden außerdem kurz das Thema Social Media als Möglichkeit für Recherche, Netzwerken und Artikel-Vermarktung streifen.

 

Die WORKSHOPS der mokant.at Akademie für Nachwuchsjournalismus: Wissen, Training, Praxis

In den Workshops der mokant.at Akademie für Nachwuchsjournalismus wird zunächst Wissen vermittelt, anschließend in Übungen und Trainings trainiert und schließlich in der Praxis umgesetzt.

Im Anschluss an die Workshops bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit Artikel zu selbst gewählten Themen zu schreiben, bei denen sie durchgehend unterstützt werden. Je nach Interesse können sie unter anderem Pressekonferenzen besuchen oder Interviews mit interessanten Persönlichkeiten führen. Nähere Informationen dazu gibt es beim ersten Termin oder unter: akademie[at]mokant.at.

 

WORKSHOPS und Teilnahme am European Youth Award

Die fünf besten Bewerber/innen erhalten außerdem die Möglichkeit an einem zusätzlichen Workshop teilzunehmen, der im Rahmen des European Youth Awards in Graz stattfinden wird. Das European Youth Award Festival findet vom 1. Dezember bis 2. Dezember statt. Für die fünf Teilnehmer/innen der mokant.at Akademie kostet die Teilnahme an allen Veranstaltungen und Workshops des European Youth Awards insgesamt 30 Euro (Normalpreis 150 Euro). Bitte beim Bewerbungsformular angeben, ob Interesse am zusätzlichen Workshop im Rahmen des EYAs besteht.


AUSGEBUCHT: Das gute Interview – Fragen über Fragen

+++ DIESER KURS IST BEREITS AUSGEBUCHT +++

 

Ob Prominenter, Politiker oder Alltagsmensch: alle sollen antworten, sollen für unsere Leser / Hörer / Zuschauer / User ihre Meinung sagen, ihre Geschichten, ihre Erlebnisse erzählen.Doch mit welcher Strategie bringe ich den Interviewpartner dazu? Wie bereite ich mich auf das Interview vor?

Wie schaffe ich es, zu fragen, gleichzeitig zuzuhören, zu unterbrechen, richtig zu reagieren und bei all dem mir nicht die Regie aus der Hand nehmen zu lassen? Wie vermeide ich den später einsetzenden „Hätteschmerz“, die schmerzliche Erkenntnis: Hätte ich doch nur gefragt!

Und zurück am Schreibtisch: Wie wird aus dem Gesagten ein lesbares Interview? Was darf ich verändern, umstellen? An welchen Stellen darf ich kürzen?

Themen:

  • Interviewformen unterscheiden
  • Fragetypen kennenlernen
  • Fehlern auf die Spur kommen
  • Interviewstrategien entwickeln
  • Begegnung mit dem Interviewpartner gestalten
  • Vom Gesagten zum Text

Lernziele:

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen Handwerkszeug für ihr nächstes Interview und Kriterien an die Hand, was ein gutes von einem schlechten Interview unterscheidet.

 

Andreas Bormann moderiert im Hörfunkprogramm des Norddeutschen Rundfunks   (NDR) politische Diskussionssendungen und produziert Interviews mit Prominenten wie Alltagsmenschen. Er lehrt an der Hamburger Akademie für Publizistik und an der Henri Nannen Schule.


AUSGEBUCHT Exklusiv: Kompakt-Woche für freie JournalistInnen

+++Dieser Kurs ist bereits ausgebucht+++

 

Vier Trainingstage speziell für die Bedürfnisse von freien JournalistInnen mit dem Medientrainer Peter Berger:

 

1. Tag: Individuelle Strategien erstellen: Die TeilnehmerInnen erarbeiten optimierte Strategien für Eigenmarketing: Gemeinsam werden eigene WordPress-Seiten zur Schärfung des eigenen Profils erstellt. Der Medientrainer Peter Berger gibt im Anschluss Feedback zu Strategien und WordPress-Seiten der Teilnehmerinnen.

 

2. Tag: Social-Media-Auftritt optimieren: Welche Social-Media-Tools/Kanäle müssen moderne JournalistInnen heute beherrschen? Wie können die TeilnehmerInnen über Social-Media neue Aufträge an Land ziehen und gleichzeitig die eigenen Arbeiten effizient vermarkten? Best-Practice-Beispiele: Wo und warum bestimmte Strategien funktionieren: Persönliches Feedback auf die einzelnen Social-Media-Auftritte der TeilnehmerInnen, um eine eigene Visitenkarte im Netz zu erstellen.

 

3. Tag: Crossmediales Storytelling: Wie kann ich eine Geschichte mehrfach verwerten: Worauf muss ich bei Print achten/Worauf bei der Online-Publikation Print, Welche anderen Wege (Online, Radio, Video) gibt es noch?

4. Tag: Multimedia-Tools ( Audio, Video, Bilder, Journalismus mit dem Smartphone,): Mit einfachen Mitteln Videos mit dem Smartphone drehen (Five-Shot-Technik), Bildgalerien erstellen, Mulitmedia-Tools einsetzen (Instagram, Periscope…)

 

Noch ein Tipp:

Während des Seminars werden wir uns noch verschiedene Apps aufs Handy laden, unter anderem Instagram und Periscope. Wer will, kann das jetzt schon tun.

 

Peter Berger ist Journalist, Medienberater und Trainer. Als Chefredakteur “Electronic Media” baute er die Website und die mobilen Dienste von Financial Times Deutschland (FTD) auf. Zuvor arbeitete er in leitenden Positionen für die „Welt am Sonntag“ und den „Berliner Kurier“. Seine Laufbahn begann er als Polizeireporter bei „Bild“. Den digitalen Medien blieb der Journalist treu, als er sich 2003 mit dem Beratungsunternehmen “Medien-Stratege” selbständig machte. Seitdem entwirft Berger Internet-Strategien für Redaktionen mit zwei Schwerpunkten: dem Publizieren über mehrere Plattformen sowie den Chancen und Risiken der sozialen Netzwerke. Bergers (nicht ganz) heimliche Leidenschaft gilt der Internetsicherheit. Sein Buch „Unerkannt im Netz“ (UVK) gilt als Klassiker für Medienleute, die ihre Daten und Identität schützen wollen.

 


Dossier: Academy in Eisenstadt

Von der Idee zur Veröffentlichung

– Seminar für angehende und freie Journalistinnen und Journalisten

Die DOSSIER: Academy ist das Weiterbildungsangebot der investigativ- und datenjournalistischen Redaktion DOSSIER und ihres Kooperationspartners fjum. Im September 2014 fand die DOSSIER: Academy zum ersten Mal in Wien statt – nun steht der nächste Termin fest: Am 4. und 5. November 2016 werden wir in Eisenstadt erneut mit 20 angehenden und freien Journalistinnen und Journalisten in einem zweitägigen Workshop sämtliche journalistische Stationen durchlaufen. Von der Idee bis zur Veröffentlichung.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen effektive Werkzeuge kennen, die sie unmittelbar in ihrer journalistischen Arbeit anwenden können – egal, in welchem Medium oder Ressort.

 


AUSGEBUCHT – Gute Texte schreiben: Der „Wow-Effekt“

Der Wow-Effekt

Spannung und Emotionen erzeugen – und das in scheinbar alltäglichen Geschichten: Wie mache ich das bloß? Es kann ein Wort sein, ein Satz, ein Zeichen, das den Unterschied macht. In guten und schönen Texten forschen wir nach genau dem feinen Unterschied und leiten Regeln ab (die niemals immer gelten). Sie schärfen Ihren Blick und übertragen Erkenntnisse auf Ihre mitgebrachten Texte. Aus Practice soll Best-Practice werden.

In diesem Workshop verfolgen wir die Spur der Wirkung. Wieso muss ich weiterlesen? Was prägt die Kraft der Bilder? Wie kommt’s, dass ich mit fiebere? Wir untersuchen, was Eindruck macht und bleibt. Die Teilnehmenden können eigene und andere Wow-Texte einsenden. Wir waschen das Gold aus dem Fließtext. Sammeln Nuggets für den Handwerkskoffer.

Tag 1

Erster Teil: Wie entsteht Spannung? Wir betrachten Überschrift, Lead, Einstieg, Bilder und Bildunterschriften in Beispielen. Und alles andere. Wir destillieren Rezepte inhaltlicher und formaler Art. Wir experimentieren mit Variationen. Was ändert sich, wenn wir umstellen, kürzen, erweitern? Wie klingt der Einstieg maximal langweilig? Was wäre das genaue Gegenteil?

Zweiter Teil: Wie entsteht ein Bild? Nicht irgendeines. Ein bezeichnendes. Ein charakteristisches. Eines, das Leser anspringt, oder doch zumindest anspricht.
Zudem widmen wir uns der Frage: Warum fühle ich mit? Wie entsteht Empathie?

Tag 2
Revision und Perspektive. Wir operieren an mitgebrachten Texten, die es gern weiter gebracht hätten. Die gerne spannender, packender, brillanter geworden wären. Eigentlich. Eigentlich müssten wir im Licht der Erkenntnisse des Vortags auf Ideen kommen, was zu tun gewesen wäre. Damit diese Erkenntnisse Praxis werden, spielen wir schon mal mit Themen, die anstehen.

Marie Lampert ist Journalistin und Schreibtrainerin. Sie ist Redakteurin des Online-Portals „Storytelling“ (www.abzv.de/storytelling) und Autorin des Lehrbuches „Storytelling für Journalisten“.


„How I did the Story“ mit Cigdem Akyol

Seit dem gescheiterten Militärputsch im Juli herrscht Ausnahmezustand in der Türkei: Die Regierung des amtierenden Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ließ tausende Richter, Militärs und Staatsbeamte verhaften. NGOs sprechen von gezielter Folter in den Gefängnissen, Erdogan fordert nun auch die Wiedereinführung der Todesstrafe.

Auch die Medien geraten zunehmend unter Druck: Zahlreiche Zeitungen und TV-Sender wunden geschlossen und dutzende regierungskritische JournalistInnen verhaftet. Unter welchen Bedingungen können unabhängige Medien in der Türkei überhaupt noch arbeiten? Wie werden sie von der Regierung gezielt unter Druck gesetzt? Wie gelangen sie an Informationen und wie sieht ihr Alltag aus?

Cigdem Akyol ist eine deutsche Journalistin und Buchautorin mit türkischen Wurzeln. Sie lebt in Istanbul und schreibt unter anderem für die Zeit, die FAZ, die NZZ, sowie Standard und Presse. Akyol schrieb zudem eine viel beachtete Erdogan-Biographie sowie ein Buch über die junge TürkInnen, die „Generation Erdogan“. Im 7. Teil unserer Reihe „How I did the story“ wird sie über den immer gefährlichen Alltag als Journalistin sprechen und wie sich die Türkei für kritische Medien unter Präsident Erdogan weiter verändern wird.

Moderation: Stefan Apfl, Chefredakteur von „Datum“

(Das Gespräch wird auf Deutsch stattfinden)

 

Die Veranstaltung findet im Radiocafé (Radiokulturhaus), Argentinierstraße 30 – 1040 Wien statt.

Publikumseinlass: 19.00 Uhr. Beginn: 19.30 Uhr


Dossier: Academy in Wien

Dossier: Academy – investigativer Datenjournalismus von der Idee bis zur Veröffentlichung. In diesem zweitägigen Intensivkurs durchlaufen Sie sämtliche Stationen einer journalistischen Geschichte: Von der Ideenfindung und Recherche, über das Sammeln und Aufbereiten von Daten, bis hin zur Visualisierung und Veröffentlichung.

Die Redaktionsmitglieder der Investigativplattform dossier.at vermitteln Ihnen praxisnahes Wissen aus drei Fachgebieten: investigative Recherche, Datenjournalismus und Digital Storytelling. Sie lernen anhand eines Rechercheplans einzelne journalistische Geschichten, oder auch ganze Rechercheprojekte umzusetzen. Zudem erfahren Sie, wie das Sammeln und Aufbereiten von Daten und deren ideale Visualisierung funktioniert. Bei Digital Storytelling lernen Sie neue Darstellungsformen im Onlinejournalismus kennen und erstellen selbst interaktive Timelines, multimediale Karten und anschauliche Grafiken.      

 

Diese Kompetenzen erwerben Sie:

  • Sie wissen, wie Sie eine Recherche beginnen, planen und umsetzen
  • Sie können im Firmen- und Grundbuch recherchieren
  • Sie wissen, welche Datenbanken Sie für welche Informationen heranziehen können
  • Sie wissen, wie Sie Open-Source-Daten oder selbsterhobene Zahlen in Excel bearbeiten und auswerten
  • Sie verstehen wie Scraping und Geotagging funktioniert
  • Sie können mit neuen Darstellungsformen und den dazugehörigen Tools wie TimelineJS, Mapbox, Splice und Datawrapper umgehen

 


Von Facebook(Live) bis Snapchat: Journalistisches Storytelling für alle Kanäle

In diesem Seminar entwickeln die TeilnehmerInnen journalistische Stories für unterschiedliche Kanäle: Von der Webseite über Facebook Live bis hin zu Snapchat. Am Ende des praxisnahen Workshops haben Sie eine Website gebaut und betextet, eine Facebook-Seite inklusive Live-Video erschaffen, einen Twitter-Kanal integriert und können obendrein Stories über Snapchat erzählen.

Tag 1: Erzählen im Web

Texte für Websites unterscheiden sich erheblich von Artikeln in Zeitungen und Magazinen. Online-Redakteure wollen zum Klicken verleiten. Entsprechend müssen Zeilen und Teaser formuliert sein – nicht reißerisch sondern pfiffig und nutzwertig. Hinzu kommen multimediale Erzählformen, die später auch auf Social-Media-Kanälen benötigt werden. Alles rund ums Erzählen fürs Web prägen den ersten Tag – vom Umgang mit einer Blog-Software über perfekte Texte bis zu Multimedia-Tools, eingebettet in ein Storytelling-Projekt, das uns die drei Tage begleiten wird.

Tag 2: Erzählen für Facebook und Facebook Live

Wir legen eine Facebook-Seite an und füllen sie. Auf dem Programm: verschiedene Postingstyles, die zum Liken, Kommentieren oder Teilen animieren sollen.

Denn es gilt: Nur wer den Facebook-Algorithmus beachtet, erscheint überhaupt auf den Startseiten seiner Fans. Nach Texten und Bildern widmen wir uns der neuesten Erfindung von Facebook: dem Live-Tool. In Sekunden wird aus Ihrer Facebook-Seite ein TV-Studio, aus dem Sie live übertragen können. Doch was muss beachtet werden? Welche Fehler gilt es zu vermeiden? Fragen, die wir am Facebook-Tag beantworten werden.

Tag 3: Erzählen mit Snapchat und Periscope

Snapchat erobert die Social-Media-Welt. Auch die (ersten) Redaktionen. Doch wie funktioniert das Tool? Wie wird es eingesetzt im journalistischen Alltag? Wir reden nicht viel, sondern üben ganz praktisch – und sehen uns Best-Practice-Beispiele an. Wir können schon jetzt versprechen: Snapchat wird Sie beeindrucken! Wie vermutlich auch Periscope, mit dem Live-Übertragungen auf Twitter möglich sind. Auch diesem Tool werden wir uns an diesem Tag widmen – natürlich im Rahmen unseres Projekts.

Eine Anmerkung zu diesem Kurs: Sie müssen kein Social-Media-Profi sein, um an diesem Kurs teilnehmen zu können. Aber die Grundlagen von Twitter und Facebook sollten Ihnen schon geläufig sein. Wer also weiß, wie man postet und tweetet sowie anderen Personen auf Twitter und Facebook folgt und neue Kanäle journalistisch nutzen möchte, ist hier genau richtig.

Peter Berger ist Journalist, Medienberater und Trainer. Als Chefredakteur “Electronic Media” baute er die Website und die mobilen Dienste von Financial Times Deutschland (FTD) auf. Zuvor arbeitete er in leitenden Positionen für die „Welt am Sonntag“ und den „Berliner Kurier“. Seine Laufbahn begann er als Polizeireporter bei „Bild“. Den digitalen Medien blieb der Journalist treu, als er sich 2003 mit dem Beratungsunternehmen “Medien-Stratege” selbständig machte. Seitdem entwirft Berger Internet-Strategien für Redaktionen mit zwei Schwerpunkten: dem Publizieren über mehrere Plattformen sowie den Chancen und Risiken der sozialen Netzwerke. Bergers (nicht ganz) heimliche Leidenschaft gilt der Internetsicherheit. Sein Buch „Unerkannt im Netz“ (UVK) gilt als Klassiker für Medienleute, die ihre Daten und Identität schützen wollen.


Die Zukunft der Auto-Mobilität

Werden wir in wenigen Jahren nur noch mit Elektroautos fahren? Können die Automobile der Zukunft von selbst fahren, während wir in unsere Smartphones lediglich die gewünschte Zieladresse eingeben müssen? Was bringen die neuesten Technologien der Autoindustrie tatsächlich?

Führende VertreterInnen der Branche, von AC Automobil-Cluster, VCÖ Verkehrsclub Österreich, AVL List, Magna Steyr bis hin zu den Auto-Importeuren stellen ihre neuesten Technologien und Modelle vor. Gemeinsam mit den TeilnehmerInnen dieses Mobilitäts-Seminars diskutieren sie über die Anforderungen der zukünftigen Verkehrsplanung. Michail Hengstenberg, Ressortleiter Auto von „Spiegel online“, moderiert die Veranstaltung und gibt einen Überblick über den Mobilitäts-Journalismus in Europa.

Darüber hinaus laden wir dazu ein, im Rahmen von Testfahrten neue Antriebsmodelle auszuprobieren.

 

>>> Programm zum Download (PDF)

Zielgruppe: JournalistInnen aus den Ressorts Lifestyle, Wirtschaft, Umwelt/ Nachhaltigkeit, Reisen, Innovation, Sport – ca. 12 – 15 TeilnehmerInnen. Keine Teilnahme-Gebühr.

Kosten: Das Seminar „Die Zukunft der Auto-Mobilität“ können wir durch die Unterstützung unserer Kooperationspartner Partner (siehe unten) kostenfrei anbieten. Für die Auswahl der Themenschwerpunkte und Referenten ist ausschließlich fjum verantwortlich.

Location: fjum_forum journalismus und medien wien, Karl-Farkas-Gasse 18, 1030 Wien.

Kooperationspartner:bild2


Zertifikatskurs Digitaljournalismus 2016/17

Bewerben Sie sich bis 20. Juni 2016 – auch um ein Stipendium unseres Partners WIENER STÄDTISCHE!

2016: Journalistisches Arbeiten ist digitales Arbeiten. Dafür müssen JournalistInnen gerüstet sein. Der Zertifikatskurs stellt Themen wie crossmediales Storytelling, Online-Recherche und Mobile-Reporting in den Mittelpunkt. Er vermittelt Kontextwissen über Zielgruppen und digitale Märkte.
Das Programm thematisiert die zentralen Fragen digitaler journalistischer Arbeit – in Theorie und Praxis. Es orientiert sich am deutschsprachigen Journalismus, pflegt aber zugleiche eine stark internationale Perspektive, um Trends in Digitaljournalismus und Technologieentwicklung zu erkennen und einzubeziehen.
In vier Präsenzblöcken und individuellen Zusatzmodulen erwerben die Teilnehmenden alle
Grundlagen für zeitgemäßen Journalismus. Sie arbeiten parallel an einem journalistischen Projekt, werden von Profis betreut und lernen aus Fallstudien über erfolgreiche digitale Journalismusproduktion. MitarbeiterInnen privater Rundfunkanstalten spezialisieren sich im „Zertifikatskurs TV/ Radio“.Zielgruppe: Frei arbeitende oder angestellte JournalistInnen und MedienmacherInnen (digitale EntrepreneurInnen, DeveloperInnen, kreative GestalterInnen), die über redaktionelle Grunderfahrung verfügen und diese ausbauen, vertiefen und mit aktuellen Erkenntnissen aus der Praxis des Digitaljournalismus verknüpfen wollen.Voraussetzung: Berufserfahrung im redaktionellen Umfeld.


 Aufbau:

  • * 4 Präsenzmodule à 5 Anwesenheitstage
  • * Individuelle Spezialisierung in 5-10 Tagen (Wahlpflichtmodule) – u.a. Radio/TV
  • * Projektarbeit
  • * Abschluss (Projektpräsentation, Abschlussgespräch, Zertifikatsverleihung)

Programmleitung: Dr. Andy Kaltenbrunner, Dr. Daniela Kraus, Mag. Edith Michaeler, M.A.
Referent/innen: u.a. Peter Berger (medienstratege.de), Dieter Bornemann, M.A. (Redakteurssprecher, ORF), Lena Doppel (Digital Strategist und Medientrainerin), Prof. Dr. Nikolaus Forgó (Leiter des Instituts für Rechtsinformatik, Universität Hannover), Dr. Florian Klenk (Chefredakteur, Falter), Mag. Alexis Johann (Geschäftsführer, Styria Digital One), Romanus Otte (Leiter Axel Springer Global Network), Isabelle Sonnenfeld (Leiterin Google News Lab DACH), Lisa Stadler (Social Media Managerin, derstandard.at), Mag. Anita Zielina (Chefredaktorin Neue Produkte, NZZ)


Termine Präsenzmodule

  • Präsenzmodul 1: 10.-14.Oktober 2016
  • Präsenzmodul 2: 28. November – 2. Dezember 2016
  • Präsenzmodul 3: 27. Februar – 3. März 2017
  • Präsenzmodul 4: 24. April – 28. April 2017

Inhalte/ Ablauf:

Modul 1 – Grundlagen und Anwendungen des digitalen Journalismus

Selbstverständnis und Grundlagen des webbasierten Journalismus (Online-Recherche, Technologien, Digitale Architekturen), Sprache und Textdramaturgie, Publikum und Audience Interaction

Modul 2 – Crossmediales Storytelling

Crossmediales Storytelling, Journalistische Darstellungsformen, Social Media

Modul 3 – Data-driven Research

Recherche und Daten, Design und Grafik,  Medienrecht, Markt- und Konvergenzmodelle

Modul 4 – Kommunikation & Innovation

Innovations-Trends und Entwicklungen, Interview, Kommunikationstechniken,
Digitale Medienethik, Projektreflexion

 

Wahlpflichtmodule

Die Wahlpflichtmodule werden Individuell auf die TeilnehmerInnen abgestimmt. (MitarbeiterInnen privater Rundfunkanstalten spezialisieren sich im Zertifikatskurs Radio/ TV.)

 

Projektarbeit
Während des Zertifikatskurses erarbeiten die TeilnehmerInnen ein eigenständiges journalistisches Projekt.

 

Abschluss (Ende Mai 2017)

Projektpräsentation, Abschlussgespräch
Zertifikatsverleihung



Bewerbung:

 

* Ausgefülltes Bewerbungsformular -> Download hier

* Motivationsschreiben (pdf)

* Nichttabellarischer Lebenslauf (pdf)

* Mind. eine Arbeitsprobe (pdf oder Link)

 

Wenn Sie sich um einen Stipendienplatz der WIENER STÄDTISCHEN bewerben:

* Motivationsschreiben, warum der Stipendienplatz an Sie vergeben werden soll (pdf)

Schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen gesammelt per Mail an office@fjum-wien.at/wp.


Anmeldeschluss: 20. Juni 2016 (23:59h)
Kursgebühr: EUR 4.900,-

 

Geförderte Plätze:

* Für Mitarbeiter_innen österreichischer Privatsender fördert die RTR-GmbH eine begrenzte Anzahl von Plätzen in der Spezialisierung „Zertifikatskurs Radio/ TV“.
(Kursgebühr für Förderberechtigte: EUR 1.900,-)

* Für Freie JournalistInnen und SelbstzahlerInnen stellt die WIENER STÄDTISCHE eine begrenzte Anzahl von Stipendien für den gesamten Kurs zur Verfügung. (Selbstbehalt: EUR 400,-)

Wenn Sie die Kursteilnahme von waff oder AMS fördern lassen wollen, senden wir Ihnen gerne einen Kostenvoranschlag (Kontakt: office@fjum-wien.at).

 

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Medientalk: Wie Österreichs Medien über Geflüchtete berichten

Die Fachgruppe Werbung und Kommunikation Wien lädt zum Medientalk: „Wie Österreichs Medien über Geflüchtete berichten“

Am Podium:

Kilian Kleinschmidt, Flüchtlingsexperte

Julia Ortner, stellvertretende Chefredakteurin und Politikchefin des Wochenmagazins News

Hans-Peter Siebenhaar, Handelsblatt-Korrespondent und Präsident der Auslandspresse in Wien

Josef Barth, Gründer und Geschäftsführer, Pick & Barth Digital Strategies und Mitglied des PR/Ethikrates

Moderation: Andy Kaltenbrunner, Geschäftsführer Medienhaus Wien

Der Umgang mit Geflüchteten aus Krisen- und Kriegsgebieten ist nach wie vor eines der beherrschenden Themen der österreichischen Innenpolitik. Der europäische Zusammenhalt wird durch die Fluchtbewegungen auf eine harte Probe gestellt. JournalistInnen und KommunikatorInnen diskutieren beim kommenden Medientalk am 10.10.2016, 18 Uhr in der WKW am Stubenring 8-10 darüber, wie Österreichs Medien mit den Themen Flucht und Migration umgehen. Diese Veranstaltung der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien findet in Kooperation mit fjum statt.

 

 

 


Titel, Teaser und der richtige Texteinstieg

Einen soliden Text zu schreiben reicht schon lange nicht mehr, um damit auch wahrgenommen zu werden. Man muss ihn auch gut verkaufen. Und das heißt nicht, dem Leser etwas zu versprechen, was der Text nicht einhalten kann, sondern ihn für das Thema zu begeistern, ihm zu sagen: „Schau her, was ich Interessantes für Dich recherchiert habe!“

Ohne Headline und Teaser, die neugierig machen, wird das kaum gelingen. Ein Text wird zudem mehr gelesen, wenn er gut strukturiert und auf die wesentlichen Elemente reduziert ist. Wie man einen gute Headline, einen attraktiven Teaser und einen lesbaren Text schreibt – darum geht es in diesem eintägigen Seminar. Die Teilnehmer erhalten das notwendige theoretische Fundament mit den entsprechenden Tricks und Kniffen, üben aber auch ausführlich an praktischen Beispielen.
Themen:

  • Was macht eine gute Headline aus?
  • Wie schreibt man einen attraktiven Teaser?
  • Worauf sollte man bei der Strukturierung um beim Schreiben eines Textes achten?

Lernziele

Die Teilnehmer können nach dem Seminar bessere Headlines und Teaser schreiben. Außerdem lernen sie die wichtigsten Elemente eines gut lesbaren Textes kennen.

Sven Böll ist Wirtschaftsredakteur beim deutschen Nachrichtenmagazin „Spiegel“ in Berlin. Zuvor arbeitete er viele Jahre in leitenden Funktionen bei „Spiegel Online“.

 


Austria’s Distant Neighbours

Background information sessions on political and social developments in the Czech Republic, Hungary, Poland, Slovakia, and Slovenia

Five workshops: 4 October – 29 November 2016, 9:00-12:00

Cooperation project between FJUM and European Commission, Representation in Austria.

 

Dates & Location (workshop time: 9:00-12:00)

Hungary:
Tuesday, 4 October, Haus der Europäischen Union, Wipplingerstrasse 35, 1010 Vienna

Slovakia:
Friday, 21 October, FJUM Seminarraum, Karl-Farkas-Gasse 18, 1030 Vienna

Slovenia:
Friday, 4 November, FJUM Seminarraum, Karl-Farkas-Gasse 18, 1030 Vienna

Czech Republic:
Friday, 18 November, FJUM Seminarraum, Karl-Farkas-Gasse 18, 1030 Vienna

Poland:
Tuesday, 29 November, Haus der Europäischen Union, Wipplingerstrasse 35, 1010 Vienna

Since 1989 Austrian banks and businesses have extended their presence internationally by expanding into Central and Eastern Europe (CEE).  Some Austrian companies advertise themselves as major CEE players. In spite of the country’s now significant economic stakes, the Austrian media have lagged in covering political and social developments in the immediate region. Vienna has not developed into a media hub for news about the Visegrad Group* and Slovenia: media are often caught off-guard when covering events in these countries. While news coverage does exist, an in-depth understanding of the developments in CEE societies seems to be missing.

Why has Hungary embraced illiberal democracy? Why did Slovak voters opt for a political party with fascist symbols? Why is Poland transforming its institutions against the EU standards? Why are the Czechs Eurosceptic? Why are all CEE countries anti-immigrant? Why is the anti-Brussels feeling increasing? Five information sessions, one per country, will address these and many other questions.

The Brexit vote and the unprecedented refugee flow to Europe have polarized public opinion in the Visegrad Group, who have taken on a new importance in the EU. The Hungarian referendum on the refugee quota, scheduled for 2 October, could further complicate the already fragmented views on immigration and security within the EU. Thus, it is essential to fully understand political developments in the region.

 

Five Information Sessions

The background information sessions are specially designed to improve journalists’ understanding and analytical skills when covering political and economic developments in the region. All speakers are top CEE journalists and academics.

Each session is dedicated to one country. However, in order to broaden the understanding of the regional political and economic context, complementary topics will be addressed – Is capitalist development in Eastern Europe comparable to the Western European model? Are Western and Eastern political concepts compatible? What is the role of the media? What can the EU do when its standards are violated? What is the contribution of the EU structural funds to the regional economies?

>>> AGENDA Austria’s Distant Neighbours (PDF download)

 

Trainers/Speakers: Speakers CVs (PDF download)

Hungary – Dr. András Schweitzer, journalist, author, researcher in contemporary political history, and  lecturer at the ELTE University, Budapest, Hungary.

Slovakia – Milan Nič, Head of European Programme, Globsec Policy Institute, Bratislava, Slovakia.

Slovenia – Dr. Aleksander Ali Žerdin, journalist and book author; editor of the Saturday Supplement, Delo, Ljubljana, Slovenia.

Czech Republic – Jeremy Druker, co-founder and executive director of Transitions (TOL), editor in chief of TOL’s flagship publication, Transitions Online, Prague. Czech Republic.

Poland – Dr. Jacek Kucharczyk, President of the Executive Board, Institute of Public Affairs, Warsaw, Poland.

Economy in Eastern Europe – Dr. Dorothee Bohle, professor, European University Institute, Florence, Italy. Specialist in the political economy of Eastern Europe. Co-author of Capitalist Diversity on Europe’s Periphery.

Politcal values in Eastern Europe – Dr. Christian Härpfer, professor, University of Vienna, Austria. Specialist in the political transformation of post-communist countries.

EU structural funds – Christian Weinberger, Senior Advisor at DG GROW of the EU-Commission, Economic Coordinator of the Danube Region – EU macro regional strategies

EU standards – Wolfgang Bogensberger, Advisor, Representation of the European Commission in Austria.

 

Target groups

Journalists interested in regional political and economic developments; Austrian economy and financial sector; EU affairs; cross-border projects.  Developments in CEE are closely related to the economic and political developments in Austria. This workshop is of interest to both journalists covering Austria as well as those writing on international affairs. (Minimum 2 years of working experience is required. Working in the foreign news department is not a prerequisite.)

 

Format and duration

Each session lasts 3 hours, from 9:00 to 12:00. All sessions are interactive and dialogue is encouraged from the beginning.

Prior to each session, participants will be provided with selected texts about specific countries, so that they can prepare their questions in advance. Each trainer will provide information sources.

 

Practical information

Information sessions are conducted in English and German. No translation is provided.

Maximum number of participants: 12.

 

Costs and Grants

Thanks to cooperation with the European Commission, Representation in Austria, the information sessions are free of charge. The number of participants is limited to 12 and the selected participants are expected to attend all sessions. In order to ensure workshop attendance, FJUM requires a deposit of 100 Euros. The entire amount will be refunded upon the completion of the five workshops.

The applicants for workshop attendance should apply by sending their CVs and motivation letters to office@fjum-wien.at/wp. The deadline is Tuesday, 27 September 2016. The selection process ends on the same day and the participants’ list will be announced.

Only journalists based in Austria are eligible to apply.
 

For more information, please contact:

Mirjana Tomic**, conference manager, mirjana.tomic@fjum-wien.at/wp, Mobile: 0676 3652 693

Daniela Kraus, fjum director, office@fjum-wien.at/wp


*Visegrad Group: Czech Republic, Hungary, Poland, Slovakia

**Mirjana Tomic conceived and developed the information series on Central and Eastern Europe for FJUM. She will be moderating the sessions.


Media Innovation Day 2016 #MID16: Virtual Reality & 360°

Save the date! Media Innovation Day 2016, 3.Oktober 2016, 9:00-16:00, Wien.

Wie kann man (neue) Wirklichkeiten in den Journalismus einbinden?

Beim Media Innovation Day 2016 betrachten wir die wichtigsten Entwicklungen in Virtual Reality und erarbeiten gemeinsam mit nationalen und internationalen ExpertInnen, wie Virtual Reality und 360° Videos die journalistische Arbeit bereichern und verändern können. Gemeinsam erproben wir Tools und Programme und erörtern, wie wir sie in der Praxis einsetzen.

Über den Media Innovation Day

Der Media Innovation Day ist eine internationale Medienkonferenz in Wien.
Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch.

Das Programm des Media Innovation Day 2016 wird von Daniela Kraus, Gunther Müller, Lidiia Akryshora, Rosa von Suess, Siegfried Steinlechner, und Andreas Perotti kuratiert.

fjum veranstaltet den Media Innovation Day #MID16 in Kooperation mit der Virtual Reality Association Vienna und freundlicher Unterstützung durch die Telekom Austria.

Vortragende unter anderem:
Photo: Maggie SmithTaplinRobert Hernandez
is an Associate Professor of Professional Practice at USC Annenberg, but he’s not an academic… He’s more of a “hackademic” and specializes in “MacGyvering” Web journalism solutions. He has worked for seattletimes.com, SFGate.com, eXaminer.com, La Prensa Gráfica, among others. His most recent work includes Augmented Reality, Wearables/Google Glass and Virtual Reality — he and his students produce VR experiences under their brand: Jovrnalism. He is the recipient of SPJ’s 2015 Distinguished Teaching in Journalism Award.

http://blog.webjournalist.org/about/
Twitter: @webjournalist / @vrjournalism

LoïcSuty1Loïc Suty is Director at Turbulent. He has always been fascinated by the possibilities of conceptual, creative and narrative innovations in the digital world. He has directed The Unknown Photographer (2015), a VR experience about WWII. As a music enthusiast, he has worked as a Web editor in a music research lab and as a Web Marketing Manager for a big indie label in France. He has also created sound installations and composed music pieces for theatre and documentaries.

http://www.turbulent.ca
Twitter: @loicsu
fronaschuetz (1)

Andrea Fronaschütz is Chief Operating Officer and partner of Österreichisches Gallup Institut which was founded as the first market and opinion research institute in Austria in 1949. Before joining Gallup, she worked for various companies with a strong orientation on marketing, holding international positions across Europe in sectors as diverse as FMCG, the automotive industry and the retail business.

http://www.gallup.at
MarcusBösch1

Marcus Bösch is Co-Founder of the award winning game studio the Good Evil and partner at the Berlin based Virtual Reality Startup Vragments. Marcus has worked as journalist with Deutsche Welle, Germanys International Broadcaster, also has trained a lot of journalists in the art of mobile reporting and has organised several Hackathons on Newsgames and VR Journalism.

https://vragments.com
marcus-boesch.de
Twitter: @m_boesch
Stephan GenschStephan Gensch is a Co-Founder of Berlin startup VRagments Virtual Reality Studio, where he is Head of Product Development. His primary focus is on the development of software products that enable journalists to easily create intriguing VR stories. He also leads VR projects for customers from media, education and industry sectors on multiple platforms.

https://vragments.com
Twitter: @HelrenPDM
AlexanderKnetig1

Alexander Knetig is editor in chief of ARTE Creative, the young cultural platform of the European broadcaster ARTE. Before joining ARTE GEIE in Strasbourg, he used to work as editor in chief of the web department of ARTE France in Paris, where he got involved in some of the channel most award winning interactive programs (f.e.: the webdocs Prison Valley, Fort McMoney and Do not track; as well as the videogame Type:Rider).

http://creative.arte.tv/de
Twitter: @aknetig

Andreas FraunbergerAndreas Fraunberger is creative Media